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Ozon: Forscher melden großes Loch über der Antarktis

Noch im vergangenen Jahr war das Ozonloch sehr klein. Jetzt melden Experten einen der stärksten Ozonrückgänge in den vergangen 15 Jahren. Das liegt nicht nur an schädlichen Chemikalien.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Antarktis: Dünnes Eis

Internationale Forschende, unter ihnen Senckenberg-Meeresforscherin Angelika Brandt, haben in einer heute im Fachjournal „WIREs Climate Change“ erscheinenden Studie auf die Wissenslücken in der Antarktis-Forschung hingewiesen. Die Wissenschaftler*innen fassen in ihrem Bericht die bisherigen Erkenntnisse zum Verlust des Schelfeises in der Antarktis und den damit verbundenen Konsequenzen zusammen und geben einen Ausblick für zukünftige Forschungsstrategien.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Meeresspiegelanstieg: Stabilitäts-Check der Antarktis offenbart enorme Risiken

Je wärmer es wird, desto rascher verliert die Antarktis an Eis – und viel davon wohl für immer. Dies hat ein Team des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, der Columbia University und der Universität Potsdam in einer jetzt in Nature als Titelgeschichte veröffentlichten Studie herausgefunden. Darin untersuchen sie die Stabilität des Antarktischen Eisschilds bei fortschreitender globaler Erwärmung. In rund einer Million Stunden Computerrechenzeit zeigen ihre beispiellos detaillierten Simulationen, wo genau und bei welcher Erwärmung der Eisschild instabil wird und große Teile schließlich schmelzen oder in den Ozean abrutschen würden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Modellvergleich: Forscher berechnen künftige Eisverluste und Meeresspiegelbeiträge Grönlands und der Antarktis

Internationales Großprojekt ISMIP6 liefert neue Schätzungen, in welchem zusätzlichen Maße die Eisschilde bis zum Jahr 2100 zum globalen Meeresspiegelanstieg beitragen werden

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Enge klimatische Kopplung von Südpolarmeer und Antarktis während früherer Warmzeit

Die Temperatur des Südpolarmeeres hing während vergangener Warmzeiten enger mit dem Ausmaß der antarktischen Vereisung zusammen als bisher angenommen, wie eine neue Studie zeigt. Ein Forscherteam konnte mit zwei unabhängigen Methoden sehr ähnliche Temperaturwerte rekonstruieren. Diese weisen darauf hin, dass sich die Meerestemperatur im Südpolarmeer im Gleichschritt mit der Ausdehnung der Eisdecke der Antarktis abgekühlt hat. Das Ergebnis beeinflusst das Verständnis der komplexen Mechanismen von Klimaschwankungen in der Antarktis – einer Region, die besonders anfällig für Klimaveränderungen ist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie zerbrechlich ist die Antarktis im Klimawandel?

Der F.A.Z. Wissen Podcast mit Joachim Müller-Jung und Sibylle Anderl

Die Erderwärmung zwingt die gewaltigen Eisschilde am Südpol immer schneller in die Knie. Polarforscher berichten, wie das Abschmelzen des Schelfeises an den Rändern des Kontinents zusätzlich beschleunigt wird: durch Risse und Schmelzwasser. Wo führt das hin?

Quelle: FAZ.de

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Genomstudie an Algen: Neuer Pflanzenstamm entdeckt

Der Quasimodokrebs im Ozean, die hellgelbe Seeanemone im Eis der Antarktis: Neue Arten werden immer wieder mal entdeckt, aber gleich ein ganzer Pflanzenstamm? Das ist einem internationalen Team unter Leitung der Universität Duisburg-Essen (UDE) innerhalb einer Genomstudie gelungen. Das Fachmagazin „Nature Ecology and Evolution“ berichtet darüber in seiner aktuellen Ausgabe.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Rätselhafte Klimaabweichung

Neue Forschungsergebnisse unterstreichen die entscheidende Rolle, die das Meereis im gesamten Südpolarmeer für das atmosphärische CO2 in Zeiten des raschen Klimawandels in der Vergangenheit spielte. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der Universität Bonn hat gezeigt, dass das saisonale Wachstum und die Zerstörung des Meereises in einer sich erwärmenden Welt die biologische Produktivität der Meere rund um die Antarktis erhöht, indem es Kohlenstoff aus der Atmosphäre abzieht und im tiefen Ozean speichert. Die Forschungsergebnisse wurden nun in „Nature Geoscience“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Urzeit: Riesen-Ei unbekannter Spezies in der Antarktis gefunden

Mosasaurier legt Ei

Wissenschaftler lüften das Geheimnis um ein eigenartiges Fossil. Haben sich Meeresreptilien der Urzeit anders fortgepflanzt als bisher gedacht?

Quelle: SZ.de

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Geheimnis gelüftet: Das mysteriöse „Ding“ aus der Antarktis

Da ist es, das „Ding“: Ein Forscher präsentiert das 66 Millionen Jahre alte Ei, das wohl von einem sechs Meter langen Reptil stammen soll.

Wenn Wissenschaftler ratlos sind, bleibt bei der Namensgebung die Kreativität auf der Strecke: Ein etwa 66 Millionen Jahre altes Fossil haben sie das „Ding“ genannt. Neun Jahre nach dem Fund wissen sie nun endlich, was es ist.

Quelle: FAZ.de

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Vor 40 Millionen Jahren lebten in der Antarktis noch Frösche.

Die Urahnen der Chilenischen Helmwasserkröte (Calyptocephalella gayi) bevölkerten einst die Antarktis.

Noch vor vierzig Millionen Jahren herrschte auf dem südlichsten Kontinent ein gemäßigtes Klima. Das belegen die Fossilien einer Froschart, deren moderne Verwandtschaft heute in Südamerika und in Australien lebt.

Quelle: FAZ.de

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Antarktis-Phänomen: Warum der Schnee plötzlich an vielen Stellen grün ist

Weiß war gestern: Der Schnee in der Antarktis zeigt an vielen Stellen plötzlich eine andere Farbe. Forscher haben eine Erklärung für das ungewöhnliche Phänomen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Klimawandel und Toruismus: Veränderungen in der Flora Antarctica

Eingeschleppt: Forscher und Touristen bringen ortsfremde Sporen und Samen mit auf die antarktische Halbinsel.

Auch wenn viele andere Pflanzen die Antarktis im Namen tragen, wächst hier nur Süßgras und ein Nelkengewächs. Doch die einheimische Blütenflora verändert sich. Der Klimawandel ist aber nicht der einzige Auslöser.

Quelle: FAZ.de

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Klimawandel: Forscher messen neuen Temperaturrekord in der Antarktis

In der Antarktis wurde zum ersten Mal eine Temperatur von über 20 Grad aufgezeichnet. Forscher warnen vor dem steigenden Meeresspiegel durch die Eisschmelze.

Quelle: ZEIT Wissen

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Erderwärmung: In der Antarktis werden mehr als 20 Grad gemessen

Ort des Hitzerekords: Argentiniens Antarktis-Stützpunkt Marambio

In der Antarktis wurden zum ersten Mal mehr als 20 Grad gemessen. Das Abschmelzen der Eisschilde hat das Potential, den Meeresspiegel langfristig um Dutzende Meter anzuheben. Wie viel, hängt von politischen Entscheidungen ab.

Quelle: FAZ.de

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Meeresspiegel könnte über halben Meter ansteigen

Eisberg im südlichen Ozean

Bis zu 58 Zentimeter bis zum Jahr 2100 könnte der Meeresspiegel ansteigen, schreiben Forscher in einer neuen Studie. Der Effekt der Antarktis macht Prognosen trotzdem schwierig.

Quelle: FAZ.de

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Der Antarktis-Faktor: Modellvergleich offenbart zukünftiges Meeresspiegelrisiko

Der Anstieg des Meeresspiegels durch den Verlust von Eismassen der Antarktis könnte schon in naher Zukunft zu einem erheblichen Risiko für den Küstenschutz werden, zeigt eine neue Studie eines Wissenschaftlerteams aus Deutschland, Frankreich, Belgien, Dänemark, der Schweiz, den Niederlanden, Japan, Australien, Neuseeland, Großbritannien und den USA. Allein durch den Beitrag der Antarktis könnte der globale Meeresspiegel in diesem Jahrhundert dreimal so stark ansteigen wie im letzten Jahrhundert, so das Ergebnis ihres umfassenden Vergleichs der aktuellsten Computermodelle aus aller Welt.

+++ Bitte beachten: Sperrfrist bis Fr., 14.2. 00:05 Uhr deutscher Zeit +++

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Antarktis: Temperaturrekord macht Forschern Sorgen

An der Nordwestspitze des antarktischen Kontinents wurden die höchsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen. Eine Folge des Klimawandels – und des warmen Windes.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Antarktis: Der „Doomsday Glacier“ steht auf der Kippe

Cavity Camp in der Antarktis

Rutscht der Thwaites-Gletscher in der Antarktis ab, könnte der Meeresspiegel drastisch steigen. Neue Messungen sind beunruhigend. Ist die Schmelze noch zu stoppen?

Quelle: SZ.de

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„Doomsday Glacier“: Ein Koloss auf der Kippe

Thwaites
VOLLSTÄNDIGE CREDITNENNUNG

Der abrutschende Thwaites-Gletscher in der Antarktis könnte den Meeresspiegel drastisch steigen lassen. Neue Messungen sind beunruhigend. Ist seine Schmelze noch zu stoppen?

Quelle: SZ.de

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Antarktis: Wasser unter Thwaites-Gletscher wird immer wärmer

Wenn er schmilzt, könnten zahlreiche Städte überflutet werden: Der Thwaites-Gletscher hat eine wichtige Bremsfunktion in der Antarktis. Jetzt meldet ein Expeditionsteam besorgniserregende Messergebnisse.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Quo vadis Antarktisches Bodenwasser? Export der bedeutendsten Tiefenwassermasse der Südhalbkugel ist störungsanfällig

Die Bildung von Tiefenwasser, das eine wichtige und empfindliche Stellschraube im Klimasystem darstellt, findet nur in wenigen Teilen der Weltmeere statt. Neben der bekanntesten Region im subpolaren Nordatlantik geschieht dies auf der Südhalbkugel nur an wenigen Stellen, insbesondere im Weddellmeer in der Antarktis. Dort wird das sogenannte Antarktische Bodenwasser gebildet. Während sich diese Wassermasse heute nordwärts in die anderen Ozeanbecken verteilt, zeigen Ergebnisse einer neuen Studie unter Leitung des GEOMAR und Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, dass dies unter klimatisch extremen Bedingungen anders war.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Antarktis: Biologen entdecken winzige Tiere 1000 Meter unter dem Eis

BESTPIX - NASA's Operation IceBridge Maps Changes To Antartica's Ice Mass

Unter kilometerdickem Eis verbergen sich in der Antarktis Seen und Flüsse. Forscher haben dort „völlig unerwartet“ Spuren von Lebewesen gefunden.

Quelle: SZ.de

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Satellitendaten: Grönlands Eis schmilzt schneller als befürchtet

Nach der Antarktis ist das Eis von Grönland der zweitgrößte Eisschild der Erde. Laut einer Studie verschwindet es weit schneller als angenommen. Daran ist nicht nur die Erderwärmung schuld.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Gletscherforschung: 1000 Meter unter dem Eis

In der Antarktis liegen unter kilometerdickem Eis verborgene Seen, isoliert von der Außenwelt. Forscher haben in den unwirtlichen Gewässern nun Spuren von Lebewesen gefunden.

Quelle: SZ.de

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Klimawandel: Tauwetter im tiefen Süden

In der Antarktis bildet Krill die Lebensgrundlage, auch für die Kaiserpinguine.

Das Eis der Antarktis schmilzt noch dramatischer als bisher angenommen. Was bedeutet das für die Tiere dort?

Quelle: FAZ.de

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Antarktis: Auf Tauchgang im Eismeer

Kraken jagen durchs Wasser, Robben chillen und Pinguinjunge laden zum Kuscheln ein: Ein Fotografenduo hat dokumentiert, wie lebhaft wild es in der Antarktis zugeht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Die Polarregionen kommunizieren via «Postkarten» und «SMS»

Eine neue Studie unter Beteiligung der Universität Bern zeigt, dass zwischen Nordatlantik und Antarktis eine zweiteilige klimatische Verbindung existiert. Sie besteht aus einem schnellen atmosphärischen Kanal und einer viel langsameren Verbindung im Ozean. Diese sorgte während der letzten Eiszeit für abrupte klimatische Veränderungen – und könnte das auch in Zukunft wieder tun.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Viel weniger Seen unter dem Eisschild der Ostantarktis als angenommen

AWI-Forscher überprüfen via Satellit detektierte Unter-Eis-Seen und finden kaum Wasser. Wie aber entstehen dann die großen Eisströme des Ostantarktischen Eisschildes?
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Antarktis: Weiterer großer Eisberg abgebrochen

Forscher sind in Sorge um die Eismassen in der Antarktis. Nun ist von einem der Gletscher ein großes Stück abgebrochen. Es hat fast dieselbe Form wie ein Eisberg aus dem Vorjahr. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Antarktis: Pläne für weltgrößtes Meeresschutzgebiet gescheitert

Im Weddell-Meer nördlich der Antarktis sollte das größte Meeresschutzgebiet der Erde entstehen. Der Plan hätte Fischerei in dem artenreichen Gebiet verboten. Doch nun sind die Pläne gescheitert – am Veto von drei Staaten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Antarktis: Pläne für größtes Meeresschutzgebiet gescheitert

Die EU will im Südpolarmeer ein Gebiet fünfmal so groß wie Deutschland zum Schutzgebiet erklären. Doch China, Russland und Norwegen blockieren die Pläne. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Seltener Tafeleisberg: Eckig und eisig: Rechteckiger Eisberg in der Antarktis

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Tiefsee-Forschung: Forscher filmen ungewöhnliche Seegurke

Die Tiefsee der Antarktis steckt voller wunderlicher Kreaturen. Forscher haben nun eine seltene, schwimmende Seegurke gefilmt. Ihr Spitzname: kopfloses Hühnermonster. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tiefsee um die Antarktis: «Kopfloses Hühnermonster»: Forscher filmen kuriose Seegurke

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