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Antibiotika bringen Darmmikrobiom aus dem Gleichgewicht

Wechselspiel zwischen Pilzen und Bakterien beeinträchtigt

Jena. Eine Behandlung mit Antibiotika beeinflusst das Mikrobiom im Verdauungssystem nachhaltig. Während sich die Bakterienflora innerhalb von 30 bis 90 Tagen nach Medikamentenbehandlung weitgehend regeneriert, verändert sich deren Wechselspiel mit den Pilzen, die ebenfalls den Darm besiedeln. In einer Kombination aus bioinformatischen Analysen und Laborexperimenten zeigte ein internationales Forscherteam nun, dass das friedliche Miteinander von Bakterien und Pilzen durch eine Antibiotikabehandlung in eine Konkurrenzsituation wechselt. Dies könnte in der Folge Pilzinfektionen begünstigen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umwelt: Trinkwasser mit Nebenwirkung

Antibiotika, Antidepressiva und Schmerzmittel spült die Pharmaindustrie in den Rhein und damit ins Trinkwasser. Kostspielige neue Klärstufen sollen es richten.

Quelle: Technology Review

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Neuer Ansatzpunkt im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen

HIRI-Forschern gelingt RNA-Einzelzellsequenzierung bei Bakterien

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wirkungsmechanismen von Antibiotikakombinationen entdeckt

Bildung und Auflösung von Rückstaus bei der Übersetzung der DNA-Sequenz verursacht Wechselwirkungen zwischen Antibiotika.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wer schneller wächst, ist früher tot – Wie die Wachstumsrate die Fitness von Bakterien beeinflusst

Bakterien sind Überlebenskünstler: Wenn sie Nahrung bekommen, vermehren sie sich rasant, doch sie können auch Hungerphasen überdauern. Allzu schnelles Wachstum reduziert jedoch ihre Überlebensfähigkeit, das zeigen Untersuchungen eines Forschungsteams der Technischen Universität München (TUM) an Kolibakterien. Die Ergebnisse könnten dabei helfen, die Wirksamkeit von Antibiotika zu steigern.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Abgabe an Antibiotika in der Tiermedizin sinkt weiter

Mengen für Fluorchinolone und Cephalosporine der 3. und 4. Generation auf niedrigstem Wert seit 2011

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bayreuther Studie zur Proteinbiosynthese in Bakterien: Neue Perspektiven für die Antibiotika-Forschung

Forscher der Universität Bayreuth und der Columbia University in New York berichten in der Zeitschrift „iScience“ über wegweisende Erkenntnisse zur Proteinbiosynthese in Bakterien. Das kleine Protein NusG verknüpft zwei molekulare Maschinen, die bei der Genexpression, der Herstellung bakterieller Proteine auf der Basis von Erbinformationen, zusammenwirken: die RNA-Polymerase und das Ribosom. Die molekulare Brücke versetzt die Bakterienzelle in die Lage, die zeitlich aufeinander folgenden Abschnitte der Genexpression, die Transkription und die Translation, optimal aufeinander abzustimmen. Sie könnte deshalb ein hervorragend geeigneter Angriffspunkt für künftige antibiotische Wirkstoffe sein.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neuer MRSA-Stamm wird von manchen Tests nicht erkannt

Zwei in der Diagnostik und Krankenhaushygiene verwendeten Schnelltests können einen neuen Stamm von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) nicht detektieren. Dies haben InfectoGnostics-Forscher des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) jetzt mit internationalen Partnern in einer Studie im Fachjournal Eurosurveillance belegt. Der neue Bakterienstamm ist in Europa zunehmend verbreitet und wird wegen einer Veränderung in seinem Genom durch diese molekularen Tests nicht mehr korrekt als MRSA erkannt. Die falsch-negativen Resultate könnten zu Fehlentscheidungen bei der Antibiotika-Therapie führen und Maßnahmen zur Infektionsprävention in Kliniken verzögern.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Auf der Suche nach neuen Antibiotika

DSMZ-Wissenschaftlerin entwickelt innovative Strategie für das Screening nach Wirkstoffen

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Antibiotika: Städter und Kinder nehmen am meisten

Städter nehmen mehr Antibiotika als Menschen auf dem Land; Kinder und Senioren greifen häufiger zu ihnen als Personen mittleren Alters; mit steigender Bildung sinkt die Antibiotika-Nutzung, allerdings nur in reichen Ländern: Das sind drei der auffälligeren Trends, die Forscher des NRW Forschungskollegs „One Health and urbane Transformation“ an der Universität Bonn in einer aktuellen Studie identifiziert haben. Noch immer werden zu viele Antibiotika verabreicht. Mögliche Folge sind Resistenzen: Gegen manche Bakterien stehen kaum noch wirksame Medikamente zur Verfügung. Die Studie erscheint im International Journal of Hygiene and Environmental Health; sie ist aber bereits online abrufbar.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kopieren/Einfügen und Löschen: wie man ohne Genregulierung überlebt

Das An- und Abschalten von Genen ermöglicht es einem Organismus, sich an Umweltveränderungen anzupassen – vorausgesetzt, ein passender Mechanismus zur Genregulierung ist vorhanden. Wie WissenschafterInnen des Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) nun aufzeigten, kann die Fitness einer Bakterienpopulation unter seltenen oder sich schnell verändernden Bedingungen auch einfach durch eine höhere Anzahl von Kopien ein und desselben Gens gesteigert werden. Die Ergebnisse sind im Zusammenhang mit Antibiotika-Resistenz von großer Bedeutung. Die Studie wurde in Nature Ecology & Evolution veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Krankheitserregendes Darmbakterium hartnäckiger als gedacht

Das krankheitserregendes Bakterium Clostridium difficile kann lebensgefährlichen Durchfall erzeugen und wird für die Mehrzahl von Darminfektionen in Spitälern verantwortlich gemacht. Obwohl bislang oft ein Zusammenhang mit der Gabe von bestimmten Antibiotika vermutet wurde, zeigt eine Studie des Mikrobiologen Martin Polz in Nature Microbiology, dass dies nur eine lückenhafte Erklärung ist. Das Forschungsteam vom Massachusetts Institute of Technology und der Universität Wien fand heraus, dass Clostridium-Infektionen jeglichem Durchfall – egal ob behandelt oder unbehandelt – folgen können und die Erkrankung auch über viele Monate hinweg wieder aufflammen kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Karte zur Wirkstoff-Schatzkammer

Jenaer Wissenschaftler entwickeln ein Modell der Evolution von Biosynthesewegen

Jena. Bereits kleine genetische Veränderungen führen zu einer atemberaubenden Vielzahl an bakteriell gebildeten Naturstoffen. Das Team um den Jenaer Biochemiker Pierre Stallforth untersuchte, wie sich die Biosynthese von Naturstoffen im Laufe der Evolution veränderte. Die Ergebnisse veröffentlichte er in der Fachzeitschrift „Chemical Science“ der britischen „Royal Society of Chemistry“. Diese Mechanismen zu verstehen, bedeutet auch, gezielt wirksame Substanzen aufzuspüren. Sie könnten beispielsweise als dringend benötigte neue Antibiotika oder Krebsmedikamente eingesetzt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bioreaktor Kuh – Antikörper aus der Kuh ersetzen Antibiotika

Komplexe Lebensmittel wie Milch enthalten zahlreiche Einzelkomponenten, die für medizinische, ernährungstherapeutische oder technologische Zwecke genutzt werden können und damit die Wertschöpfung im Vergleich zum herkömmlichen Produkt signifikant steigern. So können mithilfe der sogenannten Milchproteinfraktionierung, einer speziellen Membrantechnik, aus der Milch gezielt geimpfter Kühe Antikörper gewonnen werden, die im Falle von Antibiotika-Resistenzen Anwendung finden. Antikörper spielen bei der Infektionsabwehr eine zentrale Rolle. Sie erkennen und markieren in den Körper eingedrungene Krankheitserreger und aktivieren daraufhin das Immunsystem.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Antibiotika: Kaum Fortschritte im Kampf gegen resistente Keime

Gängige Antibiotika bringen gegen multiresistente Keime nichts. Neue Mittel werden aber zu langsam entwickelt, da sich das Geschäft für Hersteller häufig nicht rentiert.

Quelle: ZEIT Wissen

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Mit Darwin aus der Antibiotika-Krise

Agarplatte, auf der multiresistente Erreger wachsen.

Nicht nur neue Mittel, auch neue Strategien werden gebraucht, um resistente Keime auszutricksen. Kieler Forscher testen evolutionäre Konzepte im Labor.

Quelle: FAZ.de

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Mit „guten“ Bakterien Antibiotika-Eintrag in die Umwelt verringern

Alternative Therapie bei Euterentzündungen – Gefahr von resistenten Keimen verringern

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mit Nanopartikeln gegen multi-resistente Keime

Antibakterielle Nanopartikel besitzen das Potential als effektive Antibiotika breite Anwendung zu finden. Bislang konnten sie jedoch die an sie gestellten Erwartungen nicht erfüllen. Einen „Trick“, wie Nano-Antibiotika dennoch Einzug in den klinischen Alltag halten könnten, haben jetzt Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz entdeckt: Ein saurer pH-Wert in Nano-Antibiotika-haltigen Salben verbesserte die direkte Bindung der Nanopartikel an die Keime und ermöglichte eine effiziente Abtötung. Der Vorteil, infizierte Wunden heilten besser.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Antibiotikaresistenzen im Fokus der Forschung

Die rasante Ausbreitung von Antibiotika-resistenten Bakterien hat weltweit die Infektionsforscher auf den Plan gerufen. Welche Mechanismen schützen die Bakterien und mit welchen Methoden kann man sie erneut angreifbar machen? Bereits 2011 postulierten Wissenschaftler in einem Science-Artikel, dass Bakterien durch Sulfid (Schwefelwasserstoff) vor verschiedenen Antibiotika geschützt werden. Einen solchen „universellen“ Resistenzmechanismus konnte der DZIF-Wissenschaftler Fabian Grein nun jedoch mit einer neuen Technik widerlegen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gentechnik: EU-Behörde warnt vor Tierfutter mit antibiotikaresistenten Bakterien

Jahrelang gelangten gentechnisch veränderte Organismen ins Tierfutter. Die antibiotikaresistenten Bakterien wurden wohl in Hunderttausende Tonnen Futter gemischt und in der EU verkauft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Kleine RNA macht Bakterien resistenter gegen Antibiotika

Viele Bodenbakterien sind von Natur aus resistent gegen Antibiotika. Einen neuen Mechanismus, mit dem sie diese Resistenz regulieren, haben Biologinnen und Biologen der Ruhr-Universität Bochum entdeckt. In der Zeitschrift „mbio“, online veröffentlicht am 13. November 2018, beschreibt das Team um Jessica Borgmann vom Lehrstuhl für Biologie der Mikroorganismen ein kleines RNA-Molekül, das entscheidenden Einfluss auf die Antibiotikaresistenz und auf weitere Prozesse in der Zelle hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausbreitung multiresistenter Tuberkulose-Bakterien in Zentralasien

In einer aktuellen Studie konnten Wissenschaftler unter der Leitung des Forschungszentrums Borstel und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung die Anpassungsfähigkeit von Tuberkulose-Bakterien in der Ära der Antibiotika zeigen. Über 30 Jahre hinweg wurde der Erwerb von bis zu acht verschiedenen Antibiotikaresistenzen zurückverfolgt. Die ersten multiresistenten TB-Bakterien in Zentralasien entstanden wahrscheinlich bereits zu Zeiten der ehemaligen Sowjetunion und wurden durch unwirksame Therapien, Eigenbehandlung und mangelhafte Diagnostik selektioniert. Genetische Anpassungsmechanismen führten anschließend zu weiteren Resistenzen, die auch modernste Therapien an ihre Grenzen bringen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Antibiotikum aus Insekten eliminiert Bakterien auf neuartige Weise

Das von Baumwanzen produzierte Antibiotikum Thanatin zerstört die äussere Membran von gramnegativen Bakterien. Forscher der Universität Zürich haben nun herausgefunden, dass dies durch einen bisher unbekannten Mechanismus geschieht. Thanatin soll deshalb als Ausgangsstoff für die Entwicklung neuer Antibiotika-Klassen dienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Resistente Keime: Können Rohkost und Salat ein Gesundheitsrisiko sein?

Wissenschaftliche Studie des Julius Kühn-Instituts (JKI) weist antibiotikaresistente Bakterien mit mehreren übertragbaren Resistenzgenen auf Frischeprodukten nach. Gemeinsame Presseinformation des JKI mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Regeneration im Verdauungstrakt

Im menschlichen Darm tummeln sich Milliarden nützlicher Bakterien. Eine Therapie mit Antibiotika zerstört oft die meisten von ihnen. Ob und wie sich die Darmflora anschließend erholt, hat ein Forschungsteam unter Beteiligung des MDC untersucht. Die Ergebnisse sind im Fachblatt „Nature Microbiology“ publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Halbzeit: Ein Gallenstein, Antibiotika und Fortschritte in der Medizin

Über Vergänglichkeit und den Umgang mit Unsicherheiten (Mehr in: KosmoLogs)

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EU-Parlament: Strengere Regeln für Antibiotikanutzung bei Nutztieren beschlossen

Tiere sollen ab 2021 keine Reserveantibiotika mehr bekommen dürfen oder prophylaktisch behandelt werden. Das soll die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen eindämmen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Gegen resistente Keime: Universitäten Stuttgart, Tübingen und Ulm gemeinsam an Weiterentwicklung

Die wachsende Zahl resistenter bakterieller Krankheitserreger und damit die zunehmende Limitierung verfügbarer aktiver Antibiotika stellt eine der großen Herausforderungen des globalen Gesundheitssystems dar. Die durch das Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Kultur des Landes Baden-Württemberg für drei Jahre geförderte Forschergruppe „antibioPPAP“ unter Leitung von Prof. Bernd Plietker (Institut für Organische Chemie, Universität Stuttgart) und Prof. Friedrich Götz (Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin, Universität Tübingen) intensiviert nach gemeinsamen Vorarbeiten nun die Weiterentwicklung neuartiger MRSA- und VRE-aktiver Antibiotika.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bakterien: Proteinforscher entschlüsseln Resistenzmechanismus

Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit zu. Um zu verstehen, wie Bakterien immun gegen bisher gut funktionierende Wirkstoffe werden, dringen Wissenschaftler immer tiefer in die molekularen Strukturen in Zellen vor. Einer Forschergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es jetzt gelungen, ein für die Antibiotikaresistenz relevantes Membranprotein aus E. coli-Bakterien zu isolieren und seine molekulare Struktur aufzuklären. Mit Hilfe dieser Informationen konnten sie zeigen, wie es dem Bakterium gelingt, sich eines Antibiotikums zu entledigen: durch Ausschleusen des Wirkstoffs. Die Arbeit erscheint in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mit Nano-Lenkraketen Keime töten

Wo Antibiotika versagen, könnten künftig Nano-Lenkraketen helfen, multiresistente Erreger (MRE) zu bekämpfen: Dieser Idee gehen derzeit Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Medizinischen Hochschule Hannover nach. Zusammen mit einem führenden US-Experten tüfteln sie an millionstel Millimeter kleinen Lenkraketen, die antimikrobielles Silber zielsicher transportieren, um MRE vor Ort zur Strecke zu bringen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Bakterien eine Behandlung mit Antibiotika im Schlaf aussitzen

Wissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen die Grundlagen eines Therapieversagens, das nicht auf Resistenzen beruht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forschungsteam der Universität Hamburg identifiziert Aufbau von 100S-Ribosomen

Einem Forschungsteam um Dr. Bertrand Beckert aus dem Fachbereich Chemie der Universität Hamburg ist es gelungen, die genaue Bindung verschiedener Moleküle an 100S-Ribosomen von Bakterien zu identifizieren. Das Wissen könnte den Weg für die Entwicklung von neuartigen Antibiotika und anderen antimikrobiellen Substanzen ebnen. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal „Nature Microbiology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gefahr durch Resistenzen: Tierärzte geben weniger Antibiotika an Nutzvieh

Landwirte haben 2017 so wenige Antibiotika eingesetzt wie noch nie seit Beginn der systematischen Erfassung. In einem Bereich steigt die Abgabe jedoch. Das könnte zum Problem für den Menschen werden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Geschlechtskrankheiten: Der Tripper ist zurück

Geschlechtskrankheiten häufen sich wieder, weil viele unvorsichtig werden. Neben HIV und Syphilis ist gerade Tripper riskant. Gegen ihn sind Antibiotika längst machtlos. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Kräuter gegen Keime

Cassandra Quave nimmt mit alten Pflanzenrezepten den Kampf gegen antibiotikaresistente Bakterien auf. Mehrere Wirkstoffkandidaten hat die amerikanische Ethnobotanikerin bereits gefunden.

(Mehr in: Technology Review)