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Angebliche Schallwaffen auf Kuba: Wurden US-Diplomaten Opfer von Insekten-Lärm?

Sie klagten über Schwindel und Gedächtnisstörungen: Auf Kuba sollen US-Diplomaten Ziel mysteriöser Angriffe geworden sein. Waren dabei Hightech-Waffen im Einsatz? Biologen haben eine simplere Erklärung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Einheitliche Qualitätsstandards für die Virenforschung

Internationales Konsortium stellt Richtlinien und Praxisempfehlungen für die Erforschung neuer Viren auf

Mikroorganismen in auf und um unseren Planeten wird nachgesagt in ihrer Zahl die Anzahl der Sterne in der Milchstraße zu übersteigen. Die Gesamtanzahl der Viren ist jedoch um ein Vielfaches höher. Zahlreiche Arten sind derzeit noch unbekannt und der Forschung nicht zugänglich. Die Anzahl derartiger Datensätze verdreifacht sich jedes Jahr. Ein internationales Forschungsteam um den Mikrobiologen Thomas Rattei von der Universität Wien hat nun neue Standards zur Einordnung der Forschungsdaten definiert. Die Ergebnisse erscheinen aktuell im Fachjournal Nature Biotechnology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Chancen für den Tierschutz: Effizientes Testverfahren zum Betäubungsmittel-Einsatz bei Fischen

In den letzten Jahren sind die Mengen an Betäubungsmitteln, die in der Industrie für die Fischzucht und in der Wissenschaft für Versuche mit Fischen eingesetzt werden, erheblich gestiegen. Doch ist wenig darüber bekannt, welche Betäubungsmittel in welchen Dosierungen am besten geeignet sind, um bei Fischen die angestrebten Effekte zuverlässig und schonend zu erzielen. Um darüber Aufschluss zu gewinnen, ist ein spezielles Neuronenpaar im Gehirn von Fischen hervorragend geeignet. Dies haben Biologen der Universität Bayreuth jetzt herausgefunden, die über ihre Forschungsergebnisse in der Zeitschrift „Scientific Reports“ berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie sich Hautzellen vor Stress schützen

Zellbiologen der WWU entwickeln neues Verfahren, um die Verarbeitung mechanischer Kräfte in Hautzellen zu messen. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Nature Communication“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Regensburger Biologen heben „versteckten Schatz“

Schlammpackungen halten fit – zumindest scheint das für Samen von einer Reihe von Pflanzenarten zu stimmen. Denn Biologen der Universität Regensburg haben in einer Studie nachgewiesen, dass in über 100 Teichen in Bayern und Baden-Württemberg so mancher Same in den Schlammböden über 100 Jahre keimfähig bleibt – und das, obwohl einige der gefundenen Keimlinge von Pflanzenarten stammen, die an den entsprechenden Standorten als verschollen oder ausgestorben gelten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erfolgreich seit mindestens 99 Millionen Jahren

Biologen der Universität Jena finden frühesten Beweis für Parasitismus bei Fächerflüglern
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gesundheitsrisiko Brille?

Kann ich mich an meiner eigenen Brille anstecken? Und wie sollte ich sie reinigen, um eine Infektionsgefahr gering zu halten? Brillen kommen häufig mit Händen und Haut in Berührung – doch über die mikrobielle Besiedlung dieser Alltagsgegenstände ist bislang kaum etwas bekannt. Eine Studie untersucht nun erstmals umfassend die Mikroflora von Brillen. Der Studienleiter ist der Mikrobiologe Prof. Dr. Markus Egert von der Hochschule Furtwangen, der bekannt ist für seine Untersuchungen zur Keimbelastung von Küchenschwämmen und anderen Gebrauchsgegenständen. Sein Buch „Ein Keim kommt selten allein“ ist im August im Ullstein-Verlag erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Wasserflöhe ihre Fressfeinde detektieren

Wasserflöhe der Gattung Daphnia erkennen über chemische Substanzen, ob ihre Fressfeinde, die Büschelmückenlarven, in der Nähe jagen. Falls ja, bilden sie Verteidigungen aus, die sie schwerer fressbar machen. Die Signalmoleküle, die diese Erkennung ermöglichen, haben Biologen und Chemiker der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Duisburg-Essen und der University of Birmingham nun identifiziert. Es handelt sich um einen Cocktail von Substanzen, der bei der Verdauung der Büschelmückenlarven entsteht. In der Zeitschrift „Nature Chemical Biology“ vom 14. November 2018 berichten die Forscherinnen und Forscher über die Ergebnisse.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Spinnen und das Licht

Neue Studie von Biologen zur Lichttoleranz von Spinnen im städtischen Raum
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleine RNA macht Bakterien resistenter gegen Antibiotika

Viele Bodenbakterien sind von Natur aus resistent gegen Antibiotika. Einen neuen Mechanismus, mit dem sie diese Resistenz regulieren, haben Biologinnen und Biologen der Ruhr-Universität Bochum entdeckt. In der Zeitschrift „mbio“, online veröffentlicht am 13. November 2018, beschreibt das Team um Jessica Borgmann vom Lehrstuhl für Biologie der Mikroorganismen ein kleines RNA-Molekül, das entscheidenden Einfluss auf die Antibiotikaresistenz und auf weitere Prozesse in der Zelle hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Insektensterben – eine schleichende Katastrophe

„Wespen sind wichtige ökologische Regulatoren“, sagt der Biologe Bruno Streit, Seniorprofessor für Ökologie und Evolution der Goethe-Universität, „doch wer denkt schon daran, wenn sie auf dem Zwetschgenkuchen sitzen?“ Dass vor allem jüngere und weniger gebildete Menschen die Bedeutung von Insekten für Ökosysteme unterschätzen, fanden er und seine Kollegen von Bio-Frankfurt kürzlich bei einer Befragung von 1979 Personen heraus. In einem Interview für das Online-Magazin der Goethe-Universität reflektiert Streit über Ursachen und mögliche Lösungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Epigenetische Veränderungen für die Pflanzenzucht nutzen

Durch epigenetische Veränderungen entstehen neue Eigenschaften, ohne dass die Gensequenz verändert wird. Pflanzen können sich so rasch an Umweltveränderungen anpassen. Pflanzenbiologen der Universität Zürich belegen nun, dass auch epigenetische Variation selektioniert und vererbt werden kann. Dies könnte die Möglichkeiten in der Zucht von Kulturpflanzen erweitern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleine Unterschiede im Erbgut machen Pflanzen teamfähiger

Artenreiche Gemeinschaften von Tieren und Pflanzen funktionieren in der Regel besser als Monokulturen. Doch die Mechanismen, die dafür verantwortlich sind, stellen die Wissenschaft bis heute vor ein Rätsel. Biologen der Universität Zürich ist es nun gelungen, die genetische Ursache solcher Effekte zu identifizieren. Dies kann helfen, den Ertrag von Nutzpflanzen zu verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sommerzeit und Winterzeit: Wir müssen uns umstellen

Am Sonntagmorgen um 3 Uhr bekommen wir eine Stunde geschenkt: Womöglich zum letzten Mal gilt dann in Deutschland die Winterzeit. Was sagen Chronobiologen dazu, was Politiker? Antworten auf die wichtigsten Fragen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Und Evolution wiederholt sich doch: Wie die Evolution Streifen kommen und gehen lässt

Konstanzer Evolutionsbiologen um Prof. Dr. Axel Meyer entdecken die genetische Basis der Evolution von Farbmustern. Die neuen Erkenntnisse über die Streifen der besonders artenreichen ostafrikanischen Buntbarsche erklären, wie sich Evolution in Weltrekordtempo wiederholen kann. Die Studie wird am 26. Oktober im Magazin „Science“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fund vor Hawaii: So klein und schon ein Krake

Vor der Küste von Hawaii wollten Meeresbiologen Müll aus dem Meer holen – und machten dabei eine spannende Entdeckung. Und was war der Dank? Ein Mini-Klecks Tinte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Cuvier testet Lamarcks Evolutionstheorie

Mehr als 50 Jahre vor Darwins Buch “Die Entstehung der Arten” stritten die beiden Biologen Georges Cuvier und Jean-Baptiste Lamarck über die Veränderlichkeit der Arten. Im Zentrum ihres Streits standen mumifizierte Vögel, die Napoleon von … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Warnung von Fischereibiologen: Beifang landet offenbar weiter im Meer – trotz EU-Verbots

Die EU hat der Fischerei verboten, Beifang einfach über Bord zu werfen, doch die Fischer halten sich offenbar nicht daran. Forscher fordern deshalb bessere Kontrollen – wie Überwachungskameras an Bord. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Space Farming dank Pflanzenhormon Strigolacton

Nährstoffarme Böden und eine nahezu schwerelose Umgebung: Wie lassen sich auf dem Mond oder auf anderen Planeten trotzdem Kartoffeln anpflanzen? Indem man das Pflanzenhormon Strigolacton nutzt, zeigen Pflanzenbiologen der Universität Zürich auf. Dieses fördert die Symbiose zwischen Pilzen und feinen Wurzeln und unterstützt so das Pflanzenwachstum – selbst unter den erschwerten Bedingungen im All.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kombinierbar wie Legosteine – Forscher entwickeln Gen-Baukasten für Grünalgen

Im Erbgut der Zellen geht es ähnlich zu wie in Fabriken: Gene steuern und regulieren die Protein-Produktion. In der Industrie ist dabei oft ein Baukasten-Prinzip sinnvoll, bei dem sich Fertigungsstraßen austauschen lassen, wenn ein anderes Produkt hergestellt werden soll. Auch Forscher arbeiten daran, Gen-Bausteine wie Legosteine unterschiedlich zu kombinieren. Einen solchen Bausatz mit 119 Gen-Funktionseinheiten für eine Grünalge hat nun ein internationales Forscherteam mit Kaiserslauterer Biologen erstellt. So lassen sich aus den Algen Minifabriken bauen, die etwa Farbpigmente oder medizinische Wirkstoffe herstellen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „ACS Synthetic Biology“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kombinierbar wie Legosteine – Forscher entwickeln Gen-Baukasten für Grünalgen

Im Erbgut der Zellen geht es ähnlich zu wie in Fabriken: Gene steuern und regulieren die Protein-Produktion. In der Industrie ist dabei oft ein Baukasten-Prinzip sinnvoll, bei dem sich Fertigungsstraßen austauschen lassen, wenn ein anderes Produkt hergestellt werden soll. Auch Forscher arbeiten daran, Gen-Bausteine wie Legosteine unterschiedlich zu kombinieren. Einen solchen Bausatz mit 119 Gen-Funktionseinheiten für eine Grünalge hat nun ein internationales Forscherteam mit Kaiserslauterer Biologen erstellt. So lassen sich aus den Algen Minifabriken bauen, die etwa Farbpigmente oder medizinische Wirkstoffe herstellen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „ACS Synthetic Biology“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Chemische Kommunikation mit „Samentaxis“: Der Duft reifer Früchte lockt Lemuren an

Auf Madagaskar sind Lemuren als Samenausbreiter gefragt. In der Fachzeitschrift Science Advances zeigen Ulmer Biologen nun, dass entsprechende Pflanzen die Primaten mit duftenden Früchten anlocken. Dabei unterscheidet sich der Duft reifer und unreifer Früchte erheblich, was den geruchsorientierten Lemuren die Nahrungssuche erleichtert. Eher visuell ausgerichtete alternative Samenverbreiter wie Vögel bleiben von dem Geruch der reifen Früchte unbeeindruckt. Dieses Beispiel der Ko-Evolution von Pflanzen und ihren bevorzugten „Samentaxis“, den Lemuren, lässt sich womöglich auf andere Systeme übertragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Chemische Kommunikation mit „Samentaxis“: Der Duft reifer Früchte lockt Lemuren an

Auf Madagaskar sind Lemuren als Samenausbreiter gefragt. In der Fachzeitschrift Science Advances zeigen Ulmer Biologen nun, dass entsprechende Pflanzen die Primaten mit duftenden Früchten anlocken. Dabei unterscheidet sich der Duft reifer und unreifer Früchte erheblich, was den geruchsorientierten Lemuren die Nahrungssuche erleichtert. Eher visuell ausgerichtete alternative Samenverbreiter wie Vögel bleiben von dem Geruch der reifen Früchte unbeeindruckt. Dieses Beispiel der Ko-Evolution von Pflanzen und ihren bevorzugten „Samentaxis“, den Lemuren, lässt sich womöglich auf andere Systeme übertragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biologen schaffen erstmals neue Kulturpflanze durch Genom-Editierung

Wissenschaftler aus Brasilien, den USA und Deutschland haben erstmals mit einem modernen Verfahren der Genom-Editierung aus einer Wildpflanze – dem Vorfahren unserer heutigen Tomate – innerhalb von einer Generation eine neue Kulturpflanze geschaffen. An der Studie beteiligt ist ein Team um Prof. Dr. Jörg Kudla vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Nature Biotechnology“ veröffentlicht (Advance Online Publication).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Zuhause in der Arktis: Mit dem Klimawandel halten höherwüchsige Pflanzen in der Tundra Einzug

Frankfurt/ Leipzig, den 24.09.2018. Die Arktis ist bislang eine Domäne niedrigwüchsiger Gräser und Zwergsträucher. Um den harten Umweltbedingungen zu widerstehen, kauern sie sich dicht an den Boden und werden oft nur wenige Zentimeter hoch. Zunehmend breiten sich hier jedoch neue, größere Pflanzenarten aus. Daher sind in der arktischen Tundra in den letzten 30 Jahren deutlich höherwüchsige Pflanzengemeinschaften entstanden. Das berichtet eine Gruppe von fast 130 internationalen Biologen unter der Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums heute im Fachmagazin Nature.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Verschmutzung der Ozeane: Junge Meeresschildkröten durch Plastikmüll besonders bedroht

Plastikmüll im Meer ist eine Gefahr für Schildkröten. Eine Studie australischer Meeresbiologen zeigt, dass gerade Jungtiere häufig Plastik aufnehmen. Dafür haben die Forscher auch eine Erklärung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Technologische Allmachtsphantasien – Der „Silicon Valley Dream“

In den 1970er-Jahren gelang den Biologen ein bedeutender Durchbruch: Die Entdeckung so genannter Restriktionsenzyme versetzte sie in die Lage, „Gen-Transplantationen“ durchzuführen. Es war die Geburtsstunde der Gentechnik. Künstliche Gene produzierten bestimmte Proteine, mit denen sich … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Ameisen mögen keine Überraschungen

Regensburger Biologen untersuchen Erwartungshaltung bei Ameisen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie sich Pilze sexuell entwickeln

Biologen der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Göttingen haben neue Erkenntnisse gewonnen, wie sich Zellen von Pilzen durch das Wirken bestimmter Enzyme spezialisieren. An dem mikroskopisch kleinen Pilz Sordaria macrospora zeigten sie, dass das Enzym KIN3 verschiedene zelluläre Signalwege miteinander verknüpft, die an Entwicklungsprozessen beteiligt sind. Es ist entscheidend für die sexuelle Entwicklung des Organismus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Frühkindliche Erfahrungen“ beeinflussen Arbeitsteilung bei Ameisen

Biologen der Universität Regensburg erforschen genetisch identische „Arbeiterinnen“ mit unterschiedlichem Background
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Doch nicht ganz ausgestorben – Biologen untersuchten Genom des Höhlenbären

Extinction is forever – Aussterben ist endgültig. Zwar gibt es Bestrebungen, ausgestorbene Arten biotechnologisch wiederauferstehen zu lassen, vorzeigbare Ergebnisse haben diese Experimente aber bisher noch nicht erbracht. Dass das Aussterben einer Art auf ganz andere Art und Weise trotzdem nicht endgültig, oder zumindest nicht vollständig sein muss, hat ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Potsdam gezeigt. Die Wissenschaftler untersuchten das Genom des ausgestorbenen Höhlenbären, eines nahen Verwandten von Braun- und Eisbär. Ihre Erkenntnisse veröffentlichten sie jetzt in „Nature Ecology and Evolution“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nord-Ostsee-Kanal: Forscher beobachten neue Quallenart

Meeresbiologen rechnen mit der Ausbreitung einer weiteren Quallenart in der Ostsee. Die Spezies hat eine lange Erfolgsgeschichte als Eroberer fremder Ökosysteme. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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UDE: Neue Studie zu Fließgewässern / Was Zuckmücken über Umweltstress verraten

Wie es um Gewässer steht, lässt sich an seinen Bewohnern ablesen – sogar an den kleinsten. Biologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) konnten mit Kollegen aus Frankfurt und dem kanadischen Guelph Umweltveränderungen bei Zuckmücken nachweisen. Dazu nutzten sie DNA-basierte Methoden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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UDE: Studie zum Verhalten kleiner Menschenaffen – Flexibel, flexibler, Gibbons

Große Menschenaffen sind schlau – kleine aber auch: Für eine Studie untersuchten Biologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) das Verhalten von Gibbons im Zoo. Die langarmigen Äffchen zeigten sich dabei überraschend flexibel und verstanden ihre menschlichen Verwandten intuitiv richtig.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nervenzellen nutzen Hirnschwingungen geschickt aus

Tübinger und Münchener Neurobiologen finden Hinweise, wie das Gehirn Wichtiges von Unwichtigem trennt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft