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24. April 2017

Altern

Wissenschaft: Raus, raus, raus!

Alternative Fakten, Scharlatane, die überzeugender sind als Ärzte – und der Klimawandel? Diskussionswürdig. Die Wissenschaft wird angegriffen. Wir müssen sie verteidigen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

15 Datenschutz-Tipps für Windows 10

DuckDuckGo 15 Datenschutz-Tipps für Windows 10 Schon seit seinem Marktstart wird Windows 10 von Datenschützern kritisch beäugt. Nun erläutert der alternative Suchanbieter DuckDuckGo, wie Nutzer ihre Privatsphäre in Microsofts aktuellem Betriebssystem am besten schützen können. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Altern: Ewige Jugend, keine Diskussion

In Kinderblut zirkuliert ein Eiweiß, das greise Mäusehirne frisch macht. Der Cocktail zur Unsterblichkeit? Forscher jedenfalls würden das Altern gerne damit aufhalten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Officepaket in Mailbox.org kann nun auch präsentieren

PowerPoint-Alternative Officepaket in Mailbox.org kann nun auch präsentieren Nach Text und Tabellen erweitert Mailbox.org sein Officepaket um Präsentationen. Diese können im Webbrowser bearbeitet und verschlüsselt gespeichert werden. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Neuer Anlauf gegen das Altern

Forscher kennen einen Wirkstoff von der Osterinsel, der nachweislich das Leben verlängert – bislang nur bei Versuchstieren. Ein neu gegründetes Unternehmen soll jetzt die Übertragung auf Menschen erforschen. (Mehr in: Technology Review)

Neuer HAW-Newsletter beschäftigt sich mit der Schlachtung trächtiger Nutztiere

Forschungsprojekt untersucht Häufigkeit und Ursachen: Leidet das ungeborene Tier? Kommen Schlachtungen tragender Nutztiere häufig vor? Was sind die Gründe? Bietet sich eine Alternative? Wenn es um die Schlachtung trächtiger Nutztiere geht, stellen sich viele Fragen. Beantworten will sie das Forschungsprojekt „SiGN“ der HAW Hamburg in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig. Quelle: Pressemitteilungen – idw –

Kontrolle der Fruchtbarkeit – Neue Rolle des Entwicklungsgens WT1

Etwa 6 Millionen Paare in Deutschland haben einen unerfüllten Kinderwunsch. Bei jedem 10. Paar sind die Ursachen dafür unklar. Forschern vom Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) in Jena ist es in Zusammenarbeit mit klinischen Partnern nun gelungen, eine neuartige Genmutation nachzuweisen, die bei Frauen offenbar zu Unfruchtbarkeit führt. Das mutierte WT1-Gen spielt eine wichtige Rolle bei

Künstliche Mini-Organismen statt Tierversuche

Alle wollen Medikamente – da reden wir nicht über Tierversuche. Diese sind in der medizinischen Forschung bislang ein notwendiges Übel. Eine vielversprechende Alternative sind mikrophysiologische Systeme, in denen Organe und Organsysteme »nachgebaut« werden. Komplexe Mechanismen des menschlichen Körpers sind damit realitätsnah analysierbar. Diese Mikrosysteme beinhalten u. a. Kanäle, Reservoire, Aktorik, Sensorik und 3D-Scaffold »Made by

Eine 3D-Karte des Genoms

Meterlang ist der Erbgutfaden, der in jeder Zelle des Körpers steckt. Die Zellen müssen ihn sauber und ordentlich in einem Kern von nur fünf Mikrometern Durchmesser verstauen. Das funktioniert dank einer kunstvollen Falttechnik, durch die ein räumliches Zusammenspiel zwischen Genen und ihren Schaltern entsteht – mit Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Ein internationales Team stellt

Mit dem Haus altern die Bewohner: Alterung und Verjüngung von Nischen beeinflussen Stammzellen

Der Alterungsprozess blutbildender Stammzellen wird mit einer verminderten Immunantwort sowie einer erhöhten Blutkrebsrate assoziiert. Nun konnten Ulmer Wissenschaftler um Prof. Hartmut Geiger zeigen, dass auch die Stammzellnischen altern – was wiederum ihre „Bewohner“ beeinflusst. Der Forschergruppe ist es sogar gelungen, die Nischen und somit auch die entsprechenden blutbildenden Stammzellen zu „verjüngen“. Diese erstaunlichen Ergebnisse haben

Wie Eindringlinge dem Immunsystem entkommen

Das Bakterium Salmonella enterica verursacht bei Menschen Magen-Darm-Erkrankungen und ist ein führender Auslöser von Lebensmittelvergiftungen. Dabei gelingt es dem Keim, das Immunsystem auszutricksen. Forscherinnen und Forscher am Exzellenzcluster für Alternsforschung CECAD haben unter Leitung von Nirmal Robinson einen Mechanismus entdeckt, wie das gelingt. Sie hoffen das Wissen im Kampf gegen Krebs einsetzen zu können. Die

Präzises Operieren für 500 Dollar

Robotersysteme können bestimmte Eingriffe genauer vornehmen als Menschen, doch sie sind sehr teuer. Zwei Professoren haben jetzt eine einfache und preisgünstigere Alternative entwickelt. (Mehr in: Technology Review)

Wie Medikamente als Virus getarnt gegen Krebs wirken können

Forscher der University of Queensland sind auf eine Alternative zur Chemotherapie gestoßen – getarnt als Virus können kleine Nanopartikel betroffene Zellen präzise mit Medikamenten versorgen, ohne gesunde Zellen zu beinträchtigen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neuer Mechanismus der Gen-Inaktivierung könnte vor Altern und Krebs schützen

In jeder Zelle unseres Körpers steckt unsere gesamte DNA. Sogenannte Methylgruppen regulieren, dass im Genkörper aber jeweils nur die Erbinformationen ausgelesen werden, die für ein spezielles Gewebe nötig sind. Forscher vom Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena haben nun erstmals nachgewiesen, dass das Fehlen dieser Methylgruppen innerhalb eines Gens zur fehlerhaften DNA-Aktivierung führt und damit zur

Alternativer Therapieansatz für die Fettspeicherkrankheit Morbus Gaucher

Entzündungsforscher aus Lübeck und Cincinnati (USA) haben einen überraschenden Mechanismus im Stoffwechsel aufgedeckt, der neue therapeutische Ansätze zur Behandlung der häufigsten Fettspeicherkrankheit Morbus Gaucher eröffnet. Professor Jörg Köhl, Institut für Systemische Entzündungsforschung an der Universität zu Lübeck und Mitglied im Exzellenzcluster „Entzündungsforschung“, veröffentlichte die neuen Erkenntnisse jetzt gemeinsam mit seinen US-amerikanischen Kollegen in der renommierten

Gegen Eisen im Kopf: Forscher finden Anti-Aging-Mikromolekül

Während der Alterung, aber auch bei Alzheimer oder Parkinson reichern sich die Nervenzellen im Gehirn mit Eisen an. Forscher vom Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) in Jena und der Scuola Normale Superiore im italienischen Pisa konnten nun erstmals im Wirbeltier nachweisen, dass die MikroRNA miR-29 diese Ablagerungen verhindert – ein möglicher Ansatzpunkt zur Behandlung von Alzheimer-,

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