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24. April 2017

Antarktis

Vulkanausbrüche dezimierten Pinguinkolonie

Vulkanausbrüche haben eine Kolonie von Eselspinguinen auf der Westantarktischen Halbinsel in den vergangenen 7.000 Jahren mehrfach stark dezimiert. Dies zeigt eine Studie, die Meereswissenschaftler des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres der Universität Oldenburg zusammen mit britischen Experten durchgeführt haben. Die Forscher analysierten Pinguin-Guano, der aus den vergangenen Jahrtausenden stammte. Sie konnten zeigen, dass

Meereis: Minusrekorde am Nord- und Südpol

Im Winter ist es in der Arktis kalt und dunkel – dann wächst auch das Meereis. Doch die Werte aus diesem Jahr sind so schlecht wie noch nie. Und auch in der Antarktis gibt es einen Minusrekord. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Alge im Eismeer

Konstanzer Biologen waren bei der Entschlüsselung des Genoms einer antarktischen Meeresalge und damit an neuen Einblicken in ihre Anpassung an das Leben im Südpolarmeer beteiligt Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umzug in der Antarktis: Schwing die Kufe!

Logistische Meisterleistung: Eine britische Forschungsstation ist in der Antarktis auf Riesenskiern übers Eis gerutscht – immer schön langsam und vorsichtig. Nach 13 Wochen stand „Halley VI“ an ihrem neuen Standort. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Kieselalge in der Antarktis liest je nach Umweltbedingungen verschiedene Varianten seiner Gene ab

Eine vergleichende Genomanalyse des 60 Millionen Basen umfassenden Genoms der Kieselalge Fragillariopsis cylindrus liefert Anhaltspunkte, wie die Anpassung dieser Algen an extreme Umweltbedingungen ermöglicht wird und inwieweit der Klimawandel sich auf diese evolutionäre Anpassung auswirken könnte. Die Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Antarktis: Am eisigen Faden

Spektakulär, selten, aber kein Grund zur Panik: Am Südpol entsteht ein riesiger Eisberg. Eine Eisfläche doppelt so groß wie das Saarland löst sich von der Antarktis. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Studie belegt: Klimawandel könnte starken Meeresspiegelanstieg auslösen

Vor rund 15.000 Jahren kam es im Ozean rund um die Antarktis zu einem abrupten Meeresspiegelanstieg von mehreren Metern. Ein Ereignis, das sich wiederholen könnte. Darüber berichtet ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der Universität Bonn jetzt im Wissenschaftsmagazin Nature Scientific Reports. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Studie zeigt Auswirkungen der Antarktis auf den Klimawandel

Internationales Forscherteam untersucht anhand von Sedimenten Zusammenhang zwischen Klimawandel und Antarktischen Eisbergen Wissenschaftler wissen seit Jahrzehnten, dass kleine Veränderungen im Klima erhebliche Auswirkungen auf das massive Antarktis-Eisschild haben können. Nun legt eine neue Studie nahe, dass das auch umgekehrt der Fall sein kann. Ein internationales Forscherteam hat dafür Sedimente aus den vergangenen 8.000 Jahren untersucht.

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