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Zwischenlager in Niedersachsen: Etwa 440 Atommüllfässer bereiten Probleme

Laut einer unveröffentlichten Studie des Umweltministeriums in Niedersachsen gibt es im Atommülllager in Leese weit Problemfässer als bekannt. 442 schwach radioaktive Behälter müssen nachbehandelt werden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Klaus Töpfer: "Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor dreißig Jahren. Die zweitbeste ist jetzt"

Umweltpolitik ist kräftezehrend? Nicht für Klaus Töpfer: Er könnte das Reden anderen überlassen, stattdessen kämpft er für die Natur und sucht Endlager für Atommüll. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Castor-Behälter: Atommülltransport auf dem Neckar am Ziel

Auf dem Neckar in Baden-Württemberg hat ein weiterer Castor-Transport den Hafen erreicht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Baden-Württemberg: Schiff für Atommüll auf Neckar unterwegs

Der dritte Transport von hochradioaktivem Atommüll auf dem Neckar steht bevor: Ein Transportschiff hat sich auf den Weg gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Baden-Württemberg: Wieder Schiff mit Atommüll unterwegs

Der zweite Transport von Castorbehältern auf dem Neckar läuft unter starkem Polizeischutz. Umweltschützer protestieren. Sie sehen zu große Gefahren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Atommüll-Transport auf dem Neckar: Castor-Schiff ist am Ziel

Vom stillgelegten Atomkraftwerk Obrigheim ging es ins Zwischenlager Neckarwestheim: Ein Spezialschiff hat drei Castor-Behälter auf dem Neckar befördert. Vier weitere Transporte sollen folgen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Transport auf dem Neckar: Atomkraftgegner stoppen Castor-Schiff

Aktivisten der Organisation „Robin Wood“ haben den umstrittenen Transport von hochradioaktivem Atommüll auf dem Neckar aufgehalten. Am Mittwochmorgen waren erstmals Castor-Behälter auf ein Schiff verladen worden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neckar: Erster Atommülltransport per Schiff in Deutschland

Das Schiff für den ersten Atommülltransport auf einem deutschen Fluss ist auf dem Neckar unterwegs. Am Dienstag sollen Castor-Behälter mit Atommüll verladen werden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Atomausstieg: Offenbar Einigung über Kosten für Atommüll-Entsorgung

Wer bezahlt für die Entsorgung von Atommüll? Offenbar haben sich Bundesregierung und Energiekonzerne in dieser Frage geeinigt. Konzerne können sich wohl von ihrer Verantwortung „freikaufen“. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Endlager nahe deutscher Grenze: Wenn Nachbarn sich über Atommüll streiten

Endlagerung von hochradioaktivem Abfall: Nur 125 Kilometer von der Grenze zu Deutschland entfernt wollen die Franzosen bald ihren Atommüll vergraben. Das Saarland kündigt Widerstand an. Von Susanne Götze (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hochradioaktiver Atommüll: Masterplan für die Endlagersuche

Eine unabhängige Kommission hat den Weg für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll in Deutschland festgeschrieben. Lesen Sie hier, wie es weitergeht und wo gesucht wird. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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AKW Obrigheim: Binnenschiff soll erstmals Atommüll transportieren

Der Energiekonzern EnBW möchte Castor-Behälter per Schiff ins Zwischenlager Neckarwestheim befördern. Die Verschiffung des Atommülls soll Störungen des Straßenverkehrs verhindern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hochradioaktiver Atommüll: Kommission empfiehlt Endlager mit Rückholmöglichkeit

Welche Anforderungen soll ein Endlager für hochradioaktive Abfälle erfüllen? Eine unabhängige Kommission hat nun Kriterien vorgeschlagen: Notfalls solle der Müll wieder geborgen werden können. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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AKW Brunsbüttel: Bergung löchriger Atommüllfässer hat begonnen

Der Energiekonzern Vattenfall hat die ersten zwei beschädigten Atommüllfässer aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel geholt. Die Bergung der verbliebenen Behälter wird Jahre dauern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Endlagersuche: Regierung will Atommüll zusammenlegen

Wohin soll der Atommüll aus dem Bergwerk Asse? Die Bundesregierung will die Fässer in dem geplanten Endlager für Atommüll aus Kernkraftwerken entsorgen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Atommüll: Bayern sperrt sich komplett gegen Endlagersuche

Bund und Länder suchen dringend nach einem Ort für ein Atomendlager – im gesamten Bundesgebiet. Recherchen von SPIEGEL ONLINE zufolge sperrt sich jedoch ein Land gegen die Suche auf seinem Territorium: Bayern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Zwischenlager: Atommüll soll auch nach Bayern gehen

Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Schleswig-Holstein sollen Castoren aus Aufbereitungsanlagen in Frankreich und Großbritannien aufnehmen. Der Atommüll stammt aus Deutschland, Bayern will ihn nicht zurück. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Umweltministerin: Hendricks will Atommüll bundesweit verteilen

Der Streit um wiederaufbereiteten Atommüll spitzt sich zu: Weil nur zwei Bundesländer Castor-Behälter zwischenlagern möchten, will Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) die Behälter nun bundesweit unterbringen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Asse-Atommüll: Suche nach Zwischenlager vorerst eingestellt

In der maroden Schachtanlage Asse lagern Tausende Fässer mit radioaktivem Müll. Nach Streitigkeiten stellen die Zuständigen jetzt die Suche nach einem neuen Zwischenlager ein – zumindest vorerst. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Forschungszentrum Jülich: BUND erwägt Klage gegen Atommüll-Export

Atommüll aus Jülich soll in die USA exportiert werden – so plant es die Bundesregierung. Umweltschützer halten dies für illegal. Der BUND droht nun sogar mit einer Klage. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Castoren aus Jülich: Atommüll-Export in die USA ist laut Gutachtern illegal

Die Bundesregierung will Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich zur Aufarbeitung und Endlagerung in die USA schicken. Ein Rechtsgutachten erklärt den geplanten Export von 152 Castoren jetzt für illegal. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Streit um Castoren: Deutscher Atommüll bleibt länger in Frankreich

Wohin mit dem deutschen Atommüll? Seit Monaten streiten Bund und Länder darüber, wohin 26 Castor-Behälter nach der Wiederaufarbeitung in Frankreich sollen. Das hat nun erste Konsequenzen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Radioaktivität: Fässer mit Atommüll verrotten im Ärmelkanal

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert versenkten acht europäische Staaten Tausende Fässer mit Atommüll in Atlantik und Ärmelkanal. Vergessen sollte man den Müll nicht – denn er strahlt noch immer.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Nuklearkatastrophe: Japan erstickt im Atommüll aus Fukushima

Zwei Jahre nach der Reaktorkatastrophe leidet das Land noch immer unter den Folgen des GAU. Hunderttausende Müllsäcke mit strahlendem Abfall lagern auf Feldern, in Gärten und sogar auf Schulhöfen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Strahlendes Material: EnBW erwog Atommüll-Export nach Russland

Deutsche Kernkraftmanager dachten darüber nach, Atommüll nach Russland zu schicken. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ waren die Überlegungen bei EnBW durchaus fortgeschritten. Das Unternehmen sagt nun: Die Planungen sind längst beerdigt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Bundestag: Atommüll soll zügig aus Asse geborgen werden

Rund 126.000 Fässer mit Atommüll lagern im alten Bergwerk Asse – dabei ist der Salzstock marode. Nun haben sich die Fraktionen des Bundestags geeinigt: Der strahlende Abfall soll so schnell wie möglich aus der Asse entfernt werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Asse-Untersuchung: Salzstock hätte kein Endlager werden dürfen

Mehr als 100.000 Fässer Atommüll lagern im Salzstock Asse – doch Wasser sickert ein. Ein Untersuchungsausschuss stellt nun fest, dass das Bergwerk niemals hätte zum Endlager gemacht werden dürfen. Probleme wurden bewusst kaschiert.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Marodes Bergwerk: Bundesamt prüft Verbleib von Atommüll in der Asse

Mehr als 120.000 Fässer mit schwach und mittelstark strahlendem Atommüll liegen im maroden Bergwerk Asse. Eigentlich soll der Atommüll gehoben werden. Doch jetzt prüft das Bundesamt für Strahlenschutz, ob er nicht doch unter der Erde bleiben kann.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Suche nach Atommüllendlager: Die verflixten zehn Prozent

Alle Seiten signalisieren Kompromissbereitschaft – doch die Verhandlungen sind zäh: Wie sieht das Gesetz aus, mit dem ein Endlager für den deutschen Atommüll gesucht wird? Am Mittwoch sorgte nun ein angeblicher Entwurf für Debatten. Darin wird eine neue Behörde vorgeschlagen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Verrostetes Atommüllfass: Minister fordert Checks in allen deutschen AKW

Nach dem Fund von mindestens einem verrosteten Atommüllfass in Brunsbüttel gelobt die Betreiberfirma Vattenfall Besserung. Doch gibt es ähnliche Probleme vielleicht auch in anderen Kraftwerken? Der zuständige Minister in Schleswig-Holstein fordert Prüfungen in allen deutschen Meilern.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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AKW Brunsbüttel: TÜV entdeckt verrostete Atommüllfässer

Im stillgelegten Kernkraftwerk Brunsbüttel lagern noch rund 500 Fässer mit radioaktivem Müll. Wie jetzt bekannt wurde, sind einige von ihnen verrostet – und der Energiekonzern Vattenfall wusste offenbar schon lange Bescheid.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Atommülllager: Gutachter sehen keine Krebsgefahr für Asse-Mitarbeiter

Wie gefährlich war die Arbeit im Atommülllager Asse? Ein Gutachten gibt jetzt Entwarnung: Die rund 700 Menschen, die seit 1967 in dem Bergwerk gearbeitet haben, sollen keine krebserregende Strahlendosis abbekommen haben. Einzelfälle werden aber weiter geprüft.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Beschäftigte des Atommüll-Lagers Asse – Studie: Kein Krebs durch Strahlung feststellbar

AP FILES, AP

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat bei früheren und derzeitigen Beschäftigten im Atommülllager Asse keine Krebserkrankungen infolge von radioaktiver Strahlung nachweisen können. Dazu sei die abgeschätzte Strahlenbelastung im Bergwerk zu gering.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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Streit um Atommüll-Endlager: Gorleben? Unterirdisch!

Viele Menschen im Wendland befürchten, die Entscheidung für ein Endlager Gorleben längst gefallen ist. Doch Atommüll wird in dem Salzstock in den kommenden 20 Jahren wohl nicht eingelagert. SPIEGEL-ONLINE-Redakteur Christoph Seidler hat das Bergwerk besucht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Gorleben: Explosives Gas könnte Atommüll-Endlager verhindern

Die Gasvorkommen im Salzstock Gorleben sind für das Bundesamt für Strahlenschutz ein mögliches K.o.-Kriterium für das geplante Endlager. Der Chef der Behörde will nun klären lassen, wie viel des explosiven Gases sich im Gorlebener Salzstock befindet, berichtet ein Magazin.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft