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23. August 2017

Arktis

Tauender Permafrost setzt altes Treibhausgas frei

Der auftauende Dauerfrostboden in arktischen Regionen könnte in doppelter Hinsicht zur Verstärkung des Treibhauseffektes führen: Zum einen erhöht sich mit wärmerer Umwelt die oberflächennahe Produktion des Treibhausgases Methan durch Mikroben. Zum anderen öffnet der tauende Untergrund zunehmend Austrittspfade für uraltes Methan. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ,

Begegnung in der Arktis: Fahnenflucht

Deutsche Wissenschaftler erforschen in der Arktis den Klimawandel. Zeitweise mussten sie die Erkundungen aber anderen überlassen: Zwei Bären inspizierten die Forschungsrequisiten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Warum schwanken antarktische Krillbestände?

Der Antarktische Krill (Euphausia superba), eine der häufigsten Arten der Welt, ist Nahrungsgrundlage für viele Tiere im Südpolarmeer. Lange Zeit rätselten Wissenschaftler, warum die Größe der Krillbestände immer wieder stark schwankt. Ein internationales Team um Prof. Dr. Bernd Blasius, Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg, und Prof. Dr. Bettina Meyer,

Tauender Permafrost: Sorge um den Saatguttresor

Eine einzigartige Anlage auf der Arktisinsel Spitzbergen soll die genetischen Ressourcen wichtiger Pflanzen für die Ewigkeit bewahren. Doch schon zum wiederholten Mal gibt es Probleme. Säuft die Arche Noah für Saatgut ab? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Unterschiedliche Erwärmung von Arktis und Antarktis: Forscher sieht Höhenunterschied als Ursache

Die Temperaturen in der Arktis steigen doppelt so schnell wie auf dem Rest der Erde. Die Antarktis dagegen erwärmt sich wesentlich langsamer. Dr. Marc Salzmann vom Institut für Meteorologie der Universität Leipzig hat dieses Phänomen wissenschaftlich untersucht. In seiner Studie zeigt er, dass die unterschiedlichen Landhöhen eine Erklärung dafür sein könnten, warum die Temperaturen in

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