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23. Mai 2018

Asche

Jäger bevorzugen Steinböcke mit langen Hörnern

Dass Jäger Steinböcke mit überdurchschnittlich langen Hörnern bevorzugt erlegen, ist kaum überraschend. Erstaunlicher ist, dass der Abschuss von starken Böcken die Bestände der verbleibenden Kolonien nicht beeinträchtigt, wie nun eine internationale Studie unter Beteiligung der Eidg. Forschungsanstalt WSL zeigt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Königspinguine bilden glasartige Brutkolonien

Brutpaare von Königspinguinen verhalten sich wie Moleküle eines erstarrten Glases. Das ist das überraschende Ergebnis einer internationalen Studie von Physikern und Biologen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), die mehrere Jahre lang zwei Brutkolonien beobachtet haben. Die Forscher glauben, dass die Kolonie durch die glasartige Anordnung der Brutpaare schnell und unproblematisch auf äußere Störungen – etwa durch

Zufallsfund im Museum: Das 100.000-Dollar-Ei

Elefantenvögel gehörten zu den größten Vögeln in der Erdgeschichte, nur noch wenige Eier der ausgestorbenen Tieren sind erhalten. Umso überraschender war jetzt der Fund im Lager eines Museums. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Der Helfer in der Tasche

Freiburger Forscher zeigen erstmals detailliert, wie flavinhaltige Enzyme mit Sauerstoff wechselwirken Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Dunkle Seite der Buntbarsch-Weibchen: Gratwanderung zwischen Mutter-Sein und Kannibalin

Kannibalismus, das Fressen von Artgenossen, hat im Tierreich einen rationalen Hintergrund, etwa als energiereiche Nahrungquelle oder zur Erhöhung des eigenen Fortpflanzungserfolges. Sogar die eigene Brut wird dabei von manchen Tierarten nicht verschont. Forschende der Vetmeduni Vienna konnten nun bei afrikanischen Buntbarschen den Auslöser dieser Eigenheit aufzeigen: eine längere Zeitspanne ohne zu schützende Eier. Überraschend war

Recycling: Waschen, Legen, Föhnen

China nimmt kaum noch Müll aus dem Ausland an. Nun sitzen Deutschland und viele weitere Länder auf Millionen Tonnen Kunststoffabfall. Ein Unternehmen hat eine Technologie entwickelt, die aus dem Abfall einen gut bezahlten Wertstoff macht. (Mehr in: Technology Review)

Alkohol: Obergrenze für risikoarmen Konsum neu definiert

Ein regelmäßiger Konsum von mehr als 100 Gramm Alkohol pro Woche verkürzt das Leben erheblich, wie ein internationales Forscherkonsortium in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift “Lancet” veröffentlicht. Wer dauerhaft mehr als zwei Liter Bier oder eine Flasche Wein pro Woche konsumiert, riskiert mehr Schlaganfälle, tödliche Aneurysmen und Herzversagen sowie eine insgesamt höhere Gesamtsterblichkeit. Quelle: Pressemitteilungen

Die Emotion liegt im Auge des Hörers: Warum überraschende Geräusche die Pupille weiten

Magdeburg/Leipzig. Ein Baby weint oder ein Hund knurrt – beide Geräusche wecken bei uns Emotionen, die sich an den Augen ablesen lassen. Dr. Nicole Wetzel, Leiterin der CBBS-Forschergruppe Neurokognitive Entwicklung am Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), sowie Andreas Widmann und Prof. Dr. Erich Schröger von der Universität Leipzig haben in einer Grundlagenstudie im Fachmagazin Biological Psychology

Verschwenderische Blaualgen: Überraschendes Angebot an Aminosäuren für Zooplankton

In der internationalen Fachzeitschrift Limnology and Oceanography berichtet die Rostocker Meeresbiologin Natalie Loick-Wilde von einer Studie in der zentralen Ostsee, mit der ihr und ihren KollegInnen vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde und dem US-amerikanischen Georgia Institute of Technology der Nachweis gelang, dass Blaualgen in einem späten Stadium ihrer Blüte einen Überschuss an Aminosäuren produzieren. In

Walverwandtschaften: Blauwal-Erbgut enthüllt Paarung über Artgrenzen hinweg

Frankfurt am Main, den 05. April 2018. Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, der Goethe-Universität und der Universität Lund haben erstmals das komplette Erbgut des Blauwals sowie drei weiterer Furchenwalarten entziffert. Das Genom der Wale ermöglicht es, die Evolutionsgeschichte des größten Tieres der Welt und seiner Verwandten detailliert nachzuvollziehen. Überraschenderweise zeigt es, dass sich verschiedene

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