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Wenn das Steak zur Gefahr wird

Ein deutsch-luxemburgisches Forschungsteam hat unter wesentlicher Beteiligung des Luxembourg Institute of Health (LIH) einen neuen Test für eine seltene Allergie entwickelt: das alpha-Gal-Syndrom.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alte Apfelsorten wählen: Berliner Forscher sind Apfel-Allergie auf der Spur

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Sensor des Immunsystems als Schlüsselstelle für Pilzinfektionen und Hausstauballergie

Wissenschaftler der Universität Tübingen entdecken, wie der Körper das Alarmsignal Chitin erkennt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Test zeigt Erfolgsaussichten von Heuschnupfen-Therapien

Eine spezifische Immuntherapie kann den Alltag für Allergiker deutlich angenehmer machen und langfristig vor Asthma schützen. Was dabei genau geschieht, ist jedoch unklar. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München hat die Prozesse im Körper während einer dreijährigen spezifischen Immuntherapie untersucht. Die Forscherinnen und Forscher fanden dabei Hinweise darauf, warum die Allergieimpfung so viel Zeit benötigt und wie sich die Erfolgsaussichten schon früh bestimmen lassen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Landschaftsökologen untersuchen Allergiepotenzial von Stadtparks

Städtische Grünanlagen sollen der Bevölkerung eigentlich als erholsame Rückzugsorte dienen und das urbane Klima verbessern. Doch für Allergiker kann gerade ein Spaziergang durch einen Park zur Qual werden. „Bei der Planung von Grünanlagen spielen bislang vor allem ästhetische Aspekte sowie die Robustheit der Bepflanzung für die hiesigen klimatischen Bedingungen eine Rolle“, erklärt die Landschaftsökologin Prof. Dr. Susanne Jochner-Oette von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gentechnik: Allergiefreie Katzen dauern noch etwas

Dank Genomeditierung könnte es in einigen Jahren Haustiere geben, die beim Menschen keine roten Augen und kein Niesen mehr verursachen.

(Mehr in: Technology Review)

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Allergiepotential von Erdbeeren und Tomaten hängt von der Sorte ab

Sie zählen weltweit zu den meistverzehrten Frucht- und Gemüsesorten: Erdbeeren und Tomaten. Viele Menschen reagieren jedoch allergisch auf sie, vor allem bei einer zugleich diagnostizierten Birkenpollenallergie. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat untersucht, welche Erdbeer- oder Tomatensorten weniger Allergene enthalten als andere und inwieweit Anbau- oder Zubereitungsmethoden mitspielen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Allergie: Kann ich auf Sperma allergisch reagieren?

Klingt skurril, ist aber kein Mythos: Es gibt Frauen, bei denen Sperma zu Übelkeit führt – wenn auch selten. Was dagegen zu tun ist, erklären wir im Sexpodcast-Quickie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Immunglobulin E als vielversprechende neue Form der Immuntherapie gegen Krebs-Tumoren

Richten sich Immunglobuline E (IgE) gegen eigentlich harmlose Antigene wie Pollen, kann eine allergische Reaktion erfolgen. Ursprünglich sind diese IgE-Antikörper aber dazu da, körperfremde, gefährliche Stoffe abzuwehren und nicht, um Allergien auszulösen. Diese Funktion machten sich nun ForscherInnen der Vetmeduni Vienna und der MedUni Wien in Kooperation mit internationalen WissenschafterInnen zu Nutzen: Sie entwickelten ein „Hunde-IgE“, das sich direkt gegen den EGFR-Wachstumsfaktor von Krebs-Tumoren richtet. Das zentrale Ergebnis: Bei in-vitro-Studien wurde der Tumor in über 60 Prozent der Fälle vom IgE-Antikörper vernichtet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Allergie: Jetzt fliegen sie wieder

Allergien werden immer häufiger, inzwischen treffen sie jede dritte Deutsche. Nun beginnen Forscher zu verstehen, was in deren Immunsystem schiefläuft. Und was hilft. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Allergien: Schwangere, esst Fisch und trinkt Milch!

Bald könnte jeder zweite Europäer Allergiker sein. Dabei kann mit der richtigen Ernährung schon in der Schwangerschaft und während der Stillzeit vorgebeugt werden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Vitamin A für Rinder könnte positiver Faktor gegen Kuhmilchallergie sein

Kleinkinder können eine Kuhmilchallergie entwickeln, die bis zum Erwachsenenalter zwar meist abklingt, aber das Risiko weiterer Allergieerkrankungen erhöht. Die allergische Reaktion kann jedoch bereits durch das gute Zusammenspiel zweier Milchbestandteile verhindert werden. Das zeigte eine in Scientific Reports veröffentlichte Studie des interuniversitären Messerli Forschungsinstitutes der Vetmeduni Wien, der MedUni Wien und der Universität Wien. Verbinden sich das wichtige Milch-Protein Bos d 5, auch beta-Lactoglobulin, und das Vitamin A Stoffwechselprodukt Retinsäure in der Kuhmilch, wird das Immunsystem nicht gegen das Eiweiß aktiv.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Verbraucherschutz: Behörde kritisiert Gehalt von Nickel in Metallspielzeug

Das Bundesamt für Verbraucherschutz hat Nickelwerte über der zulässigen Grenze in jedem fünften untersuchten Spielzeug festgestellt. Das Metall kann Allergien auslösen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neue Gene für das Risiko von allergischen Erkrankungen entdeckt

Die weltweit größte Allergie-Studie zeigt, dass das Risiko für Neurodermitis, Heuschnupfen, und Asthma meist gemeinsam vererbt wird. Konsortium mit Forschungsgruppe von MDC/Charité publiziert in „Nature Genetics“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr Klarheit zu erblichen Ursachen der Nahrungsmittelallergie im Kindesalter

Welche Rolle spielen Gene für Allergien gegen Ei, Milch und Nüsse? Eine Studie in „Nature Communications“ unter Federführung des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und der Charité, Berlin, hat fünf Genorte gefunden, die auf die Bedeutung der Haut- und Schleimhautbarriere und des Immunsystems bei der Entstehung von Nahrungsmittel-allergien hinweisen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fisch ist nicht gleich Fisch – Fisch-Allergiker müssten nicht auf diese gesunde Kost verzichten

Bisher lautete der Rat an Menschen mit einer Allergie gegen Fisch, dieses Lebensmittel komplett zu vermeiden. Doch nun hat ein internationales Forscherteam um Dr. Annette Kühn und Professor Markus Ollert vom Luxembourg Institute of Health (LIH) und Dr. Martin Sørensen von der Uniklinik Nord Norwegen in Tromsø nachgewiesen, dass Fischallergiker nicht zwangsläufig auf den Genuss dieser gesunden Kost verzichten müssen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wirkungsweise des Impfstoff-Wirkverstärkers Flagellin in Fusionsproteinen aufgeklärt

Fusionsproteine bestehend aus Antigenen sowie dem bakteriellen Adjuvans Flagellin sind vielversprechende Impfstoffkandidaten. Sie haben das Potenzial, gezielt und zuverlässig Immunantworten auszulösen und so vor Infektionskrankheiten zu schützen. Zusätzlich können sie fehlgeleitete Immunreaktionen günstig beeinflussen, beispielsweise im Rahmen der Allergiebehandlung. Forscher aus dem Paul-Ehrlich-Institut haben den Wirkmechanismus eines solchen Kandidaten für die Behandlung von Birkenpollenallergien aufgeklärt. Über die Forschungsergebnisse berichtet das Journal of Allergy and Clinical Immunology in seiner Ausgabe vom 05.09.2017.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Allergien: Gab es vor der Wende in der DDR weniger Allergien als im Westen?

… fragt Kurt Nachbargauer aus Baden-Baden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Stillen und kindliches Asthma: Die Zusammensetzung der Muttermilch hat offenbar keinen Einfluss

Schützt Muttermilch Kinder davor, im späteren Leben Asthma und Allergien zu entwickeln? Bisherige Studien kommen zu verschiedenen Ergebnissen. Nun haben Ulmer Epidemiologen gezeigt, dass zumindest die Zusammensetzung der Muttermilch keine Rolle zu spielen scheint. Im Rahmen der „Ulmer Säuglingsstudie“ haben sie die Milch stillender Mütter analysiert und mithilfe komplexer statistischer Verfahren in Zusammenhang mit Allergien und Asthma der Kinder bis zum 13. Lebensjahr gesetzt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stoßlüften ist besser als gekippte Fenster

Jeder Fünfte leidet hierzulande an einer Pollenallergie. Zur Pollensaison stellt sich immer wieder aufs Neue die Frage, wie lüften ohne beeinträchtigt zu werden? Ein Team an der Professur für Ökoklimatologie der Technischen Universität München (TUM) hat Pollenkonzentrationen in Büroräumen systematisch untersucht und daraus praktische Tipps zum Lüften abgeleitet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tattoos: Fürs Leben gezeichnet

Einige Tattoofarben lösen Allergien aus, andere sind krebserregend. Die Produkte werden nicht kontrolliert. Meist weiß nicht mal der Tätowierer, was drinsteckt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Risiko senken: Erdnusshaltige Nahrung kann Babys vor Allergien schützen

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Molekulare Ursprünge der Hausstaubmilbenallergie entdeckt

Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben herausgefunden, welche Moleküle der Hausstaubmilbe die primären Ziele des Immunsystems sind, wenn Kinder eine allergische Rhinitis und Asthma entwickeln. Die Ergebnisse eröffnen neue Wege zu präziseren Therapieoptionen und zu einer erfolgreichen Vorhersage und Prävention dieser Erkrankung. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Journal of Allergy and Clinical Immunology* publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Allergieforschung: Reaktion auf Hausstaubmilben hängt vom Alter ab

Neuherberg, 26. August 2016. Bei erwachsenen Hausstaubmilben-Allergikern führt eine Kaskade von Entzündungssignalen auf der Oberfläche der Atemwege zum sogenannten Airway Remodeling. Dieser Prozess ist nicht durch die standardmäßige Cortisontherapie zu beeinflussen. Das berichten Forscher am Helmholtz Zentrum und der Technischen Universität München in der neuesten Ausgabe des ‚Journal of Allergy and Clinical Immunology‘.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Allergiepflanze: Der schwierige Kampf gegen Ambrosia

Ihr Pollen ist unter Allergikern gefürchtet – nun blüht die aus Nordamerika stammende Ambrosia wieder. Kommunen kämpfen gegen die Verbreitung, aber es fehlt oft Geld und Personal. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Weltgesundheitstag – Europäische Initiative zur Eindämmung von Typ-1-Diabetes

Neuherberg, 7. April 2016. Die flächendeckende Einführung einer Risikobestimmung für Typ-1-Diabetes bei Neugeborenen ist das Ziel von GPPAD (Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes). Die europäische Initiative möchte im nächsten Schritt den ermittelten Risikopersonen eine antigen-basierte Therapie zur Verhinderung der Krankheit anbieten. Das Modell könnte auch zur Behandlung weiterer Kinderkrankheiten, insbesondere Autoimmunerkrankungen und Allergien dienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Besitzer sind „dem Wahnsinn nahe“: Hunde mit Fleischallergie – das gibt es tatsächlich

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Allergien und Asthma – Warum Rohmilch schützt

Unverarbeitete Milch direkt vom Bauernhof hat einen höheren Omega-3-Fettsäuregehalt als pasteurisierte, homogenisierte und fettreduzierte Milch aus dem Laden. Das erklärt teilweise, warum Rohmilch-Trinker seltener Asthma entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Allergien prägen die Oberfläche der Atemwege

Neuherberg, 20. November 2015. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der TU München konnten erstmals zeigen, dass bei Allergien ausgeschüttete Botenstoffe nicht nur Zellen des Immunsystems, sondern auch Zellen der Atemwegsoberflächen verändern. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal ‚Mucosal Immunology‘ publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neurodermitis-Gene beeinflussen auch andere Allergien

Die typische Allergiker-Karriere beginnt im frühen Kindesalter mit der Haut: Auf Neurodermitis folgen Nahrungsmittelallergien, Asthma und später dann Heuschnupfen. Eine Gruppe von Forscherinnen und Forschern aus Berlin um die Wissenschaftler Dr. Ingo Marenholz und Prof. Young-Ae Lee vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) hat zusammen mit vielen internationalen Kollegen sieben genetische Risikoregionen für so eine Allergie-Entwicklung identifiziert. Der Krankheitsverlauf wird „atopischer Marsch“ genannt. Zwei der sieben Genregionen waren bislang unbekannt und betreffen spezifisch den Zusammenhang zwischen Neurodermitis und Asthma.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Reptilien als Haustiere: Futterinsekten bringen Allergene in Haushalte

Reptilien werden als Haustiere immer beliebter. In Europa hat sich die Zahl der Haustier-Reptilien wie etwa Echsen, Schildkröten oder Schlangen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Forschende vom Messerli Forschungsinstitut der Vetmeduni Vienna, der MedUni Wien und der Universität Wien haben vor kurzem gezeigt, dass Heuschrecken, die als Futter für Reptilien verwendet werden, Allergien auslösen können. In einer Publikation im World Allergy Organization Journal empfehlen die ExpertInnen anhand eines Falles diesen Allergieauslöser zukünftig in Betracht zu ziehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Besser verträgliches Verfahren für die Behandlung von Allergien entwickelt

Forscherteam stellt einfache Strategie für die Herstellung von Nanotransportern für die spezifische Immuntherapie vor
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Staub vom Bauernhof vor Allergien schützt

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Gesunder Schmutz: Wie Staub aus dem Kuhstall vor Allergien schützt

Auf Bauernhöfen lebende Kinder bekommen seltener Allergien. Dem Mechanismus dahinter sind Forscher nun ein Stück näher gekommen. Staub aus dem Kuhstall spielt dabei eine wichtige Rolle. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Allergien: Abgase verstärken Aggressivität von Ambrosia-Pollen

Neuherberg, 17. August 2015. Pollen des Beifußblättrigen Traubenkrauts (Ambrosia artemisiifolia) weisen gesteigerte Allergenmengen auf, wenn die Pflanze Stickstoffdioxid-haltigen Abgasen ausgesetzt wird. Das fanden Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München heraus. Zudem liefert die in der Fachzeitschrift ‚Plant, Cell & Environment‘ veröffentlichte Studie Hinweise auf ein mögliches neues Allergen der Pflanze.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft