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Besser Bohren – Neues Nanokomposit stabilisiert Bohrflüssigkeiten

Bei der Bohrung nach Rohstoffen im Boden oder beim Brunnenbau unterstützen Bohrspülungen den Bohrprozess. Um die Eigenschaften der wasserbasierten Spülung des Bohrlochs zu verbessern, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Straßenwesen der Technischen Universität Braunschweig zusammen mit einem internationalen Team ein Nanokomposit entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dolomitfunde werfen ein neues Licht auf die Klimageschichte

Bisher waren Forscher, die das Mineral Dolomit in Meeres- und Seesedimenten gefunden haben, davon ausgegangen, dass es sich vor allem bei hohen Salzgehalten und hohen Temperaturen zwischen 20 und 40 Grad Celsius bildet. Funde des Minerals in Sedimentbohrungen wurden daher als Zeichen für ein entsprechendes trockenes und heißes Klima in der Vergangenheit interpretiert. Geologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben Dolomit jetzt überraschend in verhältnismäßig jungen Proben aus dem Vanseeboden gefunden, ausgerechnet aus Zeiten mit niedrigerem Salzgehalt und gleichbleibend tiefer Temperatur des Wassers um drei Grad Celsius.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Evolution: Der Meteorit, der Leben auf der Erde fast zerstörte – und neu belebte

Vor 66 Millionen Jahren tötete ein Meteoriteneinschlag vor Mexiko weltweit Pflanzen und Tiere. Nun zeigen Bohrungen: Der Crash sorgte auch für ein Wiederaufblühen des Lebens. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Pilotprojekt zur CO2-Speicherung erfolgreich beendet

Nach 13 Jahren erfolgreicher Forschungsarbeit geht das Projekt Ketzin jetzt zu Ende. In der Stadt an der Havel hat das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ erforscht, ob sich Kohlenstoffdioxid (CO2) sicher und dauerhaft im Untergrund speichern lässt und wie es sich in der Tiefe verhält. Dazu wurden mehr als 67.000 Tonnen CO2 zwischen 2008 und 2013 über eine Bohrung in einen so genannten Speicherhorizont gepumpt. Dort, in rund 630 Metern Tiefe, befindet sich poröser Sandstein, der von salzhaltigem Grundwasser durchzogen ist – ein „saliner Aquifer“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Öl- und Gasbohrungen als starke Quelle von Treibhausgasen

Neue Studie belegt Methan-Leckagen rund um Bohrlöcher in der Nordsee

Bohrlöcher in der Nordsee könnten eine deutlich größere Quelle von Methan, einem starken Treibhausgas, sein als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlicht haben. Demnach treten aus den die Bohrungen umgebenden Sedimenten große Mengen Methan aus, vermutlich über lange Zeiträume.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Post aus Japan: Nippon sucht nach brennendem Eis

Die ressourcenarme Japan ist ein Rohstoffriese im Wartestand. Im und am Meeresboden um die Inselnation herum lagern große Vorkommen an Methanhydrat. Nun plant das Land eine zweite Probebohrung.

(Mehr in: Technology Review)

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Energiereserven: USA finden riesige Ölquellen in Alaska

In Alaska hat ein Konzern den nach eigenen Angaben größten Erdölfund in den USA seit 30 Jahren gemacht. Zuvor hatten sich Umweltschützer wiederholt gegen Ölbohrungen in der Region ausgesprochen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Windpark-Umzug durch Einsatz smarter Technologie

EON und Statoil haben grünes Licht für den Bau des 385 MW-Windparks Arkona Becken Südost, 35 km nordöstlich der Insel Rügen gegeben. Die Einhaltung des Zeitplans dieses 1,2 Milliarden Euro-Projektes trotz Änderung des Windpark-Designs – 60 statt 80 Anlagen durch den Umstieg auf die größere 6 MW-Klasse – war durch den Einsatz flächiger seismischer Untersuchungen ohne weitere Nacherkundung möglich. Erneute Bohrungen und Drucksondierungen hätten längere Vorlaufzeiten zur Folge gehabt. Mit der Erstellung eines dreidimensionalen Modells des Meeresbodens auf Basis seismischer Daten haben Experten des Fraunhofer IWES maßgeblich zur Konstruktionsfreigabe des Windparks beigetragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Verborgene Landschaften: Weltatlas zeigt Belag des Meeresbodens

Der Meeresgrund sieht vielerorts anders aus als vermutet – das zeigt die Analyse von 14.500 Bohrungen. Die Ozeane seien abwechslungsreicher als angenommen, schwärmen Forscher. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Pazifik: Forscher entdecken Lebewesen 2500 Meter tief im Meeresgrund

Eine Bohrung in den Boden des Pazifiks hat Mikroorganismen aus zweieinhalb Kilometer Tiefe zutage gefördert. Die Wesen ernähren sich von Kohle – und sie stammen aus dem Wald. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Kanarische Inseln: Konzern will mit umstrittenen Ölbohrungen beginnen

Der Mineralölkonzern Repsol will am Dienstag beginnen, nahe den kanarischen Inseln nach Öl zu bohren. Umweltschützer laufen Sturm. Es gab bereits zwei Verletze. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Antarktis: Bohrung stößt auf Leben unterm Eispanzer

Faszinierende Entdeckung unter dem Eispanzer der Antarktis: In 800 Meter stieß eine Bohrung auf Bakterien. Die Mikroben leben bei Frost und Dunkelheit – und ernähren sich vermutlich von Gestein. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Erdölsuche: Umweltministerium erlaubt Probebohrungen vor Kanaren

Biologen und Umweltschützer schlagen Alarm: Das Umweltministerium in Spanien gestattet einem Konzern Bohrungen nach Erdöl, 60 Kilometer vor den Ferieninseln Fuerteventura und Lanzarote. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Antarktis: Briten finden erstmals Mikroben in See unter dem Eis

Es ist wie eine Bohrung in die ferne Vergangenheit: Forscher haben nach eigenen Angaben erstmals Bakterien in einem See entdeckt, der seit Jahrtausenden isoliert unter dem Eispanzer der Antarktis lag. Es ist ein Zeichen, dass Leben auch in extremen Umgebungen gedeihen kann. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bodensee-Region: Geothermie-Bohrung löst Erdbeben aus

Das Erdbeben in der Nähe des Bodensees war nicht schwer, dennoch sind die Folgen groß: Ein Geothermie-Projekt nahe der Schweizer Stadt St. Gallen ist vorerst gestoppt worden. Forscher sehen einen Zusammenhang zwischen der Bohrung und den Erdstößen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Mars-Rover: "Curiosity" bohrt Loch in Felsen

„Curiosity“ hat wieder gebohrt: Der Roboter hat zum zweiten Mal eine Probe aus einem Fels genommen. Die Analyse des entnommenen Gesteins läuft, das Ergebnis wird mit Spannung erwartet. Schon die erste Bohrung hatte ein beeindruckendes Ergebnis gebracht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Bohrung auf dem Mars: Historisches graues Pulver

Für manche ist es nur ein Teelöffel grauer Staub, für die Nasa ist es „historisch“: Seit Jahren hatten Wissenschaftler darauf hingearbeitet – nun zeigen Fotos, dass das Weltraumauto „Curiosity“ tatsächlich Marsgestein erbohrt hat.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Antarktis: Russen bergen Wasser aus Urzeitsee

Der Wostok-See liegt seit Urzeiten unter einem dicken Eispanzer. Jetzt haben russische Forscher über eine Bohrung eine weitere Wasserprobe aus dem abgeschotteten Gewässer an die Oberfläche gehoben.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Antarktis: Bohrung nach verborgenem See abgebrochen

Auf urtümliche Lebensformen hatten sie gehofft – doch jetzt müssen britische Forscher in der Antarktis vermelden: Das Anbohren eines tief unter dem Eis verborgenen Sees hat vorerst nicht geklappt. Nach einem Problem ging der Sprit einfach zu schnell zur Neige.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Neues aus der Geoforschung: Spuren der Hurrikane, Stich in Supervulkan, Trommeln gegen Fluten

Erstmals haben Forscher eine Bohrung in einen Supervulkan getrieben – der Magma-Gigant bedroht ganz Europa. Außerdem im Überblick zur Geoforschung: Ein Atlas zeigt die Spuren aller Hurrikane, bitteres Ringen um einen Weltklimavertrag – und das beste Warnsystem der Welt läuft mit Trommeln.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Geologie: Japanisches Schiff bohrt bis in eine Rekord-Tiefe

Mit einer Bohrung wollen Forscher Einblicke in die Struktur des Erdmantels bekommen. Sie sind an 2200 Meter tief liegenden Kohlenflözen und dort wohnenden Bakterien interessiert.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Gasleck in der Nordsee: Sprudelnde Gefahr aus der Tiefe

Total kämpft gegen das Gasleck im „Elgin“-Feld. Was passieren kann, wenn der Konzern den Blowout nicht stoppt, zeigt eine andere Quelle in der Nordsee: Dort blubbert seit 20 Jahren Methan an die Oberfläche, weil eine Bohrung scheiterte. Bis heute gibt es kein Mittel dagegen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Eisbrecher geentert: Öko-Aktivisten protestieren gegen Arktis-Öl

Konzerne hoffen, Umweltschützer toben – die Suche nach Öl in der Arktis ist ein kontroverses Thema. Jetzt haben Greenpeace-Aktivisten zwei Eisbrecher im Hafen von Helsinki geentert. Sie sind auf dem Weg nach Alaska, wo sie Shell bei Bohrungen helfen sollen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Wostok-See in der Antarktis voller Geheimnisse – Auf der Suche nach Leben im Eis

In der Antarktis geht ein Mammutprojekt zu Ende. Seit Jahren bohren russische Forscher ein Loch. Fast vier Kilometer ist die Bohrung am kältesten Ort der Welt mittlerweile tief – das Ziel scheint endlich erreicht: Die Russen suchen alternative Lebensformen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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Russen bohren bis zum Vostok-See in der Antarktis – Auf der Suche nach Leben im Eis

In der Antarktis geht ein Mammutprojekt zu Ende. Seit Jahren bohren russische Forscher ein Loch. Fast vier Kilometer ist die Bohrung am kältesten Ort der Welt mittlerweile tief – das Ziel scheint endlich erreicht: Die Russen suchen alternative Lebensformen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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See unter Eispanzer: Russen bestätigen Erfolg von Antarktis-Bohrung

Bestätigung für den Jahrhundertvorstoß: Russische Forscher sind mit ihrer Bohrung endgültig zum Wostoksee in der Antarktis vorgedrungen. Nach mehr als zwei Jahrzehnten konnten sie das verborgene Wasser unter einer Schicht von fast vier Kilometern dickem Eis anbohren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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30 Meter vor Ziel: Russen müssen Antarktis-Bohrung abbrechen

Seit Millionen Jahren liegt der Wostoksee unberührt unter der Antarktis: Fast hätte eine russische Bohrmannschaft das fast 4000 Meter dicke Eis durchbrochen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Rohstoffförderung: Traum vom Arktis-Öl wird teuer

Internationale Ölkonzerne hoffen auf ein Milliardengeschäft mit Bohrungen in der Arktis. Doch die Förderung der Rohstoffe könnte teurer sein als erwartet. Das legen nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen erste Berechnungen von US-Geologen nahe.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Ölbohrungen nur mit Genehmigung möglich – USA richten Schutzzone für Eisbären ein

ddp, ddp

Im US-Bundesstaat Alaska ist eine knapp 485.000 Quadratkilometer große Fläche zur Schutzzone für Eisbären erklärt worden. Innerhalb dieses Areals bedürfe die Öl- und Gasförderung einer besonderen Genehmigung, teilte die US-Behörde für Artenschutz mit.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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Ölpest im Golf von Mexiko: Chronik einer Alptraum-Bohrung

Wen trifft die Schuld am Öldesaster im Golf von Mexiko? Zeugenaussagen und Gutachten erlauben eine detaillierte Rekonstruktion – und offenbaren fatale Fehler der beteiligten Firmen. Schlamperei, Missmanagement und Fahrlässigkeit machten die Katastrophe erst möglich.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Greenpeace-Aktion vor Grönland: Umweltschützer belauern Ölsucher

Konfrontation in arktischen Gewässern: Greenpeace-Aktivisten haben sich einer Ölbohrung vor der Küste von Grönland bis auf wenige hundert Meter genähert. Ein Militärschiff droht einzugreifen, falls die Umweltschützer den Rohstoffsuchern noch näher kommen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Tiefseebohrungen: Obama beschließt strenge Umweltauflagen

Eine solche Katastrophe soll sich nicht wiederholen: Als Reaktion auf die Ölpest im Golf von Mexiko hat US-Präsident Obama eine neue Meerespolitik angekündigt – Bohrvorhaben in der Tiefsee unterliegen jetzt strikten Auflagen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Ölleck im Golf von Mexiko: BP verzichtet womöglich auf Versiegelung

Zehn Meter noch, dann wäre die Entlastungsbohrung am Ziel, das Ölleck könnte direkt an der Quelle versiegelt werden. Doch der Ölkonzern BP hält dies – unter bestimmten Voraussetzungen – nicht mehr für notwendig, was den Einsatzleiter zu zynischen Kommentaren verleitet.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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Unkonventionelles Erdgas auf Bornholm

Forschungsbohrung in gashaltigem Schiefer
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erfolgsmeldung von BP: Mission Schlammspritze geglückt

Monatelang sprudelte Öl in den Golf von Mexiko – jetzt meldet BP einen entscheidenden Erfolg im Kampf gegen die Umweltkatastrophe. Die „Static Kill“-Aktion zur Versiegelung des Lecks sei erfolgreich verlaufen. Sicherheitshalber sollen die zusätzlichen Entlastungsbohrungen aber weitergehen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft