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Klima: Was der Eisverlust in der Arktis für uns bedeutet

In der Arktis hat der Juli Hitzerekorde, ausufernde Brände und massiven Eisschwund gebracht. Die Folgen kommen auch bei uns in Deutschland an.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Klimawandel: Rekordhitze in der Arktis

Arktis: Meereis auf historischem Juli-Tiefstand

Rund um den Nordpol werden gerade reihenweise Temperaturrekorde gebrochen. Auch die Bedeckung des Meeres mit Eis hat einen historischen Tiefstand erreicht.

Quelle: SZ.de

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Meereisausdehnung in der Arktis im Juli auf historischem Tiefstand

Besonders geringe Werte vor sibirischer Küste, Nordostpassage bereits im Juli eisfrei

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Noch nie gab es im Juli weniger Meereis in der Arktis

Eisbären laufen über arktisches Meereis: Ihr Habitat schrumpft.

Das Meereis in der Arktis ist in diesem Monat auf einen historischem Tiefstand geschrumpft: Seine Ausdehnung liegt 16 Prozent unter dem Mittelwert der vergangenen Jahre – so wenig wie noch nie im Juli seit Beginn der Satellitenmessungen.

Quelle: FAZ.de

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Klimawandel: Eisbären könnten bis 2100 ausgestorben sein

Je mehr Eis in der Arktis schmilzt, desto weniger Zeit bleibt den Tieren zur Robbenjagd. Sie verlieren Gewicht und sind laut Forschern noch früher vom Aussterben bedroht.

Quelle: ZEIT Wissen

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Artensterben: Arktis ohne Eisbären

Eisbärin mit Jungen

Wenn die Emissionen nicht bald sinken, könnte es auf der Erde schon 2100 fast keine Eisbären mehr geben. Für die Jagd sind die Tiere auf festes Eis angewiesen, doch das lässt der Klimawandel schmelzen.

Quelle: SZ.de

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Wind trägt Mikroplastik in die Arktis

Mikroplastikteilchen können vom Wind über weite Distanzen transportiert werden – und enden in so entlegenen Gegenden wie der Arktis. Dort könnten die dunkel gefärbten Teilchen unter anderem dazu führen, dass Schnee- und Eismassen schneller schmelzen. Ein internationales Forscher*innenteam um Andreas Stohl von der Universität Wien hat errechnet, dass pro Jahr 48.000 Tonnen Mikroplastik in der Arktis landen und insgesamt etwa 140.000 Tonnen Mikroplastik aus dem Straßenverkehr über die Atmosphäre in die Ozeane transportiert werden. Die Studie erscheint in Nature Communications.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ölkatastrophe: Erneut große Mengen Kraftstoff in russischer Arktis ausgelaufen

Bereits Ende Mai waren in der russischen Industrieregion Norilsk Dutzende Tonnen Mineralöl ausgetreten. Die Gewässer in der Nähe des Polarmeeres kämpfen mit den Folgen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Umweltkatastrophe in Russland: Wieder Dutzende Tonnen Öl in Arktis ausgelaufen

Der letzte Öl-Vorfall in der russischen Arktis, der hier zu sehen ist, ereignete sich erst vor wenigen Wochen – und war auch da auf das Unternehmen Nornickel zurückzuführen.

Nur wenige Wochen nach dem letzten Skandal sind 44,5 Tonnen Kraftstoff ins russische Nordpolarmeer ausgelaufen – der Vorfall ist auf dasselbe Unternehmen zurückzuführen.

Quelle: FAZ.de

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Arktis: Algen statt Eis

Iceberg floating in still fjord in east Greenland Kulusuk, Sermersooq Municipality, Greenland PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUT

Im arktischen Ozean wuchert Phytoplankton. Das liegt nicht nur am Klimawandel. Ob die dort lebenden Tiere davon profitieren oder Schaden nehmen, ist noch unklar.

Quelle: SZ.de

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Internationale Studie: Wie lässt sich Gletscherschmelze genauer vorhersagen?

Die Gletscher der Welt schmelzen. In der Arktis und den Hochgebirgen der Welt, in denen Gletscher zuhause sind, steigen die Temperaturen schneller als anderswo auf der Erde. Viele Gletscher sind nun kleiner als je zuvor in ihrer langen Geschichte von mehreren zehntausend Jahren. Um besser abschätzen zu können, wie Gletscher im 21. Jahrhundert weiter schmelzen, hat eine internationale Studie unter Federführung der Universität Bremen unterschiedliche Modelle miteinander verglichen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nutztiere: Schlittenhunde gab es schon vor Jahrtausenden

Schlittenhunderennen 'Baltic Lights'

Schon vor Jahrtausenden haben Menschen in der Arktis Schlittenhunde gezüchtet. Sie waren wichtig für das Überleben in der Kälte.

Quelle: SZ.de

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Biber knabbern am Dauerfrost

Die großen Nagetiere verändern die Landschaften der Arktis massiv. Das könnte Folgen für die gefrorenen Böden und das Klima der Zukunft haben

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Neue Hitzerekorde in der Arktis

Mit Temperaturen von bis zu 30 Grad Celsius ist es in Sibirien viel zu warm, der Permafrostboden taut. Auch die Umweltkatastrophe bei Norilsk könnte damit zutun haben.

Quelle: SZ.de

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Post von der Polarstern: Aufbruch ins Eis

Versorgungsschiff erreicht ´Polarstern

Physiker Alexander Schulz nimmt an der Mosaic-Expedition teil und berichtet darüber regelmäßig für die SZ. In der ersten Folge erzählt er von seinen Vorbereitungen und dem Weg in die Arktis.

Quelle: SZ.de

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Methanemissionen vom Weltall aus messen

Erstmals zeigten Forschende aus Deutschland und Alaska, dass Methanemissionen aus Seen in der Arktis mittels Satellitenfernerkundung zuverlässig abgeschätzt werden können. Die Studie ist soeben im Fachjournal Nature Climate Change errschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Regenwürmer kurbeln den Nährstoffkreislauf in arktischen Böden an – Studie der Universität Greifswald

In arktischen Böden läuft der Nährstoffkreislauf sehr langsam und geht mit Stickstoffmangel einher. Dies hemmt das Pflanzenwachstum. Ein internationales Forschungsteam der Universitäten Greifswald, Umeå, Uppsala und Oulu führte den Stickstoffmangel in arktischen Böden nun auf das Fehlen größerer Bodentiere wie Regenwürmer zurück. Mit dem Klimawandel können diese Bodentiere zunehmend in der Arktis überleben und so das Ökosystem in der arktischen Tundra tiefgreifend verändern. Die Studie ist in Nature Communications (doi: 10.1038/s41467-020-15568-3) erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Tiefsee der Framstaße ist Endlager für Mikroplastik aus der Arktis und dem Nordatlantik

Neue Studie zeigt: Meereis und Strömungen transportieren Plastikpartikel aus zwei Richtungen in die Tiefsee

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ozonschicht: Ungewöhnlich starker Ozonabbau über der Arktis

Die Ozonschicht über dem Nordpol ist derzeit knapp ein Fünftel dünner als es im Winter normal ist. Grund dafür sind besonders niedrige Temperaturen in der Stratosphäre.

Quelle: ZEIT Wissen

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Arktis: Eisbrecher erreicht Forschungsschiff «Polarstern»

Mit zwei Wochen Verspätung hat es endlich geklappt: Ein russischer Eisbrecher ist zum deutschen Forschungsschiff „Polarstern“ in der Nähe des Nordpols vorgedrungen. Das ist eine gute Nachricht für die Mannschaft.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Dickes Meereis verzögert Crew-Wechsel bei Arktis-Expedition

Ein russischer Eisbrecher versucht seit Tagen vergeblich, sich zum deutschen Forschungsschiff „Polarstern“ in der Nähe des Nordpols durchzukämpfen. Nach SPIEGEL-Informationen deutet sich nun zumindest eine Lösung an.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Einfach mal treiben lassen: Windrichtung bestimmt Brutgebiete von Strandläufern

Männliche Graubruststandläufer besuchen in der Regel mehrere Nistplatzorte während des kurzen arktischen Sommers. Dabei entscheiden sie wohl spontan, in welche Richtung sie als nächstes fliegen: Je nach dem, wohin der Wind sie trägt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben mittels Satellitentelemetrie-Sendern die Flugbahnen von 80 Männchen verfolgt und herausgefunden, dass Brutgebiete in der russischen Arktis eher mit Rückenwind besucht werden. In der Arktis, wo der Sommer kurz und die Brutgelegenheiten unvorhersehbar sind, können die Tiere durch die Unterstützung des Winds wahrscheinlich Zeit und Energie sparen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Extremwetter: Wirbel aus der Arktis schockfrostet die USA

Im Mittleren Westen der USA herrscht bittere Kälte. Experten warnen vor lebensbedrohlichen, arktischen Winden. Wie kommt die eisige Polarluft so weit nach Süden?

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Ernährungssicherheit weltweit stärken: Bayreuther Studie zur Phosphorverfügbarkeit durch Silizium

Landwirtschaftliche Erträge können weltweit gesichert werden, indem der in den Böden vorhandene Phosphor durch Silizium mobilisiert und für Pflanzen verfügbar gemacht wird. Phosphorhaltige Dünger, die umweltschädlich und wegen der Begrenztheit der globalen Phosphorressourcen auch kostspielig sind, werden dadurch möglicherweise über Jahre hinaus überflüssig. Dies haben Forscher der Universitäten Bayreuth und Kopenhagen durch Untersuchungen von Böden in der Arktis herausgefunden. Über ihre Erkenntnisse, die vor allem in tropischen und subtropischen Entwicklungsländern einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherheit leisten können, berichten sie in der Zeitschrift Scientific Reports.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Arktis: Grönlands Eispanzer schmilzt immer schneller

Grönlandeis

Innerhalb von zehn Jahren hat sich der jährliche Eisverlust vervierfacht. Die Schmelze auf der arktischen Insel trägt maßgeblich zum steigenden Meeresspiegel bei.

Quelle: SZ.de

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Der Polarwirbel und der Winter: Kommt bald die große Kälte?

Der Polarwirbel bestimmt den Verlauf des Winters in unseren Breiten.

Bislang ist der Januar verhältnismäßig mild. Das könnte sich schon bald ändern. Meteorologen staunen über ein Wetterphänomen, das sich derzeit über der Arktis zusammenbraut. Was hat es zu bedeuten?

Quelle: FAZ.de

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Navigation: Wo geht’s nach Norden?

Eis auf dem Arktischen Ozean

Das Erdmagnetfeld macht seltsame Kapriolen. In der Arktis erschwert das die Navigation. Abhilfe lässt auf sich warten – wegen des Shutdowns in den USA.

Quelle: SZ.de

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Navigation: Der magnetische Nordpol zittert

Eis auf dem Arktischen Ozean

Das Erdmagnetfeld macht seltsame Kapriolen, in der Arktis erschwert das die Navigation. Abhilfe lässt auf sich warten – wegen des Shutdowns in den USA.

Quelle: SZ.de

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Antarktis: Auf Tauchgang im Eismeer

Kraken jagen durchs Wasser, Robben chillen und Pinguinjunge laden zum Kuscheln ein: Ein Fotografenduo hat dokumentiert, wie lebhaft wild es in der Antarktis zugeht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Umweltverschmutzung stresst arktische Tierwelt

Vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung kann weitreichende Folgen für die Fortpflanzung und Überleben von Tieren haben. VerhaltensbiologInnen Isabella Scheiber von der Universität Wien und Brigitte Weiß von der Universität Leipzig haben gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Groningen und der Universität Wageningen gezeigt, dass sich auch Verschmutzungen durch längst aufgegebene Kohleminen auf Stressverhalten und physiologische Prozesse negativ auswirken. Die Ergebnisse dieser Studie erscheinen aktuell in der renommierten Zeitschrift „Proceedings of the Royal Society B“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Polarregionen kommunizieren via «Postkarten» und «SMS»

Eine neue Studie unter Beteiligung der Universität Bern zeigt, dass zwischen Nordatlantik und Antarktis eine zweiteilige klimatische Verbindung existiert. Sie besteht aus einem schnellen atmosphärischen Kanal und einer viel langsameren Verbindung im Ozean. Diese sorgte während der letzten Eiszeit für abrupte klimatische Veränderungen – und könnte das auch in Zukunft wieder tun.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satellitenbild der Woche: Abkürzung durchs Eis

Nur ein paar Monate im Jahr ist die Sannikowstraße in der Arktis befahrbar – Frachtschiffe sparen sich einen Umweg von 8000 Kilometern. Ein Satellitenbild zeigt das Brechen des Eises. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Viel weniger Seen unter dem Eisschild der Ostantarktis als angenommen

AWI-Forscher überprüfen via Satellit detektierte Unter-Eis-Seen und finden kaum Wasser. Wie aber entstehen dann die großen Eisströme des Ostantarktischen Eisschildes?
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Antarktis: Weiterer großer Eisberg abgebrochen

Forscher sind in Sorge um die Eismassen in der Antarktis. Nun ist von einem der Gletscher ein großes Stück abgebrochen. Es hat fast dieselbe Form wie ein Eisberg aus dem Vorjahr. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Antarktis: Pläne für weltgrößtes Meeresschutzgebiet gescheitert

Im Weddell-Meer nördlich der Antarktis sollte das größte Meeresschutzgebiet der Erde entstehen. Der Plan hätte Fischerei in dem artenreichen Gebiet verboten. Doch nun sind die Pläne gescheitert – am Veto von drei Staaten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)