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Risiko oder Chance für den Reisanbau? Bayreuther Forscher entdecken neue Arsenverbindungen in Reisfeldern

Forscher der Universität Bayreuth haben zusammen mit Wissenschaftlern aus Italien und China erstmals systematisch untersucht, unter welchen Bedingungen und in welchem Umfang schwefelhaltige Arsen-Verbindungen in Reisböden entstehen. Diese Thioarsenate wurden bei Beurteilungen der gesundheitlichen Folgen des Reiskonsums bisher nicht berücksichtigt. Im Fachmagazin „Nature Geoscience“ stellen die Wissenschaftler ihre Ergebnisse vor und identifizieren dringenden Forschungsbedarf mit dem Ziel, die Verbraucher vor gesundheitlichen Risiken zu schützen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Larsen-C-Schelfeis bedroht: Forscher untersuchen Folgen des Abbruchs von Riesen-Eisberg

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Antarktis: Eisberg aus Larsen-C-Schelfeis treibt in wärmere Gewässer

Im Juli 2017 brach ein gewaltiger Eisberg vom antarktischen Schelfeis. Nun wird der Koloss mit dem Namen A68 gemächlich nach Norden treiben – und immer weiter schrumpfen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Phänomen des schneeweissen Bachs erklärt

Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Bern ging einem seltsamen Phänomen nach: Ein Abschnitt eines Bergbachs im Engadin ist weiss gefärbt. Die Untersuchungen ergaben, dass kleine Aluminium-Flocken dem Wasser seine Farbe verleihen. Die Flocken entziehen dem Bach auch umweltschädliches Arsen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Larsen-C-Schelfeis: Was wurde aus dem Rieseneisberg?

Vor fast einem Jahr entstand in der Antarktis ein gigantischer Eisberg von 175 Kilometern Länge. Nun hindern ihn die Strömung und eine Untiefe an der Weiterreise. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Drohnenabwehr über Strafanstalten

Das System „Oerlikon Radshield“ überwacht mit Radarsensoren und Spezialkameras Luftraum und Mauern von Haftanstalten.

(Mehr in: Technology Review)

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Forscher der Jacobs University decken auf, wie Herpesviren das Immunsystem hintergehen

Herpesviren verursachen viele Krankheiten, wie beispielsweise Gürtelrose oder Pfeiffersches Drüsenfieber, die die Lebensqualität nachhaltig beinträchtigen. Das menschliche Immunsystem kann Herpesviren meist an der Ausbreitung hindern, jedoch nicht ganz aus dem Körper entfernen. Das liegt daran, dass diese Viren ein ganzes Arsenal von Faktoren enthalten, die die befallenen Zellen vor dem Immunsystem schützen und das Virus verstecken – die sogenannten Immun-Evasine. Die Arbeitsgruppe von Dr. Sebastian Springer, Professor für Biochemie und Zellbiologie an der Jacobs University Bremen, hat nun aufgeklärt, wie ein solches Immun-Evasin funktioniert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ruinen auf dem Radar

Mit Radarsensoren, Lasergeräten und Detektoren für kosmische Strahlung suchen Archäologen nach neuen Fundstätten. Eine jüngst entdeckte riesige Maya-Stadt in Guatemala gibt einen Vorgeschmack darauf, was noch zu finden sein wird.

(Mehr in: Technology Review)

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Verbesserte Wirkstoffkombinationen gegen die Antibiotikakrise

Kieler Forschungsteam untersucht erstmals systematisch, wie sich vorhandene Antibiotika am wirkungsvollsten kombinieren lassen

Antibiotika-resistente Krankheitskeime könnten sich laut Aussage der Weltgesundheitsorganisation WHO innerhalb weniger Jahre zu einer der dramatischsten Gefahren für die öffentliche Gesundheit entwickeln. Während das Arsenal an wirksamen antibakteriellen Medikamenten weiter schrumpft, geht die Entwicklung neuer Wirkstoffe nur schleppend voran. Zudem kann die schnelle Evolution von Antibiotika-Resistenzen auch neue Medikamente innerhalb kurzer Zeit wirkungslos werden lassen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forscher beobachten wachsende Nanodrähte live

Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist es gelungen, das Wachstum winziger Drähte aus Galliumarsenid live zu verfolgen. Die Erkenntnisse führen nicht nur zu einem besseren Verständnis des Wachstums, sondern sie bieten auch Ansätze, zukünftig Nanodrähte mit speziellen Eigenschaften für bestimmte Anwendungen maßzuschneidern. Galliumarsenid ist ein breit verwendeter Halbleiterwerkstoff, der in Infrarotfernbedienungen, in der Hochfrequenztechnik für Handys, für die Umwandlung von elektrischen Signalen in Licht für Glasfaserkabel und auch für Solarzellen in der Raumfahrt eingesetzt wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Margarethe Gottfried: Blondes Gift

Arsen und Spitzenhäubchen, das war Margarethe „Gesche“ Gottfried. Der berühmte „Engel von Bremen“ war eine Serienmörderin, enthauptet 1831. Warum sie tötete? Aus Trieb (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neue Atomwaffen: „Wenig Interesse, die nukleare Bedrohung zu verringern“

Donald Trump interessiert sich für sogenannte Mini-Nukes. Der Friedensforscher Hans Kristensen warnt vor einer globalen Modernisierung des Atomwaffen-Arsenals und Gedankenspielen zu „begrenzten“ Atomkriegen.

(Mehr in: Technology Review)

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Stubenreine Kettensägen

Im Arsenal des Handwerkers ist die Kettensäge traditionell fürs Grobe zuständig. Bosch hat sie nun gezähmt.

(Mehr in: Technology Review)

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„WaKap” – Wasserforschung für eine nachhaltige Zukunft

Internationaler Workshop an der Hochschule Karlsruhe zu einem innovativen, energieeffizienten Konzept zur Trinkwasseraufbereitung arsenhaltigen und versalzten Grundwassers in Vietnam. Pilotanlage in Betrieb genommen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie die kleinsten bakteriellen Erreger im Tarnkappenmodus die Immunabwehr überlisten

Mykoplasmen können, trotz eines im Vergleich zu anderen Bakterien sehr kleinen Genoms, bei Menschen sowie Nutztieren chronische und häufig schwer therapierbare Krankheiten auslösen. Wie sie trotz eines minimalen „Genarsenals“ den Immunreaktionen entkommen, zeigte nun eine Studie der Vetmeduni Vienna. Mykoplasmen ändern ihre Oberfläche, indem sie sich „tarnen“. Sie nutzen ihr Minimalgenom strategisch so gut durchdacht, dass sie sogar den Verlust eines für diesen Vorgang wichtigen Enzyms kompensieren können. Das zeigte ein erstmals im lebenden Wirtsorganismus durchgeführter Nachweis, der somit einen Durchbruch in der Erforschung dieser besonderen Gruppe bakterieller Erreger darstellt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Larsen-C-Schelfeis: Rieseneisberg setzt sich in Bewegung

Nach seinem Abbruch hat sich der riesige Eisberg A68 kaum bewegt. Doch jetzt entfernt er sich langsam vom Larsen-C-Schelfeis. Auf Satellitenbildern ist eine deutliche Lücke zu sehen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Larsen-C-Schelfeis: Der weiße Riese schrumpft

Ein riesiger Eisberg, doppelt so groß wie das Saarland, hat sich vom Larsen-C-Schelfeis am Südpol gelöst. Doch Aufnahmen der Nasa zeigen: Der Koloss schrumpft, mehrere Teile sind bereits abgebrochen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Grenzwert-Überschreitungen: Arsen: Ausgestopfte Tiere verschwinden aus Schweizer Schulen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Larsen-C: Riesiger Eisberg hat sich in der Antarktis gelöst

In der Antarktis hat sich einer der größten jemals gesichteten Eisberge vom Schelfeis gelöst. Für den Meeresspiegel hat das erst einmal keine weitreichenden Folgen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Antarktis: 175 Kilometer langer Eisberg bricht ab

Jetzt ist es passiert: Ein gigantischer Eisberg doppelt so groß wie das Saarland treibt im Meer vor der Antarktis. Die Masse hat sich vom Larsen-C-Schelfeis gelöst. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Erhöhtes Risiko im Reis? Bayreuther Forscher entdecken Giftigkeit von Thioarsenaten für Pflanzen

Reis ist in vielen Regionen der Erde ein Grundnahrungsmittel, enthält aber nicht selten gesundheitsgefährdende Mengen von Arsen. Wie eine interdisziplinäre Forschergruppe der Universität Bayreuth jetzt festgestellt hat, gibt es Arsenverbindungen, die eine giftige Wirkung auf Pflanzen haben, aber bei chemischen Analysen von Reis und bei der Abschätzung des Gesundheitsrisikos für den Menschen bisher nicht berücksichtigt wurden. Es handelt sich um Thioarsenate, Verbindungen von Arsen mit Schwefel, die auf Reisfeldern möglicherweise häufiger vorkommen, als bisher angenommen wurde. Über ihre Erkenntnisse berichten die Wissenschaftler in der Zeitschrift ‚Environmental Science and Technology‘.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bangladesch: Versehentlich vergiftet

Eine Hilfsaktion in Bangladesch ging fürchterlich schief: Trinkwasserbrunnen sind seit Jahren mit Arsen verseucht. Tausende sterben jedes Jahr – und keiner kümmert sich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Larsen-C-Schelfeis: Noch 13 Kilometer bis zur Eisberg-Geburt

Er wird zwei Mal so groß sein wie das Saarland. In der Antarktis entsteht derzeit ein riesiger neuer Eisberg. Die Masse hängt nur noch über eine schmale Verbindung am restlichen Schelfeis. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Geflügelmast mit Arsen problematischer als angenommen?

Neue methylierte Phenylarsen-Metabolite in Hühnerleber identifiziert
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pilze rüsten auf

Für das Polyen-Waffenarsenal von Ständerpilzen ist ein einziges Enzym zuständig
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tierische Giftmischer in heimischen Wäldern: Hornmilbe wehrt sich mit Blausäure gegen Fressfeinde

Darmstadt, 14. März 2017. Die heimische Hornmilbe ist eine äußerst geschickte Giftmischerin, wie ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Federführung der TU Darmstadt zeigte und in den „Proceedings of the National Academy of Sciences USA“ veröffentlicht: Oribatula tibialis wehrt sich mit Blausäure gegen Fressfeinde. Eine kleine Sensation, denn das Gift gehört sonst nicht zum Arsenal der 80.000 bekannten Arten von Spinnentieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Larsen-C-Schelfeis: In der Antarktis entsteht ein Eisgigant

Am Südpol könnte ein neuer riesiger Eisberg entstehen. Ein gewaltiger Riss im sogenannten Larsen-C-Schelfeis trennt den Koloss zunehmend vom Festland. Wahrscheinlich wird die Masse bald ganz abbrechen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Röntgenuntersuchung zeigt: Arsen sammelt sich bei Pflanzen im Zellkern

Giftiges Arsen sammelt sich bei Pflanzen zunächst im Zellkern. Das zeigt eine Röntgenuntersuchung der Wasserpflanze Raues Hornblatt (Ceratophyllum demersum) an DESYs Röntgenlichtquelle PETRA III. Schon bei vergleichsweise geringer Konzentration überschwemmt das Arsen auch die Vakuole, einen mit Flüssigkeit gefüllten Hohlraum, der nahezu den gesamten Innenraum der Zelle einnimmt. Das haben Forscher um Prof. Hendrik Küpper von der Tschechischen Akademie der Wissenschaften und der Südböhmischen Universität in Budweis (Tschechien) in einem Projekt herausgefunden, das Dr. Seema Mishra (jetzt am National Botanical Research Institute in Lucknow, Indien) in Küppers Gruppe etabliert hatte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hochgenaue Entfernungsmessung mit Radar

Wachtberg, 31.03.2016. Hochpräzise Entfernungsmessungen für die zerstörungsfreie Fabrikations- und Qualitätskontrolle auch unter Null-Sicht-Bedingungen – das ermöglichen die neuen Radarsensoren des Fraunhofer FHR. Mit einer anwendungsbezogenen Messgenauigkeit von bis zu unter 100 µm liefern sie auch bei der Entwicklung von Rauch, Nebel oder Staub und bei hohen Temperaturen exakte Ergebnisse, und das bei Bandgeschwindigkeiten von 20 m/s und mehr. Neben den bereits bewährten Sensoren zur Kontrolle von Fertigungsprozessen und Produkten präsentieren die FHR-Ingenieure auf der Control (26.-29. April) diese neue Generation kompakter Radarsensoren (Halle 1, Stand 1502).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gift im Fisch: ChemikerInnen der Uni Graz entdecken neue Arsenverbindungen in Heringsrogen

Seefisch ist dafür bekannt, dass sich in ihm giftige Spurenelemente wie Quecksilber oder Arsen anreichern können. Diese werden an organische Verbindungen gebunden, die sich auch in Zellbestandteilen, zum Beispiel Membranen, wiederfinden. ChemikerInnen der Uni Graz aus der Arbeitsgruppe um Univ.-Prof. Dr. Kevin Francesconi haben nun bisher unbekannte Arsenverbindungen in Heringsrogen nachgewiesen. Die Studie wurde im renommierten Fachjournal Angewandte Chemie als „Very Important Paper“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Arsen in Heringskaviar

Eine neue Gruppe von Arsenlipiden in Heringsrogen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Blinder Passagier im Reis

Reis ernährt die halbe Menschheit. Doch das Getreide ist nicht selten mit Arsen belastet. Biologen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben jetzt einen möglichen Ansatz gefunden, den Arsengehalt im Reis zu reduzieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rio Doce: Brasiliens Südosten versinkt im Gift-Schlamm

Rückhaltebecken einer Mine sind geborsten: Seither strömt mit Quecksilber, Arsen und Zink verseuchter Schlamm in den Rio Doce. Es ist Brasilien größte Bergbaukatastrophe. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tiefseemuscheln mit hochgiftigen Untermietern

Bakterien, die als symbiontische Mitbewohner von Muscheln an heißen Tiefseequellen leben, verfügen über ein ganzes Arsenal von Giftstoffen – mehr, als jeder bekannte Krankheitserreger. Über diese Entdeckung, und warum das Gift den Muscheln eher hilft als schadet, berichten Forscher vom MPI Bremen in der Zeitschrift eLife.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Larsen-B-Eisschelf: Forscher sagen Kollaps in der Antarktis voraus

Glaubt man einer neuen Forschungsarbeit, ist es nur eine Frage der Zeit: In der Antarktis droht dem Larsen-B-Eisschelf der komplette Kollaps. Ein großer Teil ist ohnehin bereits Geschichte, der Rest könnte binnen weniger Jahre folgen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)