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Seeotter-Schutz könnte Folgen des Klimawandels abmildern

– GEOMAR datiert Kalkalgen für komplexe Ökosystemstudie in Alaska –

11.09.2020/Kiel. Weil der Bestand von Seeottern vor den Aleuten (Alaska, USA) seit den 1990er Jahren extrem geschrumpft ist, wirkt sich der Klimawandel besonders stark auf die dort verbreiteten Kalkalgenriffe aus. Diesen Zusammenhang belegt eine Studie, die heute in der Fachzeitschrift Science erschienen ist. Die äußerst komplexen Analysen, die der Studie zugrunde liegen, werden gestützt von Altersbestimmungen, die am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel für die betroffenen Algen durchgeführt wurden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mehr als nur genetischer Code

Bei der Photosynthese wird Sonnenenergie in chemische Energie umgewandelt, die dann in der Natur genutzt wird, um aus Kohlendioxid organische Moleküle herzustellen. Die Schlüsselreaktionen der Photosynthese laufen bei Pflanzen, Algen und Cyanobakterien in zwei komplexen Strukturen, den so genannten Photosystemen, ab. Diese befinden sich in einem speziellen Membransystem, den Thylakoiden. Doch viele Details ihres molekularen Aufbaus und des Einbaus der Proteine in die Membranen sind bisher nicht bekannt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Blaulichtschalter aus Algen steuert elektrische Erregung von Pflanzen

Wie entstehen elektrische Impulse in höheren Pflanzen, welche molekularen Grundlagen haben sie? Das lässt sich jetzt erstmals nicht-invasiv untersuchen. Die neue Methodik ist im Fachjournal PNAS veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Arktis: Algen statt Eis

Iceberg floating in still fjord in east Greenland Kulusuk, Sermersooq Municipality, Greenland PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUT

Im arktischen Ozean wuchert Phytoplankton. Das liegt nicht nur am Klimawandel. Ob die dort lebenden Tiere davon profitieren oder Schaden nehmen, ist noch unklar.

Quelle: SZ.de

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Algen als lebende Biokatalysatoren für eine grüne Industrie

Viele Substanzen, die wir täglich nutzen, wirken nur in der richtigen 3D-Struktur. Natürliche Enzyme könnten sie umweltfreundlich herstellen – wenn sie nicht einen bisher nur teuer zu erzeugenden Hilfsstoff bräuchten. Ein Forschungsteam der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat in einzelligen Grünalgen genau die gewünschten Enzyme entdeckt. Und noch besser: Da lebende Algen als Biokatalysatoren für bestimmte Substanzen infrage kommen, bringen sie den Hilfsstoff gleich mit und stellen ihn umweltfreundlich durch Fotosynthese her. Das Team berichtet in der Zeitschrift Algal Research vom 17. Juni 2020.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Genomstudie an Algen: Neuer Pflanzenstamm entdeckt

Der Quasimodokrebs im Ozean, die hellgelbe Seeanemone im Eis der Antarktis: Neue Arten werden immer wieder mal entdeckt, aber gleich ein ganzer Pflanzenstamm? Das ist einem internationalen Team unter Leitung der Universität Duisburg-Essen (UDE) innerhalb einer Genomstudie gelungen. Das Fachmagazin „Nature Ecology and Evolution“ berichtet darüber in seiner aktuellen Ausgabe.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zucker macht Braunalgen zu guten Kohlenstoffspeichern

Braunalgen speichern große Mengen an Kohlendioxid und entziehen das Treibhausgas so der Atmosphäre. Der mikrobielle Abbau abgestorbener Braunalgenreste und die damit verbundene Rückgabe dieses gespeicherten Kohlendioxids in die Atmosphäre dauert länger als bei anderen Meerespflanzen. Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie, des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen und weiterer Institute haben sich den Abbau-Prozess genau angesehen und sind dabei auf hochspezialisierte Bakterien gestoßen, die über hundert Enzyme nutzen müssen, um die Algen kleinzukriegen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zitrone-Basilikum-Spirulina mit dezentem Algengeschmack

Spirulina-Algen sind Proteinquellen, die sich in Deutschland unabhängig von nutzbarer Ackerfläche produzieren lassen. Auf der Suche nach Wegen, den Lebensmittelkonsum nachhaltiger zu gestalten, hat ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen untersucht, in welcher Form Verbraucherinnen und Verbraucher Algen als Teil ihrer Ernährung annehmen. Favorit der Probanden war eine Nudel-Füllung aus Spirulina, Zitrone und Basilikum. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Food Quality and Preference erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Artensterben: Fast jede dritte Wildpflanze in Deutschland vom Aussterben bedroht

Moose, Algen, Farne: Wo Nährstoffe knapp sind, können diese Wildpflanzen nicht überleben. Eine neue Rote Liste zeigt, welche Arten besonders gefährdet sind. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Satellit mit Gewächshaus: Deutschland züchtet jetzt Weltraumtomaten

Der deutsche Satellit „Eu:Cropis“ testet als fliegendes Gewächshaus Techniken zur Pflanzenzucht im All. Ein bisschen wie im Film „Der Marsianer“, nur in echt. Zwölf Tomatensamen spielen eine Rolle, kleine Algen – und Urin. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wenn das Meer blüht

Forscher vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation finden Erklärung für ungleichmäßige Verteilung von Algen im Meer
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ozeanversauerung begünstigt Massenvermehrung giftiger Alge

Steigen die Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre und folglich auch im Ozean weiter an, könnte dies die massenhafte Vermehrung toxischer Algen begünstigen, mit weitreichenden Folgen für das Nahrungsnetz im Meer. Das hat ein Langzeitexperiment vor den Kanarischen Inseln gezeigt, das eine internationale Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel durchgeführt hat. Die Ergebnisse sind jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Climate Change erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Algen und Kohlefasern die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre nachhaltig senken könnten

Zusammen mit Forscherkollegen haben Chemiker der Technischen Universität München (TUM) einen Prozess entwickelt, der nach ersten Berechnungen eine wirtschaftliche Entfernung des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre ermöglichen könnte. Der aktuellste Weltklimareport (IPCC Special Report on Global Warming of 1.5 °C) hält das Verfahren für global relevant.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Welchen Weg Protonen nehmen

Wie genau bestimmte Algenenzyme Wasserstoff produzieren, war bisher Gegenstand von Spekulationen. Dr. Martin Winkler, Dr. Jifu Duan, Prof. Dr. Eckhard Hofmann und Prof. Dr. Thomas Happe von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist es gemeinsam mit Kollegen der Freien Universität Berlin erstmals gelungen, den Weg der Protonen bis ins aktive Zentrum dieser [FeFe]-Hydrogenasen exakt nachzuvollziehen. Das könnte es erlauben, solche effizienten, aber anfälligen Biokatalysatoren chemisch stabiler nachzubauen. Die Forscher berichten in der Zeitschrift Nature Communications vom 9. November 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sex oder Essen? Entscheidungsfindung bei Einzellern

Einzellige Kieselalgen sind in der Lage, ihr Verhalten auf verschiedene äußere Reize auszurichten und dabei eigene Bedürfnisse abzuwägen. Dies fanden Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie zusammen mit Partnern aus Belgien heraus. Die Algen sind zur Vermehrung auf Nährstoffe angewiesen, brauchen aber auch Paarungspartner. Diese finden sie indem sie Pheromonspuren folgen. Je nach Sättigung mit Nährstoffen oder der Notwendigkeit, sich sexuell zu vereinigen, lässt sich die Kieselalge Seminavis robusta entweder von Nährstoffen oder Sexualpheromonen anlocken und zeigt damit tatsächlich eine primitive Verhaltensbiologie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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2018…die Ausgrabung auf dem Galgenberg Bad Belzig ist zu Ende

In der letzten Woche wurden die Gruben wieder verfüllt. Kein Wirbeln mehr auf dem Berg, keine kratzenden oder schürfenden Geräusche, keine Fragen, kein Staunen mehr über den letzten Moment, den die Erde konserviert hat…..die Ausgrabung … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Kombinierbar wie Legosteine – Forscher entwickeln Gen-Baukasten für Grünalgen

Im Erbgut der Zellen geht es ähnlich zu wie in Fabriken: Gene steuern und regulieren die Protein-Produktion. In der Industrie ist dabei oft ein Baukasten-Prinzip sinnvoll, bei dem sich Fertigungsstraßen austauschen lassen, wenn ein anderes Produkt hergestellt werden soll. Auch Forscher arbeiten daran, Gen-Bausteine wie Legosteine unterschiedlich zu kombinieren. Einen solchen Bausatz mit 119 Gen-Funktionseinheiten für eine Grünalge hat nun ein internationales Forscherteam mit Kaiserslauterer Biologen erstellt. So lassen sich aus den Algen Minifabriken bauen, die etwa Farbpigmente oder medizinische Wirkstoffe herstellen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „ACS Synthetic Biology“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kombinierbar wie Legosteine – Forscher entwickeln Gen-Baukasten für Grünalgen

Im Erbgut der Zellen geht es ähnlich zu wie in Fabriken: Gene steuern und regulieren die Protein-Produktion. In der Industrie ist dabei oft ein Baukasten-Prinzip sinnvoll, bei dem sich Fertigungsstraßen austauschen lassen, wenn ein anderes Produkt hergestellt werden soll. Auch Forscher arbeiten daran, Gen-Bausteine wie Legosteine unterschiedlich zu kombinieren. Einen solchen Bausatz mit 119 Gen-Funktionseinheiten für eine Grünalge hat nun ein internationales Forscherteam mit Kaiserslauterer Biologen erstellt. So lassen sich aus den Algen Minifabriken bauen, die etwa Farbpigmente oder medizinische Wirkstoffe herstellen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „ACS Synthetic Biology“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vitaminzufuhr aus Algensaft

Zusammen mit der Mosterei Ketzür aus Brandenburg hat der Student Valentin Kunze ein Getränk entwickelt, das den täglichen Bedarf an Vitamin B12 decken kann.

(Mehr in: Technology Review)

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Apple und Qualcomm sollen sich außergerichtlich einigen

Galgenhumor am Landgericht

Apple und Qualcomm sollen sich außergerichtlich einigen

Der Patentstreit zwischen Apple und Qualcomm wird nun auch in München ausgefochten. Der Vorsitzende Richter schlug den Konzernen jedoch vor, sich besser außergerichtlich zu einigen, statt sich vor unzähligen Gerichten in mehreren Ländern gleichzeitig zu zanken.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Verringerung der Stickstoffeinträge verhindert Algenblüten in Seen

Seit Jahrzehnten wird diskutiert, ob ein verringerter Eintrag der Stickstoffverbindungen Nitrat und Ammonium die Gewässergüte nachhaltig verbessert, obwohl Stickstoff auch durch Blaualgen aus der Luft gebunden werden kann. Um das zu klären fehlten Langzeitbeobachtungen von Seen, in denen Stickstoff verringert wurde – bis jetzt: Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben nachgewiesen, dass eine Reduzierung von Stickstoff im Berliner Müggelsee der Schlüssel zur Vermeidung von Algenblüten im Sommer ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satellitenbild der Woche: Tödliche Algenblüte vor Florida

An vielen Stränden Floridas schwappt derzeit eine giftige, rotbraune Suppe. Das passiert immer wieder – doch in diesem Jahr ist die Algenblüte besonders stark. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Nachhaltiges Futter: Warum Zuchtfische Algen fressen sollten

Etwa die Hälfte des weltweit verzehrten Fischs stammt von Zuchtfarmen. Doch die Fütterung der Tiere mit Fischmehl ist umweltbelastend. Forscher haben nun eine Alternative gefunden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Algenreste statt Fischmehl: Futteralternative für Aquakultur-Fische

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Wasser oder Land? Völlig egal – Pflanzen steuern Fotosynthese unabhängig ihrer Herkunft einheitlich

Pflanzen betreiben Fotosynthese und bilden damit die Grundlage für das meiste Leben auf der Erde. Forscher aus Kaiserslautern und Potsdam haben nun untersucht, ob sich die Erzeugung der Fotosynthese-Proteine bei Landpflanzen und Algen unterscheidet. Dazu haben sie die Translation untersucht; der Prozess, bei dem die Erbinformation in Proteine umgesetzt wird. Sie haben entdeckt, dass bei allen Pflanzen dieselben Proteinmengen hierfür gebildet werden, zum Teil aber mit unterschiedlichen Strategien. Das Ergebnis zeigt, wie wichtig diese Proteine für Pflanzen sind, unabhängig vom Lebensraum. Die Erkenntnisse der Studie können helfen, Nutzpflanzen resistenter für den Klimawandel zu machen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Algen haben Gene fürs Landleben

Das Erbgut der Armleuchteralge Chara braunii ist entschlüsselt. Es enthält bereits die ersten genetischen Merkmale, die den Wasserpflanzen später den evolutionären Übergang zum Landleben ermöglichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Feste Zellwand bereitete Landgang vor

Wie Pflanzen das Land eroberten, zeigt sich in ihren Genen: Die Erbanlagen von Armleuchteralgen enthalten zahlreiche evolutionäre Neuerungen, die es ihren Vorläufern ermöglichten, sich auf dem Trockenen breit zu machen. Das hat ein internationales Konsortium herausgefunden, indem es den Genbestand von „Brauns Armleuchteralge“ mit dem von Landpflanzen verglich. Insbesondere für die Bildung der Zellwand greift die Alge auf Erbanlagen zurück, wie sie auch bei Landpflanzen vorkommen, schreiben der Marburger Zellbiologe Professor Dr. Stefan Rensing sowie Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt, die im Fachblatt „Cell“ vom 12. Juli 2018 an vorab online über ihre Ergebnisse berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zusammenarbeit beim Nährstofferwerb

Kieler Forschungsteam beschreibt erstmals fundamentale Mechanismen zur Steuerung der symbiotischen Beziehung von Algen und Nesseltieren

Bei der Entwicklung des Lebens auf der Erde hat sich bereits vor Millionen von Jahren das Konzept der Symbiose als erfolgreiche Strategie entwickelt, mit der sich Lebewesen unterschiedlicher Arten als eng verbundene Gemeinschaften im Kampf ums Dasein erfolgreich behaupten können. Warum sie diese Partnerschaften eingehen, was ihr eigentlicher Vorteil ist und welche molekularen Mechanismen dafür wichtig sind, ist allerdings noch weitgehend unerforscht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alternatives Tierfutter: Astronautennahrung für Kühe

Der Anbau von Soja als Tierfutter führt zu teilweise massiven Umweltproblemen. Daher suchen Forscher nach Alternativen – und werden bei Mikroorganismen, Insekten und Algen fündig. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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SOLUTIONS – für eine bessere Wasserqualität europäischer Flüsse

Viele europäische Flüsse enthalten Chemikalien-Cocktails, die Algen und Wassertieren nicht gut bekommen. Zwar werden die Konzentrationen bestimmter Schadstoffe in den EU-Gewässern überwacht. Doch es gibt Zweifel, ob die richtigen Schadstoffe im Fokus der Untersuchungen stehen und welche Rolle Abbauprodukte und Schadstoffmischungen dabei spielen. Im europäischen Projekt SOLUTIONS haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Leitung des UFZ Werkzeuge, Methoden und praktische Lösungen erarbeitet, mit denen vorrangig zu behandelnde Schadstoffe erkannt, das Risiko der Chemikaliencocktails bewertet und dazu beigetragen werden kann, die Schadstoffbelastung zu minimieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausgezeichnete Nachwuchsforschung: Mikroalgen als Nahrungsquelle der Zukunft

Dr. Claudia Scharff erhält den diesjährigen Nachwuchsforscherpreis der HTW Dresden. In Ihrer Dissertation beschäftigte sie sich mit der Mikroalge als zukunftsweisende Rohstoffquelle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Algenfahrstuhl in die Tiefsee

AWI-Forscher entdecken neues Phänomen unter dem arktischen Meereis
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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PI Nr. 41/2018, Energiespeicherung von Kieselalgen entschlüsselt

Algen speichern Energie „auf Umwegen“

Konstanzer Biologen entschlüsseln Energiespeicherung von Kieselalgen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Überraschender Befund: Mikroalgen trotzen dem Klimawandel

Mikroalgen sind die Grundlage der Nahrungskette im Ozean. Auf Störungen reagieren solche Systeme normalerweise empfindlich. Doch arktischen Mikroalgen scheint der Klimawandel überraschend wenig auszumachen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Klimawandel: Mikroalgen sind robuster als angenommen

Algen sind Grundlage ganzer Nahrungsketten. Der Klimawandel werde sie zerstören, dachten Forscher. Doch: Versauerung kann ihnen nicht so viel anhaben wie befürchtet. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)