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30. April 2017

biologe

Ameisen: Verletzte ins Lazarett

Ein Biologe beobachtet in der afrikanischen Savanne die größten Ameisen der Welt. Na und, denken Sie? Von wegen. Das Überlebensgeheimnis der Insekten ist erstaunlich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Forschungsteam entdeckt Mechanismus zur Aktivierung der Reproduktion bei Pflanzen

Größere Erträge bei Nutzpflanzen? Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Entwicklungsbiologen Prof. Dr. Arp Schnittger vom Biozentrum Klein Flottbek der Universität Hamburg hat den Mechanismus entdeckt, wie Blütenpflanzen den Reproduktionsvorgang aktivieren. Sie untersuchten dafür den weiblichen Geschlechtsapparat der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana). Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Handeln tut not: Invasiver Pilz tötet die europäischen Salamander

Eine neue, aus Asien eingeschleppte Pilzkrankheit bedroht die europäischen Salamander. Sind die Amphibien einmal erkrankt, sterben sie innert kürzester Zeit, wie Biologen der Universitäten Zürich und Gent zeigen. Noch gibt es keine Möglichkeit, befallene Populationen zu retten. Präventiv hat die Schweiz einen Importstopp von Salamandern und Molchen verhängt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Verhaltensbiologen der WWU Münster untersuchen Tierpersönlichkeit bei Mäuseweibchen zyklusabhängig

Bei weiblichen Mäusen wird das Verhalten um den Eisprung herum weniger berechenbar. Das haben Verhaltensbiologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) nun erstmals gezeigt. Die Wissenschaftler vermuten, dass eine höhere Flexibilität des Verhaltens um den Eisprung herum die sogenannte evolutionäre Fitness der Tiere erhöht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Tiefseekrake hat Quallen zum Fressen gern

Mit Hilfe von Tiefseerobotern ist es Meeresbiologen aus Kiel und aus dem kalifornischen Monterey (USA) erstmals gelungen, den sehr seltenen Tiefseekraken Haliphron atlanticus bei der Nahrungsaufnahme zu filmen. Die Bilder bestätigen, dass die Tiere sich zumindest teilweise von Quallen ernähren und ihre Beute vielleicht auch zum Eigenschutz verwenden. Die Analyse der Videobilder ist jetzt in

Wenn aus friedlichem Miteinander Konkurrenz wird – Auswirkungen des Klimawandels auf die Natur

Biologen sind sich einig darüber, dass der Klimawandel nicht nur mehr Hitzewellen und Überflutungen verursacht, sondern auch die biologische Vielfalt verringert. Die spezifischen Prozesse, die letztlich zum Verlust von Arten führen, sind jedoch noch wenig erforscht. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig und der Universität Leipzig haben nun in einem verblüffenden Experiment

Ozeanversauerung: Wie individuell sind die Reaktionen?

05.04.2017/Kiel. Forschende auf der ganzen Welt versuchen herauszufinden, welche Auswirkungen die zunehmende Ozeanversauerung auf Ökosysteme im Meer haben wird. Dabei werden unter anderem die verschiedenen Anpassungsfähigkeiten einzelner Arten betrachtet und miteinander verglichen. Biologinnen und Biologen des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel haben jetzt aber herausgefunden, dass die Reaktionen auch innerhalb einer Art durchaus unterschiedlich sein

Durch Elternzeit zum Frauenschwarm: Brutpflege macht Totengräber-Väter attraktiver

Totengräber-Väter, die sich um ihren Nachwuchs kümmern, sind für Käferweibchen besonders anziehend. Mit ihrem sexuellen Signal locken die engagierten Väter sogar drei Mal mehr potenzielle Partnerinnen an als eine Kontrollgruppe ohne Brutpflege. Dieses erstaunliche Ergebnis haben Ulmer Biologen in der Fachzeitschrift „Evolution“ veröffentlicht. Ein wichtiger Grund für den väterlichen Einsatz scheint die nahrhafte „Kinderstube“ aus

Raben: "Junggesellen" leben in dynamischen sozialen Gruppen

Utl. Soziale Interaktion ist Schlüssel zum kognitiven Erfolg Kolkraben haben erstaunliche kognitive Fähigkeiten beim Umgang mit Artgenossen – diese sind durchaus vergleichbar mit vielen Affenarten, bei denen die Entstehung ihrer sozialen Intelligenz mit ihrem Gruppenleben in Zusammenhang gebracht wird. In einer internationalen Zusammenarbeit hat ein Team um den Kognitionsbiologen Thomas Bugnyar von der Universität Wien

Finnische Fliegen halten keine Siesta

Taufliegen aus warmen Gefilden halten Mittagsruhe, solche aus dem Norden dagegen nicht. Biologen der Uni Würzburg haben nun die innere Uhr afrikanischer Fliegen verstellt. Auch diese reduzierten darauf ihre Siesta. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Bienen und Fliegen wirken ähnlich wie Pflanzenzüchter

Bestäubende Insekten beschleunigen die Evolution von Pflanzen, aber je nach Bestäuber entwickelt sich die Pflanze unterschiedlich. Bereits nach neun Generationen ist die gleiche Pflanze grösser und duftet stärker, wenn sie von Hummeln bestäubt wird als von Fliegen. Dies belegt eine Studie von Evolutionsbiologen der Universität Zürich. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ein «Delete-Knopf» für die DNA

Forschende unter der Leitung des Molekularbiologen Rory Johnson der Universität Bern haben eine Software entwickelt, mit der Teile der menschlichen DNA rasch und einfach aus lebenden Zellen gelöscht werden können. Die Software wird zu einem besseren Verständnis der «Dunklen Materie» unserer DNA führen, der sogenannten nicht-codierenden DNA, und könnte die Suche nach krankheitsverursachenden Genen sowie

Molekularer Aufbau des Zellkern-Skeletts erstmals aufgeklärt

Mittels 3-D-Elektronenmikroskopie konnten Strukturbiologen der Universität Zürich erstmals die Architektur der Lamina des Zellkerns in molekularer Auflösung darstellen. Dieses Gerüst stabilisiert den Zellkern höherer Lebewesen und ist bei der Organisation, Aktivierung und Duplizierung des Erbmaterials beteiligt. Schwere Krankheiten wie Muskelschwund oder vorzeitige Vergreisung, die durch Mutationen in den Laminen, den Hauptbestandteilen der Lamina, verursacht werden,

In der Tracht des Feindes

Biologen ergänzen mehr als 150 Jahre alte Lehrbuchmeinung mit neuer Erklärung zur Wespenmimikry Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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