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Wer waren die Kanaaniter?

Die Menschen, die in dem als Südlevante bekannten Gebiet – das heute als Israel, Jordanien, Libanon und Teile Syriens bekannt ist – um 3.500 bis 1.150 v. Chr. während der Bronzezeit lebten, werden in alten biblischen Texten als die Kanaaniter bezeichnet. Jetzt haben Forscher*innen um Ron Pinhasi vom Department für Evolutionäre Anthropologie der Universität Wien neue Einblicke in die Geschichte der Kanaaniter gewonnen, die auf einer genomweiten Analyse der antiken DNA beruhen, die von 73 Personen gesammelt wurde. Ihre Erkenntnis: Die Kanaatier waren nicht nur kulturell, sondern auch genetisch ähnlich. Die Ergebnisse werden aktuell in „Cell“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wer waren die Kanaaniter?

Die Menschen, die in dem als Südlevante bekannten Gebiet – das heute als Israel, Jordanien, Libanon und Teile Syriens bekannt ist – um 3.500 bis 1.150 v. Chr. während der Bronzezeit lebten, werden in alten biblischen Texten als die Kanaaniter bezeichnet. Jetzt haben Forscher*innen um Ron Pinhasi vom Department für Evolutionäre Anthropologie der Universität Wien neue Einblicke in die Geschichte der Kanaaniter gewonnen, die auf einer genomweiten Analyse der antiken DNA beruhen, die von 73 Personen gesammelt wurde. Ihre Erkenntnis: Die Kanaatier waren nicht nur kulturell, sondern auch genetisch ähnlich. Die Ergebnisse werden aktuell in „Cell“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Archäologie: Die Spuren des Krieges

Die Abnutzungsspuren an antiken Schwertern verraten viel über die Kampftechniken der Bronzezeit.

Quelle: SZ.de

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Alte Genome deuten auf Parallelgesellschaften in der Schweizer Steinzeit hin

Altansässige und neue Einwanderer lebten bis zur frühen Bronzezeit der heutigen Schweiz vermutlich nebeneinander – Auch wurde einer der frühesten laktosetoleranten Menschen in der Schweiz entdeckt

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Göttinger Forscher: Alte Ägypter exportierten Meerbrassen nach Israel

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben in einem internationalen Forscherteam den Fischhandel der Ägypter vor 3500 Jahren untersucht. Anhand von archäologischen Fundstücken konnten die Geowissenschaftler und Archäologen zeigen, dass Fisch als Nahrungsmittel bereits in der späten Bronzezeit aus Ägypten bis in die Gegend des heutigen Israel transportiert wurde. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Scientific Reports erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tiefe Grube mit Geschichte

Schade, Yannic wollte heute eigentlich schreiben, aber seine tiefe Grube hat ihn wohl zu Hause sofort in den Tiefschlaf geschickt. Was gab es heute? Viel Bronzezeit – die Urne ist vollständig, steht auf einem Scherbenpflaster … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Vulkan-Apokalypse von Santorin: Der größte Knall der Bronzezeit

Ein Vulkanausbruch im östlichen Mittelmeer gilt als größte Katastrophe der Bronzezeit. Nur wann genau explodierte Santorin? Aufschluss geben könnte ein verkohlter Olivenzweig. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bergsturz in der Bronzezeit: Zugspitze war früher wohl ein Dreitausender

2962 Meter hoch ist die Zugspitze. Doch in der Bronzezeit war Deutschlands höchster Berg womöglich noch beeindruckender. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bergsturz vor 3750 Jahren: War die Zugspitze in der Bronzezeit noch ein Dreitausender?

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte

Hallstatt wird seit der Bronzezeit als Salzquelle auch zum Pökeln von Fleisch geschätzt. Knochen- und Zahnfunde belegen eine gut funktionierende Fleischindustrie vor allem mit Schweinen. Was für einen genetischen Ursprung die verarbeiteten Tiere hatten, können Erbgutreste in den Fundstücken verraten. Forschenden der Vetmeduni Vienna und des Naturhistorischen Museums Wien gelang es mit einer speziell entwickelten Methode die prähistorischen DNA-Spurenelemente zu extrahieren und zu analysieren. Ihre in BMC Research Notes veröffentlichte Studie zeigt nun als ersten Schritt, dass die Schweine der Hallstätter Bronzezeit genetisch gesehen Europäer waren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Margiana – Aktuelle Forschungen zu einer bronzezeitlichen Hochkultur im heutigen Turkmenistan

Die Projekte der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts liefern zahlreiche neue Erkenntnisse zur Oxus-Kultur in der Margiana, der derzeit eine Ausstellung in Berlin gewidmet ist
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gesichter im Alten Ägypten und der Steinzeit

Das Gesicht gilt als äußeres Zeichen der eigenen Identität. Wir erkennen Bekannte vor allem an den Gesichtszügen. Das Mienenspiel verrät uns viel über Emotionen. Weil das Antlitz so prominent gehandelt wird, ist es aber auch Gegenstand von Inszenierungen. Wohlstand, Macht und Schönheit werden vor allem auch über das Gesicht unter anderem durch Schmuck und Schminke ausgedrückt. Mit „Gesichts-Fragen“ vom europäischen Paläolithikum über das vorderasiatische Neolithikum bis zum bronzezeitlichen Ägypten befasst sich ein kürzlich erschienenes Buch von Prof. Dr. Ludwig D. Morenz und Beryl Büma von der Ägyptologie der Universität Bonn.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Deutliche menschliche Belastung der Umwelt bereits in der Bronzezeit nachweisbar

„Frühes Anthropozän“ in Eisbohrkernen nachgewiesen

Die von Menschen verursachten Eingriffe in die Umwelt und einhergehende Umweltverschmutzung hat dazu geführt, dass wir vom Anthropozän, einem neuen geologischen Zeitalter sprechen. Geowissenschaftler der Universität Wien und der Universität für Bodenkultur Wien haben mittels Archivanalysen herausgefunden, dass der menschliche Einfluss auf die Umwelt schon wesentlich früher begonnen hat, als bisher angenommen. Die erhöhte Konzentration von Schwermetallen in Eisbohrkernen deutet auf ein „Frühes Anthropozän“ ab der Bronzezeit hin. Die Ergebnisse dazu sind kürzlich in der Fachzeitschrift „The Anthropocene Review“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bislang größte Studie alter DNA beleuchtet das "Glockenbecherphänomen" im vorgeschichtlichen Europa

In der bislang größten Studie zu alter DNA hat ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena die DNA von 400 vorgeschichtlichen Skeletten aus ganz Europa untersucht. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die großräumige Verbreitung des „Glockenbecherphänomens“ am Übergang zwischen Jungsteinzeit und Bronzezeit sowohl durch die Weitergabe von Ideen als auch durch Migration erfolgte. Letzteres wird insbesondere für Großbritannien deutlich, welches einen einschneidenden Bevölkerungswandel aufweist. Die Studie wird am 21. Februar in der Zeitschrift Nature veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie der Glockenbecher durch Europa wanderte

Anhand der Verbreitung von Artefakten versuchen WissenschafterInnen Wanderungsbewegungen unserer Vorfahren zu ermitteln. In der größten Untersuchung von alter DNA, die jemals durchgeführt wurde, enthüllte ein internationales Team mit dem Anthropologen Ron Pinhasi von der Universität Wien die komplexe Geschichte hinter den bestimmenden Zeitaltern der europäischen Urgeschichte. Die WissenschafterInnen konnten zeigen, dass die großräumige Verbreitung des „Glockenbecherphänomens“ am Übergang zwischen Jungsteinzeit und Bronzezeit sowohl durch die Weitergabe von Ideen als auch durch Migration erfolgte. Die Studie dazu erscheint aktuell am Cover der Fachzeitschrift Nature.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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DNA-Analysen geben Aufschluss über die Besiedlung der Iberischen Halbinsel

Im Vergleich zu Mittel- und Nordeuropa kam es auf der Iberischen Halbinsel zu einer rascheren Verschmelzung von eingewanderten Bauern aus dem Nahen Osten und einheimischen Jägern und Sammlern. Dies zeigen DNA-Analysen aus der Jungsteinzeit und frühen Bronzezeit, wie ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Basel in der Zeitschrift «Scientific Reports» berichtet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vor 4000 Jahren: Frauen wanderten Hunderte Kilometer zu Männern ins Lechtal

Bauer sucht Frau in der Bronzezeit: In Bayern haben Forscher Belege dafür gefunden, dass Frauen aus weit entfernten Regionen auf die Höfe zogen – und wohl auch technisches Wissen in die neue Heimat mitbrachten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box aus dem Schweizer Hochgebirge

In einem rund 2000 Jahre alten Holzbehälter, der 2012 in den Berner Alpen gefunden wurde, hat eine Forscherin vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam Überreste früher Weizensorten aus der Bronzezeit entdeckt. Der Fund ist aus zwei Gründen bedeutend: Zum einen gab es bisher kaum Anhaltspunkte, wie Getreide in dieser Zeit genutzt und verbreitet wurde. Zum anderen haben die Wissenschaftler bei der Untersuchung einen neuen Weg gefunden, Getreide mithilfe eines Biomarkers nachzuweisen. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Forschung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bronzezeit: Das Ende der Gleichstellung von Mann und Frau

Gräber in China zeigen: Frauen haben im Laufe der Bronzezeit ihre Gleichstellung mit Männern verloren. In der Folge bekamen sie schlechteres Essen – und wurden häufiger krank. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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König von Seddin: Der geheimnisvolle Herrscher aus der Bronzezeit

Ein riesiger Grabhügel im Nordwesten Brandenburgs gibt Wissenschaftlern Rätsel auf. Wenig ist bekannt über den „König von Seddin“. Neue Grabungen zeigen nun, mit welchem Aufwand seine letzte Ruhestätte entstand. Von Christoph Seidler, Seddin (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Archäologie – Mykenische Keramik in Bulgarien gefunden

Ausgrabungsfunde in einer spätbronzezeitlichen Siedlung in Südbulgarien deuten auf frühe Handelsbeziehungen in die Ägäis hin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bronzezeit: 4000 Jahre alte Gräber im Allgäu entdeckt

Acht Gräber aus der frühen Bronzezeit haben Archäologen in Bayern entdeckt. Ein Teil von ihnen enthielt teuren Schmuck. Der Fund ist höchst ungewöhnlich für die Region. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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6000 Jahre alt: Schädel belegen Hirn-OPs in der Bronzezeit

Anästhesie gabs keine – doch das hielt mehr als ein Dutzend Bronzezeitbewohner im heutigen Russland nicht davon ab, sich ein Loch in den Schädel schaben zu lassen. Überraschend viele überlebten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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England: Archäologen feiern Fund einer Bronzezeit-Siedlung

„Wir betreten erstmals in der britischen Geschichte ein rundes Haus aus der Bronzezeit“, jubelt ein Forscher. Die entdeckte Ruine ermöglicht Einblick in die Lebensweise vor 3000 Jahren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fund in Dänemark: 2000 Goldspiralen und ein Rätsel

Wozu waren diese Dinger gut? In Dänemark haben Forscher rund 2000 Goldspiralen aus der Bronzezeit ausgegraben. Seither spekulieren sie über den Nutzen der winzigen Geräte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bronzezeit: Mädchen pendelte zwischen Schwarzwald und Dänemark

Sie legte 2400 Kilometer in 15 Monaten zurück – erstmals haben Forscher die Wanderroute eines prähistorischen Menschen exakt bestimmt: Das Mädchen war vom Schwarzwald nach Jütland gezogen, vermutlich für einen Mann. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Sachsen-Anhalt: Pökelfleischfabrik aus der Bronzezeit entdeckt

Nahe der Stadt Köthen im Landkreis Anhalt-Bitterfeld stießen Archäologen auf seltsame Grubenkomplexe. In einigen wurde wohl mit Salz gearbeitet. Scherben seltener Keramiken brachten die Erkenntnis: Die Forscher hatten eine Pökelfleischfabrik aus der Bronzezeit entdeckt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Archäologischer Fund: „Gewerbegebiet“ aus der Bronzezeit entdeckt

Schon vor 3000 Jahren schienen die Menschen hochspezialisiert: Archäologen haben in Sachsen-Anhalt eine Art Gewerbegebiet entdeckt. Dort wurden vermutlich im größeren Stil Bronzeprodukte hergestellt. (Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Bronzezeit-Palast: 2000 Liter Wein im Keller des Königs

Einen guten Tropfen wusste man schon in der Bronzezeit zu schätzen. Und offenbar durfte es gern auch etwas mehr sein: Archäologen haben in Nordisrael einen Keller freigelegt, der Krüge für rund 2000 Liter Wein enthielt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Käferspuren: Santorin-Vulkan brach im Frühsommer aus

In der Bronzezeit erschütterte ein gewaltiger Vulkanausbruch die griechische Insel Santorin. Archäologen gelang es nun, die Jahreszeit des Ausbruchs zu bestimmen. Dabei halfen die Reste verkohlter Samenkäfer. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Käferspuren: Santorin-Vulkan brach im Frühsommer aus

In der Bronzezeit erschütterte ein gewaltiger Vulkanausbruch die griechische Insel Santorin. Archäologen gelang es nun, die Jahreszeit des Ausbruchs zu bestimmen. Dabei halfen die Reste verkohlter Samenkäfer. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ausgegraben – Neues aus der Archäologie: Romeos und Julias erstes Theater entdeckt

In London haben Archäologen die Ruinen des Theaters gefunden, in dem Shakespeare seine Figuren Romeo Julia zum ersten Mal vereinte. Außerdem im archäologischen Wochenrückblick: Eine mysteriöse Aztekenstadt, eine schottische Luxusvilla aus der Bronzezeit und ägyptische Maßkrüge.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Archäologie: Stonehenge zog schon zur Bronzezeit Touristen an

Stonehenge sehen und sterben – in früheren Zeiten scheint diese Maxime gegolten zu haben. Britische Forscher haben herausgefunden, dass die britische Kultstätte schon in der Bronzezeit Reisende aus großer Entfernung anzog. Einige wurden in der Nähe bestattet.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Tübinger Forscher zeichnen den bronzezeitlichen Stadtplan von Troia neu

Grabungsergebnisse der diesjährigen Kampagne
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dem Rätsel der bronzezeitlichen Befestigung von Bernstorf auf der Spur

Neue archäologische Forschungen in der größten Befestigung der mittleren Bronzezeit (14. Jh. v. Chr.) nördlich der Alpen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft