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17. Dezember 2018

archäologisch

Neue Chronik europäischer Einflüsse auf indigene Bevölkerung Nordamerikas

In einer umfangreichen Studie hat ein internationales Team, dem auch die IsotopenphysikerInnen Eva Maria Wild und Peter Steier von der Universität Wien angehören, mittels C-14-Bestimmungen pflanzliche Überreste von archäologischen Fundstellen in Nordamerika analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass die Chronologie der ersten europäischen Einflüsse auf die indigene Bevölkerung im Nordosten Nordamerikas neu überdacht werden muss.

Archäologie: Älteste Heilige Österreichs identifiziert

Forscher/innen des Österreichischen Archäologischen Instituts der Österreichischen Akademie der Wissenschaften konnten den Cold Case einer Reliquie lösen, die in den 1990er-Jahren am Hemmaberg in Kärnten entdeckt wurde. Über die mehr als 1.800 Jahre alte Heilige berichten sie nun erstmals in einem neuen Buch. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Als die Syrer wie die Römer badeten

Altertumswissenschaftler aus Münster erschließen in der Südosttürkei seltene römische Badeanlage und prächtige frühchristliche Basilika – Neue archäologische Erkenntnisse von Forschern des Exzellenzclusters in der antiken Stadt Doliche – Nordsyrische Stadt stand über Epochen und Religionen hinweg in Blüte – Römische und christliche Einflüsse belegbar Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Komplexe antike Stadtanlage in der Türkei entdeckt

Archäologische Forschungen der Universität Bern im türkischen Sirkeli Höyük haben zur Entdeckung einer bronze- und eisenzeitlichen Stadtanlage geführt. Mit über 80 Hektaren handelt es sich damit um eine der grössten bekannten Siedlungen dieser Periode in der Türkei. Bemerkenswerte Funde unterstreichen die Bedeutung der antiken Stadt, bei der es sich sogar um das als Kultort bekannte

Archäologischer Fund: Die Hand Gottes

Hobbysucher finden die bisher älteste erhaltene Bronzeplastik. Als sich Archäologen offiziell zur Fundstelle aufmachen, finden sie – nahezu nichts. Wer raubte, was fehlt? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Göttinger Forscher: Alte Ägypter exportierten Meerbrassen nach Israel

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben in einem internationalen Forscherteam den Fischhandel der Ägypter vor 3500 Jahren untersucht. Anhand von archäologischen Fundstücken konnten die Geowissenschaftler und Archäologen zeigen, dass Fisch als Nahrungsmittel bereits in der späten Bronzezeit aus Ägypten bis in die Gegend des heutigen Israel transportiert wurde. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Scientific Reports

Neue geoarchäologische Studie zum Karlsgraben zeigt: Karolinger hatten ausgezeichnete G

Geographen und Archäologen der Universitäten Leipzig und Jena ist es mittels geoarchäologischer Erkundung und computergestützter Geländemodelle gelungen, eine alte Frage zum Karlsgraben zu beantworten. Bisher war nicht geklärt, warum der Kanal einen auffällig s-förmigen Verlauf hat. In der Vergangenheit haben Forscher darüber spekuliert, dass Wechsel des geologischen Untergrunds diesen Verlauf bedingen. Das Ergebnis der aktuellen

Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte

Hallstatt wird seit der Bronzezeit als Salzquelle auch zum Pökeln von Fleisch geschätzt. Knochen- und Zahnfunde belegen eine gut funktionierende Fleischindustrie vor allem mit Schweinen. Was für einen genetischen Ursprung die verarbeiteten Tiere hatten, können Erbgutreste in den Fundstücken verraten. Forschenden der Vetmeduni Vienna und des Naturhistorischen Museums Wien gelang es mit einer speziell entwickelten

Pompeji: Neu entdecktes Skelett kündet von Tragödie

Als der Vesuv zu brodeln begann, versuchte der Mann wohl noch zu fliehen. Doch wegen einer Behinderung kam er nicht schnell genug weg – und wurde erschlagen. Ein aktueller archäologischer Fund erzählt die bedrückende Geschichte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Neue Fakten zur Ankunft des Weizens in China

Ein internationales Forscherteam um die Außenstelle Peking des Deutschen Archäologischen Instituts (in Kooperation mit der Freien Universität Berlin und der Shandong-Universität Jinan China) revidiert die lange gültige Annahme eines sukzessiven West-Ost-Transfers des Weizenanbaus auf den späteren Routen der Seidenstraße. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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