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Schlafen Stadt-Fische schlechter? Lichtverschmutzung unterdrückt Melatoninbildung bei Barschen

Melatonin taktet die innere Uhr, dank eines hohen Melatoninspiegels werden Menschen abends müde. Melatonin ist auch bei Tieren wichtig für den Biorhythmus. Künstliches Licht bei Nacht – Lichtverschmutzung – kann die Bildung von Melatonin bei Fischen schon bei sehr niedrigen Lichtintensitäten unterdrücken, fanden Forschende des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) heraus.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Versteckte Botschaften in Proteinbauplänen: Neuer Mechanismus zur Regulation der Aktivität von Stammzellen entdeckt

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzelltechnologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM)* sowie vom Max-Planck-Institut in Freiburg haben einen neuen Steuerungsmechanismus identifiziert, der es Stammzellen in Notfallsituationen ermöglicht, ihre Aktivität anzupassen. Die Stammzellen verändern hierzu simultan die in den Genabschriften verschlüsselten Baupläne für Hunderte von Proteinen. So steuern sie die produzierte Proteinmenge und können auch die Bildung bestimmter Protein-Varianten von Proteinen kontrollieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Besondere Auszeichnung für Würzburger Thromboseforscher

Der Würzburg Biomediziner Dr. Markus Bender erhielt den Alexander-Schmidt-Preis 2020. Damit werden seine Erkenntnisse über die Strukturen im Zellskelett eines Blutplättchen bei der Bildung eines Blutgerinnsels gewürdigt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Antibiotika: Städter und Kinder nehmen am meisten

Städter nehmen mehr Antibiotika als Menschen auf dem Land; Kinder und Senioren greifen häufiger zu ihnen als Personen mittleren Alters; mit steigender Bildung sinkt die Antibiotika-Nutzung, allerdings nur in reichen Ländern: Das sind drei der auffälligeren Trends, die Forscher des NRW Forschungskollegs „One Health and urbane Transformation“ an der Universität Bonn in einer aktuellen Studie identifiziert haben. Noch immer werden zu viele Antibiotika verabreicht. Mögliche Folge sind Resistenzen: Gegen manche Bakterien stehen kaum noch wirksame Medikamente zur Verfügung. Die Studie erscheint im International Journal of Hygiene and Environmental Health; sie ist aber bereits online abrufbar.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Erstmals biochemischer Schlüsselmechanismus für Alterungsprozesse in Mäusen, Nacktmullen und Fledermäusen beschrieben

Ein Forscherteam aus Russland, Deutschland und der Schweiz beschreibt nun erstmals einen Mechanismus in Zellen von Mäusen, Nacktmullen und Fledermäusen, der in direktem Zusammenhang mit Alterungsprozessen steht: Die „milde Depolarisation“ der inneren Mitochondrien-Membran reguliert die Bildung von Sauerstoffradikalen in den Zellen. Bei Mäusen nimmt die Wirkung dieses Mechanismus schon im ersten Lebensjahr ab, während er bei Nacktmullen noch im Alter von 20 Jahren vollständig aktiv ist. Die milde Depolarisation ist in einem aktuellen Aufsatz in der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Acadamy of Sciences of the USA“ detailliert beschrieben.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bildung in Zeiten des Coronavirus

In China setzen zahlreiche Schulen und Universitäten aufs Online-Learning – gezwungenermaßen.

Quelle: Technology Review

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Harte Zeiten stehen bevor: Neurogenese ist nur in steifen Hirnregionen möglich

Neurale Stammzellen kommen im Gehirn von erwachsenen Säugetieren nur in wenigen bestimmten Bereichen vor, sogenannten Stammzellnischen. Nur in diesen Nischen, können neue Nervenzellen gebildet werden. Forschende entschlüsselten nun erstmals das Proteom dieser Nischen, also die gesamte Menge der dort vorhandenen Proteine, und verglichen dieses mit dem Proteom anderer Hirnregionen. Dabei entdeckten sie zentrale Regulatoren für die Bildung von Nervenzellen, der Neurogenese. Diese Erkenntnisse sind ausschlaggebend für die weitere Forschung, um künftig nach Gehirnverletzungen die Neurogenese gezielt zu aktivieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Weniger Narben im zentralen Nervensystem

Neuronale Stamm- und Vorläuferzellen aus der so genannten subventrikulären Zone (SVZ) können helfen, ein durch Erkrankungen des zentralen Nervensystems geschädigtes Gehirn zu reparieren. Es ist bekannt, dass die Mikroumgebung innerhalb der SVZ die differenzierte Entwicklung der Stamm- und Vorläuferzellen (NSPCs) zu Zellen im Nervengewebe steuert. Forschende konnten bisher jedoch nicht erklären, warum sich nach Verletzungen des zentralen Nervensystems die NSPCs nicht zu Neuronen ausbilden, sondern bevorzugt zu Astrozyten. Diese tragen maßgeblich zur Bildung von Narben bei und stören dadurch die Regeneration der Nerven im zentralen Nervensystem.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wenn Magic Mushrooms blau machen

Jenaer Wissenschaftler klären die Blaufärbung magischer Pilze nach Verletzung auf

Jena. Psilocybin heißt der stark halluzinogene Stoff, der den Magic Mushrooms ihre Wirkung verleiht. Seit seiner Entdeckung fragen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, warum die Pilze der Gattung Psilocybe ihn bilden. Das Team um den Jenaer Professor Dirk Hoffmeister untersuchte die blaue Verfärbung des Pilzes nach einer Verletzung und lieferte dabei eine Erklärung für die Bildung von Psilocybin, wie es im renommierten Fachjournal „Angewandte Chemie“ berichtet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Microsoft und VW erweitern Partnerschaft

Nachhaltigkeit und digitale Bildung

Microsoft und VW erweitern Partnerschaft

VW kooperiert bislang mit Microsoft, um seine Autos in der „Volkswagen Automotive Cloud“ voll zu vernetzen. Eine Erweiterung der Partnerschaft soll nun auch Nachhaltigkeit, digitale Bildung und Mitarbeiterengagement umfassen.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Soziale Medien und Suchmaschinen: Besser als ihr Ruf

Forscher zeigen, dass soziale Medien und Suchmaschinen den Nachrichtenkonsum und dessen Vielfalt begünstigen, nicht aber einschränken. Damit stellen sie die Bildung von Filterblasen und Echokammern im Internet infrage.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Quo vadis Antarktisches Bodenwasser? Export der bedeutendsten Tiefenwassermasse der Südhalbkugel ist störungsanfällig

Die Bildung von Tiefenwasser, das eine wichtige und empfindliche Stellschraube im Klimasystem darstellt, findet nur in wenigen Teilen der Weltmeere statt. Neben der bekanntesten Region im subpolaren Nordatlantik geschieht dies auf der Südhalbkugel nur an wenigen Stellen, insbesondere im Weddellmeer in der Antarktis. Dort wird das sogenannte Antarktische Bodenwasser gebildet. Während sich diese Wassermasse heute nordwärts in die anderen Ozeanbecken verteilt, zeigen Ergebnisse einer neuen Studie unter Leitung des GEOMAR und Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, dass dies unter klimatisch extremen Bedingungen anders war.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Lernen: Macht mich Bildung zum besseren Menschen?

Lesen lehrt Mitgefühl, denn durch den Bettler im Roman lässt sich nicht durchschauen. Wer das tut, kreist nicht mehr nur um sich selbst.

Quelle: ZEIT Wissen

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heise+ | KI: Intelligente Bildung für Chinas Kinder

Seit einigen Jahren setzt das Land der Mitte auf „intelligente Bildung“. Jetzt planen milliardenschwere Edu-Tech-Unternehmen, ihre Visionen zu exportieren.

Quelle: Technology Review

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Cholesterolsenker als Risiko in der Schwangerschaft: Fehlbildungen bei Fischembryonen nachgewiesen

Standardmäßig verordnete Cholesterolsenker können in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen bei Embryonen führen. Diesen Zusammenhang haben Forschende der Universität Ulm um Professorin Melanie Philipp an Zebrafischen nachgewiesen – und in weiteren Modellen bestätigt. Die umfangreichen Untersuchungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler belegen zudem die wichtige Rolle von Cholesterol bei der Bildung bestimmter Zellfortsätze (Zilien). Insgesamt glauben die Autorinnen und Autoren, dass ein zu stark abgesenkter Cholesterolspiegel ungesund für das werdende Leben ist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Molekularer Gefäßschutz

Das Molekül MALAT1 schützt vor Gefäßverkalkungen. Es dämmt entzündliche Vorgänge ein, die an der Bildung der riskanten Ablagerungen beteiligt sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeit von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an der Goethe Universität Frankfurt am Main.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Heilsames Eiweiß

Jenaer Wissenschaftler haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus München herausgefunden, dass das körpereigene Apolipoprotein E als Komplementinhibitor gegen die Bildung von Ablagerungen in Blutgefäßen wirkt. Zudem hemmt es damit einhergehende Entzündungsreaktionen. Mit solchen Komplementinhibitoren ließen sich möglicherweise Krankheiten wie Atherosklerose oder Alzheimer behandeln, schlussfolgern die Wissenschaftler. Die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten sind in der Fachzeitschrift Nature Medicine erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zusatzantrieb für die Photosynthese

Die Photosynthese ist ein grundlegender biologischer Prozess, der es Pflanzen ermöglicht, Lichtenergie für ihr Wachstum zu nutzen. Die meisten Lebensformen auf der Erde hängen direkt oder indirekt von der Photosynthese ab. Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München haben gemeinsam mit Kollegen von der Australian National University die Bildung von Carboxysomen untersucht – einer Struktur, die die Effizienz der Photosynthese in wasserlebenden Bakterien steigert. Ihre Ergebnisse, die jetzt in Nature veröffentlicht wurden, könnten zur Entwicklung von Pflanzen mit einer effizienteren Photosynthese und somit höheren Ernteerträgen führen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Studie: Große Fortschritte bei der Entwicklung umweltverträglicher Schmierstoffe

Die vier Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts »PHAt – Polyhydroxyalkanoate als Verdickungs- und Bindemittel in technischen Schmierstoffen« ziehen nach einem Jahr Projektlaufzeit eine äußerst positive Bilanz. Unkonventionelle, biobasierte Rohstoffe für die Schmierstoffindustrie erzielen in ersten Anwendungstests beachtenswerte Ergebnisse. Das mit rund 1,25 Millionen Euro geförderte Projekt vereint Experten aus Industrie und Wissenschaft, die insbesondere für sensible Einsatzgebiete umweltfreundliche Schmiermittel entwickeln.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Licht für die Wurzelentwicklung

Die Organbildung von Pflanzen passt sich mit Hilfe einer molekularen Uhr an äußere Bedingungen an
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nie mehr brennende Smartphone-Akkus? Designprinzipien für sichere Batterien identifiziert

Nicht nur bei Jugendlichen stehen Smartphones und Tablet-PCs wieder ganz oben auf der Weihnachtswunschliste. Dabei kann gerade von den häufig in mobilen Endgeräten verwendeten Lithium-Ionen-Akkus ein Sicherheitsrisiko ausgehen: So genannte Dendriten – das sind astartige Auswüchse an der Anode – lösen womöglich Kurzschlüsse bis zum Batteriebrand aus. Nun haben Ulmer Forschende in Theorie und Experiment herausgefunden, warum beispielsweise Lithium-Ionen-Batterien zur Dendritenbildung neigen, alternative Systeme jedoch nicht. Aus den Erkenntnissen der Wissenschaftler von der Universität und vom Helmholtz-Institut Ulm (HIU) lassen sich Designempfehlungen für sichere Batterien ableiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Von pflanzlicher Sulfoquinovose zu giftigem Schwefelwasserstoff

Im Rahmen einer Dissertation wurde am Konstanzer Fachbereich Biologie zum ersten Mal ein Abbau des diätischen Zuckers Sulfoquinovose durch anaerobe Bakterien zu giftigem Schwefelwasserstoff beschrieben – Verstärkte Bildung von Schwefelwasserstoff im menschlichen Darm in Zusammenhang mit entzündlichen Erkrankungen und Krebs
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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HoF-Publikationen: Konfessionelles Bildungswesen in der DDR

Im seit 2016 laufenden Projekt zum konfessionellen Bildungswesen in der DDR sind nun auch die Bereiche „Fort- und Weiterbildungen für Beruf und nebenberufliche Tätigkeiten“ sowie „Allgemeinbildungsaktivitäten incl. Medienarbeit“ recherchiert worden. Damit gelangte zugleich die Dokumentation aller konfessionellen Bildungssegmente in der DDR zum Abschluss.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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2.000 demonstrierten in Den Haag für Hochschulbildung und Wissenschaft

Weitere Aktionen sind geplant, um die neuen Millionenkürzungen zu verhindern Die Lage an den niederländischen Universitäten ist gespannt: In den Krisenjahren wurden die Budgets ordentlich gekürzt. Seit Jahren klagt nun das Personal über den hohen … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Fuchs, du hast die Stadt erobert: Bevölkerung hilft bei der Erforschung von Stadtwildtieren

Über 1100 Fuchsbeobachtungen aus der Wiener Bevölkerung analysierte ein Forschungsteam rund um die Wildtierökologin Theresa Walter im Rahmen des Citizen Science Projektes StadtWildTiere (www.stadtwildtiere.at). Gemeinsam konnten darin Forscher der Vetmeduni Vienna und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zeigen, dass Füchse bestimmte Grätzel und Umgebungen bevorzugen. Es stellte sich auch heraus, dass die Meldung von Fuchsbeobachtungen mit dem Ausbildungsgrad der Bevölkerung zusammenhing.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umwelt-Monitoring, Bedarfsplanung, Kooperation – Strategien für umweltschonenden Bergbau in Vietnam

Bei der Gewinnung von Splitt und Schotter entstehen in Vietnam unnötige Umwelt- und Nutzungskonflikte. Wie sich diese reduzieren lassen, haben Partner aus Wissenschaft und Praxis im deutsch-vietnamesischen Forschungsprojekt MAREX untersucht. Unter Leitung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) haben die Projektpartner Handlungsempfehlungen erarbeitet, wie das Ressourcenmanagement in Vietnam, aber auch andernorts künftig umweltschonender erfolgen kann. Finanziert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderinitiative CLIENT II.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Baustein in der Bildung von Aragonit entdeckt

Ein internationales Forscher-Team unter Beteiligung von Prof. Christoph Spötl vom Institut für Geologie der Uni Innsbruck konnte einen bisher unbekannten Mechanismus in der Bildung des weit verbreiteten Minerals Aragonit identifizieren. Ein in einer Tiroler Höhle entdecktes nanokristallines Calciumkarbonat gibt Einblicke in die Entstehung von Aragonit. Die Studie wurde im Journal Science Advances veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Demografischer Wandel stellt Wirtschaft vor Herausforderung

Deloitte-Studie

Demografischer Wandel stellt Wirtschaft vor Herausforderung

Die Wirtschaft steht aufgrund des demografischen Wandels vor einem deutlich sichtbaren Problem. Dazu kommt eine verlängerte Ausbildungszeit aufgrund neuer Technologien. Arbeitgeber sollten jetzt reagieren statt die Augen davor zu verschließen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Kraftwerke erzeugen mehr Ultrafeinstaub als Verkehr

Ultrafeine Partikel sind sowohl gesundheits- als auch klimarelevant. In urbanen Gebieten gilt der Straßenverkehr als Hauptursache für die winzigen Teilchen. Außerhalb von Städten konnten Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in einer Langzeitmesskampagne nun eine Quelle identifizieren, die besonders auf das regionale Klima einwirkt: moderne Kohlekraftwerke. Wie deren Emissionen die Bildung von ultrafeinen Partikeln beeinflussen und welche Wirkung sie auf das Klima haben, beschreiben sie im Magazin Bulletin of the American Meteorological Society (doi:10.1175/BAMS-D-18-0075.1).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Auslaufmodell Ausbildung?

Die duale Ausbildung in Deutschland gilt in den USA als Vorbild. Aber die Zweifel wachsen, ob das Modell mit dem technologischen Wandel Schritt halten kann.

(Mehr in: Technology Review)

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Wie Wohnen nachhaltiger wird: Ergebnisse des Forschungsprojekts WohnMobil

Neue gemeinschaftliche Wohnformen liegen im Trend. Hauseigenes Carsharing oder Leihmöglichkeit für Lastenräder: Mit solchen Angeboten zeigen Genossenschaften, Baugemeinschaften oder Vereine, wie Nachhaltigkeit im Bereich Wohnen und Mobilität aussehen kann. Doch wie werden diese sozialen wie ökologischen Innovationen tragfähig? Und was können Wohnungsunternehmen von solchen gemeinschaftlichen Dienstleistungen lernen? In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekt WohnMobil wurden Beispiele für die Planung und Umsetzung wohnbegleitender Angebote untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kluge Insekten: Cliquenbildung schützt Ameisen vor Infektionen

Die einen hüten die Kinder, die anderen kümmern sich ums Essen. In Ameisenkolonien gibt es eine klare Aufgabenverteilung. Die dient offenbar auch der Gesundheit der Tiere. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Deutsche sehen großen Nachholbedarf bei digitaler Weiterbildung

Studie

Deutsche sehen großen Nachholbedarf bei digitaler Weiterbildung

Laut einer neuen Studie fühlen sich viele Arbeitnehmer in Deutschland mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung nur unzureichend qualifiziert.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Studie untersucht die Erfolgsbedingungen des strategischen Marketings von Bildungseinrichtungen

Künzelsau, Oktober 2018. Der Strukturwandel des Bildungswesens, der u.a. durch Kommerzialisierung und Internationalisierung sowie durch technologische Innovationen und neue Formen der Vermittlung gekennzeichnet ist, stellt Universitäten und Hochschulen vor neue Herausforderungen. Dazu kommt ein dynamischer Wandel der Arbeitswelt, die fortlaufend nach neuen, teils kaum vorhersehbaren Kompetenzen verlangt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Unternehmen fördern Weiterbildung zur Digitalisierung

Deutschlandweite Untersuchung

Unternehmen fördern Weiterbildung zur Digitalisierung

Immer mehr Unternehmen in Deutschland bieten ihren Mitarbeitern Weiterbildungs-Optionen in Sachen Digitalisierung an. Allerdings sind in jeder fünften Firma keinerlei Weiterbildungen möglich.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)