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Concorde-Nachfolger: Die Rückkehr der Überschallflieger

Mehrere Unternehmen arbeiten derzeit an Passagiermaschinen, die schneller als der Schall fliegen sollen – billiger und leiser als die einst legendäre Concorde. Doch eine neue Studie warnt vor gigantischen CO2-Emissionen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Das Klimalabel kommt

In Dänemark soll ein neuer Aufkleber Auskunft über den CO2-Fußabdruck von Lebensmitteln geben.

Quelle: Technology Review

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Gleitmittel für Öltanker

Würde man Schiffsrümpfe mit speziellen HighTech-Materialien beschichten, ließe sich bis zu ein Prozent der weltweiten CO2-Emission vermeiden. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universität Bonn zusammen mit Kollegen aus St. Augustin und Rostock in einer aktuellen Studie. Demnach könnten die Schiffe aufgrund geringerer Reibung bis zu 20 Prozent an Kraftstoff einsparen. Rechnet man so genannte Antifouling-Effekte hinzu, etwa den verringerten Bewuchs des Rumpfes, ist sogar eine doppelt so hohe Reduktion möglich. Die Studie ist nun in der Zeitschrift „Philosophical Transactions A“ erschienen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Trockene Gewässer sind unterschätzte „Player“ im Klimawandel

Dürrejahr 2018 – im Klimawandel werden immer mehr Gewässer zumindest temporär austrocknen, viele Seen schrumpfen permanent und verschwinden dauerhaft. In den letzten dreißig Jahren sind bereits etwa 90.000 Quadratkilometer Seenoberfläche verschwunden. Dieser Trend gefährdet nicht nur Trinkwasserreserven und wichtige Ökosysteme – trockenfallende Gewässer spielen im globalen Kohlenstoffkreislauf eine wichtige Rolle, sie können CO2 und andere klimarelevante Gase freisetzen. Diese Bedeutung wurde bislang unterschätzt, so zwei aktuelle Studien unter Mitwirkung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB).
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schätzung für 2018: Deutschlands CO2-Emissionen sinken – aber nicht nachhaltig

Auf den ersten Blick sieht das gut aus: Einer Schätzung zufolge sind die deutschen Treibhausgasemissionen im Jahr 2018 um 5,7 Prozent gefallen. Das hat aber wohl wenig mit erfolgreichem Klimaschutz zu tun. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Im Praxistest: Fünf Autos mit fünf unterschiedlichen Antrieben

Wie schneiden fünf Fahrzeuge mit fünf unterschiedlichen Antrieben im praktischen Alltagstest ab? Was verbrauchen sie in der Stadt, auf der Autobahn und bei einer Fahrt über Land? Wie viel klimaschädliches CO2 stoßen sie dabei aus? Mit diesen Fragestellungen haben sich Studenten im Master-Studiengang Fahrzeugtechnik der Hochschule Esslingen beschäftigt. In einem Forschungsprojekt unter der Leitung von Professor Werner Klement haben sie über ein Jahr lang die fünf Fahrzeuge getestet und verglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Heizen mit Strom könnte CO2 einsparen

Gebäudebestand als intelligenten Baustein in der Energiewende nutzen

Dass die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen abhängig von Tages- und Jahreszeiten schwankt, gehört zu den größten Herausforderungen der Energiewende. Eine neue Studie eines Wissenschaftlers der Technischen Universität München (TUM) und seines Teams zeigt nun, wie sich die Schwankungen ausgleichen lassen: Überschüsse könnten beispielsweise zum Heizen genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimaökonom Ottmar Edenhofer: "Wir dürfen die Bürger nicht nur schröpfen"

Deutschland braucht eine große Energiesteuerreform, sagt der Klimaökonom Ottmar Edenhofer. Eine zentrale Maßnahme ist dabei zwingend: CO2-Emissionen müssen teuer werden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neue Studie zum CO2- Ausstoß: Die verfluchte Kohle

Schlechte Nachrichten zur Uno-Klimakonferenz: Eine neue Datenauswertung kommt zu dem Schluss, dass die CO2-Emissionen wieder steigen. Regenerative Energien boomen – aber sie drängen Kohle oft nicht aus dem Markt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Revierkämpfe

In Deutschland endete eine Ära: Die letzte Zeche zum Abbau
von Steinkohle wurde geschlossen. Gleichzeitig zeigten die Proteste im Hambacher Forst und Rekordpreise bei CO2-Zertifikaten, dass es auch
für den Braunkohle-Tagebau eng wird.

(Mehr in: Technology Review)

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Uno-Umweltprogramm: Globaler CO2-Ausstoß auf Rekordstand

Die Uno-Staaten drohen die Ziele im Kampf gegen die Erderwärmung kolossal zu verfehlen, warnen Forscher vor der anstehenden Klimakonferenz. Bisher lägen nur Brasilien, China und Japan im Soll. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Weltwetterorganisation: Uno meldet neuen Rekord bei Treibhausgas-Konzentration

Laut der Weltwetterorganisation der Uno ist der Treibhausgasausstoß auf einem neuen Rekordniveau. Forscher warnen: Werden CO2-Emissionen nicht schnell reduziert, wird die Erderhitzung unumkehrbare Folgen für die Menschen haben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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65.000-Einwohner-Stadt halbiert ihren CO2-Ausstoß

Wirtschaftswachstum und sinkender Kohlendioxidausstoß schließen sich aus? Nicht so im schwedischen Växjö.

(Mehr in: Technology Review)

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Uno-Klimagipfel in Kattowitz: Uns geht die Zeit aus

In Kattowitz in Polen wollen Diplomaten die strengeren Regeln des Klimavertrags von Paris beschließen, um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken. Doch was nützt das, wenn der CO2-Ausstoß weiter steigt? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Der Diesel-Boom und das Klima: Studie liefert weitere Argumente für Ende der Subventionen

Beim Diesel-Skandal geht es vor allem um Stickoxide. Doch was ist mit den Kohlendioxid-Emissionen? Lange galten Selbstzünder als unverzichtbare Technik zum CO2-Sparen, auch deshalb gibt es bis heute das Steuerprivileg für Dieselkraftstoff. Der Kostenvorteil hat die Zahl der neuzugelassenen Diesel-Autos in den letzten 20 Jahren in die Höhe schnellen lassen. Die Auswirkungen haben Wissenschaftler nun genau berechnet: In einer in der Zeitschrift „Atmospheric Environment“ erschienenen Studie weisen sie nach, dass der Diesel-Boom in Europa dem Klima nicht genutzt hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Die Sintflut kommt

Über den Klimawandel reden wir noch immer, als sei er ferne Fiktion. Dabei ist längst ein Klimakrieg im Gange. Er wird um CO2 geführt, aber auch um Wahrheit und Schuld. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Pilze als Produzenten für Alltagsprodukte

Reinigungsmittel, Kosmetik, Kleidung und Co. basieren meist auf Erdöl – ökologisch sind diese Alltagsprodukte nicht. Über Pilze lassen sich biobasierte, CO2-neutrale Basischemikalien für solche Waren herstellen. Fraunhofer-Forscherteams legen Fementationsprozesse und Herstellungsverfahren für die industrielle Produktion aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erfolge auf dem Weg zur „Green Chemistry“ erzielt

Chemische Umwandlung von CO2 wird mit Katalysatoren auf Basis von billigem und umweltfreundlichem Mangan möglich
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Empfehlungen für klimafreundlichen Güterverkehr auf der Straße

Der Straßengüterverkehr stößt in Deutschland jährlich etwa 40 Millionen Tonnen CO2 aus, das sind rund ein Viertel der Treibhausgasemissionen des Verkehrs insgesamt. Ein weiterer Anstieg der Transporte auf der Straße wird prognostiziert. Damit der Güterverkehr einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, muss ein Umstieg auf alternative Antriebe und Kraftstoffe erfolgen. Denn auch wenn Verlagerungspotenziale auf die Schiene umfassend erschlossen werden, bleibt der Handlungsdruck bei Lkw hoch.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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IPCC-Leitautorin: Entzug von CO2 in großem Stil für 1,5 Grad unvermeidbar

Um den globalen Temperaturanstieg auf möglichst 1,5 Grad zu begrenzen wird der großskalige Entzug von CO2 aus der Atmosphäre nötig sein. Das geht aus dem Sonderbericht über 1,5 Grad Celsius globale Erwärmung des Weltklimarats (IPCC) hervor, an dem Sabine Fuss vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) als Leitautorin mitgewirkt hat. Demnach ist das 1,5-Grad-Ziel zwar nicht unerreichbar, stellt jedoch die Staatengemeinschaft in den kommenden Jahren vor enorme Herausforderungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bauen mit Textilbeton aus nachwachsenden Rohstoffen

Textilbeton ist der Baustoff der Zukunft. Er hat eine hohe Lebensdauer, ermöglicht vielseitige Geometrien und leichte Konstruktionen. Anstatt mit Stahl ist er mit Carbon- oder Glasfasergewebe verstärkt. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI ersetzt diese Gewebe jetzt durch umweltfreundliche Naturfasern. Damit kann die CO2-Bilanz des Betons bei gleicher Performance verbessert und die Herstellungskosten können reduziert werden. Vom 14. bis 19. Januar 2019 präsentieren die Forscherinnen und Forscher den Prototyp einer naturfaserverstärkten Betonbrücke auf der Messe BAU 2019 in München.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weltweit 1. klimaneutraler Kaffee: Fallstudie offenbart hohes Potential

1. Oktober ist Tag des Kaffees: Fallstudie der Uni Hohenheim in Kooperation mit Firma Hochland Kaffee untersucht Kaffee als Bsp. für Zertifizierung für CO2-neutrale Lebensmittel
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Meppen: Moorbrand setzt bis zu 1,4 Millionen Tonnen CO2 frei

Nach Schießübungen der Bundeswehr brennen inzwischen acht Quadratkilometer Moor in der Nähe von Meppen. Dabei könnte soviel CO2 freigesetzt werden, wie 144.000 Menschen in Deutschland pro Jahr verursachen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Warnung vor Hybris bei CO2-Entzug

Um die im Paris-Abkommen vereinbarten Temperaturziele einhalten zu können, muss die Menschheit große Mengen CO2 wieder aus der Atmosphäre herausholen. Die dafür notwendigen CO2-Entnahmetechnologien, häufig als „negative Emissionen“ bezeichnet, sind jedoch mit Risiken behaftet. Ihre ethischen Konsequenzen sollten deshalb sowohl in der Ethik als auch in den Klimawissenschaften berücksichtigt werden. Das empfehlen Forscher um Dominic Lenzi vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Unangepasste" Mikroorganismen sind gut für das Klima

Wie Böden auf Erwärmung reagieren

Bodenmikroorganismen sind für den Abbau von organischem Material zu Kohlendioxid verantwortlich und kontrollieren damit die CO2-Emissionen in die Atmosphäre. Denn selbst eine geringe Umverteilung von Kohlenstoff aus Böden in die Atmosphäre könnte die Klimaerwärmung beschleunigen. Wie Böden im Klimawandel reagieren, untersucht ein Team um den Ökologen Andreas Richter von der Universität Wien. Die ForscherInnen fanden nun heraus, dass mit der Verringerung des Kohlenstoffgehalts im Boden auch die Menge an Mikroorganismen abnimmt – ein Mechanismus, der den Verlust von Kohlenstoff aus den Böden begrenzen könnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Güterverkehr der Zukunft: Konfigurierbare Lastkraftwagen bringen 25 Prozent effizienteren Transport

Politik, Spediteure und Bürger fordern effizientere LKW. Im EU-Forschungsprojekt TRANFORMERS (Configurable and Adaptable Trucks and Trailers for Optimal Transport) hat sich ein internationales Konsortium dieser Aufgabe angenommen und zwei Lösungen erarbeitet: Die Hybridisierung des Antriebs und die Anpassung der Anhängerarchitektur. Das Fraunhofer LBF hat dabei eine Sensorik zur Ladevolumenmessung sowie ein Batteriegehäuse zur Versorgung eines elektrischen Hilfsantriebes im Trailer entwickelt. Reduktion des Kraftstoffverbrauchs um bis zu 25 Prozent, weniger CO2-Ausstoß, geringere Staugefahr sind die Ergebnisse. Im August 2018 hat die EU das Projekt TRANSFORMERS als Success Story eingestuft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biotechnik: Herr über Milliarden

In Jürgen Ecks Brain AG schürfen unzählige Mikroben Gold oder verwandeln CO2 in Rohstoffe. Mit ihnen will er die Industrie umkrempeln.

(Mehr in: Technology Review)

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Klimaschutzlücke im Verkehr lässt sich nur mit einem ambitionierten Instrumentenmix s

Die von der Bundesregierung beschlossenen Klimaschutzziele im Verkehr sind nur mit einem Mix ambitionierter Maßnahmen zu erreichen. Dazu gehören unter anderem weitgehende Effizienzvorgaben für Pkw und Lkw sowie grundlegende Reformen der Steuern und Abgaben auf Kraftstoffe und Fahrzeuge. Damit die beschlossene CO2-Minderung um 40 bis 42 Prozent bis 2030 im Vergleich zu 1990 erreicht werden kann, ist „das Ausschöpfen der technischen Potenziale der Fahrzeuge zwar notwendig, aber nicht ausreichend“, heißt es in einer Analyse des Berliner Thinktank Agora Verkehrswende.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Wie CO2 den Nährstoffmangel verschärft

Wenn zu viel Kohlendioxid in der Luft ist, enthalten Weizen und Reis weniger Nährstoffe. Das könnte die Mangelernährung in der Welt verstärken – vor allem in Regionen, die ohnehin Hunger leiden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Artenreiche Wälder kompensieren die Klimabelastungen besser

Um den CO2-Ausstoss zu kompensieren, forstet China auf. Würden statt Monokulturen artenreiche Wälder gepflanzt, könnte zusätzlich viel mehr Kohlenstoff gespeichert werden. Ein Team um UZH-Forschende zeigt auf, dass artenreiche Baumbestände mehr CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen und effektiver gegen die Klimaerwärmung sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Treibhausgase: "Wir könnten alle Emissionen aufnehmen"

Leere Erdgasfelder vor der Küste Norwegens sollen zum CO2-Endlager Europas werden. Die Verantwortlichen glauben, das ist der Schlüssel, um die Klimaziele zu erreichen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Festes Kohlendioxid im tiefen Erdinneren

Neue Modelle der Entstehung von Diamanten nötig

Ein internationales Forschungsteam aus Wien und Florenz hat durch Messungen an der Europäischen Synchrotronstrahlquelle ESRF in Grenoble herausgefunden, dass freies CO2 2.500 km unter der Erdoberfläche in Form eines kristallinen Festkörpers bestehen kann und nicht zwingend zu Diamant und Sauerstoff zerfällt. Diese unerwartete Stabilität stellt die gängigen geochemischen Modelle des tiefen Erdmantels in Frage. Die Ergebnisse der Studie erscheinen aktuell im renommierten Fachjournal „Nature Communications“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Grüne dringen auf Milliardenfonds zur Klimaanpassung

Trockene Äcker und Hitze erinnern daran, dass Deutschland Klimafolgen ignoriere, sagen die Grünen. Sie fordern neue CO2-Abgaben für den Energiesektor und die Industrie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tiere und Pilze fördern Leistungen von Wäldern

Eine neue Studie zeigt, dass neben der Vielfalt der Baumarten auch jene der Tier- und Pilzarten entscheidenden Einfluss hat auf die Leistungen von Wäldern. Zu diesen gehören unter anderem Holzproduktion, CO2-Speicherung und Klimaregulation. Die Studie basiert auf zehn Jahren Forschung in artenreichen Wäldern der Subtropen. Ein Forscherteam unter Federführung des Forschungszentrums iDiv und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat die Ergebnisse in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht. Sie verdeutlichen, dass Biodiversität ganzheitlich betrachtet werden muss, um die Leistungsfähigkeit von Wäldern zu erhalten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gute Steuerpolitik erhöht Akzeptanz von CO2-Preisen

Die politische Umsetzbarkeit von CO2-Preisen hängt weniger von deren geringen Kosten und wirtschaftlichen Vorteilen ab, sondern vor allem von der Akzeptanz der Bevölkerung. Um diese zu erhöhen, sind vor allem eine Zweckbindung der Einnahmen, eine transparente Steuerpolitik sowie eine Kompensation einkommensschwacher Haushalte ratsam – beispielsweise durch einen jährlichen Scheck an jeden einzelnen Bürger. Das geht aus der neuen Studie „Making Carbon Pricing Work for Citizens“ hervor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft