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Künstliche Befruchtung: "Der allergrößte Teil der Kinder ist gesund"

Künstliche Befruchtungen könnten bislang kaum bekannte Risiken für Kinder bergen. Zwei Experten erklären, was das bedeutet und was sich ändern muss. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Künstliche Befruchtung: Diese Kinder sind doch nicht so gesund

Millionen Menschen sind dank künstlicher Befruchtung auf der Welt. Es galt: Sie sind so gesund wie alle anderen. Eine Gewissheit, die schwindet. Es gibt ernste Zweifel. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Zebrafische: «Türsteher»-Protein entscheidet über Befruchtung

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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CRISPR: Streit unter Forschern

Sollte man versuchen, bei künstlichen Befruchtungen Gen-Fehler in Embryos zu korrigieren? Eine Gruppe in den USA arbeitet entschlossen daran – und stößt auf viel Skepsis und Kritik bei anderen Wissenschaftlern.

(Mehr in: Technology Review)

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Kinderwunsch: Hessen unterstützt vierten Versuch bei künstlicher Befruchtung

Jedes zehnte Paar ist ungewollt kinderlos. Krankenkassen beteiligen sich nur an drei Versuchen künstlicher Befruchtung. Hessen will das auch beim vierten Versuch tun. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Künstliche Befruchtung: Gut, dass es Sie gibt, Frau Brown!

Vor 40 Jahren kam Louise Brown als erstes Retortenbaby zur Welt. Eine Revolution der Medizin. Mit der Gentechnik folgt die nächste. Wiederholen wir die Fehler von damals? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Vor 40 Jahren: Künstliche Befruchtung: Das Mädchen aus dem Reagenzglas

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Andere erkennen, aber nicht sich selbst: Neue Erkenntnisse über die Paarung von Pflanzen

ForscherInnen finden heraus, wie Vielfalt in Genen entsteht, die Selbstbefruchtung verhindern – Veröffentlichung in Genetics
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Durchbruch in der Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns

Allererstes Hybrid-Embryo außerhalb der Gebärmutter produziert

Nördliche Breitmaulnashörner sind funktionell ausgestorben, da nur noch zwei Weibchen dieser Art auf unserem Planeten existieren. Einem internationalen Wissenschaftsteam ist jetzt der Durchbruch gelungen: mithilfe von Techniken zur künstlichen Befruchtung sind Hybrid-Embryos aus Eizellen des Südlichen Breitmaulnashorns und Spermien des Nördlichen Breitmaulnashorns entstanden. Hiermit demonstriert das internationale Wissenschaftsteam, dass Zellforschungsansätze zur Herstellung von Embryos des Nördlichen Breitmaulnashorns geeignet sind. Dieser Forschungsansatz kann das Überleben des Nördlichen Breitmaulnashorns sichern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Fische ihre Spermien auf Erfolg trimmen

Buntbarsch-Männchen haben verschiedene Taktiken entwickelt, um sich bei der Befruchtung von Weibchen durchzusetzen. Sogar ihre Spermien sind der jeweiligen Taktik angepasst, wie Forschende des Instituts für Ökologie und Evolution der Universität Bern nun entdeckt haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Pflanzen ihre Samen bilden

Ob Früchte oder Körner – der Grossteil unserer Nahrung resultiert aus der Fortpflanzung bei Pflanzen. Wie sie Befruchtung und Samenbildung steuern, haben UZH-Forschende nun entschlüsselt. Das Wissen um diese Signalwege lässt sich nutzen, um neben der Samenbildung auch das Pflanzenwachstum oder die Schädlingsabwehr zu beeinflussen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Amyloid"-Fäden fangen unbrauchbare Spermien ein – Eiweißfasern an Samenselektion beteiligt

Von den Millionen männlicher Samenzellen im Sperma, die sich zur Befruchtung auf den Weg zur Eizelle machen, wird nur eine einzige ihr Ziel erreichen und mit ihr verschmelzen. Dabei gilt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Gut, wenn unliebsame Konkurrenz dabei auf der Strecke bleibt. Wissenschaftler der Universität Ulm und der University of California San Francisco (UCSF) haben nun herausgefunden, dass klebrige Eiweiß-Fäden unbrauchbare und beschädigte Spermien „einfangen“ und damit deren Entsorgung durch die weibliche Immunabwehr erleichtern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie väterliche und mütterliche DNA sich gegenseitig anpassen

ForscherInnen des IMBA (Instituts für Molekulare Biotechnologie der Akademie der Wissenschaften) konnten dank einer neuen Methode erstmals visualisieren, wie sich mütterliche und väterliche DNA unmittelbar nach der Befruchtung verhalten, wie eine aktuelle Publikation des Fachjournals Nature berichtet. Es herrscht eine Art Wettrennen, welches Erbgut sich als erstes in der verschmolzenen Ei-Samen-Zelle strukturiert und wie die richtige Organisation der beiden Kernmassen bestimmt, ob das Wunder Leben einwandfrei funktionieren kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zweischneidiger Fortschritt bei künstlicher Befruchtung

Eine neue Technologie namens in-vitro-Gametogenese könnte ein wahrer Segen für unfruchtbare Frauen sein. Auf der anderen Seite öffnet sie die Tür zu vielen ethisch problematischen Entwicklungen.

(Mehr in: Technology Review)

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Ovascience in Schwierigkeiten

Das Versprechen war groß: Mit Hilfe von neu entdeckten Eivorläuferzellen wollte das Start-up Ovascience künstliche Befruchtungen auch bei älteren Frauen erfolgreich vornehmen. Doch Erfolge kann es kaum vermelden.

(Mehr in: Technology Review)

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Künstliche Befruchtung: Großbritannien erlaubt Babys mit drei Elternteilen

Als erstes Land weltweit lässt Großbritannien die künstliche Befruchtung aus dem Erbgut dreier Menschen zu. Das soll die Übertragung einer Erbkrankheit verhindern. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

Wiener Forscherinnen am IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) zeigen in einer aktuellen Publikation des Fachmagazins Cell, wie die Eizelle das Gedächtnis der Samenzelle löscht und Schäden in der männlichen DNA repariert, um aus nur einer Zelle ein ganzes Lebewesen bilden zu können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Pflanzen die Welt erobern

Immer mehr Pflanzenarten werden durch den Menschen in neue Gebiete eingeschleppt. Bislang war unklar, welche Rolle Selbstbefruchtung bei der vom Menschen verursachten Ausbreitung von Pflanzen spielt. Ein internationales ForscherInnenteam unter Federführung der Universität Konstanz und unter Beteiligung von Franz Essl vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien belegt nun erstmals, dass die Fähigkeit zur Selbstbefruchtung Pflanzen hilft, sich global auszubreiten. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des renommierten Wissenschaftsjournals „Nature Communications“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Pflanzen die Welt erobern

Eine Studie von Konstanzer Biologen belegt, dass die Fähigkeit zur Selbstbefruchtung Pflanzen hilft, sich global zu verbreiten
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Samenspender-Suche per App

Paare mit Kinderwunsch in Großbritannien können für die Suche nach dem passenden Spender jetzt auch eine App verwenden – die passende Ergänzung zu den Verbesserungen bei den Technologien für künstliche Befruchtung selbst.

(Mehr in: Technology Review)

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Artenschutz: Das letzte Nashorn

Ein Männchen, zwei Weibchen. Bekommen sie keinen Nachwuchs, ist es vorbei für die Nördlichen Breitmaulnashörner. Die letzte Chance: künstliche Befruchtung. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Warum die Spermien von Fruchtfliegen riesig sind

Die Fruchtfliege Drosophila bifurca ist bloss wenige Millimeter gross, produziert aber knapp sechs Zentimeter lange Spermien. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Zürich liefert nun erstmals eine schlüssige Erklärung für die Evolution solcher Riesenspermien. Einerseits können grössere Spermien ihre kleineren Konkurrenten aus dem Geschlechtstrakt der Weibchen verdrängen – ein Wettbewerbsvorteil bei der Befruchtung der Eier. Andererseits steigt durch den häufigen Partnerwechsel der Weibchen der Fortpflanzungserfolg grösserer Männchen, da diese mehr der längeren Spermien produzieren als kleinere Artgenossen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gespendete Kinder

In Deutschland gibt es Tausende tiefgekühlte Embryonen, die bei künstlichen Befruchtungen übrig geblieben sind. Wäre es eine Lösung, sie unfruchtbaren Paaren zu spenden?

(Mehr in: Technology Review)

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Reproduktionsmedizin: Erstmals Reagenzglas-Hunde geboren

40 Jahre Forschung, nun der Erfolg: Erstmals sind Hundewelpen nach einer künstlichen Befruchtung zur Welt gekommen. Forscher hoffen, bedrohte Tierarten retten zu können. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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In-Vitro-Befruchtung: Erstmals Retorten-Welpen in USA geboren

Beim Menschen ist die Methode lange erprobt, nun klappt sie auch bei Hunden: Die Eizellen wurden im Reagenzglas befruchtet und einer Hündin eingepflanzt. Sieben Welpen hat sie so zur Welt gebracht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Warum Mäuse längere Spermien haben als Elefanten

Paaren sich in der Tierwelt Weibchen mit mehreren Männchen, wetteifern deren Spermien um die Befruchtung der wenigen Eier. Bei dieser Spermienkonkurrenz scheinen längere Spermien oft einen Vorteil zu haben. Eine Studie von Forschern der Universität Zürich und Stockholm zeigt nun, dass es auch auf die Grösse der Tiere ankommt. Je grösser die Tiere einer bestimmten Art sind, desto wichtiger ist die Zahl der Spermien und nicht deren Länge. Elefanten haben deshalb kleinere Spermien als Mäuse.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bedrohte Art: Künstliche Befruchtung soll seltene Nashörner retten

Nur noch fünf Nördliche Breitmaulnashörner gibt es. Mediziner starten einen letzten Rettungsversuch: Das Sperma des letzten Bullen soll die Art vor dem Aussterben bewahren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Künstliche Befruchtung: Vierlingsmutter mit 65, ein dubioser Weltrekord

Die Fortpflanzungsmedizin ist in der Bundesrepublik streng geregelt. Fast alles, was zur Schwangerschaft der 65-jährigen Annegret Raunigk führte, ist hierzulande illegal. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Künstliche Befruchtung in Großbritannien : Babys mit drei Elternteilen künftig möglich

Das Parlament in London hat entschieden: Mediziner dürfen für eine künstliche Befruchtung DNA von drei Menschen nutzen, wenn das schwere Erbkrankheiten verhindert. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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… und es wurde Licht! – Steuerung der Befruchtung durch Optogenetik

Wissenschaftlern des Bonner Forschungszentrums caesar, einem Institut der Max-Planck-Gesellschaft, ist es erstmals gelungen, die Funktion von Spermien optogenetisch zu steuern. Sie schleusten ein licht-aktivierbares Enzym zur cAMP-Synthese in Mäusespermien ein, denen das körpereigene Enzym zur cAMP-Synthese fehlt. Die Spermien dieser Mäuse sind normalerweise unbeweglich und die Mäuse unfruchtbar. Nach Stimulation mit blauem Licht produzieren die Spermien cAMP, beginnen wieder zu schwimmen und können sogar Eizellen befruchten. Mit der Optogenetik können Wissenschaftler also nicht nur den Einstrom von Ionen in Nervenzellen kontrollieren, sondern auch Signalwege in anderen Zelltypen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Künstliche Befruchtung: Krankenkassen müssen Unverheirateten nichts zahlen

Künstliche Befruchtung ist teuer, daher zahlen Krankenkassen Zuschüsse. Aber nur an verheiratete Paare. Das sei rechtens, hat nun das Bundessozialgericht entschieden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Reproduktionsmedizin: Die gespendeten Kinder

Embryonen, die man nach einer künstlichen Befruchtung nicht braucht, werden vernichtet – oder an kinderlose Paare vermittelt. Das Geschäft mit dem Wunschnachwuchs blüht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Das 1000-Euro-Baby

Unfruchtbarkeit ist in Entwicklungsländern ein großes soziales Problem. Willem Ombelet hat eine günstige Methode zur künstlichen Befruchtung entwickelt. Sie könnte die Kosten auch in reichen Ländern senken.

(Mehr in: Technology Review)

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Rätsel der Befruchtung gelöst: So flirten Ei- und Samenzelle

Eine Horde Spermien schwimmt auf ein rundes, rosarotes Etwas zu – Befruchtung geglückt. Solche Darstellungen kennt jeder, doch die Realität ist komplizierter. Wie genau Ei- und Samenzellen zueinander finden, haben Forscher erst jetzt herausgefunden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fruchtbarkeit: Ei und Spermium – so finden sie zueinander

Britische Forscher haben ein biologisches Rätsel gelöst: Sie entdecken auf Eizellen ein Protein, ohne das keine Befruchtung möglich ist. Es könnte helfen, neue Verhütungsmittel zu entwickeln. (Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)