Posted in Wissen

Regenerationsbiologie: Der Selbstheilungs-Lurch

Jan 06 2009 MEXICAN AXOLOTL Ambystoma mexicanum Neotenic reproductive larva PUBLICATIONxINxG

Axolotl können nicht nur ihre Beine nachwachsen lassen, sondern auch Herz und Rückenmark. Wie machen die Amphibien das nur? Genetiker gehen auf Spurensuche.

Quelle: SZ.de

Posted in WissenschaftAktuell

Fossilien unterstützen Artenschutz

Während Studien zur Bewertung des Gefährdungsstatus von Amphibien sich meist auf lebende Arten konzentrieren, haben Melanie Tietje und Mark-Oliver Rödel vom Museum für Naturkunde Berlin erstmals die aktuellen Beurteilungen der Gefährdung durch die IUCN Rote Liste für lebende Amphibienarten mit Daten aus dem Fossilienbericht von Amphibien der letzten 330 Millionen Jahre kombiniert. Ihre Studie in Ecology Letters vermittelt wichtige Erkenntnisse auf dem sich entwickelnden Gebiet der ‘Conservation Paleobiology’ und fügt ein neues Werkzeug zu den Rote Liste Beurteilungsoptionen für Arten hinzu, selbst bei ungenügender Datenlage.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Tierhandel: Pilzbefall bedroht Amphibien weltweit

Ein tödlicher Pilz, der ursprünglich aus Südkorea stammt, gefährdet die Amphibienbestände der Erde. Ein Tierhandelsverbot sei die einzige Lösung, warnen Forscher. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Amphibien-Killer-Pilz stammt aus Asien / Genetische Untersuchungen klären Herkunft

Der Pilz Batrachochytrium dendrobatidis, von Experten kurz „Bd“ genannt, dezimiert Amphibienbestände in der ganzen Welt. Unklar war bisher allerdings seine Herkunft. Ein internationales Forscherteam, in dem auch zwei UFZ-Wissenschaftler mitgearbeitet haben, hat nun eindeutig bestimmt, dass der Erreger ursprünglich aus Asien stammt. Von dort aus hat er sich weltweit verbreitet und etliche neue genetische Linien entwickelt. Dieser Prozess sei auch weiterhin im Gange und kann das Amphibiensterben sogar beschleunigen, warnen die Forscher im Fachjournal Science. Sie plädieren für ein Ende des internationalen Amphibienhandels, um die Verbreitung verschiedener Bd Linien zu unterbinden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Überraschende Erholung: Frösche wehren sich gegen Todes-Pilz

Ein eingeschleppter Pilz rafft seit Jahren etliche Frösche und andere Amphibien in Amerika und Australien dahin. Doch immer mehr Tiere können sich gegen den tödlichen Feind wehren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

BfN-Hilfe für heimische Amphibien vor „Salamanderfresser-Pilz“

● Bsal: eine neue Bedrohung für heimische Salamander und Molche
● Projekt erforscht Ausbreitung und erarbeitet Maßnahmen zur Eindämmung

Bonn, 03. Januar 2018: Die Ausbreitung des „Salamanderfresser-Pilzes“ Bsal in Deutschland wird jetzt in einem Verbundprojekt erforscht. Zugleich werden im Projekt auch Maßnahmen zur Eindämmung seiner Ausbreitung erarbeitet. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) fördert das gemeinsame Vorhaben der Universitäten Trier und Braunschweig und der Biologischen Stationen der Städteregion Aachen und des Kreises Düren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

Vor allem männliche Pfeilgiftfrösche sind sehr fürsorgliche Eltern. Schlüpfen ihre Kaulquappen, tragen sie diese Huckepack zu im Regenwald verstreuten Wasserstellen, damit sie nicht austrocknen. Forschende der Vetmeduni Vienna, der Universität Wien und der Harvard Universität zeigten nun, dass sich dieses Verhalten experimentell auslösen lässt. Wenn man fremde Kaulquappen auf Rücken von Fröschen platziert, machen sich männliche und sogar weibliche Frosch-„Pflegeeltern“ genauso zu Wasserstellen auf wie wenn diese sie selbständig aufgenommen hätten. Damit wurde erstmals bei Amphibien gezeigt, dass ein einfacher Reiz komplexes Fürsorgeverhalten auslösen kann. Journal of Experimental Biology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Evolution: Menschen erkennen Emotionen in Stimmen aller landlebenden Wirbeltiere

Amphibien, Reptilien, Säugetiere – sie alle kommunizieren über akustische Signale. Und Menschen sind in der Lage, den emotionalen Inhalt dieser Signale einzuschätzen. Das belegt eine neue Studie, die Forscher der Vrije Universität Brüssel und der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Alberta, Kanada, und Wien in der Zeitschrift „Proceedings of the Royal Society B” veröffentlicht haben. Sie interpretieren dieses Ergebnis als Hinweis, dass es im Tierreich einen Universalcode für den stimmlichen Ausdruck von Emotionen und deren Entschlüsselung geben könnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Ulmer Doktorand entdeckt für ausgestorben erklärte Froschart in Costa Rica

in Costa Rica ist dem Ulmer Doktoranden Randall Jiménez ein spektakulärer Fund geglückt: Er hat ein Exemplar des für ausgestorben erklärten Rotbauchfrosches (Craugastor escoces) entdeckt. Das Weibchen wird nun an der Universidad de Costa Rica untersucht – mit dem Ziel, die Wiederansiedlung der Froschart zu ermöglichen. Angesichts des weltweiten Amphibiensterbens gibt die Wiederentdeckung Hoffnung: Rund ein Drittel der Arten gelten als vom Aussterben bedroht. Dementsprechend groß waren die Freude und das Medienecho in Mittelamerika.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Der Zusammenhang zwischen Aussterberisiko von Amphibien und ihrem Lebensraum hat sich umgedreht

Amphibien sind heute die am stärksten gefährdeten Landwirbeltiere. Der Gefährdungsgrad einer Art ist nicht zufällig, sondern wird unter anderem durch deren morphologische und ökologische Eigenschaften bestimmt. So finden sich besonders viele gefährdete Amphibienarten unter denen, die Fließgewässer benötigen. Forscher vom Museum für Naturkunde Berlin konnten mit Daten fossiler Arten nun zeigen, dass sich dieser Zusammenhang zwischen Lebensraum und Aussterberisiko im Laufe der Erdgeschichte umgedreht hat, die heute gefährdeten Fließgewässerbewohner waren früher die Gewinner. Einer der Gründe könnte der Mensch und sein Einfluss auf Ökosysteme sein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Handeln tut not: Invasiver Pilz tötet die europäischen Salamander

Eine neue, aus Asien eingeschleppte Pilzkrankheit bedroht die europäischen Salamander. Sind die Amphibien einmal erkrankt, sterben sie innert kürzester Zeit, wie Biologen der Universitäten Zürich und Gent zeigen. Noch gibt es keine Möglichkeit, befallene Populationen zu retten. Präventiv hat die Schweiz einen Importstopp von Salamandern und Molchen verhängt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Krötenwanderung beginnt: Amphibien mit Frühlingsgefühlen

Unerfahrene Männchen stürmen zuerst los, ältere Weibchen warten länger: In Deutschland wandern die ersten Kröten. Wie Tierschützer die Frösche, Unken und Molche vorm Tod auf der Straße bewahren wollen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Clownfrösche: neu entdeckt und schon bedroht? Verborgene Artenvielfalt im Amazonasgebiet aufgedeckt

Frankfurt, den 03.03.2017. Ein Team unter Mitwirkung des Senckenberg-Wissenschaftlers Dr. Martin Jansen hat im Amazonasgebiet zwei neue Clownfrosch-Arten entdeckt. Die bunt-gefärbten Amphibien wurden bisher fälschlicherweise zu einer anderen Art gezählt. Die neuentdeckten Arten sind aufgrund ihrer kleinen Verbreitungsgebiete wahrscheinlich bedroht, die Ermittlung des Schutzstatus der neuen Arten steht aber noch aus. In ihrer heute im Fachjournal PloSONE publizierten Studie machen die Wissenschaftler deutlich, dass eine komplette Arteninventur nur in internationaler Zusammenarbeit möglich ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Mini-Amphibien: Neue Arten von Kleinst-Fröschen in Indien entdeckt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

Posted in WissenschaftAktuell

Darmbakterien von Amphibien sind flexibel

Veröffentlichung in Fachzeitschrift „Nature Communications“

Darmbakterien von Amphibien reagieren flexibel auf Veränderungen in ihrem natürlichen Lebensraum und passen sich ihnen schnell an. Zu diesem Ergebnis kommen Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität Braunschweig und des Thünen-Instituts für Biodiversität in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Communications“. Untersucht hat das Forschungsteam Salamanderlarven in Bächen und in stehenden Gewässern und wie sich ihre Darmflora im jeweils anderen Lebensraum verändert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Invasive Art: Australien will Aga-Kröten zu Wurst verarbeiten

Wildhüter in Australien haben die Bevölkerung aufgefordert, Aga-Kröten zu sammeln. Sie wollen Wurst aus den Amphibien machen. Zum menschlichen Verzehr ist die allerdings nicht gedacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Amphibien: Frosch-Evolution live

Die Erde 2016. Ein vom Menschen weltweit verbreiteter Pilz rafft Amphibien dahin. Alle Amphibien? Nein, ein kleiner Frosch aus Kalifornien leistet vorbildlich Widerstand. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Frosch mit Motorsound – Neue Pfeiffroscharten in Brasilien entdeckt

Frankfurt, den 07.10.2016. Senckenberg-Wissenschaftler haben in Brasilien zwei neue Pfeiffrosch-Arten entdeckt. Einer der neu beschriebenen Amphibien hat den Beinamen „Motörchen“ erhalten – der Ruf der winzigen männlichen Frösche erinnert an ein Motorengeräusch. Das internationale Wissenschaftlerteam analysierte über 2000 Froschrufe und konnte anhand der akustischen, morphologischen und genetischen Merkmale die Artenzahl von bisher 18 auf 20 Arten erhöhen. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „Herpetologica“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Fund im Magen: Ameisenart in Gift-Frosch entdeckt

Bei der Suche nach unbekannten Insektenarten gehen Forscher ungewöhnliche Wege: Sie analysieren den Mageninhalt von Fröschen. Die Amphibien überstehen die Prozedur praktisch unbeschadet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Dramatischer Rückgang von Amphibien in einem afrikanischen Biodiversitätshotspot

Zerstörung der Lebensräume, Umweltverschmutzung und Krankheiten: Amphibien gelten als die am stärksten vom Artensterben bedrohte Tiergruppe der Welt. Besonders dramatische Rückgänge wurden in den letzten Jahrzehnten in Mittel- und Südamerika und im Nordosten Australiens registriert, wofür besonders der Chytrid-Pilz mitverantwortlich war. Obwohl manche Forscher annehmen, dass dieser Pilz aus Afrika stammt, wurde bislang von dort kein großflächiger Rückgang der Amphibienbestände gemeldet. Forscher des Museums für Naturkunde Berlin berichten nun erstmalig von einem dramatischen Rückgang von Amphibien aus einem der artenreichsten Lebensräume Afrikas, den Vulkanbergen im Westen Kameruns.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Bislang unbemerkte Geschlechtsumkehr bei Amphibien durch Pillen-Östrogen

Hormonell aktive Substanzen könnten zum weltweiten Artensterben von Amphibien beitragen. Einige Stoffe (z.B. aus Pharmaka) kommen in „biologisch relevanten“ Konzentrationen in Gewässern vor, so dass sie das Hormonsystem der Tiere und die Geschlechtsentwicklung beeinflussen. Forscher vom IGB und der Universität Wroclaw verglichen bei drei Amphibienarten die Wirkungen des Pillen-Östrogens Ethinylestradiol (EE2) auf die Geschlechtsentwicklung. Die in „Scientific Reports“ publizierte Studie zeigt, dass EE2 zur vollständigen Verweiblichung genetischer Männchen führen kann. Ohne molekulare Feststellung des genetischen Geschlechts blieb dies bislang teilweise unbemerkt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in Technologie

Amphibien-Drohne fliegt, schwimmt und taucht

Loon Copter

Amphibien-Drohne fliegt, schwimmt und taucht

US-Forscher der Oakland University haben mit dem Loon Copter eine erste Drohne gezeigt, die nicht nur fliegt, sondern auch schwimmt und taucht.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Posted in WissenschaftAktuell

Winkende Amphibien: Frösche kommunizieren mit Körpersprache

Was Kermit kann, kann der brasilianische Stromschnellenfrosch schon lange: winken. Er benutzt die Bewegungen mit den Armen zur Kommunikation. Forscher entdeckten 18 verschiedene Gebärden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Amphibiensterben: Tödliche Pilzkrankheit erstmals eingedämmt

Mehr als 700 Amphibienarten sind weltweit von einer aggressiven Pilzinfektion betroffen, zahlreiche bereits ausgestorben. Nun melden Forscher einen Erfolg im Kampf gegen die Epidemie: Sie haben mehrere Tümpel vom Pilz befreit. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Südliche Tropen als Wiege der Wirbeltierbiodiversität im Erdaltertum

Ein internationales Team von Wissenschaftlern um Jörg Fröbisch, Professor für Paläontologie und Evolution am Museum für Naturkunde Berlin, entdeckte eine neue, 278 Millionen Jahre alte fossile Wirbeltierfauna mit neuen Amphibienarten und einem Reptil im Nordosten Brasiliens, die neue Erkenntnisse über die frühen Verbreitungsmuster von Landwirbeltieren liefert. Die Ergebnisse werden diese Woche in Nature Communications veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Fähigkeit, Körperteile zu regenerieren, könnte der Urzustand aller vierfüßigen Wirbeltiere sein

Ein Team um Paläontologinnen und Paläontologen des Museums für Naturkunde Berlin, zeigt in einer neuen Studie an fossilen Amphibien des Erdaltertums, dass das herausragende Regenerationsvermögen heutiger Salamander vermutlich ursprünglich für alle Landwirbeltiere ist und erst im Laufe der Evolutionsgeschichte verloren ging.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Tiefsee-Turbo: Forscher entdecken warmblütige Fische

In den Venen von Vögeln und Säugern pocht warmes Blut, in denen von Reptilien, Amphibien und Fischen kaltes: So haben wir das gelernt. Überraschend haben Forscher nun eine Ausnahme entdeckt – in den Tiefen der Weltmeere. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Costa Rica: Neu entdeckter Frosch sieht aus wie Kermit

Kennt man den nicht aus der „Muppet Show“? In Costa Rica haben Forscher eine unbekannte Amphibienart entdeckt, die auf verblüffende Weise Kermit dem Frosch ähnelt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Tödliche Pilze: Was Amphibien immun gegen die Seuche macht

Seit Jahren sterben Frösche und Kröten weltweit an einer Pilzinfektion. Doch manchen Amphibien machen die Erreger nichts aus. Forscher haben nun eine plausible Erklärung dafür im Erbgut der Tiere gefunden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Amphibienseuche Chytridiomykose erreicht Madagaskar / Und bedroht damit über 290 endemische Arten

Der für Amphibien tödliche Chytridpilz wurde erstmals auf Madagaskar nachgewiesen. Die Seuche erreicht damit einen Hotspot der Artenvielfalt. Auf der Insel im Indischen Ozean gibt es rund 290 Amphibienarten, die nur dort leben. Weitere 200 Froscharten, die noch nicht beschrieben sind, werden zudem dort vermutet. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des UFZ schlägt daher nun einen Notfallplan vor. Dazu gehöre neben dem Monitoring der Ausbreitung des Erregers auch der Aufbau von Amphibien-Zuchtstationen und die Entwicklung von probiotischen Therapien, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachmagazin Scientific Reports, dem Open-Access-Journal des Nature-Verlages.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Amphibien bei Laichwanderungen durch Pestizidanwen-dungen gefährdet

Suchen Amphibien ihre Laichplätze in Gewässern auf, durchwandern sie oft auch landwirtschaftlich genutzte Anbauflächen. Wanderungszeiträume und Pestizidanwendungen überschneiden sich häufig, wodurch die Lurche gefährdet werden können, so das Ergebnis einer
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Pilzkrankheit aus Asien bedroht Salamander und Molche in Europa

Ein neu aus Asien eingeschleppter Pilz befällt die Haut einheimischer Amphibien und führt in den meisten Fällen zum Tod der infizierten Tiere, wie Biologen der Universität Zürich und ihre belgischen Forscherkollegen nachgewiesen haben. Der aggressive Pilz bedroht die Artenvielfalt der einheimischen Salamander und Molche. Die Forschenden mahnen deshalb zu Krankheitschecks bei der Einführung von exotischen Amphibienarten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Eine internationale Studie offenbart die einzigartige Artenvielfalt in den Eastern Arc Mountains

Achtung: Sperrfrist bis Freitag, 26. September 2014 – 6.00 Uhr

Die Studie eines internationalen Teams, welches von den Wissenschaftlern des MUSE-Museo delle Scienze (Trient, Italien) koordiniert wurde, offenbart den Artenreichtum der Fauna der Eastern Arc Mountains Tansanias und Kenias (bekannt als die „Galapagos Akfrikas“); sie stellt zusammenfassend die Entdeckung von 27 neuen Wirbeltierarten in den letzten Jahren (23 davon sind Amphibien und Reptilien) vor, identifiziert die Gründe der außergewöhnlichen biologischen Bedeutung und setzt sich für die Kandidatur dieses Gebietes als UNESCO-Welterbe ein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Laubfrosch ist vielfältiger als gedacht – Versteckte Artenvielfalt aufgedeckt

Frankfurt, den 12.09.2014. Ein internationales Forscherteam hat unter Beteiligung von drei Wissenschaftlern des Senckenberg Forschungsinstitutes in Frankfurt und Dresden den weitverbreiteten südamerikanischen Laubfrosch Dendropsophus minutus unter die Lupe genommen. Sie fanden dabei eine versteckte genetische Vielfalt, die sehr wahrscheinlich auch viele neue, bisher unbeschriebene Arten enthält. Darüber hinaus konnten sie den Ursprung der kleinen Amphibien klären. Die Studie ist kürzlich im Fachjournal PLoS ONE erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Die Alpen vor den Dinosauriern

Ein 270 Millionen Jahre alter Spaziergang offenbart einige Geheimnisse der Fortbewegung bei Amphibien.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft