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Universität Konstanz entwickelt ersten Genschalter für C. elegans

WissenschaftlerInnen aus den Fachbereichen Biologie und Chemie der Universität Konstanz schließen Lücke bei der Erforschung und Nutzung von Genschaltern – Erschaffung des ersten induzierbaren Systems für C. elegans, mit dem sich Gene gezielt anschalten lassen – Mögliche medizinische Anwendungen – Veröffentlichung im renommierten Online-Journal Nature Communications

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Helmholtz-Wissenschaftler klären Ursache für Nebenwirkungen bei Kortison-Präparaten

Bei Patienten, die langfristig mit entzündungshemmenden Steroiden behandelt werden, können sich Nebenwirkungen im Stoffwechsel bemerkbar machen. Forscherinnen und Forscher am Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Mitglieder im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), konnten nun einen Mechanismus aufklären, der zu diesem sogenannten Steroid-Diabetes führt. Die Ergebnisse sind in ‚Nature Communications‘ nachzulesen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Künstliche Intelligenz gegen den Fehlerteufel

Moderne technische Möglichkeiten erlauben es, einzelne Zellen zu sequenzieren und jeweils individuell herauszufinden, welche Gene gerade abgelesen werden. Diese Methoden sind sehr fein, dadurch aber auch sehr fehleranfällig: Geräte, Umwelt aber auch die Biologie selbst können für Ausfälle und Unterschiede zwischen den Messungen verantwortlich sein. Forscher des Helmholtz Zentrums München haben gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München (TUM) und des englischen Wellcome Sanger Institute nun Algorithmen entwickelt, die diese Fehlerquellen berechen- und korrigierbar machen. Die Ergebnisse sind in ‚Nature Methods‘ und ‚Nature Communications‘ erschienen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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HHU-Forscher beteiligt an internationaler multiethnischer Studie zu chronischen Nierenerkrankungen

Ein weltweites Konsortium unter Beteiligung von Pharmazeuten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat molekulare Mechanismen und Gene entdeckt, die einen wichtigen Faktor für die Bestimmung der Nierenfunktion beeinflussen. Ihre Ergebnisse zu der glomerulären Filtrationsrate (eGFR), die mit chronischen Nierenerkrankungen (CKD) zusammenhängt, veröffentlichten sie im Januar 2019 in der Fachzeitschrift Nature Communications.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Lebenszeit von Proteinen im Gehirn messbar

Neu entwickelte, quantitative Methode von Göttinger Forschern ermöglicht erstmals, die Lebenszeit von Proteinen im Gehirn zu bestimmen und Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des zugehörigen Gens zu ziehen. Publiziert in zwei renommierten Fachjournalen: Nature Communications und Scientific Reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Träge Miniroboter fliegen aus der Kurve

Theoretische Physik: Veröffentlichung in Nature Communications

17.12.2018 – Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) nutzen einfache, angetriebene Miniroboter, um die Bewegung kleiner aktiver Teilchen wie Bakterien in einem Medium zu studieren. In der Ausgabe der Zeitschrift Nature Communications vom 4. Dezember 2018 berichten sie, welche Auswirkungen Trägheitskräfte und -momente auf diese Teilchen haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Maschinelles Lernen macht Stoffwechselprozesse verständlich

Bioinformatik: Veröffentlichung in Nature Communications

07.12.2018 – Bioinformatiker von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der University of California in San Diego (UCSD) setzen Methoden des maschinellen Lernens ein, um die Kinetik von Enzymen und damit auch komplexe Stoffwechselvorgänge besser zu verstehen. Ihre Ergebnisse beschreibt das Team um Erstautor Dr. David Heckmann in der aktuellen Ausgabe des Magazins Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Spezifische Veränderungen in Metastasen liefern der Metastasierungsforschung wichtige Erkenntnisse

Größte systematische Analyse der Genomlandschaft von Primärtumoren und Metastasen in Nature Communications publiziert
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Licht Proteine umwandeln kann

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben auf molekularer Ebene gezeigt, wie sich Licht mithilfe eines Proteins in eine zellinnere Information umwandelt. Damit erweitern sie das Verständnis darüber, wie sich Bakterien oder Pflanzen an verschiedene Lichtverhältnisse anpassen und essentielle Prozesse wie die Photosynthese steuern können. Die Erkenntnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Communications* erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Ansatz zur Verbesserung der Angsttherapie entdeckt

Mainzer Wissenschaftler veröffentlichen neue Erkenntnisse in der Resilienzforschung in Nature Communications
Die Forscher haben neue Hinweise darauf gefunden, wie sich nach einer Traumatisierung eine dauerhafte Belastungsstörung vermeiden lässt: durch eine feste Gedächtnisverankerung neuer, positiver Lernerfahrungen, dass die angstauslösenden Reize harmlos sind. Dafür ist es allerdings erforderlich, dass sich Betroffene ihren Angstauslösereizen immer wieder aussetzen. Die Mainzer Erkenntnisse über die Hirnprozesse, die solchen positiven Lernerfahrungen zugrunde liegen, könnten helfen, entsprechende Therapien zu verbessern und präventive Maßnahmen zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie der Atlantik Teil der globalen Meeresströmung wurde

Eine deutsch-britische Forschergruppe hat einen klimatischen Wendepunkt vor 59 Millionen Jahren rekonstruiert. Durch einsetzende Meeresströmungen zwischen den nördlichen und südlichen Atlantik verteilte sich die Wärme gleichmäßiger über die Erde. Damit endete eine mehrere Millionen Jahre andauernde Kaltphase und es begann eine neue Warmzeit. Die Ergebnisse erscheinen in der kommenden Ausgabe von Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hyänen erholen sich nur langsam von einer Epidemie

Infektionskrankheiten können Wildtierbestände stark dezimieren und dadurch sowohl die Dynamik von Lebensräumen als auch die biologische Vielfalt (Biodiversität) beeinflussen. Vorhersagen über langfristige Auswirkungen von Epidemien sind deshalb für den Artenschutz wichtig. Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und vom CEFE in Montpellier haben ein mathematisches Modell („Matrixmodell“) entwickelt, um den Einfluss einer Epidemie des Hundestaupevirus (CDV) auf die Population der Tüpfelhyänen in der ostafrikanischen Serengeti-Savanne zu untersuchen. Die Ergebnisse der Studie wurden im neuen Nature-Open-Access-Journal Communications Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gen-Radiergummi: Neuer Behandlungsansatz bei chronischen Erkrankungen

Göttinger Forscher haben ein neues Gentechnik-Verfahren entwickelt, mit dem sich epigenetische Veränderungen bei chronischen Erkrankungen wieder löschen lassen. Veröffentlichung in „Nature Communications“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Elf Robbenarten sind Ausrottung knapp entgangen

Studie der Universität Bielefeld erscheint in „Nature Communications“

Das Fell als Rohstoff für Pelzmäntel, das Fett für Öllampen und als Heilmittel in der Kosmetik: Millionen von Robben wurden jährlich bis Ende des 19. Jahrhunderts gejagt und getötet. Welche Folgen die damalige industrielle Jagd für derzeitige Robbenbestände hat, zeigt eine heute (16.11.2018) erschienene Studie in „Nature Communications“. Verhaltensforschende der Universität Bielefeld haben herausgefunden: Elf Robbenarten sind nur knapp der Ausrottung entkommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Welchen Weg Protonen nehmen

Wie genau bestimmte Algenenzyme Wasserstoff produzieren, war bisher Gegenstand von Spekulationen. Dr. Martin Winkler, Dr. Jifu Duan, Prof. Dr. Eckhard Hofmann und Prof. Dr. Thomas Happe von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist es gemeinsam mit Kollegen der Freien Universität Berlin erstmals gelungen, den Weg der Protonen bis ins aktive Zentrum dieser [FeFe]-Hydrogenasen exakt nachzuvollziehen. Das könnte es erlauben, solche effizienten, aber anfälligen Biokatalysatoren chemisch stabiler nachzubauen. Die Forscher berichten in der Zeitschrift Nature Communications vom 9. November 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zellreste können hunderte Millionen Jahre überdauern

Fossile Knochen enthalten mitunter noch Überreste von Blutzellen, Gefäßen oder Nervenbahnen. Eine Studie der Universitäten Yale und Bonn erklärt nun, warum sich diese empfindlichen Strukturen dem Zahn der Zeit widersetzen konnten – und das zum Teil über Zeiträume von mehreren hundert Millionen Jahren. Die Ergebnisse sind nun im Wissenschaftsjournal „Nature Communications“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Eine Million Jahre Niederschlags-Geschichte des Monsuns rekonstruiert

Der Indische oder auch Südasiatische Monsun bestimmt mit seinen Wind- und Niederschlagsmustern das Leben von mehreren Milliarden Menschen. Neuere Studien deuten darauf hin, dass seine Funktionsweise komplexer ist, als bisher angenommen. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel veröffentlichten jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications eine Rekonstruktion der Niederschläge über dem östlichen Indischen Ozean während der vergangenen eine Million Jahre. Sie zeigt bisher kaum beachtete Verbindungen mit steuernden Prozessen auf der Südhalbkugel.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mit Lichtimpulsen Herzzellen abschalten

Neu entwickelte Moleküle ermöglichen es erstmals, Zellen mittels Licht präzise abzuschalten / Forscher des Universitäts-Herzzentrums Freiburg · Bad Krozingen haben dies bei Herzzellen erreicht / Open-Access-Publikation in Nature Communications
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Laterale Hemmung hält ähnliche Erinnerungen auseinander

Konnektivität im Gyrus dentatus unterstützt Mustertrennung – Studie erschienen in Nature Communications
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bakterien: Proteinforscher entschlüsseln Resistenzmechanismus

Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit zu. Um zu verstehen, wie Bakterien immun gegen bisher gut funktionierende Wirkstoffe werden, dringen Wissenschaftler immer tiefer in die molekularen Strukturen in Zellen vor. Einer Forschergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es jetzt gelungen, ein für die Antibiotikaresistenz relevantes Membranprotein aus E. coli-Bakterien zu isolieren und seine molekulare Struktur aufzuklären. Mit Hilfe dieser Informationen konnten sie zeigen, wie es dem Bakterium gelingt, sich eines Antibiotikums zu entledigen: durch Ausschleusen des Wirkstoffs. Die Arbeit erscheint in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Doppelt hält besser – Neue Wirkstoffkombination geht Fettpolstern an den Kragen

Eine neue Kombinationstherapie gegen Übergewicht und Diabetes zügelt den Appetit und erhöht gleichzeitig den Energieverbrauch. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM), Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, im Fachmagazin ‚Nature Communications‘.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bakterien verhindern die Bekämpfung einer Virusinfektion

Warum eine Doppel-Infektion mit Bakterien und Viren oft besonders aggressiv ist, haben Forscher des Universitätsklinikums Freiburg jetzt entschlüsselt / Publikation im Fachmagazin Nature Communications
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pilz schlägt sich mit eigenen Waffen

Jena. Ein internationales Forscherteam um Bernhard Hube vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie in Jena hat ein weiteres Rätsel um den Hefepilz Candida albicans gelöst: Es entdeckte, dass dessen Pilzgift Candidalysin seine krankmachende Wirkung durch Anlockung von Immunzellen selbst boykottiert. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bechtle kauft BT Stemmer

Verstärkung der Netzwerkkompetenz

Bechtle kauft BT Stemmer

Bechtle akquiriert mit BT Stemmer aus München einen Spezialisten für Netzwerklösungen, Unified Communications, IT-Security und Managed Services.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Kommunikation und Zusammenarbeit mit UCC

Unified Communications and Collaboration

Kommunikation und Zusammenarbeit mit UCC

Moderne UCC-Lösungen wollen die Kommunikation im Unternehmen vereinen und die Zusammenarbeit vereinfachen. Bei der praktischen Umsetzung hapert es aber oftmals.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Maschinelles Lernen hilft, Photonik-Anwendungen zu optimieren

Photonische Nanostrukturen erhöhen nicht nur die Effizienz von Solarzellen, sondern verbessern auch die Wirksamkeit von optischen Sensoren, die zum Beispiel als Krebsmarker verwendet werden. Mit Computersimulationen und dem Einsatz von maschinellem Lernen hat nun ein Team am HZB gezeigt, wie sich das Design solcher Nanostrukturen gezielt optimieren lässt. Die Ergebnisse sind in Communications Physics publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dufttherapie für das Haarwachstum

Menschliche Haarwurzelzellen besitzen Duftrezeptoren, und deren Aktivierung mit einem sandelholzartigen Duft kann die Lebensdauer von Haaren verlängern. Das fanden Forscher des Monasterium Laboratory in Münster, der University of Manchester und der Ruhr-Universität Bochum in Organkulturexperimenten heraus. Das Team beschreibt die Ergebnisse in der Zeitschrift Nature Communications, online veröffentlicht am 18. September 2018. „Die Befunde eröffnen neue Wege in der Behandlung von Haarausfall“, resümiert der Bochumer Duftforscher Prof. Dr. Dr. Dr. habil. Hanns Hatt, einer der Autoren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Unordnung kann Batterien stabilisieren

Neuartige Materialien können Speicherkapazität und Zyklenfestigkeit von wiederaufladbaren Batterien wesentlich verbessern. Dabei handelt es sich um Hochentropie-Oxide (HEO), die ihre Stabilität der ungeordneten Verteilung ihrer Elemente verdanken. Mit HEO lassen sich elektrochemische Eigenschaften maßschneidern. Das haben Wissenschaftler um den Nanotechnologie-Experten Horst Hahn am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gezeigt. Über ihre Arbeit berichten die Forscherinnen und Forscher in der Zeitschrift Nature Communications. (Open Access, DOI: 10.1038/s41467-018-05774-5)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der Verlauf von Dürren: Flüsse werden früher und stärker beeinträchtigt als die Landwirtschaft

Eine Studie von Klimaforschern aus Deutschland und Schweden offenbart, wie Auswirkungen heftiger Dürreperioden zeitlich verlaufen. Bei ausbleibendem Regen trocknet zunächst der Boden binnen Tagen aus, bevor innerhalb weniger Wochen die Wasserstände der Flüsse zurückgehen. Erst Monate später vertrocknet die Vegetation, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Die Studie wurde unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie im Fachjournal „Nature Communications“ veröffentlicht. Die Forscher folgern, dass sich wirkungsvolle Strategien zur Vermeidung von Dürreschäden an dem beschriebenen Verlaufsmuster orientieren sollten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Im Reissverschlussverfahren: Wie Zellen neue Blutgefässe bilden

Die Blutgefässbildung beruht auf der Fähigkeit der Gefässzellen, sich zu bewegen und dabei trotzdem fest miteinander verbunden zu bleiben. Dadurch können die Gefässe wachsen und sich verzweigen, ohne dass Blut austritt. In «Nature Communications» beschreiben Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Basel, wie dies vonstattengeht: Das Zellskelett schiebt die Zelle zunächst ein Stück vorwärts und danach schliesst ein Ankerprotein wie ein Reissverschluss den Spalt zur Nachbarzelle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Impulse für Biokraftstoffzellen

In der Chemie ist eine Reaktion spontan, wenn keine externe Energie diese auslöst. Wie viel Energie in einer Reaktion freigesetzt wird, hängt von den Gesetzen der Thermodynamik ab. Bei den spontanen Reaktionen im menschlichen Körper reicht diese oft nicht aus, um medizinische Implantate zu versorgen. Jetzt haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam einen Weg gefunden, den Energieertrag zu steigern, indem sie die Energie vieler spontaner Enzymreaktionen speichern und bündeln. Die Arbeit wurde im renommierten Fachjournal Nature Communications veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Parasiten in fossilen Fliegenpuppen nachgewiesen

+++ Achtung SPERRFRIST: Dienstag, 28.08.2018, 17:00 Uhr MESZ +++

Parasitisch lebende Wespen gab es schon vor vielen Millionen Jahren: In einem am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierten Projekt haben Forscher verschiedener Fachrichtungen erstmals definitiv fossile Parasiten in ihren Wirten nachgewiesen. Die Wissenschaftler untersuchten Fliegenpuppen aus alten Sammlungen mit ultraschneller Röntgenbildgebung. Dabei belegten sie 55 Parasitierungsereignisse und beschrieben vier bisher unbekannte ausgestorbene Wespenarten. Sie berichten in der Zeitschrift Nature Communications (Open Access, DOI: 10.1038/s41467-018-05654-y).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erste Ergebnisse von Experimenten am European XFEL veröffentlicht

Nur wenige Tage vor dem ersten Jahrestag des Beginns des Nutzerbetriebs am 1. September hat ein Team von Wissenschaftlern um Prof. Ilme Schlichting vom Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg die weltweit erste Publikation zu Forschungsarbeiten am European XFEL veröffentlicht. In der Fachzeitschrift Nature Communications beschreiben die Forscher gemeinsam mit Kollegen von der Rutgers State University of New Jersey, USA , aus Frankreich, von DESY, Hamburg, und von European XFEL die Untersuchung der dreidimensionalen Struktur von Proteinmolekülen im Strahl des Röntgenlasers.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forschende entschlüsseln das Alter feiner Baumwurzeln

Forschende der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben eine neue Methode entdeckt, um das Alter und Wachstum feinster Baumwurzeln zu bestimmen. Die Ergebnisse einer kürzlich in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlichten Studie zeigen, dass dünne Baumwurzeln deutlich weniger alt werden als bislang angenommen. Sie werden nämlich nur wenige Jahre und nicht etwa zehn Jahre alt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Grönland: Tiefe des Schmelzwassereintrags beeinflusst Planktonblüte

Der ungewöhnliche Zeitpunkt von ausgeprägten sommerlichen Planktonblüten vor Grönlands deutet auf einen Zusammenhang zwischen zunehmenden Schmelzwassermengen und Nährstoffeinträgen ins Meer hin. In einer neuen Studie, die heute in der Fachzeitschrift Nature Communications erscheint, zeigt eine internationale Gruppe von Forscherinnen und Forschern und Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, dass dieser Zusammenhang zwar besteht, jedoch komplexer ist als weithin angenommen. Ob zunehmende Schmelzwassermengen einen positiven oder negativen Effekt auf die sommerlichen Planktonblüten haben, hängt vielmehr von der Tiefe ab, in der ein Gletscher auf dem Meeresboden sitzt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft