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Archäologie: Menschen könnten schon vor 30.000 Jahren in Amerika gelebt haben

Seit wann leben Menschen in Amerika? Diese Frage beschäftigt Wissenschafter schon lange. Der Fund von Steinwerkzeug in einer mexikanischen Höhle könnte nun Aufschluss geben.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Kommentar: Amerika hat sich disruptiert

Lange galt Amerika als Hort des Optimismus und Europa – allen voran Deutschland – als die Höhle der Zukunftsängstlichen. Nun dreht sich die Stimmung.

Quelle: Technology Review

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Coronavirus: Die vereinigten Geisterfahrer von Amerika

Der große Corona-Ausbruch in den USA, Lehren aus der Pandemie in Deutschland und die neuesten Forschungsergebnisse zum Virus: Lesen Sie hier Ihren Wochenüberblick.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Hat Amerika 200.000 Atemschutzmasken für Deutschland konfisziert?

Atemschutzmasken sind angesichts der Ausbreitung des Pandemie derzeit weltweit gefragt.

In Bangkok sollen Hunderttausende für Berlin bestimmte Atemschutzmasken nach Amerika umgeleitet worden sein. Innensenator Geisel beklagt „Wildwest-Methoden“.

Quelle: FAZ.de

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Stau im Weltraum: Warum immer mehr private Unternehmen ins All drängen

Der Erdbeobachtungssatellit SMOS der Europäischen Weltraumagentur Esa. Mit ihm können die Feuchtigkeit der Böden und der Salzgehalt der Ozeane gemessen werden.

Früher konkurrierten Amerika und die Sowjetunion um den Weltraum, heute sind es private Unternehmen – und bei ihnen sind vor allem die erdnahen Umlaufbahnen voll im Trend. Warum?

Quelle: FAZ.de

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Kartografie: Der Erfinder Amerikas

Preview Of 16th Century Map That Gave America Its Name

Vor 500 Jahren starb der Geograf Martin Waldseemüller, dem Amerika seinen heutigen Namen verdankt. Seine Karten weisen den Weg in die Neuzeit – und sind Gegenstand eines Fälschungsskandals.

Quelle: SZ.de

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Gisèle van Waterschoot van der Gracht und Max Beckmann

Bis heute hängen im Haus von Gisèle van Waterschoot van der Gracht die beiden Aquarelle, die Max Beckmann ihr schenkte.

Die Malerin Gisèle van Waterschoot van der Gracht ermöglichte Max Beckmann das Überleben in Amsterdam und die Übersiedlung nach Amerika. Welche Rollen spielten zwei andere Männer in dieser Beziehung?

Quelle: FAZ.de

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Insektenschwund: Biologen belegen flächendeckendes Hummelsterben

Der Klimawandel lässt Lebensräume von Hummeln in Europa und Amerika rasant schrumpfen, zeigt eine Langzeitstudie. Viele Arten stehen wohl vor dem Aussterben, mit weitreichenden Folgen.

Quelle: SZ.de

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Pinguine: Weibchen schwimmen weiter – und stranden öfter

Nach der Brutzeit wandern Magellan-Pinguine entlang der Küste Südamerikas nach Norden. Unterwegs stranden allerdings viele Tiere. Nun haben Forscher untersucht, warum überdurchschnittlich oft Weibchen betroffen sind. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Meeresschutzgebiete nicht sicher – Grundschleppnetzfischerei gefährdet viele Arten

In Meeresschutzgebieten (MPAs für Marine Protected Areas) sollte die marine Umwelt besonders geschützt sein. Wie eine neue Studie, die heute in der amerikanischen Fachzeitschrift Science erscheint, zeigt, findet in etwa 60% dieser MPAs Schleppnetzfang statt, mit zum Teil erheblichen negativen Auswirkungen auf dort lebende Arten. Forschende aus Kanada und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hatten dafür mehr als 700 MPAs im Bereich des Nordostatlantiks untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Baum der Schrecken

(pug) Stab- und Gespenstschrecken (Phasmatodea) gehören zu den charismatischsten Insekten auf der Erde: Sie sind ausgesprochen groß und dank ihrer enormen Fähigkeit, sich zum Schutz perfekt als Äste, Rinde oder Blätter zu tarnen, von bizarrer Erscheinung. Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat nun den bislang umfangreichsten genetischen Stammbaum der Phasmatodea veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimawandel kontra Produktivität

In der amerikanischen Wirtschaft drohen Milliardenverluste, weil Farmarbeiter aufgrund der Temperaturerhöhung nicht mehr so intensiv arbeiten können.

(Mehr in: Technology Review)

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Cybergrüße aus Moskau

US-Sonderermittler Robert Mueller hat unlängst zwölf russische Geheimdienstoffiziere beschuldigt, unerlaubt in amerikanische Computersysteme eingedrungen zu sein. Wie war es möglich, die Täter zu identifizieren?

(Mehr in: Technology Review)

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Einblicke in die Gedanken der Maya: Schriften eines frühen Missionars übersetzt

Die frühen Missionare nutzten die indigenen Sprachen zur Verbreitung des Christentums in den Amerikas. Wie übersetzten sie Begriffe wie „Gott“, „Auferstehung“ oder „Nächstenliebe“? Und wie passten diese Begriffe in die Vorstellungswelt der Indigenen? Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Altamerikanisten der Universität Bonn übersetzt die noch weitgehend unbekannten Schriften eines Dominikanerpaters, der im 16. Jahrhundert im Hochland Guatemalas missionierte. Domingo de Vico belegte Maya-Begriffe mit christlichen Bedeutungen, um die neue Religion besser verständlich zu machen. Seine „Theologie für die Indianer“ stößt die Tür zur Gedankenwelt der Maya auf.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Internationale Raumstation: Als in der Weltraum-WG zum ersten Mal das Licht anging

Vor 20 Jahren betraten ein Russe und ein Amerikaner zwei Module im All. Damals mussten sie das Licht noch per Hand anschalten. Es war der Beginn einer wundersamen Weltraum-WG – der Internationalen Raumstation ISS. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neue Chronik europäischer Einflüsse auf indigene Bevölkerung Nordamerikas

In einer umfangreichen Studie hat ein internationales Team, dem auch die IsotopenphysikerInnen Eva Maria Wild und Peter Steier von der Universität Wien angehören, mittels C-14-Bestimmungen pflanzliche Überreste von archäologischen Fundstellen in Nordamerika analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass die Chronologie der ersten europäischen Einflüsse auf die indigene Bevölkerung im Nordosten Nordamerikas neu überdacht werden muss. Die Untersuchungen sind Teil des Projekts „Dating Iroquoia“, das von Sturt Manning von der Cornell University und Jennifer Birch von der University of Georgia geleitet wird. Die Ergebnisse der Studie erscheinen aktuell in „Science Advances“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Raumstation ISS: Drei Raumfahrer erfolgreich zur ISS gereist

Eine US-Amerikanerin, ein Russe und ein Kanadier haben sicher die Raumstation ISS erreicht. Die Flugpläne waren zuletzt aufgrund eines Fehlstarts durcheinandergekommen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Qualcomm beendet Übernahmeversuch von NXP endgültig

Kein neues Angebot geplant

Qualcomm beendet Übernahmeversuch von NXP endgültig

Nach rund zwei Jahren beendet der US-amerikanische Chiphersteller Qualcomm den Übernahmeversuch seines niederländischen Konkurrenten NXP endgültig. Das Unternehmen hatte die Frist nach diversen Schwierigkeiten nun absichtlich auslaufen lassen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Pläne für neue Mond-Mission: Waren die Amerikaner auf dem Mond? Russland: Überprüfen wir

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Russische Mondmission: Russen fliegen auf den Mond – und gucken, ob die Amerikaner wirklich dort waren

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Forscherteam mit Universität Göttingen: Tropische Bäume in den Anden weichen dem Klimawandel aus

Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Beteiligung der Universität Göttingen hat herausgefunden, dass tropische und subtropische Wälder in den südamerikanischen Anden auf die Erderwärmung reagieren. Sie „wandern“ in höhere, kühlere Höhen aus, um dem Temperaturanstieg auszuweichen. Allerdings sind sie dabei vermutlich nicht schnell genug, um Biodiversitätsverluste zu vermeiden. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Anthropologie: So besiedelte der Mensch Südamerika

Drangen Amerikas erste Siedler von Norden gleich weiter Richtung Süden? Oder gab es verschiedene Einwanderungswellen? Solche Fragen können durch gleich drei Studien besser beantwortet werden. Doch ein Rätsel bleibt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Flugzeugabsturz in Indonesien: Hinweise auf technische Probleme verdichten sich

Schon direkt nach dem Absturz der Boeing 737 Max der Lion Air gab es Spekulationen über Fehler an der Unglücksmaschine. Die amerikanische Luftfahrtbehörde hat dem Flugzeugtyp nun ein technisches Problem bescheinigt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Zebrafischlarven helfen bei der Entdeckung von Appetitzüglern

Forscher der Universität Zürich und der amerikanischen Harvard University haben eine neue Strategie für die Suche nach psychoaktiven Medikamenten entwickelt. Hierfür analysieren sie das Verhalten von Zebrafischlarven und können so Stoffe mit unerwünschten Nebenwirkungen von vornherein herausfiltern. Mit dieser Methode ist es ihnen gelungen, eine Reihe neuartiger Appetitmodulatoren zu finden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Richard Nixon: Wut, Recht und Ordnung

Der Rechtsruck in den USA begann nicht erst unter Donald Trump, sondern schon 1968 – als die Amerikaner Richard Nixon zu ihrem Präsidenten wählten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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BepiColombo: Auf zum ausgebeulten Merkur

Die Mission BepiColombo startet zum Winzling des Sonnensystems. Die Amerikaner waren längst da, Europa zieht nun nach: Gleich zwei Sonden sollen den Merkur abtasten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Freiheitskampf: Dann heben sie die Faust

Dieses Bild wurde zu einer Ikone des afroamerikanischen Freiheitskampfes: Bei den Olympischen Spielen 1968 zeigten zwei US-Athleten den „Black Power“-Gruß. Wer waren sie? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie das Rasterzellen-System des Gehirns gedankliche Räume kartiert

Wie genau und insbesondere mit welcher zeitlichen Dynamik das sogenannte Rasterzellen-System im menschlichen Gehirn funktioniert, wurde bisher nur vermutet. Ein viel diskutierter Ansatz ist, dass die Signale dieser Zellen Karten von sogenannten kognitiven Räumen erstellen, in denen wir Menschen mental die komplexe Realität anordnen und abspeichern. Ein europäisch-amerikanisches Wissenschaftlerteam konnte nun durch elektrophysiologische Verfahren Evidenz für die Existenz des Rasterzellen-Systems im menschlichen Gehirn nachweisen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wire startet neue Partnerprogramme

Verschlüsseltes Open-Source-Messaging

Wire startet neue Partnerprogramme

Der Messaging-Dienst Wire startet zwei neue Partnerprogramme für Europa und Nordamerika. Damit wollen die Schweizer die Vermarktung ihrer verschlüsselten Open-Source-Lösungen Wire Pro und Wire Red vorantreiben.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Gender Pay Gap: "Faire Bezahlung ist gut fürs Image"

Die Investorin Natasha Lamb bringt amerikanische Konzerne wie Apple dazu, ihre Gehaltslücken offenzulegen – und zu schließen. Gibt es auch Firmen, die sich verweigern? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Raumsonde Cassini beweist: Wassereis- und silikatreiche Partikel im Ringregen des Saturns

Die europäisch-amerikanische Mission Cassini-Huygens gehört zu den aufregendsten Weltraumflügen zur Erforschung unseres Sonnensystems. Neben vielen anderen Messungen ermöglichte sie es erstmals, mit Hilfe eines Cosmic Dust Analyzers (CDA) Materialproben direkt aus den Hauptringen des Saturns zu analysieren und dabei silikat- und wassereisreiche Partikel nachzuweisen. Darüber berichtet das Fachmagazin Science in seiner Ausgabe vom 5. Oktober 2018*). Die wissenschaftliche Planung und der Missionsbetrieb des CDA lagen beim Institut für Raumfahrtsysteme (IRS) der Universität Stuttgart.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Anfänge der Schrift in Mesoamerika

Der Kulturraum Mesoamerika umfasst das heutige Mexiko und die angrenzenden Länder Zentralamerikas. Dort entstanden in den Jahrhunderten vor der Zeitenwende zahlreiche Schriftsysteme, mit denen Sprache aufgezeichnet werden konnte. Neue Funde von frühen Schrifttexten der Maya datieren in das 4. Jahrhundert v. Chr. und zeigen bereits Texte, die sprachabbildend und von Symbolen losgelöst sind.
Der digitale Zeichenkatalog des Akademie-Forschungsvorhabens „Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya“ erlaubt es den Wissenschaftlern nun, den Prozess der Schriftentstehung am Beispiel der Maya-Schrift nachzuvollziehen und die frühen Entwicklungsstufen zu rekonstruieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Entscheidung in Stockholm: Chemie-Nobelpreis geht an US-Amerikaner und einen Briten

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Videospiel: Amerika, wie zwei Jungen es sehen

Das Videospiel „Life is Strange 2“ zeigt, wie es sich als Migrantenkind in den USA lebt. Es beweist damit, wie gegenwärtig, klug und emotional Games erzählt sein können. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Alarmierender Rückgang des Jaguars in den Wäldern des südamerikanischen Gran Chaco

Neue Studie identifiziert Entwaldung und Bejagung als Gründe
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft