Posted in WissenschaftAktuell

Wichtiger Treiber der Blutbildung nach Transplantation von Blutstammzellen identifiziert

Die Übertragung von Blutstammzellen (hämatopoetische Stammzelltransplantation) ist eine wichtige Therapieoption bei Patientinnen und Patienten mit Störungen der Blutbildung. Auch bei der Gentherapie von Erkrankungen des blutbildenden Systems kommt sie zum Einsatz. Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, haben mit dem Endothelialen Protein-C-Rezeptor (EPCR) eine Zielstruktur identifiziert, mit der sich die Stammzelltransplantation positiv beeinflussen lassen könnte. Über die Forschungsergebnisse berichtet Blood in seiner Online-Ausgabe vom 25.01.2019.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Medikamentenrückstände: Wasserwirtschaft schlägt Arzneimittelabgabe für saubereres Wasser vor

In Flüssen und Seen finden sich Medikamentenrückstände. Eine Aufrüstung der Klärwerke könnte helfen. Die Wasserwirtschaft schlägt jetzt eine Finanzierungsoption vor. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Medikamente: Ärzte wollen rezeptpflichtige Arzneien selbst ausgeben

Verschreibungspflichtige Medikamente gibt es bislang nur in der Apotheke. Deutschlands Hausärzte wollen das ändern. Sie wünschen sich eine Reform des Arzneimittelrechts. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Erstmals systematische Untersuchungen von Arzneimitteleinträgen in die Ostsee

In dem von der EU finanzierten Projekt CWPharma wurde damit begonnen, aktive pharmazeutische Wirkstoffe in sechs Flusseinzugsgebieten zu untersuchen, um ein besseres Bild der Eintragspfade, Emissionen und umweltrelevanten Konzentrationen von Arzneimitteln in der Ostseeregion zu erhalten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Neuer Behandlungsansatz für Juckreizgeplagte

Zwei Rezeptoren im Rückenmark und ein passendes experimentelles Arzneimittel: Forschende der Universität Zürich haben einen neuen Ansatz entdeckt, mit dem sich Juckreiz unterdrücken lässt. In Experimenten konnten sie damit nicht nur akute, sondern auch chronische Beschwerden lindern. Für letztere gibt es bisher keine gezielte Behandlung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Valsartan: Blutdrucktabletten unter schwerwiegendem Krebsverdacht

Ein Blutdrucksenker, Hunderttausende Patienten, ein giftiger Fund: Steckten in Valsartan hohe Mengen krebserregender Stoffe? Falls ja, wäre das ein Arzneimittelskandal. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Bitterrezeptor liefert Basis für die Entwicklung neuartiger Arzneimittel-Tests

Wussten Sie schon, dass sich Bitterrezeptoren nicht nur auf der Zunge befinden, sondern u. a. auch auf Herzzellen und Zellen der Atemwege? Und ist Ihnen bekannt, dass neben Geschmacksstoffen auch zahlreiche Arzneistoffe unsere Bittersensoren aktivieren? Eine neue internationale Studie unter Führung von Maik Behrens vom Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München gibt nun einen detaillierten Einblick in die Zusammenhänge zwischen der Molekülstruktur und Funktion des Bitterrezeptors TAS2R14. Ihre Ergebnisse könnten künftig dazu beitragen, neue, biologische Testsysteme für Arzneimittel zu entwickeln (Nowak et al. 2018, Biochimica et Biophysica Acta – General Subjects).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Wenn Antibiotikum nicht hilft: Mit Arzneimittel-Mischungen gegen multiresistente Bakterien

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

Posted in WissenschaftAktuell

Bluttest ermöglicht das Ablesen der inneren Uhr

Mit einem neuen Bluttest können Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin den Status der inneren Uhr eines Patienten erstmals objektiv bestimmen. Ist der innere Rhythmus bekannt, lässt sich mit der darauf abgestimmten Einnahmezeit der Medikamente auch ihre Wirkung verbessern. Mithilfe dieser Chronotherapie lassen sich Arzneimittel insgesamt wirksamer und verträglicher einsetzen als bisher. Veröffentlicht wurde die Studie in The Journal of Clinical Investigation*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Aus-Schalter für Nebenwirkungen

Opioide sind starke Schmerzmittel, die eine Reihe schädlicher Nebenwirkungen haben und zu Abhängigkeit führen können. Forscher aus Deutschland, Österreich und den USA haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das tiefere Einblicke in die Reaktion des Gehirns auf Opioide erlaubt. Die Forscher analysierten mittels Massenspektrometrie Veränderungen der Protein-Phosphorylierungsmuster in verschiedenen Gehirnregionen und ordneten sie erwünschten und unerwünschten Wirkungen der Opioidbehandlung zu. Mit diesem Ansatz sollen neuartige Arzneimittel-Targets identifiziert werden. So können neue Klassen von Schmerzmitteln mit weniger Nebenwirkungen entwickelt werden. Die Studie wurde in Science publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Mikroschadstoffe in Gewässern: Reduzieren, doch wie finanzieren?

Arzneimittelrückstände aus Haushalten, Krankenhäusern und der Landwirtschaft belasten unsere Gewässer. Eine nationale Mikroschadstoffstrategie soll die Probleme künftig lösen. Dabei stellt sich die Frage der Finanzierung. Eine Möglichkeit wäre, eine Arzneimittelabgabe für gewässerbelastende Wirkstoffe einzuführen. In einem wissenschaftlichen Gutachten für das Umweltbundesamt (UBA) haben UFZ-Forscher daher das Instrument einer Arzneimittelabgabe unter ökonomischen und juristischen Gesichtspunkten näher beleuchtet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

3D-Verfahren: Mini-Pharmafabrik zum Ausdrucken

An abgeschiedenen Orten ist es oft schwer, an Arzneimittel zu kommen. Forscher haben jetzt eine Miniatur-Medikamentenfabrik entwickelt, die aus dem 3D-Drucker kommt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Krebsmedikamente mit vielseitigem Nutzen

Medikamente, die Enzyme aus der Gruppe der „Kinasen“ blockieren, gehören zu den wirksamsten Arzneimitteln zielgerichteter Krebstherapien. Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) an der Technischen Universität München haben 243 Kinaseinhibitoren untersucht, die sich in der klinischen Erprobung befinden. Einige davon könnten vielseitiger eingesetzt werden, als ursprünglich vorgesehen, zeigen die im Magazin Science veröffentlichten Ergebnisse.

Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Veni Vidi Vici: Wie natürliche Killerzellen den Superbazillus Klebsiella besiegen

Multiresistente Mikroben stellen eine ernsthafte Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. So schränken Stämme von Klebsiella pneumoniae die Behandlungsoptionen für diese Infektionen erheblich ein oder machen eine Behandlung unmöglich. Pavel Kovarik und sein Team an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL), einem joint venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, haben gemeinsam mit KollegInnen der Queen’s University Belfast herausgefunden, wie Immunzellen am Infektionsort kommunizieren und sich im Kampf gegen Klebsiella zusammenschließen. Ihre Ergebnisse könnten zu alternativen Therapien zu unwirksamen antimikrobiellen Arzneimitteln führen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Wie die Mikrobiom-Analyse zum "Pickerl" kommt

Utl.: ForscherInnen entwickeln Prüfverfahren am Weg zum individuellen Arzneimittel

Ein internationales ForscherInnenteam um die Bioinformatiker Dmitrij Turaev und Thomas Rattei von der Universität Wien entwickelte in einer Computersimulation eine Methode, um künftige Genomanalysen – vor allem jene des Mikrobioms – zu prüfen, aussagekräftig interpretieren zu können sowie Lücken in der Datenanalyse zu schließen. Die ersten Ergebnisse dieses „Pickerl“-Tests liegen nun vor und wurden im Fachjournal „Nature Methods“ publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Forscher der TU Dresden ermöglichen Vorhersage neuer therapeutischer Ziele von Medikamenten

Ein von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci, Nachwuchsgruppenleiter der Biomedizinischen Kybernetik am BIOTEChnologischen Zentrum der TU Dresden, geleitetes internationales Team von Wissenschaftlern hat eine leistungsfähige Berechnungsmethode entwickelt, welche Prinzipien der Selbstorganisation eines Gehirnnetzwerkes nutzt, um neue höchst zuverlässige Arzneimittel-Ziel-Interaktionen vorherzusagen. Für diese Vorhersage ist nur die Kenntnis der Verknüpfungsstruktur des molekularen Netzwerkes, nicht aber die Kenntnis der chemischen Strukturen der Arzneimittel notwendig.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Arzneimittelrisiken: Verstehen Sie den Beipackzettel?

Ulkige Faltung, Miniaturschrift, kryptische Formulierungen: Packungsbeilagen verstören die Patienten – statt sie zu informieren. Das ist gefährlich. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Hepatitis C: Weiße Pillen – nicht nehmen

In Deutschland ist ein gefälschtes Hepatitis-C-Mittel im Umlauf: Das Bundesinstitut für Arzneimittel warnt vor Harvoni der Firma Gilead. Die echten Tabletten sind orange. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Mit Urzeitalgen zu gesundem Wasser: Wirtschaftliches Verfahren zur Beseitigung von EDC im Abwasser

Chemiker und Mineralogen der TU Bergakademie Freiberg sowie Umwelttechniker der TU Dresden forschen gemeinsam an einem wirtschaftlichen Verfahren, um Arzneimittelrückstände, Weichmacher und weitere für Mensch und Tier schädliche Substanzen aus dem Abwasser zu beseitigen. Das dreijährige Forschungsvorhaben (noch bis Oktober 2018) wird von der Sächsischen Aufbaubank mit 730.000 Euro gefördert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Homöopathie: Zehn Kinder starben nach Einnahme von Globuli

Laut US-Arzneimittelprüfern sind Kleinkinder nach der Einnahme von homöopathischen Mitteln gestorben. Ursächlich sollen Rückstände der giftigen Tollkirsche sein. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Einzelne Zellen handhaben und detektieren für den Hochdurchsatz

ür die Diagnose und Therapie vieler Krankheiten, aber vor allem auch für die Produktion vieler Medikamente sind die Isolierung und Handhabung von Einzelzellen wichtige Werkzeuge. Ein schnelles effizientes Zellsortierungs- und Handhabungssystem des Fraunhofer IPA kann Kosten und Zeit in der Entwicklung und Produktion von neuen Arzneimitteln drastisch verringern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Der Champignon wird zum Champion: Grazer Chemiker entwickeln neue Methode zur Zähmung von Radikalen

Als Radikale bezeichnet die Chemie Moleküle, die besonders reaktionsfreudig sind. Bei bestimmten Anwendungen, etwa in Medikamenten, ist diese Eigenschaft jedoch unerwünscht. In Pharmazeutika werden reaktive Komponenten oft gezielt blockiert, um die Wirkung eines Arzneimittels zeitlich zu verlängern. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kroutil vom Institut für Chemie der Karl-Franzens-Universität Graz hat mit seinem Team einen neuen Weg gefunden, Radikale zu „zähmen“, um sie für den Einsatz in Medikamenten zu funktionalisieren. Die Hauptrolle spielt dabei ein Enzym aus dem Champignon. Die innovative biokatalytische Methode wurde in der aktuellen Ausgabe von Nature Communications veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Truvada: EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt Medikament zur HIV-Prophylaxe

Truvada war das Top-Thema auf der Welt-Aids-Konferenz: Die Pille kann vor HIV-Infektionen schützen. Doch wäre es falsch, allein auf das Medikament zu setzen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Bekämpfung der Arzneimittelkriminalität – Ergebnisse des ALPhA-Projektes werden präsentiert

OSNABRÜCK.- Gefälschte Arzneimittel sind eine lukrative Einnahmequelle krimineller Organisationen und eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der Verbraucher. Weltweit ist jedes zweite im Internet gekaufte Medikament eine Fälschung. Die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes »Auswirkungen der Liberalisierung des Internethandels in Europa auf den Phänomenbereich der Arzneimittelkriminalität« (ALPhA) werden am 20. und 21. Juni auf einer internationalen Fachtagung an der Universität Osnabrück vorgestellt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Medikamententest in Frankreich: Getesteter Wirkstoff soll Probanden getötet haben

Die Ursache für den Tod des Franzosen Guillaume Molinet bei einem Arzneimittelversuch scheint geklärt. Die Toxizität des Wirkstoffs soll zum Hirntod geführt haben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Ionenkanal-Forschung erhöht die Sicherheit von Arzneimitteln

Am Department für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Wien untersuchen WissenschafterInnen seit Jahren den Öffnungs- und Schließmechanismus von so genannten Ionenkanälen. Diese bestimmen u.a. die Kontraktion des Herzmuskels: Kalzium löst die Kontraktion aus, Kalium sorgt für die anschließende Entspannung. Ionenkanäle sind damit wichtige Angriffspunkte zahlreicher Medikamente: Die Erforschung dieser Proteine hilft festzustellen, ob Medikamente im Körper unerwünschte Störungen des Herzrhythmus‘ auslösen können. Nun konnten die ForscherInnen eine weitere wichtige Aminosäure identifizieren. Ihre Erkenntnisse publizieren sie in der renommierten Fachzeitschrift „Scientific Reports“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Arzneimitteltest: Warum musste Guillaume Molinet sterben?

Er bekam Geld, um für eine Pharmafirma ein Medikament zu testen. Jetzt ist er tot. Was schiefging, ist Wochen später noch rätselhaft. Das ist der eigentliche Skandal. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Herzklopfen erforscht

Neue Einblicke in die Funktionsweise wichtiger Arzneimittelrezeptoren

Viele Arzneimittel wirken auf bestimmte Rezeptoren ein, die in der Aussenhülle unserer Körperzellen sitzen. Einer dieser Rezeptoren ist der sogenannte Beta-1-Adrenorezeptor. Er ist unter anderem für das buchstäbliche Herzklopfen verantwortlich. Wie er Signale ins Zellinnere überträgt, liess sich nun im Detail aufklären. Dies wird helfen, die Wirkmechanismen vieler Arzneien deutlich besser zu verstehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Neue Einblicke in Funktionsweise wichtiger Arzneimittelrezeptoren

Etwa dreissig Prozent aller Medikamente wie zum Beispiel Betablocker oder Antidepressiva wirken über bestimmte Membranproteine, sogenannte G-Protein-gekoppelte-Rezeptoren. In Zusammenarbeit mit Forschern des Paul-Scherrer-Instituts hat das Team von Prof. Stephan Grzesiek vom Biozentrum der Universität Basel nun im Detail aufgeklärt, wie sich die Struktur eines solchen Rezeptors bei der Bindung von Wirkstoffen verändert und so die Signalübertragung ins Zellinnere steuert. Die Studie wurde vor kurzem in «Nature» veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Medikamente: Kriminelle Strukturen

Engpässe, hohe Preise, Fälschungen – die Pharmaindustrie hat Probleme. Wie sie zu lösen sind, erklärt Karl Broich vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Neues Medikament gegen Blutgerinnungsstörungen zugelassen

Das Medikament „VONVENDI von Baxalta Incorporated, einem globalen biopharmazeutischen Unternehmen, wurde kürzlich von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassen. Es ist der erste und bislang einzige rekombinante Wirkstoff zur Behandlung der von-Willebrand-Krankheit und bietet den Betroffenen zum ersten Mal seit mehr als 10 Jahren eine neue therapeutische Option.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Antibiotika-Einsatz nimmt dramatisch zu

Resistente Keime sind eine globale Gefahr, verursacht durch den Masseneinsatz von Antibiotika. Der weltweite Gebrauch der keimtötenden Arzneimittel steigt dennoch weiter. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Huntington Krankheit: Neu entdeckte Genvarianten beeinflussen Krankheitsbegin

Forscher um die Ulmer Neurologen Prof. Michael Orth und Prof. Bernhard Landwehrmeyer haben Genvarianten identifiziert, die den Ausbruch der tödlichen Huntington Krankheit verzögern oder beschleunigen. Dazu haben die Wissenschaftler unter anderem eine genomweite Assoziationsstudie mit DNA-Proben von über 4000 Patienten durchgeführt. In Zukunft wollen die Forscher ihre Erkenntnisse – wenn möglich – für die Medikamentenentwicklung nutzen. Entsprechende Arzneimittel könnten den Beginn der Erbkrankheit, deren Symptome von Verhaltensauffälligkeiten über unkontrollierten Bewegungen bis zu einer Demenz reichen, sogar noch weiter verzögern als die natürliche genetische Variante.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Paul Ehrlich: Seine magischen Kugeln halfen wirklich

Paul Ehrlich war pedantisch und genial, ein Multitalent der medizinischen Forschung. Was kaum einer weiß: Ohne seine Ideen wären moderne Arzneimittel undenkbar. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)