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22. September 2017

Baby

Schau’ mir in die Augen, Kleines

Babys sind ständig einer Flut an Eindrücken ausgesetzt. Um sich darin zurechtzufinden, orientieren sie sich sehr früh an anderen Menschen, die ihnen zeigen, was in ihrer unmittelbaren Umgebung besonders wichtig ist. Bisher war jedoch nicht klar, welche Signale die Kleinen dabei vorrangig nutzen. Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und

Frühe Sprachentwicklung im Zeitraffer: Wie im Schlaf aus Lauten Wörter werden

Babys sind einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Weil keine Situation der anderen gleicht, ist jede für sie eine völlig neue Erfahrung – so lange, bis das kindliche Gehirn Ordnung in die Flut der Reize bringt. Es muss die neuen Informationen im Langzeitgedächtnis speichern und ähnliche Erfahrungen in Kategorien verallgemeinern. Dafür scheint für die Babys vor

Wie sich Mäusebabys den Schutz der Mutter sichern

Genstudie identifiziert Gruppe von Nervenzellen im Hirnstamm, der den Rufen von Mäusebabys zugrunde liegt // Schreien von menschlichen Neugeborenen könnte auf ähnlichen Verschaltungen im Gehirn beruhen Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Geburt: Babyboom am Morgen

Nachwuchs? Gern. Aber bitte nicht an Thanksgiving, Freitag, dem 13., oder nachts. Warum so viele Babys um 8 Uhr zur Welt kommen, zeigen diese Grafiken. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Vor Hackern ist kein vernetztes Gerät sicher

Kühlschränke, Autos oder Baby-Kameras Vor Hackern ist kein vernetztes Gerät sicher Wie leicht diverse IoT-Geräte heute hackbar sind, haben Penetration-Tester des Cyber-Security-Spezialisten Infoguard während einer Veranstaltung eindrücklich präsentiert. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Infektionen im Babyalter erhöhen das Risiko für Gluten-Unverträglichkeit

Infektionen im frühen Kindesalter fördern das Risiko für eine spätere Zöliakie (Gluten-Unverträglichkeit). Diesen Schluss ziehen Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD). Sie hatten für die aktuelle Ausgabe des ‚American Journal of Epidemiology‘ Daten der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns ausgewertet. Wiederholte Magen-Darm-Erkrankungen im ersten Lebensjahr erhöhen das

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