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Studie: Große Fortschritte bei der Entwicklung umweltverträglicher Schmierstoffe

Die vier Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts »PHAt – Polyhydroxyalkanoate als Verdickungs- und Bindemittel in technischen Schmierstoffen« ziehen nach einem Jahr Projektlaufzeit eine äußerst positive Bilanz. Unkonventionelle, biobasierte Rohstoffe für die Schmierstoffindustrie erzielen in ersten Anwendungstests beachtenswerte Ergebnisse. Das mit rund 1,25 Millionen Euro geförderte Projekt vereint Experten aus Industrie und Wissenschaft, die insbesondere für sensible Einsatzgebiete umweltfreundliche Schmiermittel entwickeln.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umwelt-Monitoring, Bedarfsplanung, Kooperation – Strategien für umweltschonenden Bergbau in Vietnam

Bei der Gewinnung von Splitt und Schotter entstehen in Vietnam unnötige Umwelt- und Nutzungskonflikte. Wie sich diese reduzieren lassen, haben Partner aus Wissenschaft und Praxis im deutsch-vietnamesischen Forschungsprojekt MAREX untersucht. Unter Leitung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) haben die Projektpartner Handlungsempfehlungen erarbeitet, wie das Ressourcenmanagement in Vietnam, aber auch andernorts künftig umweltschonender erfolgen kann. Finanziert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderinitiative CLIENT II.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Wohnen nachhaltiger wird: Ergebnisse des Forschungsprojekts WohnMobil

Neue gemeinschaftliche Wohnformen liegen im Trend. Hauseigenes Carsharing oder Leihmöglichkeit für Lastenräder: Mit solchen Angeboten zeigen Genossenschaften, Baugemeinschaften oder Vereine, wie Nachhaltigkeit im Bereich Wohnen und Mobilität aussehen kann. Doch wie werden diese sozialen wie ökologischen Innovationen tragfähig? Und was können Wohnungsunternehmen von solchen gemeinschaftlichen Dienstleistungen lernen? In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekt WohnMobil wurden Beispiele für die Planung und Umsetzung wohnbegleitender Angebote untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Projekt "Transparenz Stromnetze" zeigt: Netzausbau benötigt klares Energiewende-Konzept

Die Energiewende zügig strukturieren, Effekte einer Dezentralisierung umfassender analysieren und ein „Expertengremium Netze“ einrichten: Dies sind einige der übergeordneten Empfehlungen des Projekts Transparenz Stromnetze, dessen Ergebnisse nun in der Broschüre „Transparenz Stromnetze – Stakeholder-Diskurs und Modellierung zum Netzausbau und Alternativen“ öffentlich zur Verfügung stehen. Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt hat das Öko-Institut Entwicklungsszenarien im Stromsektor untersucht, die über den aktuellen Netzentwicklungsplan hinausreichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Für sichere Versorgung mit wertvollen Hightech-Rohstoffen

Führende Rohstoffwissenschaftler stellen auf BMBF-Statuskonferenz in Berlin ihre r4-Forschungsergebnisse vor

Wissenschaftler sichern die Rohstoffbasis für Zukunftstechnologien wie Elektromobilität, Energiewende und Industrie 4.0. Gemeinsam mit industriellen Partnern haben sie erstmals Potenziale an wertvollen Hightech-Ressourcen in heimischen Lagerstätten und industriellen Reststoffen erfasst bzw. arbeiten an Technologien, diese zu gewinnen. Die insgesamt 40 Projekte werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Auf ihrer 2. Statuskonferenz vom 30. Januar bis 1. Februar in Berlin präsentieren sie aktuelle Ergebnisse.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vorankündigung: Materialinnovationen 2018 – Werkstoff- und Materialforschungskonferenz des BMBF

„Materialinnovationen 2018 – Vom Material zur Innovation“: Die Werkstoff- und Materialforschungskonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist die wichtigste deutschsprachige Konferenz für Förderakteure aus der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Sie wird vom 04. bis 06. Juni 2018 im Leonardo Royal Hotel in München stattfinden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Konferenz in Berlin stellt neue Konzepte für eine nachhaltige Landnutzung vor

Land ist lebenswichtig. Als Lebensraum, Wirtschaftsgut und Teil unserer Kultur. Land steht aber auch im Zentrum von Verteilungskonflikten zwischen Landwirtschaft, Energieversorgung, (Wohnungs)Wirtschaft, Tourismus oder Verkehr. Um Lösungen für einen verantwortungsvollen, vorausschauenden Umgang mit der Ressource Land zu finden, unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2020 neun Wissenschafts-Praxis-Teams mit der Fördermaßnahme „Innovationsgruppen für ein Nachhaltiges Landmanagement“. Am 4. und 5. Dezember 2017 haben sich jetzt mehr als 150 Teilnehmende in Berlin getroffen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Elektromobile schneller entwickeln mit integrierter Prüf- und Testumgebung

Leistungsmodule regeln die effiziente Energieversorgung des Antriebs, der Batterie und der Bordelektronik. Entsprechend hoch sind die Ansprüche im Fahralltag, wo die leistungselektronischen Komponenten hohen thermomechanischen Belastungen ausgesetzt sind, dazu noch überlagert von Vibrationen aus dem Fahrbetrieb. Bislang gab es keine in sich geschlossene Methodik, welche die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Leistungselektronik bewertet. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF geförderten Verbund-Projekts „Integrierte Prüf- und Testumgebung für Leistungselektronik“ (InTeLekt) hat das Fraunhofer LBF eine neue Prüfumgebung entwickelt, die diese Lücke schließt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die öffentliche Röntgenlichtmaschine

Unter dem Titel Die Lichtmaschine – Zu Besuch beim teuersten Experiment Deutschlands veröffentlichte Spiegel-Online kürzlich einen lesenswerten Beitrag über meine Arbeitgeberin, die European XFEL GmbH. Es ist immer schön, etwas Faszination an der eigenen Arbeit in den Medien wiederzufinden. Der Artikel ist uns durchaus wohl gesonnen und gibt etwas von der Motivation wieder, die uns antreibt.

Selbstverständlich müssen wir es uns auch gefallen lassen, dass eine Investition öffentlicher Gelder kritisch hinterfragt wird. Wir müssen uns der in diesem Artikel anklingenden Frage stellen, ob die Baukosten von etwa 1,2 Milliarden Euro angemessen sind. Dennoch wirkt die Kritik in diesem Artikel am Thema vorbei. Eine Twitter-Freundin drückt es so aus:

@EuropeanXFEL @rszbt Ich fand den Artikel ja ziemlich schlecht. Autor hat mE nicht verstanden, was so einzigartig am XFEL ist u wie großinvestionsprojekte gehen

— drehumdiebolzening. (@drehumdiebolzen) 3. April 2017

und weiter

@quantenwelt @EuropeanXFEL @rszbt z.B. diesen Absatz fand ich schwer erträglich. Überhaupt immer wieder die suggestion,das viele Geld könne buchstäblich i d Sand gesetzt sein pic.twitter.com/fB2NOsCWBA

— drehumdiebolzening. (@drehumdiebolzen) 3. April 2017

Ist es so? Könnte das Geld in den Sand gesetzt sein? Die Zahlen sind hier etwas unfair wiedergegeben: 17,6 Milliarden sind nicht etwa die Kosten für Großforschung, es ist der Gesamtetat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). 13% davon werden für Großforschung eingesetzt. Diese Zahl relativiert sich nochmal, wenn wir bedenken, dass die Universitäten, die einen großen Teil der Forschungslandschaft in Deutschland ausmachen, hier nicht mitgerechnet sind. Universitäten werden aus den Landeshaushalten finanziert.

13% der Ausgaben des BMBF, das sind ungefähr 0,7% des Bundeshaushalts, gibt der Steuerzahler Bund also für große Forschungseinrichtungen aus. Das kann man für zu viel halten, keine Frage. Dafür ist es aber hilfreich, die richtigen Verhältnisse zu nennen.

Kritisch sehe ich diese Frage auch in Verbindung mit einem weiteren Feature dieser Reportage: Die Personifizierung der Wissenschaft. Es ist ein verbreiteter Ansatz in populären Wissenschafts-Darstellungen, die Geschichten einzelner Menschen zu erzählen. Das Individuum soll nicht in der Masse verschwinden. Der Autor erzählt die Geschichten meiner Kollegen Adrian Mancuso und Harald Sinn.

Natürlich wäre der European XFEL nicht dasselbe ohne diese beiden Wissenschaftler. So ist es durchaus nachvollziehbar, die beiden als handelnde Personen vorzustellen. In der Gesamtschau entsteht dadurch aber der Eindruck, Erfolg oder Misserfolg des ganzen Milliarden-Projekts würde an wenigen Personen hängen. Nur wenige würden im Erfolgsfall profitieren. Das ist zum Glück nicht der Fall.

Die Nutzung einer Röntgenanlage, wie Synchrotron-Strahlungsquellen oder Freie-Elektronen-Laser stehen grundsätzlich allen Forscherinnen und Forschern weltweit offen. Es gibt nicht nur eine Hand voll Experimente, wie der Artikel nahelegt. Es gibt eine Hand voll Experimentier-Stationen, die alle für eine Vielzahl von Experimenten geeignet sind. Selbst wenn also das hervorgehobene Projekt nicht funktionieren sollte, werden viele andere Experimente stattfinden. Manche ähnlich ambitioniert, manche konservativer.

Welche Experimente versucht werden, entscheiden nicht die Betreibenden einer Forschungsanlage allein. Es gibt Gremien aus etablierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die die Experiment-Anträge lesen und bewerten werden. Diese Gremien geben Empfehlungen ab, welches Experiment zum Zuge kommen soll. Dazu bewerten sie, wie innovativ und wissenschaftlich interessant Experiment-Vorschläge sind. Nur die best bewerteten Experiment bekommen dann Strahlzeit an einer neuen Röntgenquelle.

Es ist wichtig, in großen Forschungseinrichtungen eigene Forschung zu betreiben. Nur so können wir den Standard liefern, den externe Nutzerinnen und Nutzer erwarten. Wichtiger ist aber die Aufgabe, intensive Röntgenstrahlung für die Wissenschaft zur Verfügung zu stellen. Das wird der European XFEL leisten, selbst wenn das eine oder andere Experiment nicht so funktionieren sollte, wie wir uns das wünschen.

Eine Groß-Forschungsanlage ist nicht nur öffentlich finanziert. Sie ist auch öffentlich in dem Sinne, dass sie allen zur Verfügung steht.

Der Beitrag Die öffentliche Röntgenlichtmaschine erschien zuerst auf Quantenwelt.

(Mehr in: Quantenwelt)

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Die Dinge in der Pflege: Wie Waschlappen, Hebelifter und Einmalhandschuhe zum Einsatz kommen

Ob im Krankenhaus, im Pflegeheim oder zu Hause: In der Pflege kommen Dinge wie Waschlappen und Einmalhandschuhe zum Einsatz. „Die Dinge wandeln das private Zimmer der Bewohner in einen Raum der Pflege“, sagt Lucia Artner. Die Wissenschaftlerin der Universität Hildesheim untersucht, welche Bedeutung Objekte im Pflegealltag einnehmen. Seit 2014 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Projekt „Pflegedinge“. Einblicke in Ergebnisse aus der Forschung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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BMBF-FORUM „MatRessource – Materialien für eine ressourceneffiziente Industrie und Gesellschaft“

Vom 28. bis 29. September findet im Rahmen des MSE – Material Science and Engineering – Kongresses ein öffentliches Vortragsforum der Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Materialien für eine ressourceneffiziente Industrie und Gesellschaft – MatRessource“ statt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bekämpfung der Arzneimittelkriminalität – Ergebnisse des ALPhA-Projektes werden präsentiert

OSNABRÜCK.- Gefälschte Arzneimittel sind eine lukrative Einnahmequelle krimineller Organisationen und eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der Verbraucher. Weltweit ist jedes zweite im Internet gekaufte Medikament eine Fälschung. Die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes »Auswirkungen der Liberalisierung des Internethandels in Europa auf den Phänomenbereich der Arzneimittelkriminalität« (ALPhA) werden am 20. und 21. Juni auf einer internationalen Fachtagung an der Universität Osnabrück vorgestellt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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RWI: Die EEG-Umlage steigt, die Zahlungsbereitschaft sinkt

Zwar befürworten immer mehr Deutsche grundsätzlich die Förderung erneuerbarer Energien. Gleichzeitig sinkt jedoch ihre Zahlungsbereitschaft für grünen Strom. Darauf weisen die Ergebnisse einer empirischen Studie des RWI hin, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Förderschwerpunkts „Ökonomie des Klimawandels“ gefördert wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Intelligente Werkstoffe für innovative Produkte

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstaltet am 14. Juni 2016 ein Technologiegespräch zum Thema: „Intelligente Werkstoffe für innovative Produkte“ in Bremen. Ziel ist es, den Transfer von Forschungsergebnissen BMBF-geförderter Projekte in die wirtschaftliche Anwendung zu unterstützen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Projekt Verovaccines: Weitere Millionenförderung zur Entwicklung neuer Tierimpfstoffe

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stockt im Rahmen des GO-Bio-Programms die Förderung des Projektes Verovaccines an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) um weitere 1,1 Millionen Euro auf. In dem Projekt entwickeln Wissenschaftler Impfstoffe aus Milchhefe, die gegen virale Tierseuchen gerichtet sind. Mit der Förderung wollen die Forscher diese Technologie weiterentwickeln, um Einzelimpfstoffe in Kombinationsimpfstoffen zu bündeln und um vier neue Impfstoffe gegen wichtige Seuchen bei Nutztieren zu gewinnen. Schließlich soll mit Hilfe der Mittel Anfang 2017 aus der MLU heraus ein veterinärpharmazeutisches Unternehmen gegründet werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wichtigster deutscher Nachwuchspreis geht an zwei Forscher der TU Dresden

Zwei Forscher der TU Dresden erhalten den wichtigsten Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Der Historiker Dr. Christoph Lundgreen und der Informatiker Dr. Markus Krötzsch werden mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2016 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgezeichnet. Er ist mit jeweils 20.000 Euro dotiert und wird am 18. Mai 2016 in Berlin vergeben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wissenschaftler der Uni Erfurt melden „kleine Sensation“

Wissenschaftler der Universität Erfurt melden eine „kleine Sensation“: Die von einem „Wolfram“ in den Erfurter Dom gestiftete lebensgroße Bronzestatue des Hochmittelalters hat eine jüdische Vorgeschichte. Das ist das erste Ergebnis einer Arbeitsgruppe des Max-Weber-Kollegs, die mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungszentrum „Dynamik religiöser Praktiken des Judentums in religiös pluralen Kontexten“ an der Universität Erfurt über Beziehungen zwischen Juden und Christen im Mittelalter forscht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Zukunftsstadt als Rohstoffquelle

Die Fördermaßnahme „r³ – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit einer Fördersumme von rund 30 Millionen Euro kommt Anfang 2016 nach vier erfolgreichen Jahren zum Ende. Die Ergebnisse der insgesamt 27 Forschungsprojekte werden am 15. und 16. September auf der r3-Abschlusskonferenz „Die Zukunftsstadt als Rohstoffquelle – Urban Mining“ im Forschungszentrum „caesar“ in Bonn präsentiert. Organisator der Konferenz Organisator der Konferenz im Auftrag des BMBF ist das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gehörende Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Flächen sparen – Land bewahren!

Das Flächensparen – die Reduzierung der Neuinanspruchnahme von Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke – ist eines der zentralen Nachhaltigkeitsziele der Bundesregierung. Um dieses Ziel zu erreichen, sind innovative Lösungen gefragt. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Nordrhein-Westfalen haben sich daher am 27.08.2015 in Dortmund im Workshop „Flächen sparen – Land bewahren! Innovative Systemlösungen für ein Nachhaltiges Landmanagement“ über aktuelle Ergebnisse aus der Forschung und Praxis ausgetauscht. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Förderaktivitäten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zum „Nachhaltigen Landmanagement“ statt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zuverlässig und extrem langlebig – Hochspannungs-Leistungselektronik für den Netzausbau

Wie können Spannungsfestigkeit und Zuverlässigkeit von Leistungsmodulen für Mittel- und Hochspannungsanwendungen erhöht werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich Wissenschaftler des Isoliersubstratherstellers Rogers Germany GmbH mit Sitz in Eschenbach und des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen. Im Rahmen des Forschungsprojektes APEx entwickelten die Forscher neuartige Aufbau- und Prüftechniken für Hochspannungsmodule. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über zweieinhalb Jahre mit ca. 1,3 Mio. Euro gefördert und durch das Fraunhofer IISB koordiniert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Statistik bestätigt Bauchgefühl: Kosten für ökologische Nahrungsmittel unter der Lupe

Nachhaltige Lebensmittel sind teurer – so die subjektive Einschätzung der Verbraucher. Der Frage, ob dieser Eindruck richtig oder komplett falsch ist, gehen Dr. Christian Haubach und Benjamin Held nach. Die Wissenschaftler an der Hochschule Pforzheim arbeiten in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt, das den durchschnittlichen Warenkorb des Verbrauchers auf nachhaltige Produkte umstellt und an Hand empirischer Daten die Kosten analysiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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CeBIT: Das Auto als Internet-Hardware: Visio.M Automotive Service Bus wird Open Source

Bis zu 80 unterschiedliche Systeme werkeln in manchen Autos. Die Komplexität ist kaum noch zu beherrschen. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 7,1 Mio. Euro geförderten Forschungsvorhabens „Visio.M“ haben Forscher der Technischen Universität München (TUM) ein zweischichtiges IT-System entwickelt, das die Komplexität drastisch reduziert. Die zugehörige Software, den „Automotive Service Bus“, stellen die Wissenschaftler nun als Open Source Lizenz zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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CO2-neutrales Reisen erobert den Fernbusmarkt

Im Kampf um Fahrgäste auf dem jungen deutschen Fernbusmarkt nimmt das Thema CO2-neutrales Reisen Fahrt auf. Neben niedrigen Preisen versuchen Anbieter zunehmend mit ihrer Umweltbilanz bei den Kunden zu punkten: Fahrgäste haben die Möglichkeit, anfallende Kohlenstoffdioxidemission durch eine Zusatzzahlung beim Ticketkauf auszugleichen – was langfristig am besten funktioniert, wenn sich die Fernbusunternehmen finanziell zu gleichen Teilen an der Kompensation beteiligen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Energiespeicher für die Elektromobilität – Deutschland auf dem Weg zum Leitmarkt und Leitanbieter?

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI hat in einer aktuellen Studie untersucht, ob und wie weit Deutschland im Bereich der Energiespeicher für die Elektromobilität auf dem Weg zum Leitmarkt und Leitanbieter ist. Laut der durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Untersuchung hat Deutschland im Bereich der Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge gerade im Hinblick auf den Wissensaufbau in Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen den Abstand zu den führenden Ländern Japan und Korea eindeutig verkürzt. Noch gelingt es Deutschland aber nicht, dies in größerem Maßstab in eine inländische Zellproduktion umzusetzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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BMBF-Technologiegespräch: „Neue Werkstoffe und Nanotechnologie für die Umwelttechnik“

Der Schutz der Umwelt und die Schonung natürlicher Ressourcen sind zentrale Zielsetzungen der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Materialforschung innovative Entwicklungen in der Umwelttechnik. Das Technologiegespräch am 12. November 2014 in Frankfurt am Main soll dazu dienen, konkrete Ergebnisse aus den Förderaktivitäten des BMBF vorzustellen, zu diskutieren und dadurch den Transfer in die praktische Anwendung zu unterstützen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kieler Forschende entdecken Defekt in der körpereigenen Immunabwehr der Haut

Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Netzwerkprojektes haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) sowie des Exzellenzclusters Entzündungsforschung in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Münster eine Entdeckung gemacht, die zukünftig Einfluss auf die Diagnostik und Behandlung chronischer Eiterinfektionen der Haut haben könnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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BMBF-Report zum Stand der Nanotechnologie in Deutschland veröffentlicht

Die Bedeutung der Nanotechnologie für Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland nimmt weiter zu. Trotz verstärkter Konkurrenz aus Fernost kann sich die deutsche Nanotechnologie auf einem internationalen Spitzenplatz behaupten. Dies zeigen Ergebnisse einer Akteursbefragung im Rahmen des aktuellen nano.DE-Reports, der im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von der VDI Technologiezentrum GmbH erstellt worden ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimakiller als Klimaretter: Überschüssiger Strom verwandelt Kohlendioxid in Erdgas

Schieben sich Wolken vor die Sonne, geht die Solarstromproduktion schlagartig zurück, weht der Wind nicht, liefern die Windparks keine Energie. Umgekehrt gibt es bereits jetzt Tage, an denen Windkraftwerke abgeschaltet werden müssen, weil es zu viel Strom gibt. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt „iC4“ hat sich zur Aufgabe gemacht, die schon seit 100 Jahren bekannte Umwandlung von Kohlendioxid in künstliches Erdgas so zu optimieren, dass sie als Speichertechnologie konkurrenzfähig wird. Nun gibt es erste Erfolge.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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BMBF-Forschung zu Klimaschutz und Anpassung: Neue Perspektiven für die Klimapolitik

Um die Folgen des Klimawandels einigermaßen beherrschen zu können, sind größere Anstrengungen nötig als die bereits eingeleiteten. Das zeigen die bisher veröffentlichten Ergebnisse der beiden ersten Teile des neuen Berichts des Weltklimarats IPCC eindeutig. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert innerhalb des Rahmenprogramms „FONA – Forschung für Nachhaltige Entwicklungen“ zahlreiche Forschungsinitiativen, die den Fragestellungen des IPCC nachgehen und zu den Berichten beitragen. Die aktuelle Ausgabe von Perspektive Erde „Neue Perspektiven für die Klimapolitik“ präsentiert ausgewählte Projekte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stromausfall in Berlin – nichts geht mehr

Würde in Berlin flächendeckend und über längere Zeit der Strom ausfallen, wären die Folgen weitreichend und potentiell verheerend. In der Stadt ginge schlagartig und buchstäblich nichts mehr – ein Katastrophenfall. Für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt „Katastrophenschutz-Leuchttürme als Anlaufstellen für die Bevölkerung in Krisensituationen“ wurden 800 Berliner/innen zum totalen Blackout befragt. Nun liegen erste Ergebnisse vor, mit teils überraschenden Erkenntnissen, auch über die Mentalität von Großstadtbewohner/innen beim Zusammenbruch Kritischer Infrastrukturen oder sonstiger Krisen- und Katastrophenlagen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Publikation: Mehr Ressourceneffizienz in rohstoffintensiven Produktionsprozessen

Nachhaltigkeitsforschung mit Wirkung: Würden die Ergebnisse der Fördermaßnahme r2 „Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – rohstoffintensive Produktionsprozesse“ in Deutschland flächendeckend umgesetzt, könnte die Rohstoffproduktivität um rund fünf Prozentpunkte erhöht werden. Dies sagte PD Dr. Lothar Mennicken, zuständiger Referent im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), bei der Vorstellung der Abschlussdokumentation der Fördermaßnahme, die von 2009 bis 2013 mit 38 Millionen Euro aus dem Forschungsetat des Bundes unterstützt wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Neue Werkstoffe und Nanotechnologie für die Bautechnik“ am 21. November 2013 in Frankfurt am Main

Der Klima- und Ressourcenschutz zählt zu den zentralen Herausforderungen in der Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung. Der Sektor Bauen und Wohnen hat erheblichen Anteil am Material- und Energieverbrauch in Deutschland. Das Bauwesen ist daher ein wichtiger Bereich, um Ziele wie eine CO2-neutrale und klimaangepasste Stadt zu erreichen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Technologiegespräch „Neue Werkstoffe und Nanotechnologie für die Bautechnik“ am 21. November 2013 in Frankfurt am Main soll dazu dienen, die Potenziale innovativer Werkstoff- und Nanotechnologieentwicklungen für effizientere und nachhaltigere Technologien im Bauwesen aufzuzeigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie riskant sind Nanopartikel? Online-Plattform gibt Antworten

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt DaNa2.0. für weitere vier Jahre mit 2,1 Millionen Euro. DaNa2.0 ist eine Plattform für alle Fragen rund um Nanomaterialien. Unter <www.nanopartikel.info> werden aktuelle Ergebnisse zu den Auswirkungen von Nanomaterialien auf Mensch und Umwelt wissenschaftlich fundiert und leicht verständlich erklärt. Unter der Leitung der DECHEMA dokumentiert ein interdisziplinäres Gremium von Wissenschaftlern die Forschungsergebnisse zur Toxikologie von Nanomaterialien und baut die bereits bestehende Plattform weiter aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forschung gegen Hunger und Fehlernährung in der Welt

Die Zahl der Menschen auf der Welt steigt an. 2050 sollen bereits neun Milliarden Menschen auf der Erde leben. Die Nachfrage nach Nahrungsmitteln nimmt zu. Was können moderne Technologien leisten, um Hunger und Fehlernährung entgegenzuwirken? Eine neue Kurzstudie „Ernährung: Technologische Trends und Innovationen“ informiert über innovative Ansätze in der molekularen Biotechnologie, der Nanotechnologie und den Informations- und Kommunikationstechnologien. Erarbeitet wurde die Studie von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH im Rahmen des Projekts „ITA-Monitoring“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mit hoher Qualität und Sicherheit zum Leitanbieter für Batterietechnologie in Elektrofahrzeugen

Im Rahmen des Begleitforschungsprojekts „Energiespeicher-Monitoring für die Elektromobilität“ (EMOTOR) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) arbeitet das Fraunhofer ISI an einer Strategie, wie der deutsche Wirtschaftsstandort im Bereich der Energiespeichertechnologien zum Leitanbieter werden kann, insbesondere für Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEV) und rein batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge (BEV). Hierzu sind nun erste Berichte sowie eine internationale Unternehmensdatenbank zum Status quo auf einer neuen Projekt-Webseite zugänglich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft