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30. April 2017

Arktis

Arktis: Schmelzendes Eis führt zu Billionenkosten

Die Arktis erwärmt sich stärker als jedes andere Gebiet der Erde und verändert sich dramatisch. Ein neuer Bericht zeigt, wie massiv sich das einstmals ewige Eis wandeln wird – und wie teuer uns das zu stehen kommen kann. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Vulkanausbrüche dezimierten Pinguinkolonie

Vulkanausbrüche haben eine Kolonie von Eselspinguinen auf der Westantarktischen Halbinsel in den vergangenen 7.000 Jahren mehrfach stark dezimiert. Dies zeigt eine Studie, die Meereswissenschaftler des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres der Universität Oldenburg zusammen mit britischen Experten durchgeführt haben. Die Forscher analysierten Pinguin-Guano, der aus den vergangenen Jahrtausenden stammte. Sie konnten zeigen, dass

Zum Abnehmen in die Arktis?

An Fruchtfliegen identifizierten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum ein Gen, das die Balance zwischen Körperwärme und Fettverbrennung steuert. Fehlt die Erbanlage, so setzen die Fliegen Fett an und produzieren gleichzeitig weniger Körperwärme. Übertragen auf den Menschen, könnten die Ergebnisse erklären, wie eine evolutionäre Anpassung des Menschen an ein Leben in wärmeren Zonen die drastische Zunahme

Wetter-Extreme: Menschheit verändert wahrscheinlich gigantische Luftströme

Die Zunahme verheerender sommerlicher Wetter-Extreme steht wahrscheinlich in Verbindung mit dem vom Menschen verursachten Klimawandel, wie immer mehr Belege zeigen. Gigantische Luftströme umkreisen die Erde, wellenförmig schwingen sie zwischen Tropen und Arktis auf und ab. Diese planetaren Wellen transportieren Wärme und Feuchte. Wenn sie ins Stocken kommen, können Dürren oder Fluten entstehen. Die globale Erwärmung

Alge im Eismeer

Konstanzer Biologen waren bei der Entschlüsselung des Genoms einer antarktischen Meeresalge und damit an neuen Einblicken in ihre Anpassung an das Leben im Südpolarmeer beteiligt Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umzug in der Antarktis: Schwing die Kufe!

Logistische Meisterleistung: Eine britische Forschungsstation ist in der Antarktis auf Riesenskiern übers Eis gerutscht – immer schön langsam und vorsichtig. Nach 13 Wochen stand „Halley VI“ an ihrem neuen Standort. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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