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22. Juni 2018

biologe

Mit Parasiten infizierte Stichlinge beeinflussen Verhalten gesunder Artgenossen

Bestimmte Bandwürmer bringen Stichlinge dazu, sich „leichtsinnig“ zu verhalten und so eine leichtere Beute für Vögel zu werden. Evolutionsbiologen aus Münster und Berlin zeigen nun erstmals: Die Würmer beeinflussen nicht nur das Verhalten der infizierten Fische. Indirekt können sie auch deren Schwarmgenossen zu einem riskanten Verhalten bringen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hot News zur Evolution der Photosynthese – Horizontaler Transfer der Maschinerie zwischen Bakterien

Die Photosynthese ist einer der bedeutendsten biologischen Prozesse überhaupt. Vorläufer der Cyanobakterien haben die pflanzliche Photosynthese erfunden, aber auch heute noch sind viele Bakterien phototroph. Wie sie diese Fähigkeit erworben haben, war bisher umstritten.Mikrobiologen vom Leibniz-Institut DSMZ konnten nun nachweisen, dass der horizontale Gen- beziehungsweise Operontransfer dabei eine entscheidende Rolle spielt. Die Photosynthese ist der

Vererbungsturbo mit Stockungen

Biologen der Universität Göttingen haben Probleme aufgezeigt, die sich beim so genannten Genantrieb (englisch „Gene Drive“) mithilfe von Gen-Scheren ergeben. Wissenschaftler erhoffen sich, mit der Methode CRISPR/Cas als Gen-Schere zielgerichtete „selbstsüchtige Gene“ schaffen zu können, die sich über eine Art „Vererbungsturbo“ beschleunigt in Insektenpopulationen verbreiten, um diese unschädlich zu machen oder zu reduzieren. Die Göttinger

Neue Einblicke in die innere Uhr der Taufliege / Zur Synchronisierung des Tag-Nacht-Rhythmus

Forscher um den Biologen Prof. Dr. Ralf Stanewsky von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) präsentieren neue Erkenntnisse zur Steuerung der inneren Uhr bei der Taufliege (Drosophila melanogaster). Sie fanden Hinweise darauf, wie Licht und Temperatur dabei zusammenspielen. Zudem entdeckten sie bislang nicht bekannte molekulare Reaktionswege in den Sehzellen der Augen. Die beiden Studien sind in

Wie aus fleischfressenden Wespen vegetarische Bienen wurden

Ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, darunter Entomologe und Evolutionsbiologe Michael Ohl vom Museum für Naturkunde Berlin, stellt eine Hypothese über den evolutiven Ursprung der Bienen und ihre nächsten Verwandten im renommierten Wissenschaftsmagazin Journal BMC Evolutionary Biology auf. Danach zählen die nächsten Verwandten der Bienen zu einer Wespengruppe, die zu den Grabwespen gehört. Damit wurde

Embryonale Genregulation durch mechanische Reize

Molekulare Grundlagen dafür bereits 600 Millionen Jahre alt Damit Zellen in unserem Körper „wissen“, wo sie hingehören und was sie werden sollen, bekommen sie schon früh in der Embryonalentwicklung Instruktionen in Form einer genetischen Regulationskaskade. In einer aktuellen Publikation im Fachjournal „PNAS“ haben der Entwicklungsbiologe Ulrich Technau und sein Team von der Universität Wien herausgefunden,

Die Vorhersage humaner Zoonosen

Etwa zwei Drittel, der für den Menschen schädlichen Krankheitserreger, werden von anderen Wirbeltieren auf den Menschen übertragen. Ebola, Tollwut und die Vogelgrippe sind die bekannten Infektionskrankheiten solchen Ursprungs, die Mikrobiologen Zoonosen nennen. (Mehr in: BrainLogs)

Wie das Wasserrad zuschnappt

Biologen und Bauingenieure analysieren die schnelle Bewegung, mit der die fleischfressende Pflanze ihre Beute fängt Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Königspinguine bilden glasartige Brutkolonien

Brutpaare von Königspinguinen verhalten sich wie Moleküle eines erstarrten Glases. Das ist das überraschende Ergebnis einer internationalen Studie von Physikern und Biologen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), die mehrere Jahre lang zwei Brutkolonien beobachtet haben. Die Forscher glauben, dass die Kolonie durch die glasartige Anordnung der Brutpaare schnell und unproblematisch auf äußere Störungen – etwa durch

PI Nr. 35/2018: Strategien des Kuckuckswelses

SPERRFRIST BIS MITTWOCH, 2. MAI 2018, 20 UHR Kuckuckskinder im Fischmaul Biologen aus Brno (Tschechische Republik) und der Universität Konstanz weisen nach, dass „evolutionäre Erfahrung“ vor Brutparasitismus des afrikanischen Kuckuckswelses schützt Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neue Methode: Forschern gelingt es, wichtige RNA-Modifikation direkt zu markieren und aufzuspüren

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ der Universität Münster haben einen neuen Ansatz entwickelt, mit dem sie wichtige Modifikationen an der Boten-RNA verorten können. Dabei arbeiteten Biochemiker und Molekularbiologen interdisziplinär zusammen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ (International Edition) erschienen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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