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Fast 5000 Jahre alt: Archäologen entdecken Dutzende Katzenmumien

Einbalsamierte Katzen, vergoldete Holzkatzen und eine bronzene Katzengöttin: Südlich von Kairo haben ägyptische Archäologen einen spektakulärer Fund gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Komplexe antike Stadtanlage in der Türkei entdeckt

Archäologische Forschungen der Universität Bern im türkischen Sirkeli Höyük haben zur Entdeckung einer bronze- und eisenzeitlichen Stadtanlage geführt. Mit über 80 Hektaren handelt es sich damit um eine der grössten bekannten Siedlungen dieser Periode in der Türkei. Bemerkenswerte Funde unterstreichen die Bedeutung der antiken Stadt, bei der es sich sogar um das als Kultort bekannte Kummanni handeln könnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Archäologischer Fund: Die Hand Gottes

Hobbysucher finden die bisher älteste erhaltene Bronzeplastik. Als sich Archäologen offiziell zur Fundstelle aufmachen, finden sie – nahezu nichts. Wer raubte, was fehlt? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Göttinger Forscher: Alte Ägypter exportierten Meerbrassen nach Israel

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben in einem internationalen Forscherteam den Fischhandel der Ägypter vor 3500 Jahren untersucht. Anhand von archäologischen Fundstücken konnten die Geowissenschaftler und Archäologen zeigen, dass Fisch als Nahrungsmittel bereits in der späten Bronzezeit aus Ägypten bis in die Gegend des heutigen Israel transportiert wurde. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Scientific Reports erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tiefe Grube mit Geschichte

Schade, Yannic wollte heute eigentlich schreiben, aber seine tiefe Grube hat ihn wohl zu Hause sofort in den Tiefschlaf geschickt. Was gab es heute? Viel Bronzezeit – die Urne ist vollständig, steht auf einem Scherbenpflaster … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Schon die Bronzezeitler bestatteten auf dem Galgenberg….

Der dritte Tag unserer Ausgrabung war, schlicht ausgedrückt, ereignisvoll. Zwar waren wir alle zum Anbeginn des Tages von Müdigkeit geprägt (was den Start in die spannende Tätigkeit erschwert hat) doch dies änderte sich rasch in … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Vulkan-Apokalypse von Santorin: Der größte Knall der Bronzezeit

Ein Vulkanausbruch im östlichen Mittelmeer gilt als größte Katastrophe der Bronzezeit. Nur wann genau explodierte Santorin? Aufschluss geben könnte ein verkohlter Olivenzweig. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bergsturz in der Bronzezeit: Zugspitze war früher wohl ein Dreitausender

2962 Meter hoch ist die Zugspitze. Doch in der Bronzezeit war Deutschlands höchster Berg womöglich noch beeindruckender. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bergsturz vor 3750 Jahren: War die Zugspitze in der Bronzezeit noch ein Dreitausender?

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte

Hallstatt wird seit der Bronzezeit als Salzquelle auch zum Pökeln von Fleisch geschätzt. Knochen- und Zahnfunde belegen eine gut funktionierende Fleischindustrie vor allem mit Schweinen. Was für einen genetischen Ursprung die verarbeiteten Tiere hatten, können Erbgutreste in den Fundstücken verraten. Forschenden der Vetmeduni Vienna und des Naturhistorischen Museums Wien gelang es mit einer speziell entwickelten Methode die prähistorischen DNA-Spurenelemente zu extrahieren und zu analysieren. Ihre in BMC Research Notes veröffentlichte Studie zeigt nun als ersten Schritt, dass die Schweine der Hallstätter Bronzezeit genetisch gesehen Europäer waren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Margiana – Aktuelle Forschungen zu einer bronzezeitlichen Hochkultur im heutigen Turkmenistan

Die Projekte der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts liefern zahlreiche neue Erkenntnisse zur Oxus-Kultur in der Margiana, der derzeit eine Ausstellung in Berlin gewidmet ist
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gesichter im Alten Ägypten und der Steinzeit

Das Gesicht gilt als äußeres Zeichen der eigenen Identität. Wir erkennen Bekannte vor allem an den Gesichtszügen. Das Mienenspiel verrät uns viel über Emotionen. Weil das Antlitz so prominent gehandelt wird, ist es aber auch Gegenstand von Inszenierungen. Wohlstand, Macht und Schönheit werden vor allem auch über das Gesicht unter anderem durch Schmuck und Schminke ausgedrückt. Mit „Gesichts-Fragen“ vom europäischen Paläolithikum über das vorderasiatische Neolithikum bis zum bronzezeitlichen Ägypten befasst sich ein kürzlich erschienenes Buch von Prof. Dr. Ludwig D. Morenz und Beryl Büma von der Ägyptologie der Universität Bonn.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Deutliche menschliche Belastung der Umwelt bereits in der Bronzezeit nachweisbar

„Frühes Anthropozän“ in Eisbohrkernen nachgewiesen

Die von Menschen verursachten Eingriffe in die Umwelt und einhergehende Umweltverschmutzung hat dazu geführt, dass wir vom Anthropozän, einem neuen geologischen Zeitalter sprechen. Geowissenschaftler der Universität Wien und der Universität für Bodenkultur Wien haben mittels Archivanalysen herausgefunden, dass der menschliche Einfluss auf die Umwelt schon wesentlich früher begonnen hat, als bisher angenommen. Die erhöhte Konzentration von Schwermetallen in Eisbohrkernen deutet auf ein „Frühes Anthropozän“ ab der Bronzezeit hin. Die Ergebnisse dazu sind kürzlich in der Fachzeitschrift „The Anthropocene Review“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bislang größte Studie alter DNA beleuchtet das "Glockenbecherphänomen" im vorgeschichtlichen Europa

In der bislang größten Studie zu alter DNA hat ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena die DNA von 400 vorgeschichtlichen Skeletten aus ganz Europa untersucht. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die großräumige Verbreitung des „Glockenbecherphänomens“ am Übergang zwischen Jungsteinzeit und Bronzezeit sowohl durch die Weitergabe von Ideen als auch durch Migration erfolgte. Letzteres wird insbesondere für Großbritannien deutlich, welches einen einschneidenden Bevölkerungswandel aufweist. Die Studie wird am 21. Februar in der Zeitschrift Nature veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie der Glockenbecher durch Europa wanderte

Anhand der Verbreitung von Artefakten versuchen WissenschafterInnen Wanderungsbewegungen unserer Vorfahren zu ermitteln. In der größten Untersuchung von alter DNA, die jemals durchgeführt wurde, enthüllte ein internationales Team mit dem Anthropologen Ron Pinhasi von der Universität Wien die komplexe Geschichte hinter den bestimmenden Zeitaltern der europäischen Urgeschichte. Die WissenschafterInnen konnten zeigen, dass die großräumige Verbreitung des „Glockenbecherphänomens“ am Übergang zwischen Jungsteinzeit und Bronzezeit sowohl durch die Weitergabe von Ideen als auch durch Migration erfolgte. Die Studie dazu erscheint aktuell am Cover der Fachzeitschrift Nature.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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DNA-Analysen geben Aufschluss über die Besiedlung der Iberischen Halbinsel

Im Vergleich zu Mittel- und Nordeuropa kam es auf der Iberischen Halbinsel zu einer rascheren Verschmelzung von eingewanderten Bauern aus dem Nahen Osten und einheimischen Jägern und Sammlern. Dies zeigen DNA-Analysen aus der Jungsteinzeit und frühen Bronzezeit, wie ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Basel in der Zeitschrift «Scientific Reports» berichtet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vor 4000 Jahren: Frauen wanderten Hunderte Kilometer zu Männern ins Lechtal

Bauer sucht Frau in der Bronzezeit: In Bayern haben Forscher Belege dafür gefunden, dass Frauen aus weit entfernten Regionen auf die Höfe zogen – und wohl auch technisches Wissen in die neue Heimat mitbrachten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Kunst am Bau

Sie kennen das: ein mehrstöckiger Flachdachbau, drum herum eine Rasenfläche, mitten darauf ein großes Bronze-Beton-Konglomerat – “Kunst am Bau”. Gut gemeint und eine schöne Idee: Es geht um die Förderung der Kunst mit öffentlichen Geldern, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box aus dem Schweizer Hochgebirge

In einem rund 2000 Jahre alten Holzbehälter, der 2012 in den Berner Alpen gefunden wurde, hat eine Forscherin vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam Überreste früher Weizensorten aus der Bronzezeit entdeckt. Der Fund ist aus zwei Gründen bedeutend: Zum einen gab es bisher kaum Anhaltspunkte, wie Getreide in dieser Zeit genutzt und verbreitet wurde. Zum anderen haben die Wissenschaftler bei der Untersuchung einen neuen Weg gefunden, Getreide mithilfe eines Biomarkers nachzuweisen. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Forschung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bronzezeit: Das Ende der Gleichstellung von Mann und Frau

Gräber in China zeigen: Frauen haben im Laufe der Bronzezeit ihre Gleichstellung mit Männern verloren. In der Folge bekamen sie schlechteres Essen – und wurden häufiger krank. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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König von Seddin: Der geheimnisvolle Herrscher aus der Bronzezeit

Ein riesiger Grabhügel im Nordwesten Brandenburgs gibt Wissenschaftlern Rätsel auf. Wenig ist bekannt über den „König von Seddin“. Neue Grabungen zeigen nun, mit welchem Aufwand seine letzte Ruhestätte entstand. Von Christoph Seidler, Seddin (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Archäologie – Mykenische Keramik in Bulgarien gefunden

Ausgrabungsfunde in einer spätbronzezeitlichen Siedlung in Südbulgarien deuten auf frühe Handelsbeziehungen in die Ägäis hin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bronzezeit: 4000 Jahre alte Gräber im Allgäu entdeckt

Acht Gräber aus der frühen Bronzezeit haben Archäologen in Bayern entdeckt. Ein Teil von ihnen enthielt teuren Schmuck. Der Fund ist höchst ungewöhnlich für die Region. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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3D-Labor der THD gelingt ungewöhnliche Nachbildung von antiker Bronze-Statuette

Der doppelte Panther – Replik einer antiken Bronze-Statuette

König Maximilian II. von Bayern liebte das Reisen. So führte ihn sein Weg auch über die Alpen gen Süden, von wo er sich gewiss Andenken an den Hof mitgebracht haben wird. Vermutlich zählt dazu ein bronzenes Pantherweibchen, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts in einer Vitrine auf der Roseninsel im Starnberger See zu sehen war. Durch den Einsatz aktueller innovativer Verfahrenstechniken gelang Forschern des 3D-Labors der Technischen Hochschule Deggendorf unter der Leitung von Prof. Joerg Maxzin jetzt die ungewöhnliche Nachbildung des Pantherweibchens.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Goldene Träume – Das Hügelgrab von Hochdorf

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Dieser Spruch enthält für die Archäologie viel wahres. Anders verhält es sich bei den Funden des keltischen Prunkgrabs bei Hochdorf in Nähe Stuttgarts. Der Grabhügel von Hochdorf ist die letzte Ruhestätte eines etwa vierzigjährigen Mannes der um 540 v.Chr. lebte und starb. In seinem Grab wurden zahlreichen gut erhaltenen Gold-, Bronze- und Eisengegenständen gefunden. Eine Besonderheit: Es wurden auch zahlreiche organische Materialen gefunden. Auf einem Acker bei Hochdorf entdeckte Renate Leibfried 1977 auffälligeweiter (Mehr in: BrainLogs)

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6000 Jahre alt: Schädel belegen Hirn-OPs in der Bronzezeit

Anästhesie gabs keine – doch das hielt mehr als ein Dutzend Bronzezeitbewohner im heutigen Russland nicht davon ab, sich ein Loch in den Schädel schaben zu lassen. Überraschend viele überlebten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wissenschaftler der Uni Erfurt melden „kleine Sensation“

Wissenschaftler der Universität Erfurt melden eine „kleine Sensation“: Die von einem „Wolfram“ in den Erfurter Dom gestiftete lebensgroße Bronzestatue des Hochmittelalters hat eine jüdische Vorgeschichte. Das ist das erste Ergebnis einer Arbeitsgruppe des Max-Weber-Kollegs, die mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungszentrum „Dynamik religiöser Praktiken des Judentums in religiös pluralen Kontexten“ an der Universität Erfurt über Beziehungen zwischen Juden und Christen im Mittelalter forscht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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England: Archäologen feiern Fund einer Bronzezeit-Siedlung

„Wir betreten erstmals in der britischen Geschichte ein rundes Haus aus der Bronzezeit“, jubelt ein Forscher. Die entdeckte Ruine ermöglicht Einblick in die Lebensweise vor 3000 Jahren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Frohe Weihnachten, christlich und interreligiös

Weihnachten ist ja – schon von seinen Wurzeln her – ein faszinierend interreligiöses Fest: Schon mindestens seit der Bronzezeit wurde auf der Nordhalbkugel unserer Erde der „Sieg der Sonne“ und damit des Lebens über den Tod um die Zeit der Wintersonnenwende gefeiert. Im Römischen Reich verschmolz dann der jüdisch-christliche Glauben an die Ankunft des von Gott gesandten Messias mit dieser Hoffnung – der christliche Advent (lateinisch: Ankunft) und auch das jüdische Chanukka wurden zu den prägenden Festen des Lichtes und der Hoffnung. Und mit einiger Faszination beobachte ich, dass dieser Prozess weitergeht – Weihnachten wird weltweit auch zunehmend von Nichtchristen aufgegriffen. Konkret erreichte mich dieser Tage beispielsweise eine Weihnachtskarte der Alevitischen Landesgemeinde Baden-Württemberg, einer anerkannten Religionsgemeinschaft, die auch Religionsunterricht nach Art. 7 GG anbietet und sich derzeit sehr stark entwickelt und wandelt. (Mehr in: BrainLogs)

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Dieskau in Sachsen-Anhalt: Lag hier der Vater der Himmelsscheibe von Nebra?

Die Himmelsscheibe von Nebra gilt als älteste konkrete Darstellung des Himmels. Nun könnten Forscher das Grab des Fürsten entdeckt haben, der die Bronzeplatte einst fertigen ließ. Goldanalysen sollen Gewissheit bringen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fund in Dänemark: 2000 Goldspiralen und ein Rätsel

Wozu waren diese Dinger gut? In Dänemark haben Forscher rund 2000 Goldspiralen aus der Bronzezeit ausgegraben. Seither spekulieren sie über den Nutzen der winzigen Geräte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bronzezeit: Mädchen pendelte zwischen Schwarzwald und Dänemark

Sie legte 2400 Kilometer in 15 Monaten zurück – erstmals haben Forscher die Wanderroute eines prähistorischen Menschen exakt bestimmt: Das Mädchen war vom Schwarzwald nach Jütland gezogen, vermutlich für einen Mann. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Medaillenflut für Thüringer Forschungseinrichtungen auf der Erfindermesse iENA 2014

Auf der internationalen Fachmesse „Ideen – Erfindungen – Neuheiten“ iENA 2014 in Nürnberg vom 30. Oktober bis 2. November haben Wissenschaftler Thüringer Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Prämierung der besten Erfindungen hervorragend abgeschnitten: Sie erhielten 14 Gold-, fünf Silber- und zwei Bronzemedaillen. Insgesamt wurden in diesem Jahr 700 Erfindungen aus 30 Ländern präsentiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Israel: 3300 Jahre alter Sarkophag fasziniert Archäologen

Es ist eine Sensation: Bruchstücke eines etwa 3300 Jahre alten Sarkophags im ägyptischen Stil wurden jetzt in der Nähe von Nazareth entdeckt. Bestattet wurde der Tote mit zwei besonderen Gegenständen aus Bronze und Gold. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ski-WM in Schladming: Höfl-Rieschs Team holt WM-Bronze

Eine Hundertstelsekunde machte den Sprung aufs Treppchen aus: Das deutsche Quartett um Maria Höfl-Riesch hat beim Teamwettbewerb der alpinen Ski-WM Bronze geholt. Gold ging an Österreich.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit