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Hat Amerika 200.000 Atemschutzmasken für Deutschland konfisziert?

Atemschutzmasken sind angesichts der Ausbreitung des Pandemie derzeit weltweit gefragt.

In Bangkok sollen Hunderttausende für Berlin bestimmte Atemschutzmasken nach Amerika umgeleitet worden sein. Innensenator Geisel beklagt „Wildwest-Methoden“.

Quelle: FAZ.de

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Coronavirus: Virologische Details zur Münchner Fallgruppe / Nature

Gemeinsame PM von Charité, München Klinik Schwabing & Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr

Anfang Februar haben Forschungsgruppen der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der München Klinik Schwabing und des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr ihre Erkenntnisse zur leichten Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 in die Öffentlichkeit getragen. Ihre detaillierten Beobachtungen des Infektionsverlaufs bei der ersten Gruppe von COVID-19-Patienten in Deutschland sind jetzt in Nature* erschienen. Auf Basis dieser Erkenntnisse lassen sich Kriterien erarbeiten, nach denen COVID-19-Patienten bei begrenzten Bettenkapazitäten frühestens aus dem Krankenhaus entlassen werden könnten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Immunabwehr: RNA gewährt Standfestigkeit

Ein fester Stand ermöglicht wirkungsvolle Gegenschläge: Was beim Boxen gilt, lässt sich auch auf die körpereigene Abwehr von Krankheitserregern übertragen – das legen zumindest die neuesten Erkenntnisse eines medizinischen Forschungsteams aus Marburg und Berlin nahe. Demnach stabilisieren RNA-Kettenmoleküle die Arbeitsplattform, von der aus die Immunabwehr operiert, um Krankheitserreger zu bekämpfen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins PNAS über ihre Ergebnisse.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Riesiges Erbgut des Störs entschlüsselt: Lebendes Fossil mit bewegter Genomevolution

Störe lebten schon vor 300 Millionen Jahren auf der Erde und haben sich äußerlich seitdem kaum verändert. Einem Team von Forschern aus Würzburg und Berlin ist es jetzt gelungen, ihr höchst komplexes, weil vielfach verdoppeltes, Erbgut zu entschlüsseln. Sie haben damit ein bislang fehlendes Puzzleteil zum Verständnis der Genomevolution der Wirbeltiere geliefert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Hass im Netz: Renate Künast erringt weiteren Teilerfolg gegen Internet-Hasspostings

Das Kammergericht Berlin hat sechs weitere Äußerungen von Facebook-Usern doch als Beleidigung eingestuft. Damit kann die Grüne die Herausgabe der Nutzerdaten verlangen.

Quelle: ZEIT ONLINE

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TU Berlin: „Klima- und Naturschutz: Hand in Hand“

Gemeinsame Medieninformation Technische Universität Berlin und Bundesamt für Naturschutz

Handbuch zeigt, wie beides sich bei der Erstellung von Energie- und Klimaschutzkonzepten in Kommunen und Regionen verbinden lässt

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ärztin im Kampf gegen Corona: „Menschen tun, als sei nichts passiert“

Das Robert Koch-Institut fordert flexible Lösungen bei der Patientenbetreuung. Eine Hausärztin bei Berlin setzt das kreativ um – und fordert deutlich strengere Maßnahmen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Internet: „Wenn halb Berlin Videoanrufe führt, verdoppelt sich der Traffic“

In Zeiten der Corona-Pandemie steigt der Datenverkehr. Am Internetknoten De-Cix in Frankfurt bekommt man das schon jetzt zu spüren. Kein Grund zur Sorge, sagt dessen CTO.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Gegen Überfischung: Schont die Alten! Entnahmefenster schützen Fischbestände ohne Fischereieinbußen

Maßnahmen gegen Überfischung schonen mit dem „Mindestmaß“ bislang die jungen Fische. Ein Forscherteam um Professor Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Humboldt-Universität zu Berlin empfiehlt jedoch, neben dem Nachwuchs auch die besonders großen, älteren Exemplare am Leben zu lassen. Diese Art der Bewirtschaftung erzielt gute Kompromisse zwischen den Ansprüchen von Berufs- und Angelfischerei und der natürlichen Vermehrungsfähigkeit der Fischbestände.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Einspeisevergütung im freien Fall: weiterer Photovoltaik-Zubau gefährdet

Wie die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) in ihren Berechnungen aufzeigt, ist der weitere Ausbau der Photovoltaik (PV) in Deutschland aufgrund einer bisher wenig beachteten Regelung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bedroht. Der Grund hierfür: der sogenannte atmende Zubaudeckel wird in wenigen Monaten dazu führen, dass die Einspeisevergütung für PV-Dachanlagen deren Stromerzeugungskosten unterschreitet. Dies gefährdet die Realisierung insbesondere von größeren PV-Anlagen, die jedoch zum Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland dringend benötigt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coronavirus News am Samstag – die wichtigsten Entwicklungen zu Covid-19 und Sars-CoV-2

Droht Deutschland ein Stillstand wie in Italien? In Berlin und Köln werden unter anderem Clubs, Kinos und Bars geschlossen. Die USA weiten den Einreisestopp derweil nun doch auf Großbritannien und Irland aus.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Neuer Ansatz bei Entzündungsschmerz

Immunzellen produzieren körpereigene schmerzlindernde Stoffe

Eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat einen neuen Mechanismus der langanhaltenden Schmerzbekämpfung entdeckt. Der Botenstoff Interleukin-4 veranlasst eine spezielle Klasse von Blutzellen am Entzündungsort, Opioide als körpereigene Schmerzstiller herzustellen. Die Ergebnisse sind jetzt im Fachmagazin Journal of Clinical Investigation (JCI) Insight* erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Premiere für intelligente Industrie-Greifer aus dem 3D-Drucker auf dem Additive Manufacturing Forum Berlin

Die nächste Generation moderner Industrie-Greifer denkt mit und wird passgenau nach Kundenwünschen hergestellt. Das gelingt durch die Integration von Sensoren zur Druck- oder Temperaturmessung schon während der Fertigung der Greifer im 3D-Drucker. Produktionsanlagen und Fabriken werden dadurch effizienter, flexibler und sicherer. Auf dem 4. Additive Manufacturing Forum am 11. und 12. März 2020 in Berlin zeigen Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Prototypen der neuen Greifer-Generation und erläutern Interessenten aus der Industrie die Anwendungsmöglichkeiten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Cas9-Variante macht Genom-Editierung noch präziser

Forschende in Berlin und Halle haben eine spezifischere CRISPR-Cas9 Genschere entwickelt

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Baubeginn für Tesla-Fabrik in Brandenburg steht kurz bevor

Gigafactory bei Berlin

Baubeginn für Tesla-Fabrik in Brandenburg steht kurz bevor

Noch liegen nicht alle Genehmigungen für den Bau der Tesla-Fabrik in Grünheide vor. Doch Brandenburgs Wirtschaftsminister rechnet dennoch in der zweiten Märzhälfte mit dem ersten Spatenstich.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Coronavirus: Berlin meldet erste Infektion

Auch in der Bundeshauptstadt gibt es nun eine Infektion mit dem neuartigen Virus Sars-CoV-2: Eine Person wird stationär behandelt, die Suche nach Kontaktpersonen läuft.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Ältere Demonstranten bei Klimastreik

Forschende der Humboldt-Universität und Technischen Universität Berlin haben in einer aktuellen Studie das Mobilisierungsmuster der Fridays-for-Future-Bewegung untersucht

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Auf dem Weg zu Schmerzmitteln ohne Suchtgefahr: Säurewert am Schmerzherd ist entscheidend

Opioidhaltige Schmerzmittel sind im klinischen Alltag nahezu unverzichtbar, allerdings haben sie starke Nebenwirkungen. Zusätzlich ist es insbesondere in den USA zu massivem Substanzmissbrauch gekommen. Einem Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist jetzt ein wichtiger Schritt hin zu einer neuen Generation von Schmerzmitteln gelungen. Wie die Forschenden im Fachmagazin Scientific Reports* berichten, kommt es bei der Entwicklung neuer Substanzen auf den Säurewert, den pH-Wert, des Schmerzherds an. Denn die Feinabstimmung der Säure-Dissoziations-Konstante, der sogenannte pKa-Wert, eines Opioidmoleküls bestimmt die Gefährlichkeit, darunter das Suchtpotenzial.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Welche Faktoren die Anzahl von Vogelarten auf Inseln erklären

Ein Team von Forschenden unter der Leitung von Luis Valente (Museum für Naturkunde Berlin / Naturalis Biodiversity Center) zeigt im Fachmagazin Nature, wie die Besiedlungsrate von Inseln, die Artbildung und das natürliche Aussterben von Arten auf ihnen mit der Größe der Inseln und der Entfernung vom Kontinent variieren. Diese Studie basiert auf molekularen Daten hunderter Vogelarten von 41 ozeanischen Archipelen weltweit und deckt grundlegende Prozesse auf, die zu deren Biodiversität führten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Covid-19: Wissenschaftler bereiten sich auf nächste Pandemie vor

Die Verbreitung von Covid-19 ist für Virenforscher keine Überraschung. Sie kennen das von Pest oder Ebola. Doch wie rüstet sich die Wissenschaft? Besuche im Hochsicherheitslabor auf der Ostseeinsel Riems und beim Robert-Koch-Institut in Berlin.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Museum für Naturkunde Berlin erforscht stachelbewehrte Drachenschwänze

Ein Team von Forschenden unter Erstautor Till Ramm, Doktorand am Museum für Naturkunde Berlin, veröffentlichte in der Zeitschrift ‚Biology Letters‘ eine Studie zur Evolution von Schwanzstacheln bei Reptilien. Durch die Bearbeitung eines Datensatzes von 2877 Reptilienarten konnte gezeigt werden, dass die Evolution der Schwanzstacheln mit dem Habitat der Tiere zusammenhängt und durch ein komplexes Zusammenspiel von Umweltfaktoren und Gefahren durch Fressfeinde geprägt ist. Nicht wie bei einigen Dinosauriern als Waffe, sondern als passive Abwehr wurden die Schwanzstacheln der Reptilien wahrscheinlich entwickelt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nachtleben der Zwanziger: Das Leuchten der Nacht

Tanz, Sex und Drogen: Es war die Zeit von Josephine Baker und Marlene Dietrich. Der Ausgehzirkus im Berlin der Zwanziger verdeckte das Elend zwischen den Weltkriegen.

Quelle: ZEIT Wissen

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TU Berlin: Ökobilanz für ein weißes Baumwoll-T-Shirt

Der Lebensweg eines T-Shirts und seine Auswirkungen auf die Umwelt

Im Auftrag des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW) erstellten TU-Wissenschaftler*innen eine Ökobilanz für ein weißes Baumwoll-T-Shirt

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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China: Sondertreffen der EU-Gesundheitsminister zum Coronavirus

Die EU-Gesundheitsminister wollen über gemeinsame Maßnahmen sprechen. Die neuen Rückkehrer, die in Berlin unter Quarantäne stehen, haben sich wohl nicht angesteckt.

Quelle: ZEIT Wissen

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Globale Erwärmung und Aussterberisiko

Wie können Fossilien dabei helfen, Vorhersagen über Folgen des Klimawandels zu treffen? Ein Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), des Museums für Naturkunde Berlin und des Alfred-Wegener-Instituts hat Daten von fossilen und heute lebenden Meeresorganismen verglichen, um vorherzusagen, welche Tiergruppen am stärksten vom Klimawandel bedroht sind.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coronavirus: Rund 20 Deutsche kehren aus Wuhan zurück

Weitere 20 Personen werden aus dem stark vom Coronavirus betroffenen Wuhan nach Deutschland gebracht. In Berlin sollen sie zunächst untersucht und isoliert werden.

Quelle: ZEIT Wissen

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Coronavirus: 20 Rückkehrende in Berlin erwartet

Die Zahl der Coronainfizierten ist auf knapp 35.000 gestiegen, mehr als 700 starben. 20 zurückkehrende Deutsche aus Wuhan sollen in Berlin-Köpenick in Quarantäne kommen.

Quelle: ZEIT Wissen

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TU Ilmenau als Aussteller für “Woche der Umwelt” ausgewählt: App für den Vergleich von Lebensmitteln

Die TU Ilmenau ist mit ihrem Projekt „Back to the Roots II“ bei der „Woche der Umwelt“ am 9. und 10. Juni im Park von Schloss Bellevue Berlin präsent. Eine Expertenjury hatte aus über 440 Bewerbungen 190 Projekte rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit ausgewählt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Genauere Genschere – Computermodell zur Feinjustierung von CRISPR-Cas9 ermöglicht präzisere Schnitte im Erbgut

Die CRISPR-Cas9 Genschere ermöglicht es, das Erbgut von Organismen zu verändern. Allerdings ist die CRISPR-Technologie nicht perfekt: Häufig schneidet die Genschere auch in solchen Erbgutbereichen, die der gewünschten Zielsequenz lediglich ähnlich sind. Forscher*innen am Berlin Institute of Health (BIH), der Charité – Universitätsmedizin Berlin und am Universitätsklinikum Heidelberg haben ein Computermodell entwickelt, mit dessen Hilfe sich solche unerwünschten „OFF-Target Effekte“ verringern lassen. Ihre Ergebnisse wurden nun in „Science Advances“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vom Schleudertrauma zum Schleudertraum

Kleingeld sammeln, auf gut Glück in einen Waschsalon gehen, dort erst warten, bis eine Maschine frei und danach, bis die Wäsche fertig ist? Wer will das schon. In Berlin kann man das alles nun per App erledigen.

Quelle: Technology Review

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China: Bundesregierung will weitere Deutsche aus Wuhan holen

Mindestens 20 Deutsche sollen sich noch in der Region um Wuhan aufhalten. Diese zweite Gruppe soll in einer Klinik in Berlin-Köpenick unter Quarantäne gestellt werden.

Quelle: ZEIT Wissen

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T-Rex Tristan Otto: Dinosaurier aus Berlin zieht um

Der Dinosaurier Tristan Otto war der Star des Berliner Naturkundemuseums. Nun wird der Riese Knochen für Knochen verpackt und nach Kopenhagen verschickt. Der Abschied weckt Emotionen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Neuer Ansatz für MERS-Therapie entdeckt: Bereits zugelassene Medikamente in Zellen wirksam

Gemeinsame Pressemitteilung der Charité und des DZIF

Das im Jahr 2012 entdeckte MERS-Coronavirus kann eine schwere Lungenentzündung auslösen, die häufig tödlich verläuft. Eine wirksame Therapie gibt es bislang nicht. Jetzt haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin einen zelleigenen Recycling-Mechanismus, die Autophagie, als neuen Angriffspunkt für die Bekämpfung des Virus identifiziert. Autophagie-fördernde Wirkstoffe, darunter auch zugelassene Medikamente, konnten die Vermehrung des Virus in Zellen stark reduzieren. Die Arbeit ist in der Fachzeitschrift Nature Communications* erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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TU Berlin: Gefährliche Keime aus dem Schlamm

Auf der Suche nach Leben in lebensfeindlichen Umgebungen finden Mikrobiolog*innen krankheitserregende Bakterien in Vulkanschlamm auf Trinidad

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Laufkäfer aus der Forschungssammlung des Berliner Naturkundemuseums reflektieren 125 Jahre Berliner Umweltbedingungen

Umweltveränderungen führen meist dazu, dass ursprüngliche Tier- und Pflanzengemeinschaften durch neue Artengemeinschaften ersetzt werden. Es gibt aber auch Arten die mit den Veränderungen zurechtkommen und bleiben. Dazu müssen sie sich an die neuen Bedingungen anpassen. Ein Team von Forscherinnen und Forschern vom Museum für Naturkunde Berlin konnte nun an einer Laufkäferart zeigen, dass sich die Lebensbedingungen für diesen Käfer über die letzten 125 Jahre in der Stadt zum Besseren geändert haben. Die Studie im Fachmagazin ‚Frontiers in Ecology and Evolution‘ zeigt auch exemplarisch, wie relevant naturkundliche Sammlungen für die Erforschung von Veränderungen über lange Zeiträume sind.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft