Gehe zu…

SCIENCE.NEWZS - Datenbank populärer Wissenschaftsthemen mit mehr als 30.000 Einträgen

on YouTubeRSS Feed

28. Juni 2017

biologe

Wie Gehirne dem Schlaf verfallen

Am Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien erforschen Neurobiologen Schlafverhalten anhand von Fadenwürmern. Mit eigens entwickelten Verfahren können sie alle Nervenzellen des Gehirns beim Einschlafen und Aufwachen beobachten. Das Fachjournal Science berichtet aktuell über die Ergebnisse. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gleichartige Bauprinzipien, unterschiedliche Gene: Miniaturwaffen in der Tierwelt

Sie verfügen über eine gleichartige Bauweise, dennoch sind sie genetisch grundverschieden: Das Prinzip der Konvergenz haben jetzt Biologen der Universität Heidelberg am Beispiel von Einzellern und Nesseltieren auf subzellulärer Ebene beschrieben. Beide Organismen haben im Laufe ihrer Evolution ähnliche Miniaturwaffen für den Beutefang entwickelt, ohne dass diese einen gemeinsamen stammesgeschichtlichen Ursprung besitzen, wie Privatdozent Dr.

Die Regeln der Paviane

Konstanzer Biologen ermitteln die Regeln, mit denen Paviane ihre Gruppenbewegung koordinieren Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Sozialversicherung nach Art der Vampire

Biologen des Smithsonian Tropical Research Institute und der Universität Konstanz beobachten soziale Absicherungsstrategie unter Vampirfledermäusen Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Moos rettet Moor

In einem neuen Projekt züchten Biologen Torfmoos für nachhaltigen Rohstoffanbau und Klimaschutz Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Studie zu Blaumeisen: Erst riechen, dann betteln

Internationales Forschungsprojekt unter Leitung von Bielefelder Verhaltensbiologen Blaumeisen können den Geruch anderer Jungtiere wahrnehmen und daraufhin ihr Bettelverhalten anpassen. Das ist das Ergebnis der neuesten Studie von Dr. Barbara Caspers und Dr. Peter Korsten von der Universität Bielefeld, die heute, am 12. Mai, im Journal „Functional Ecology“ veröffentlicht wird. Die Verhaltensbiologin Caspers erforscht als Freigeist-Fellow,

Hefe-Köder löst Alarm gegen Krebszellen aus

Pharmazeuten und Molekularbiologen der Universität des Saarlandes ist es gelungen, Immunzellen, so genannte Makrophagen, dazu zu bringen, dass sie Alarm schlagen und die körpereigene Abwehr auf Krebszellen-Jagd schicken. Dabei benutzen die Forscher um Professor Alexandra K. Kiemer und Dr. Frank Breinig für den Menschen unbedenkliche Hefe als Köder: Sie verstecken in den Hefezellen genetische Informationen.

Ameisen: Verletzte ins Lazarett

Ein Biologe beobachtet in der afrikanischen Savanne die größten Ameisen der Welt. Na und, denken Sie? Von wegen. Das Überlebensgeheimnis der Insekten ist erstaunlich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Forschungsteam entdeckt Mechanismus zur Aktivierung der Reproduktion bei Pflanzen

Größere Erträge bei Nutzpflanzen? Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Entwicklungsbiologen Prof. Dr. Arp Schnittger vom Biozentrum Klein Flottbek der Universität Hamburg hat den Mechanismus entdeckt, wie Blütenpflanzen den Reproduktionsvorgang aktivieren. Sie untersuchten dafür den weiblichen Geschlechtsapparat der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana). Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Handeln tut not: Invasiver Pilz tötet die europäischen Salamander

Eine neue, aus Asien eingeschleppte Pilzkrankheit bedroht die europäischen Salamander. Sind die Amphibien einmal erkrankt, sterben sie innert kürzester Zeit, wie Biologen der Universitäten Zürich und Gent zeigen. Noch gibt es keine Möglichkeit, befallene Populationen zu retten. Präventiv hat die Schweiz einen Importstopp von Salamandern und Molchen verhängt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Verhaltensbiologen der WWU Münster untersuchen Tierpersönlichkeit bei Mäuseweibchen zyklusabhängig

Bei weiblichen Mäusen wird das Verhalten um den Eisprung herum weniger berechenbar. Das haben Verhaltensbiologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) nun erstmals gezeigt. Die Wissenschaftler vermuten, dass eine höhere Flexibilität des Verhaltens um den Eisprung herum die sogenannte evolutionäre Fitness der Tiere erhöht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Tiefseekrake hat Quallen zum Fressen gern

Mit Hilfe von Tiefseerobotern ist es Meeresbiologen aus Kiel und aus dem kalifornischen Monterey (USA) erstmals gelungen, den sehr seltenen Tiefseekraken Haliphron atlanticus bei der Nahrungsaufnahme zu filmen. Die Bilder bestätigen, dass die Tiere sich zumindest teilweise von Quallen ernähren und ihre Beute vielleicht auch zum Eigenschutz verwenden. Die Analyse der Videobilder ist jetzt in

Wenn aus friedlichem Miteinander Konkurrenz wird – Auswirkungen des Klimawandels auf die Natur

Biologen sind sich einig darüber, dass der Klimawandel nicht nur mehr Hitzewellen und Überflutungen verursacht, sondern auch die biologische Vielfalt verringert. Die spezifischen Prozesse, die letztlich zum Verlust von Arten führen, sind jedoch noch wenig erforscht. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig und der Universität Leipzig haben nun in einem verblüffenden Experiment

Ozeanversauerung: Wie individuell sind die Reaktionen?

05.04.2017/Kiel. Forschende auf der ganzen Welt versuchen herauszufinden, welche Auswirkungen die zunehmende Ozeanversauerung auf Ökosysteme im Meer haben wird. Dabei werden unter anderem die verschiedenen Anpassungsfähigkeiten einzelner Arten betrachtet und miteinander verglichen. Biologinnen und Biologen des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel haben jetzt aber herausgefunden, dass die Reaktionen auch innerhalb einer Art durchaus unterschiedlich sein

Durch Elternzeit zum Frauenschwarm: Brutpflege macht Totengräber-Väter attraktiver

Totengräber-Väter, die sich um ihren Nachwuchs kümmern, sind für Käferweibchen besonders anziehend. Mit ihrem sexuellen Signal locken die engagierten Väter sogar drei Mal mehr potenzielle Partnerinnen an als eine Kontrollgruppe ohne Brutpflege. Dieses erstaunliche Ergebnis haben Ulmer Biologen in der Fachzeitschrift „Evolution“ veröffentlicht. Ein wichtiger Grund für den väterlichen Einsatz scheint die nahrhafte „Kinderstube“ aus

Ältere Posts››