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16. Dezember 2017

biologe

Wie der Klimawandel Spuren hinterlässt

Biologen der Universität Tübingen werten Langzeitklimastudie aus, um vorherzusagen, wie einzelne Pflanzenarten auf Änderungen von Temperatur und Regenmenge reagieren Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Evolution – Am Anfang steht der Schwamm

Welcher Tierstamm der älteste ist, wird derzeit unter Biologen kontrovers diskutiert. Ein internationales Wissenschaftler-Team ist sich sicher: Es war der Schwamm und nicht die Rippenqualle. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wundheilung oder neue Körperteile – die Umwelt entscheidet

Kieler Wissenschaftsteam entdeckt flexible Selbstheilung bei Rippenquallen 29.11.2017/Kiel. Der Verlust von Körperteilen ist für Menschen fast immer ein unumkehrbarer Eingriff. Viele Tiere dagegen sind nicht nur in der Lage, Wunden zu heilen, sondern sogar ganze Gliedmaßen zu ersetzen. Biologinnen und Biologen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel konnten jetzt erstmals an der amerikanischen Rippenquallen nachweisen,

Biologen entwickeln Kupferoberfläche, die im Hochofen flüssiges Eisen abperlen lässt

Lotus-Effekt für Hochofen-Teile: Mit einer flüssigkeits- und hitzeabweisenden Oberfläche für Kupfer ist Prof. Christoph Neinhuis und Dr. Wilfried Konrad von der Fakultät Biologie der TU Dresden eine ressourcen-, geld- und zeitoptimierende Technologie geglückt. Sie überträgt das evolutionäre Erfolgsrezept des Lotus-Effekts auf Kupfer-Blasformen: jene Bauteile, die Heißluft in einen Hochofen einblasen und oft durch flüssiges Metall

Mittelholozäner Temperatursprung begünstigte in Nordeuropa Ackerbau und Bevölkerungswachstum

Die internationale Fachzeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlichte kürzlich neue Erkenntnisse zum Verlauf der Temperaturen im Ostseeraum während der spannenden Übergangszeit vor 6.000 Jahren, in der der Ackerbau in Nordeuropa Einzug hielt. Das Autorenteam aus Geowissenschaftlern, Archäologen, Fischereibiologen und Ökosystem-Modellierern konnte zeigen, dass erst in dieser Zeit ein deutlicher Temperaturanstieg die neue Lebensweise begünstigte, während in den

Innere Uhr: Biologen erforschen Mechanismus einer Hilfs-Uhr

Forschende nutzen neue Methode zur Analyse bei Pflanzen Für den Nachweis von Genen, die die innere Uhr steuern, wird im Dezember der Nobelpreis für Medizin und Physiologie verliehen. Die geehrten Wissenschaftler untersuchten Fruchtfliegen, um den Biorhythmus zu erklären. Die Biochemikerin Professorin Dr. Dorothee Staiger von der Universität Bielefeld forscht seit zwanzig Jahren an der inneren

Biologen fürchten Trump

An vorderster Front der biologischen Forschung gibt es Fortschritte in schneller Folge. Unter US-Wissenschaftlern herrscht deshalb die Sorge, dass die Politik auf sie aufmerksam werden und eingreifen könnte. (Mehr in: Technology Review)

Auf die Größe kommt es an: Biologen der Uni Halle erforschen Partnerwahl bei Thripsen

Je größer das Männchen, desto höher die Chance auf eine erfolgreiche Paarung – das gilt zumindest für Thripse, nur zwei bis drei Millimeter große Insekten, die mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind. Die größeren Männchen können nicht nur ihre kleinen Konkurrenten verdrängen, sondern haben beispielsweise auch ein besseres Immunsystem und produzieren mehr Spermien. Das

Forscher der Universität Hamburg entdecken Mechanismus zur Verdopplung von Pflanzengenomen

Pflanzenbiologie: Eine Störung der Zellteilung löst bei der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) eine Genomverdoppelung aus, Polyploidisierung genannt. Entwicklungsbiologen der Universität Hamburg haben den Vorgang erstmals detailliert analysiert und im Fachmagazin „Developmental Cell“ beschrieben. Polyploidisierungen könnten Pflanzen die Anpassung etwa an den Klimawandel erleichtern. Die genaue Kenntnis der zugrundeliegenden Prozesse birgt außerdem große Potenziale für die Züchtung

Pflanzen können drei Eltern haben

Molekularbiologen der Universität Bremen weisen seltenes Phänomen nach / Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht am 18. Oktober 2017 Ergebnisse, die neue Werkzeuge für die Pflanzenzüchtung liefern / European Research Council fördert Forschungsprojekt Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

David G. Haskell: "Grausam und schön"

Ein Jahr lang einen Quadratmeter Wald beobachten? Der Biologe David G. Haskell erklärt, warum ihm dabei nicht langweilig wurde und weshalb auch Wolkenkratzer Natur sind. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

In der Wissenschaft teilen vor allem Männer ihr Wissen untereinander

Utl. Studie zeigt geschlechterspezifische Kooperationsbereitschaft auf Auch wenn sich internationale Forschung immer mehr zu einem stark kompetitiven Feld entwickelt, sind WissenschafterInnen meist sehr gewillt ihr Wissen und ihre Arbeit mit anderen zu teilen. Dies gilt vor allem für den Austausch unter männlichen Kollegen, weniger allerdings für Frauen untereinander, deren Kooperation mit ihren männlichen Kollegen sowie

Das Motorprotein tanzt in unseren Zellen

Biologen der Universität Tübingen erforschen anhand „optischer Pinzetten“, wie sich die winzigen molekularen Maschinen auf einer Nanoskala fortbewegen Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Getreide, das der Dürre trotzt

Ein internationales Konsortium unter der Leitung des „International Crops Research Institute for the Semi-Arid Tropics“ hat unter Beteiligung eines Forschungsteams um den Systembiologen Wolfram Weckwerth von der Universität Wien das Genom der trockenresistenten Getreidepflanze Pennisetum glaucum (Perlhirse) sequenziert. Die Pflanze hat große Bedeutung für die Landwirtschaft in trockenen Regionen in Afrika und Asien. Perlhirse ist

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