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Globaler Kohleausstieg: Nutzen überwiegt Kosten

Mit mehr als einem Drittel der weltweiten Emissionen ist die Kohleverbrennung nicht nur die wichtigste Einzelquelle von CO2, sondern beeinträchtigt auch in erheblichem Maß die öffentliche Gesundheit und die biologische Vielfalt. Trotzdem ist der weltweite Ausstieg aus der Kohleverbrennung nach wie vor eines der dicksten politischen Bretter.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nachhaltige Nutzung von CO2 mittels eines modifizierten Bakteriums

Einem Team von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm unter Leitung von Dr. Arren Bar-Even ist es gelungen, die Ernährung des Bakteriums E. coli so umzuprogrammieren, dass es Ameisensäure oder Methanol als einzige Nahrungsquelle nutzen kann. Diese einfachen organischen Verbindungen lassen sich sehr effizient durch elektrochemische Verfahren aus Kohlenstoffdioxid (CO2) herstellen, sodass dieses Treibhausgas zukünftig sinnvoll genutzt werden könnte und sein Beitrag am Klimawandel sinkt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimaschutz: Mehrheit der Deutschen befürwortet Verbot von Kurzstreckenflügen

CO2-Steuer und Flugverbot: Laut einer Umfrage unterstützen die Deutschen Restriktionen zugunsten des Klimaschutzes.

Quelle: ZEIT Wissen

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CO2: Bedroht die Coronavirus-Krise die Klimaziele der Luftfahrt?

Wegen des Coronavirus streichen viele Airlines ihre Flugpläne zusammen. Kurzfristig nützt das dem Klima – langfristig könnte sich der Effekt aber umkehren.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Gesamtabschätzung des Klimaschutzprogramms 2030 zeigt Handlungsbedarf

Die Maßnahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung reichen nach den vorliegenden Abschätzungen nicht aus, damit Deutschland seine Klimaziele bis zum Jahr 2030 erreicht. Insgesamt entsteht gegenüber den Zielen des Bundes-Klimaschutzgesetzes eine Lücke von rund 70 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent (CO2e), die zu viel ausgestoßen werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimarat der Bundesregierung: Streit um Mitglied Claudia Kemfert

Die Bundesregierung muss schon bald einen Klimarat einsetzen. Als ein Mitglied wird Claudia Kemfert gehandelt. Weil sie sich unter anderem für einen CO2-Preis einsetzt, ist sie unter Beschuss geraten.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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CO2-Spürnase im All

Die CO2-Konzentrationen in der Luft steigen nach wie vor rapide an, und eine rasche Reduktion der vom Mensch verursachten Emissionen wird immer wichtiger. Um die Wirksamkeit politischer Massnahmen zu beurteilen, benötigt es zeitnahe und zuverlässige Emissionswerte. Derzeitige Methoden sind aber aufwändig. Die Europäische Raumfahrtbehörde ESA arbeitet daher an der Entwicklung neuer Satelliten, die künftig CO2-Emissionen bestimmen können – mit Hilfe der Empa.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Trumps Klimawunder

Die USA haben ihren CO2-Ausstoß besonders deutlich gedrückt – trotz der klimafeindlichen Politik von US-Präsident Donald Trump. Von Dauer wird das wohl nicht sein.

Quelle: ZEIT Wissen

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UN-Studie: Klimawandel und Armut gefährden die Entwicklung von Kindern

Mangelernährung und klimaschädliche CO2-Emissionen bedrohen einer Studie zufolge die Entwicklungschancen von Kindern weltweit. Die Zeichen stünden „auf Rückschritt“.

Quelle: ZEIT Wissen

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Agrarpolitik: Verderbliche Ware

Noch ist der CO2-Ausstoß der Landwirtschaft riesig – aber das lässt sich ändern. Vegetarier werden müssen wir dafür nicht: Flexitarier reicht völlig.

Quelle: ZEIT Wissen

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Studie EE-Prognose Bayern: Erneuerbar erzeugter Strom kann perspektivisch Bayerns Strombedarf bilanziell decken

Dezentral erzeugter Strom aus erneuerbaren Energien kann bilanziell und perspektivisch den Bedarf an elektrischer Energie in Bayern decken. Das ist das Ergebnis einer gemeinsam angelegten Studie der Netzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH, LEW Verteilnetz GmbH (LVN) und Main-Donau Netzgesellschaft.

Die Studie „EE-Prognose Bayern“ untersucht in vier Szenarien die Entwicklung der regenerativen Stromerzeugung in Bayern. Bei Weiterführung des aktuellen Zubaus an Erneuerbaren wird das Ziel einer CO2-neutralen Stromversorgung verfehlt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Europa: CO2-Emissionen der europäischen Stromproduktion stark gesunken

Es ist eine gute Nachricht für das Klima: Für die Stromerzeugung sind in der EU 2019 deutlich weniger Treibhausgase ausgestoßen worden als zuvor. Grund ist ein neuer Rekord im Energiesektor.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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heise+ | CO2-fressende Bakterien sollen bei der Kraftstoff-Herstellung helfen

Neue Bakterien verdauen Kohlendioxid zu Sprit. Ist das eine ökologisch korrekte Kraftstofffabrik – und vielleicht sogar die Rettung fürs Klima?

Quelle: Technology Review

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Klimaschutz: Holz statt Beton

Holzhaus auf der IBA 2013 in Hamburg

Forscher schlagen vor, neue Häuser vor allem aus Holzverbundstoffen zu bauen. So ließen sich Städte zu CO2-Speichern machen.

Quelle: SZ.de

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CO2-Emissionen: Tropfen auf einen teuren heißen Stein

Alle wichtigen Autohersteller werden 2021 die EU-Vorgaben für ihre CO2-Emissionen verfehlen, sagt eine Studie voraus. Absolut gesehen wird dies den Volkswagen-Konzern am stärksten treffen – trotz des Elektro-Hoffnungsträgers ID.3.

Quelle: Technology Review

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Gebäude können zu einer globalen CO2-Senke werden – mit dem Baustoff Holz statt Zement und Stahl

Eine Materialrevolution, die im Städtebau Zement und Stahl durch Holz ersetzt, kann doppelten Nutzen für die Klimastabilisierung haben. Das zeigt jetzt die Studie eines internationalen Teams von Wissenschaftlern. Erstens kann sie Treibhausgasemissionen aus der Zement- und Stahlproduktion vermeiden. Zweitens kann sie Gebäude in eine Kohlenstoffsenke verwandeln, da im Bauholz das von den Bäumen zuvor aus der Luft aufgenommene und in ihren Stämmen eingelagerte CO2 gespeichert wird. Obwohl die erforderliche Menge an Holz theoretisch verfügbar ist, würde eine solche Ausweitung eine sehr sorgfältige nachhaltige Waldbewirtschaftung erfordern, betonen die Autoren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Woher die gewaltige Energie der Erderhitzung stammt

In jedem Liter eingeatmeter Luft stecken 3.432.000.000.000.000.000 CO2-Moleküle fossiler Brennstoffe. Gesundheitsschädlich ist das zwar nicht – aber man muss es wissen, um den Klimawandel zu verstehen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Concorde-Nachfolger: Die Rückkehr der Überschallflieger

Mehrere Unternehmen arbeiten derzeit an Passagiermaschinen, die schneller als der Schall fliegen sollen – billiger und leiser als die einst legendäre Concorde. Doch eine neue Studie warnt vor gigantischen CO2-Emissionen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Das Klimalabel kommt

In Dänemark soll ein neuer Aufkleber Auskunft über den CO2-Fußabdruck von Lebensmitteln geben.

Quelle: Technology Review

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Gleitmittel für Öltanker

Würde man Schiffsrümpfe mit speziellen HighTech-Materialien beschichten, ließe sich bis zu ein Prozent der weltweiten CO2-Emission vermeiden. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universität Bonn zusammen mit Kollegen aus St. Augustin und Rostock in einer aktuellen Studie. Demnach könnten die Schiffe aufgrund geringerer Reibung bis zu 20 Prozent an Kraftstoff einsparen. Rechnet man so genannte Antifouling-Effekte hinzu, etwa den verringerten Bewuchs des Rumpfes, ist sogar eine doppelt so hohe Reduktion möglich. Die Studie ist nun in der Zeitschrift „Philosophical Transactions A“ erschienen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Trockene Gewässer sind unterschätzte „Player“ im Klimawandel

Dürrejahr 2018 – im Klimawandel werden immer mehr Gewässer zumindest temporär austrocknen, viele Seen schrumpfen permanent und verschwinden dauerhaft. In den letzten dreißig Jahren sind bereits etwa 90.000 Quadratkilometer Seenoberfläche verschwunden. Dieser Trend gefährdet nicht nur Trinkwasserreserven und wichtige Ökosysteme – trockenfallende Gewässer spielen im globalen Kohlenstoffkreislauf eine wichtige Rolle, sie können CO2 und andere klimarelevante Gase freisetzen. Diese Bedeutung wurde bislang unterschätzt, so zwei aktuelle Studien unter Mitwirkung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB).
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schätzung für 2018: Deutschlands CO2-Emissionen sinken – aber nicht nachhaltig

Auf den ersten Blick sieht das gut aus: Einer Schätzung zufolge sind die deutschen Treibhausgasemissionen im Jahr 2018 um 5,7 Prozent gefallen. Das hat aber wohl wenig mit erfolgreichem Klimaschutz zu tun. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Im Praxistest: Fünf Autos mit fünf unterschiedlichen Antrieben

Wie schneiden fünf Fahrzeuge mit fünf unterschiedlichen Antrieben im praktischen Alltagstest ab? Was verbrauchen sie in der Stadt, auf der Autobahn und bei einer Fahrt über Land? Wie viel klimaschädliches CO2 stoßen sie dabei aus? Mit diesen Fragestellungen haben sich Studenten im Master-Studiengang Fahrzeugtechnik der Hochschule Esslingen beschäftigt. In einem Forschungsprojekt unter der Leitung von Professor Werner Klement haben sie über ein Jahr lang die fünf Fahrzeuge getestet und verglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Heizen mit Strom könnte CO2 einsparen

Gebäudebestand als intelligenten Baustein in der Energiewende nutzen

Dass die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen abhängig von Tages- und Jahreszeiten schwankt, gehört zu den größten Herausforderungen der Energiewende. Eine neue Studie eines Wissenschaftlers der Technischen Universität München (TUM) und seines Teams zeigt nun, wie sich die Schwankungen ausgleichen lassen: Überschüsse könnten beispielsweise zum Heizen genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimaökonom Ottmar Edenhofer: "Wir dürfen die Bürger nicht nur schröpfen"

Deutschland braucht eine große Energiesteuerreform, sagt der Klimaökonom Ottmar Edenhofer. Eine zentrale Maßnahme ist dabei zwingend: CO2-Emissionen müssen teuer werden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neue Studie zum CO2- Ausstoß: Die verfluchte Kohle

Schlechte Nachrichten zur Uno-Klimakonferenz: Eine neue Datenauswertung kommt zu dem Schluss, dass die CO2-Emissionen wieder steigen. Regenerative Energien boomen – aber sie drängen Kohle oft nicht aus dem Markt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Revierkämpfe

In Deutschland endete eine Ära: Die letzte Zeche zum Abbau
von Steinkohle wurde geschlossen. Gleichzeitig zeigten die Proteste im Hambacher Forst und Rekordpreise bei CO2-Zertifikaten, dass es auch
für den Braunkohle-Tagebau eng wird.

(Mehr in: Technology Review)

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Uno-Umweltprogramm: Globaler CO2-Ausstoß auf Rekordstand

Die Uno-Staaten drohen die Ziele im Kampf gegen die Erderwärmung kolossal zu verfehlen, warnen Forscher vor der anstehenden Klimakonferenz. Bisher lägen nur Brasilien, China und Japan im Soll. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Weltwetterorganisation: Uno meldet neuen Rekord bei Treibhausgas-Konzentration

Laut der Weltwetterorganisation der Uno ist der Treibhausgasausstoß auf einem neuen Rekordniveau. Forscher warnen: Werden CO2-Emissionen nicht schnell reduziert, wird die Erderhitzung unumkehrbare Folgen für die Menschen haben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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65.000-Einwohner-Stadt halbiert ihren CO2-Ausstoß

Wirtschaftswachstum und sinkender Kohlendioxidausstoß schließen sich aus? Nicht so im schwedischen Växjö.

(Mehr in: Technology Review)

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Uno-Klimagipfel in Kattowitz: Uns geht die Zeit aus

In Kattowitz in Polen wollen Diplomaten die strengeren Regeln des Klimavertrags von Paris beschließen, um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken. Doch was nützt das, wenn der CO2-Ausstoß weiter steigt? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Der Diesel-Boom und das Klima: Studie liefert weitere Argumente für Ende der Subventionen

Beim Diesel-Skandal geht es vor allem um Stickoxide. Doch was ist mit den Kohlendioxid-Emissionen? Lange galten Selbstzünder als unverzichtbare Technik zum CO2-Sparen, auch deshalb gibt es bis heute das Steuerprivileg für Dieselkraftstoff. Der Kostenvorteil hat die Zahl der neuzugelassenen Diesel-Autos in den letzten 20 Jahren in die Höhe schnellen lassen. Die Auswirkungen haben Wissenschaftler nun genau berechnet: In einer in der Zeitschrift „Atmospheric Environment“ erschienenen Studie weisen sie nach, dass der Diesel-Boom in Europa dem Klima nicht genutzt hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Die Sintflut kommt

Über den Klimawandel reden wir noch immer, als sei er ferne Fiktion. Dabei ist längst ein Klimakrieg im Gange. Er wird um CO2 geführt, aber auch um Wahrheit und Schuld. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Pilze als Produzenten für Alltagsprodukte

Reinigungsmittel, Kosmetik, Kleidung und Co. basieren meist auf Erdöl – ökologisch sind diese Alltagsprodukte nicht. Über Pilze lassen sich biobasierte, CO2-neutrale Basischemikalien für solche Waren herstellen. Fraunhofer-Forscherteams legen Fementationsprozesse und Herstellungsverfahren für die industrielle Produktion aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erfolge auf dem Weg zur „Green Chemistry“ erzielt

Chemische Umwandlung von CO2 wird mit Katalysatoren auf Basis von billigem und umweltfreundlichem Mangan möglich
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft