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16. Dezember 2017

Arktis

Winzige Eisverluste an den Rändern der Antarktis können Eisverluste in weiter Ferne beschleunigen

Wenn kleine Flächen des schwimmenden Eises an der Küste der Antarktis dünner werden, kann das die Bewegung von Eis beschleunigen, das hunderte Kilometer entfernt auf dem Festland aufliegt. Das zeigt eine neue Studie. Es ist bekannt, dass die schwimmenden Eisschelfe, die den Kontinent umgeben, die Eissströme vom Land in den Ozean regulieren. Bisher wurde angenommen,

Antarktis: Tausende Pinguinküken verhungert

Pinguine legen auf der Futtersuche für ihren Nachwuchs oft weite Wege zurück. Wegen ungewöhnlicher Witterungsbedingungen brauchte diesmal eine Kolonie Adeliepinguine zu lange – mit fatalen Folgen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Antarktis: Rückkehr der Weddell-Polynja stützt Kieler Klimamodelle

In den 1970er-Jahren konnte die Wissenschaft mit Hilfe von Satelliten erstmals eine große eisfreie Fläche im winterlichen Weddell-Meer östlich der Antarktischen Halbinsel beobachten. Jetzt, 40 Jahre später, zeigt sich das Phänomen erneut – und stützt damit Kieler Klimamodelle, die die sogenannte Polynja als Teil einer natürlichen Klimavariabilität zeigen. Eine Arbeitsgruppe am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung

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