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Klimabilanz von Elektrofahrzeugen – Ein Plädoyer für mehr Sachlichkeit

Im Rahmen einer aktuellen Studie ruft die Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) e.V. zu mehr Sachlichkeit in der Diskussion der Klimawirkung von Elektrofahrzeugen auf. Die Analyse zeigt, dass sich für den aktuellen Stand der Batterieproduktion Amortisationsdauern von Elektrofahrzeugen gegenüber Benzinfahrzeugen von ca. 1,6 bis 3,6 Jahren ergeben. Für die Produktion von Traktionsbatterien im industriellen Maßstab und bei einer verstärkten Integration Erneuerbarer Energien in der Produktion ist zukünftig mit einer weiteren Verbesserung der Klimabilanz zu rechnen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie »Lithium-Ionen-Batterien für die E-Mobilität« 2018 – hat Deutschland noch eine eine Chance?

Das Fraunhofer ISI untersucht in seinem Energiespeicher-Monitoring 2018, welche Länder bei Batterietechnologien für Elektromobilität führend sind beziehungsweise wer Leitanbieter und Leitmarkt ist. Die Studie zeigt, dass Deutschland massiv und schnell in die produktionsnahe Forschung und Entwicklung sowie den Aufbau von Humankapital investieren muss, wenn es langfristig im Batteriezellgeschäft mitmischen will. Das seit 2014 zweijährig erscheinende Monitoring vergleicht die Positionierung von Japan, Südkorea, China, USA, Deutschland und Frankreich mittels 30 Indikatoren zu Kategorien wie Nachfrage, Marktstrukturen, Industrie sowie Forschung und Technologie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Persönlicher Jahresrückblick 2018 – Antisemitismus, Friedensnobelpreis, (Religions-)Freiheit & Fliege

Was war das wieder für ein Jahr! Gestern Abend hatte ich noch eine Veranstaltung zum Antisemitismus bei der Abendakademie Mannheim und als ich nach Mitternacht daheim ins Bett sank, war die innere Batterie leer und … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Nie mehr brennende Smartphone-Akkus? Designprinzipien für sichere Batterien identifiziert

Nicht nur bei Jugendlichen stehen Smartphones und Tablet-PCs wieder ganz oben auf der Weihnachtswunschliste. Dabei kann gerade von den häufig in mobilen Endgeräten verwendeten Lithium-Ionen-Akkus ein Sicherheitsrisiko ausgehen: So genannte Dendriten – das sind astartige Auswüchse an der Anode – lösen womöglich Kurzschlüsse bis zum Batteriebrand aus. Nun haben Ulmer Forschende in Theorie und Experiment herausgefunden, warum beispielsweise Lithium-Ionen-Batterien zur Dendritenbildung neigen, alternative Systeme jedoch nicht. Aus den Erkenntnissen der Wissenschaftler von der Universität und vom Helmholtz-Institut Ulm (HIU) lassen sich Designempfehlungen für sichere Batterien ableiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Recycling in Nigeria: Blei aus Autobatterien vergiftet Dorfbewohner

Deutsche Autofirmen haben Fehler bei der Beschaffung von Blei zugegeben. Wegen mangelnder Arbeitssicherheit vergiften sich nigerianische Arbeiter beim Batterie-Recycling. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Johan Cruijff Arena in Amsterdam: Als die Bayern öko spielten

Ein ganz besonderes Stadion, in dem der FC Bayern am Abend gegen Ajax Amsterdam spielt: Die Johan Cruijff Arena wird mit Strom aus Elektroauto-Batterien beleuchtet. Die Software kommt aus – München. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Stabile lokale Stromnetze durch Photovoltaik

Künftig müssen auch Photovoltaikanlagen stärker zur Stabilität im Stromnetz beitragen und Netzdienstleistungen übernehmen. Das betrifft beispielsweise den schnellen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage. Bislang waren derartige Dienstleistungen überwiegend die Aufgabe der konventionellen Kraftwerke. Das neue BINE-Projektinfo „Photovoltaik wird netzdienlich“ (13/2018) stellt ein Konzept zur Optimierung eines PV-Hybridkraftwerks mit integriertem Batteriespeicher und einer speziellen Steuerung vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Supermikroskop beobachtet Lithium-Atome auf Wanderschaft – Einblicke in Minibatterie aus Graphen

Man kann es schlicht und einfach eine Sensation nennen, was hier Wissenschaftlern aus Stuttgart, Ulm und Dresden gelungen ist. Mit Hilfe des Supermikroskops SALVE konnten sie in atomarer Auflösung zeigen, wie sich Lithium-Ionen bei elektrochemischen Be- und Entladungsprozessen verhalten. Sie haben damit nachgewiesen, wie die reversible Lithium-Aufnahme in einer Nanozelle abläuft, die lediglich aus einer Doppellage Graphen besteht. Veröffentlicht wurden diese für die Batterieforschung hochrelevanten Ergebnisse jüngst im renommierten Wissenschaftsjournal Nature.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stromspeicher-Inspektion: Studie der HTW Berlin nimmt 20 Solarstromspeicher unter die Lupe

Mit einer Solarstromanlage auf dem Dach und einem Batteriespeicher im Haus können sich Privathaushalte selbst mit Strom versorgen. Was bislang fehlte, war ein unabhängiger Vergleich der am Markt erhältlichen Solarstromspeicher. Im Rahmen der Stromspeicher-Inspektion 2018 hat die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) jetzt erstmals die Energieeffizienz von 20 Speichersystemen geprüft. Die Ergebnisse stellen weit verbreitete Pauschalaussagen zur Wahl der Speichergröße und Relevanz der Speicherverluste infrage.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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EU-Sammelquote: Über die Hälfte aller Gerätebatterien verschwindet

Schlechte Sammelergebnisse für Gerätebatterien, unzureichende Ziele für Lithium-Ionen-Akkus und fehlende Anreize für die verantwortlichen Akteure, mehr Altbatterien zu sammeln. In einer Studie für die Europäische Kommission zeigt das Öko-Institut die maßgeblichen Schwächen der aktuellen Batterierichtlinie auf.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Edelmetallfreies Katalysatorsystem so aktiv wie Platin

Als Katalysator für die Sauerstoffreduktion, die zum Beispiel in Brennstoffzellen oder Metall-Luft-Batterien ausschlaggebend ist, setzt die Industrie bisher Platinlegierungen ein. Das teure und seltene Metall setzt der Produktion enge Grenzen. Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung haben jetzt eine aus fünf Elementen bestehende Legierung entdeckt, die edelmetallfrei und genauso aktiv ist wie Platin. Sie berichten im Journal Advanced Energy Materials vom 21. Oktober 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausgediente Auto-Akkus: Mit Recycling gegen die Rohstoffnot

Elektroautos könnten Opfer ihres eigenen Erfolgs werden: Der wichtige Batterie-Rohstoff Kobalt wird knapp. Recycling würde die Lage entspannen – doch auch andere sind scharf auf alte Akkus. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Asteroidenmission "Mascot": Der Schuhkarton ist gelandet

Ein kleiner deutsch-französischer Roboter hat die Oberfläche des Asteroiden Ryugu erreicht. Allerdings muss er sich mit seinen Forschungen beeilen – die Batterien an Bord halten nicht lang. Und dann musste er auch noch hüpfen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Klimaneutral in die Zukunft

Wenn der Verkehr bis zum Jahr 2050 komplett klimaneutral werden soll, steigen die Kosten für den Autofahrer voraussichtlich. Allerdings macht es keinen großen Unterschied, ob ein Mittelklasse-Pkw einen batterieelektrischen Antrieb, eine Brennstoffzelle oder einen mit E-Kraftstoffen betriebenen Verbrennungsmotor an Bord hat. Das ist ein Ergebnis einer umfassenden Studie, in der die Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen (FVV) die technischen und wirtschaftlichen Optionen für einen klimaneutralen Verkehr untersucht hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biegbare Mikrobatterien für Wearables

Auf dem Markt der Zukunft kommt eine neue Technologie zum Tragen – besser gesagt: Sie wird getragen. Wearables steht für am Körper tragbare Systeme, die, mit Sensoren bestückt, hautnah Messdaten sammeln. Damit die Sensoren drahtlos mit Energie versorgt werden, sind flexible Batterien erforderlich, die sich bestmöglich dem Material anpassen und gleichzeitig den Ansprüchen an elektrische Leistung genügen. Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM schafft mit seinen Mikrobatterien die technologischen Voraussetzungen für den Technik-Trend.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Akkutechnik: „Der Aufwand ist gerechtfertigt“

Solid-State-Batterien sind prinzipiell hervorragende Energiespeicher, machen in der Praxis jedoch große Probleme. Ein führender US-Forscher erklärt, warum sie wohl trotzdem auf den Markt kommen werden – aber erst spät.

(Mehr in: Technology Review)

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Unordnung kann Batterien stabilisieren

Neuartige Materialien können Speicherkapazität und Zyklenfestigkeit von wiederaufladbaren Batterien wesentlich verbessern. Dabei handelt es sich um Hochentropie-Oxide (HEO), die ihre Stabilität der ungeordneten Verteilung ihrer Elemente verdanken. Mit HEO lassen sich elektrochemische Eigenschaften maßschneidern. Das haben Wissenschaftler um den Nanotechnologie-Experten Horst Hahn am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gezeigt. Über ihre Arbeit berichten die Forscherinnen und Forscher in der Zeitschrift Nature Communications. (Open Access, DOI: 10.1038/s41467-018-05774-5)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Güterverkehr der Zukunft: Konfigurierbare Lastkraftwagen bringen 25 Prozent effizienteren Transport

Politik, Spediteure und Bürger fordern effizientere LKW. Im EU-Forschungsprojekt TRANFORMERS (Configurable and Adaptable Trucks and Trailers for Optimal Transport) hat sich ein internationales Konsortium dieser Aufgabe angenommen und zwei Lösungen erarbeitet: Die Hybridisierung des Antriebs und die Anpassung der Anhängerarchitektur. Das Fraunhofer LBF hat dabei eine Sensorik zur Ladevolumenmessung sowie ein Batteriegehäuse zur Versorgung eines elektrischen Hilfsantriebes im Trailer entwickelt. Reduktion des Kraftstoffverbrauchs um bis zu 25 Prozent, weniger CO2-Ausstoß, geringere Staugefahr sind die Ergebnisse. Im August 2018 hat die EU das Projekt TRANSFORMERS als Success Story eingestuft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Liaison zwischen Schwefel und Kohlenstoff

Chemiker der Universität Jena entdecken unerwarteten Transportprozess bei Metall-Schwefel-Batterien
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Mischung macht‘s: Jülicher Forscher entwickeln schnellladefähige Festkörperbatterie

Mit Festkörperbatterien sind aktuell große Hoffnungen verbunden. Sie enthalten keine flüssigen Teile, die auslaufen oder in Brand geraten könnten. Aus diesem Grund sind sie unempfindlich gegenüber Hitze und gelten als noch deutlich sicherer, zuverlässiger und langlebiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Jülicher Wissenschaftler haben nun ein neues Konzept vorgestellt, das zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als in der Fachliteratur bislang beschrieben. Die Verbesserung erzielten sie durch eine „clevere“ Materialwahl. Alle Komponenten wurden aus Phosphatverbindungen gefertigt, die chemisch und mechanisch sehr gut zusammenpassen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Post aus Japan: Schneller Akkuwechsel 2.0

Bei E-Autos ist die Idee grandios gescheitert, lange Ladezeiten durch den Austausch ganzer Batteriesätze zu verkürzen. Nun wollen zwei japanische Firmen die Idee wiederbeleben – auf spezielle Art.

(Mehr in: Technology Review)

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Alternative zu Lithium: Forscher arbeiten an Billig-Akkus

Hersteller setzen bei aufladbaren Batterien oft auf Lithium – doch das Mineral ist selten und lässt sich nur schwer abbauen. Nun haben Forscher mögliche Alternativen untersucht, die viel billiger wären. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Turbolader für den Lithium-Akku

Jülich, 8. Juni 2018 – Einem Team von Materialforschern aus Jülich, München und Prag gelang die Herstellung eines Verbund-Werkstoffs, der sich besonders gut für Elektroden in Lithium-Batterien eignet. Das sogenannte Nanokomposit-Material könnte nicht nur die Speicherkapazität und Lebensdauer der Batterien deutlich steigern, sondern auch ihre Ladegeschwindigkeit. Die Ergebnisse ihrer Forschung veröffentlichten die Forscher in der Fachzeitschrift Advanced Functional Materials.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neutronentomographie: Einblick ins Innere von Zähnen, Wurzelballen, Batterien und Brennstoffzellen

Einen umfassenden Überblicksbeitrag über bildgebende Verfahren mit Neutronen hat ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Europäischen Spallationsquelle ESS im renommierten Fachjournal Materials Today (Impaktfaktor 21,6) publiziert. Die Autoren berichten über die neuesten Entwicklungen in der Neutronentomographie. An Beispielen zeigen sie die Einsatzmöglichkeiten dieser zerstörungsfreien Methode auf. Neutronentomographien haben Durchbrüche in der Zahnmedizin, Kunstgeschichte, Pflanzenphysiologie, Paläobiologie, Batterieforschung oder Werkstoffanalyse ermöglicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Post aus Japan: Der elektrische Effizienzschub

Nicht nur die Batterien von E-Autos werden weiter verbessert. Nippons Firmen investieren massiv in die Entwicklung effizienterer Elektromotoren und Brennstoffzellen.

(Mehr in: Technology Review)

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Post aus Japan: Heiße Zeiten für Lithium-Ionen-Akkus

Hitachi und die Tohoku-Universität haben eine Batterie entwickelt, die sich weniger leicht entzündet. Die Li-Ion-Technik trotzt weiter ihren Rivalen.

(Mehr in: Technology Review)

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Neue Materialien für nachhaltige Billigbatterien

Ein neues leitendes Material und ein neues Elektrodenmaterial könnten den Weg bereiten für kostengünstige Batterien. Damit lässt sich erneuerbare Energie in grossem Stil speichern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weiter fahren mit Silizium

Die meisten Neuentwicklungen im Batterie-Bereich bringen nur marginale Verbesserung, doch ein Start-up will jetzt einen großen Sprung geschafft haben. Zu seinen Partnern zählt BMW.

(Mehr in: Technology Review)

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ILA 2018: CFK-Recycling: In die Batterie statt auf den Müll

Carbonfaserverstärkte Kunststoffe gewinnen als Bauteile von Flugzeugen an Bedeutung. Der Trend erhöht den Bedarf an nachhaltigen Recyclingkonzepten. Fraunhofer zeigt auf der ILA vom 25. bis 29. April 2018 in Berlin (Halle 2, Stand 304) eine Technologie, die recycelte Kohlenstofffasern in Werkstoffe für Batterien und Brennstoffzellen überführt. Das spart Kosten, verbessert die CO2-Bilanz und eröffnet neue Verwertungswege in der Flugzeugproduktion.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das sind die neuen Akkufunktionen von iOS 11.3

Prüfen und drosseln

Das sind die neuen Akkufunktionen von iOS 11.3

Die Batterie war für iPhone-Nutzer lange unbekanntes Land. Wie es um ihren Zustand bestellt war, konnte man höchstens erahnen – oder auf Umwegen erfahren. Mit dem neuen iOS erhalten Nutzer deutlich mehr Überblick.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Mikro-Energieversorgung ohne Batterie und Kabel

Kraftwerke so klein wie Zuckerwürfel, die für Zuhause genauso geeignet sind wie für die Industrie: Thermoelektrische Generatoren (TEG) wandeln selbst geringe Temperaturunterschiede in der Umgebung in elektrische Energie um. Die otego GmbH, eine Ausgründung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), hat ein solches Elektronikbauteil nun erstmals im industriellen Maßstab fit für den Markt gemacht: Den „oTEG“ stellen die Entwickler vom 23. bis 27. April 2018 auf der Hannover Messe vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Post aus Japan: Eine Batterie für Bakterien

Energiespeicher sind nach Gebrauch eine Umweltsünde. Nun hat ein japanisches Unternehmen eine biologisch abbaubare Batterie vorgestellt.

(Mehr in: Technology Review)

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Szenario 2050: Lithium und Kobalt könnten knapp werden

Lithium und Kobalt sind wesentliche Bestandteile aktueller Lithium-Ionen-Batterien. Dass die Verfügbarkeit beider Elemente durch die erhöhte Nachfrage zunehmend kritisch werden könnte, zeigt eine aktuelle Analyse von Forschern des vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründeten Helmholtz-Instituts Ulm (HIU). Kobaltfreie Energiespeichermaterialien und Post-Lithium-Technologien, die auf unkritischen Elementen wie Natrium oder Magnesium, aber auch Zink, Kalzium und Aluminium basieren, eröffnen eine Möglichkeit, diesen Ressourcendruck zu verringern und langfristig zu umgehen. Diese Ergebnisse stellen die Forscher in der Zeitschrift Nature Reviews Materials vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Stromspeicher: Diese Batterie funktioniert auch bei minus 70 Grad

Egal ob Elektroauto oder Smartphone: Moderne Batterien schwächeln bei Frost. Chinesische Forscher haben nun eine Alternative entwickelt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Sonnenkonzentrat aus der Folie

Bisher sind es nur Zukunftsvisionen: Farbige Hausfassaden etwa, die auch bei miesem Wetter Sonnenstrom produzieren, oder Elektroautos, die ihre Batterien selbst im Schatten mit solaren Ampères laden können. Doch Forscher um Prof. Peter Jomo Walla von der Technischen Universität (TU) Braunschweig sind auf dem Weg zu geeigneten und bezahlbaren Photovoltaiksystemen für solche Anwendungen einen wichtigen Schritt vorangekommen. Davon berichten sie in der aktuellen Ausgabe des Fachzeitschrift Nature Communications (DOI: 10.1038/s41467-018-03103-4).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft