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Artensterben: Fast jede dritte Wildpflanze in Deutschland vom Aussterben bedroht

Moose, Algen, Farne: Wo Nährstoffe knapp sind, können diese Wildpflanzen nicht überleben. Eine neue Rote Liste zeigt, welche Arten besonders gefährdet sind. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Satellit mit Gewächshaus: Deutschland züchtet jetzt Weltraumtomaten

Der deutsche Satellit „Eu:Cropis“ testet als fliegendes Gewächshaus Techniken zur Pflanzenzucht im All. Ein bisschen wie im Film „Der Marsianer“, nur in echt. Zwölf Tomatensamen spielen eine Rolle, kleine Algen – und Urin. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wenn das Meer blüht

Forscher vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation finden Erklärung für ungleichmäßige Verteilung von Algen im Meer
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ozeanversauerung begünstigt Massenvermehrung giftiger Alge

Steigen die Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre und folglich auch im Ozean weiter an, könnte dies die massenhafte Vermehrung toxischer Algen begünstigen, mit weitreichenden Folgen für das Nahrungsnetz im Meer. Das hat ein Langzeitexperiment vor den Kanarischen Inseln gezeigt, das eine internationale Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel durchgeführt hat. Die Ergebnisse sind jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Climate Change erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Algen und Kohlefasern die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre nachhaltig senken könnten

Zusammen mit Forscherkollegen haben Chemiker der Technischen Universität München (TUM) einen Prozess entwickelt, der nach ersten Berechnungen eine wirtschaftliche Entfernung des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre ermöglichen könnte. Der aktuellste Weltklimareport (IPCC Special Report on Global Warming of 1.5 °C) hält das Verfahren für global relevant.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Welchen Weg Protonen nehmen

Wie genau bestimmte Algenenzyme Wasserstoff produzieren, war bisher Gegenstand von Spekulationen. Dr. Martin Winkler, Dr. Jifu Duan, Prof. Dr. Eckhard Hofmann und Prof. Dr. Thomas Happe von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist es gemeinsam mit Kollegen der Freien Universität Berlin erstmals gelungen, den Weg der Protonen bis ins aktive Zentrum dieser [FeFe]-Hydrogenasen exakt nachzuvollziehen. Das könnte es erlauben, solche effizienten, aber anfälligen Biokatalysatoren chemisch stabiler nachzubauen. Die Forscher berichten in der Zeitschrift Nature Communications vom 9. November 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sex oder Essen? Entscheidungsfindung bei Einzellern

Einzellige Kieselalgen sind in der Lage, ihr Verhalten auf verschiedene äußere Reize auszurichten und dabei eigene Bedürfnisse abzuwägen. Dies fanden Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie zusammen mit Partnern aus Belgien heraus. Die Algen sind zur Vermehrung auf Nährstoffe angewiesen, brauchen aber auch Paarungspartner. Diese finden sie indem sie Pheromonspuren folgen. Je nach Sättigung mit Nährstoffen oder der Notwendigkeit, sich sexuell zu vereinigen, lässt sich die Kieselalge Seminavis robusta entweder von Nährstoffen oder Sexualpheromonen anlocken und zeigt damit tatsächlich eine primitive Verhaltensbiologie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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2018…die Ausgrabung auf dem Galgenberg Bad Belzig ist zu Ende

In der letzten Woche wurden die Gruben wieder verfüllt. Kein Wirbeln mehr auf dem Berg, keine kratzenden oder schürfenden Geräusche, keine Fragen, kein Staunen mehr über den letzten Moment, den die Erde konserviert hat…..die Ausgrabung … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Kombinierbar wie Legosteine – Forscher entwickeln Gen-Baukasten für Grünalgen

Im Erbgut der Zellen geht es ähnlich zu wie in Fabriken: Gene steuern und regulieren die Protein-Produktion. In der Industrie ist dabei oft ein Baukasten-Prinzip sinnvoll, bei dem sich Fertigungsstraßen austauschen lassen, wenn ein anderes Produkt hergestellt werden soll. Auch Forscher arbeiten daran, Gen-Bausteine wie Legosteine unterschiedlich zu kombinieren. Einen solchen Bausatz mit 119 Gen-Funktionseinheiten für eine Grünalge hat nun ein internationales Forscherteam mit Kaiserslauterer Biologen erstellt. So lassen sich aus den Algen Minifabriken bauen, die etwa Farbpigmente oder medizinische Wirkstoffe herstellen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „ACS Synthetic Biology“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kombinierbar wie Legosteine – Forscher entwickeln Gen-Baukasten für Grünalgen

Im Erbgut der Zellen geht es ähnlich zu wie in Fabriken: Gene steuern und regulieren die Protein-Produktion. In der Industrie ist dabei oft ein Baukasten-Prinzip sinnvoll, bei dem sich Fertigungsstraßen austauschen lassen, wenn ein anderes Produkt hergestellt werden soll. Auch Forscher arbeiten daran, Gen-Bausteine wie Legosteine unterschiedlich zu kombinieren. Einen solchen Bausatz mit 119 Gen-Funktionseinheiten für eine Grünalge hat nun ein internationales Forscherteam mit Kaiserslauterer Biologen erstellt. So lassen sich aus den Algen Minifabriken bauen, die etwa Farbpigmente oder medizinische Wirkstoffe herstellen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „ACS Synthetic Biology“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vitaminzufuhr aus Algensaft

Zusammen mit der Mosterei Ketzür aus Brandenburg hat der Student Valentin Kunze ein Getränk entwickelt, das den täglichen Bedarf an Vitamin B12 decken kann.

(Mehr in: Technology Review)

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Apple und Qualcomm sollen sich außergerichtlich einigen

Galgenhumor am Landgericht

Apple und Qualcomm sollen sich außergerichtlich einigen

Der Patentstreit zwischen Apple und Qualcomm wird nun auch in München ausgefochten. Der Vorsitzende Richter schlug den Konzernen jedoch vor, sich besser außergerichtlich zu einigen, statt sich vor unzähligen Gerichten in mehreren Ländern gleichzeitig zu zanken.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Verringerung der Stickstoffeinträge verhindert Algenblüten in Seen

Seit Jahrzehnten wird diskutiert, ob ein verringerter Eintrag der Stickstoffverbindungen Nitrat und Ammonium die Gewässergüte nachhaltig verbessert, obwohl Stickstoff auch durch Blaualgen aus der Luft gebunden werden kann. Um das zu klären fehlten Langzeitbeobachtungen von Seen, in denen Stickstoff verringert wurde – bis jetzt: Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben nachgewiesen, dass eine Reduzierung von Stickstoff im Berliner Müggelsee der Schlüssel zur Vermeidung von Algenblüten im Sommer ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satellitenbild der Woche: Tödliche Algenblüte vor Florida

An vielen Stränden Floridas schwappt derzeit eine giftige, rotbraune Suppe. Das passiert immer wieder – doch in diesem Jahr ist die Algenblüte besonders stark. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Nachhaltiges Futter: Warum Zuchtfische Algen fressen sollten

Etwa die Hälfte des weltweit verzehrten Fischs stammt von Zuchtfarmen. Doch die Fütterung der Tiere mit Fischmehl ist umweltbelastend. Forscher haben nun eine Alternative gefunden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Algenreste statt Fischmehl: Futteralternative für Aquakultur-Fische

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Wasser oder Land? Völlig egal – Pflanzen steuern Fotosynthese unabhängig ihrer Herkunft einheitlich

Pflanzen betreiben Fotosynthese und bilden damit die Grundlage für das meiste Leben auf der Erde. Forscher aus Kaiserslautern und Potsdam haben nun untersucht, ob sich die Erzeugung der Fotosynthese-Proteine bei Landpflanzen und Algen unterscheidet. Dazu haben sie die Translation untersucht; der Prozess, bei dem die Erbinformation in Proteine umgesetzt wird. Sie haben entdeckt, dass bei allen Pflanzen dieselben Proteinmengen hierfür gebildet werden, zum Teil aber mit unterschiedlichen Strategien. Das Ergebnis zeigt, wie wichtig diese Proteine für Pflanzen sind, unabhängig vom Lebensraum. Die Erkenntnisse der Studie können helfen, Nutzpflanzen resistenter für den Klimawandel zu machen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Algen haben Gene fürs Landleben

Das Erbgut der Armleuchteralge Chara braunii ist entschlüsselt. Es enthält bereits die ersten genetischen Merkmale, die den Wasserpflanzen später den evolutionären Übergang zum Landleben ermöglichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Feste Zellwand bereitete Landgang vor

Wie Pflanzen das Land eroberten, zeigt sich in ihren Genen: Die Erbanlagen von Armleuchteralgen enthalten zahlreiche evolutionäre Neuerungen, die es ihren Vorläufern ermöglichten, sich auf dem Trockenen breit zu machen. Das hat ein internationales Konsortium herausgefunden, indem es den Genbestand von „Brauns Armleuchteralge“ mit dem von Landpflanzen verglich. Insbesondere für die Bildung der Zellwand greift die Alge auf Erbanlagen zurück, wie sie auch bei Landpflanzen vorkommen, schreiben der Marburger Zellbiologe Professor Dr. Stefan Rensing sowie Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt, die im Fachblatt „Cell“ vom 12. Juli 2018 an vorab online über ihre Ergebnisse berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zusammenarbeit beim Nährstofferwerb

Kieler Forschungsteam beschreibt erstmals fundamentale Mechanismen zur Steuerung der symbiotischen Beziehung von Algen und Nesseltieren

Bei der Entwicklung des Lebens auf der Erde hat sich bereits vor Millionen von Jahren das Konzept der Symbiose als erfolgreiche Strategie entwickelt, mit der sich Lebewesen unterschiedlicher Arten als eng verbundene Gemeinschaften im Kampf ums Dasein erfolgreich behaupten können. Warum sie diese Partnerschaften eingehen, was ihr eigentlicher Vorteil ist und welche molekularen Mechanismen dafür wichtig sind, ist allerdings noch weitgehend unerforscht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alternatives Tierfutter: Astronautennahrung für Kühe

Der Anbau von Soja als Tierfutter führt zu teilweise massiven Umweltproblemen. Daher suchen Forscher nach Alternativen – und werden bei Mikroorganismen, Insekten und Algen fündig. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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SOLUTIONS – für eine bessere Wasserqualität europäischer Flüsse

Viele europäische Flüsse enthalten Chemikalien-Cocktails, die Algen und Wassertieren nicht gut bekommen. Zwar werden die Konzentrationen bestimmter Schadstoffe in den EU-Gewässern überwacht. Doch es gibt Zweifel, ob die richtigen Schadstoffe im Fokus der Untersuchungen stehen und welche Rolle Abbauprodukte und Schadstoffmischungen dabei spielen. Im europäischen Projekt SOLUTIONS haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Leitung des UFZ Werkzeuge, Methoden und praktische Lösungen erarbeitet, mit denen vorrangig zu behandelnde Schadstoffe erkannt, das Risiko der Chemikaliencocktails bewertet und dazu beigetragen werden kann, die Schadstoffbelastung zu minimieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausgezeichnete Nachwuchsforschung: Mikroalgen als Nahrungsquelle der Zukunft

Dr. Claudia Scharff erhält den diesjährigen Nachwuchsforscherpreis der HTW Dresden. In Ihrer Dissertation beschäftigte sie sich mit der Mikroalge als zukunftsweisende Rohstoffquelle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Algenfahrstuhl in die Tiefsee

AWI-Forscher entdecken neues Phänomen unter dem arktischen Meereis
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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PI Nr. 41/2018, Energiespeicherung von Kieselalgen entschlüsselt

Algen speichern Energie „auf Umwegen“

Konstanzer Biologen entschlüsseln Energiespeicherung von Kieselalgen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Überraschender Befund: Mikroalgen trotzen dem Klimawandel

Mikroalgen sind die Grundlage der Nahrungskette im Ozean. Auf Störungen reagieren solche Systeme normalerweise empfindlich. Doch arktischen Mikroalgen scheint der Klimawandel überraschend wenig auszumachen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Klimawandel: Mikroalgen sind robuster als angenommen

Algen sind Grundlage ganzer Nahrungsketten. Der Klimawandel werde sie zerstören, dachten Forscher. Doch: Versauerung kann ihnen nicht so viel anhaben wie befürchtet. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Arktische Anpassungskünstler

Mikroalgen-Gemeinschaften in Küstengewässern bleiben unter variablen Umweltbedingungen produktiv
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Grünalgen bereiteten Landgang der Pflanzen vor

Evolutionsbiologie: Veröffentlichung in PNAS

19.04.2018 – Der Landgang der Pflanzen vor rund 510 Millionen Jahren stellte eine große Herausforderung für das Leben dar. Forscher von der kanadischen Dalhousie University und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) fanden bei „streptophytischen Grünalgen“, den engsten Vorläufern der Pflanzen, eine entscheidende Voraussetzung für diesen Schritt: Sie besitzen bereits Stresssignalwege, die bisher nur bei Pflanzen bekannt waren und die das Überleben unter den Umweltbedingungen an Land erst ermöglichen. Die Ergebnisse der Studie veröffentlichten sie im April in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Australien: Sorge um Irokesen-Schildkröte

Weil die Mary-River-Schildkröte mit ihrer Algen-Frisur als Haustier sehr beliebt war, steht sie kurz vor dem Aussterben. Der „Iro“ ist nicht die einzige Besonderheit des Reptils. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Verschwenderische Blaualgen: Überraschendes Angebot an Aminosäuren für Zooplankton

In der internationalen Fachzeitschrift Limnology and Oceanography berichtet die Rostocker Meeresbiologin Natalie Loick-Wilde von einer Studie in der zentralen Ostsee, mit der ihr und ihren KollegInnen vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde und dem US-amerikanischen Georgia Institute of Technology der Nachweis gelang, dass Blaualgen in einem späten Stadium ihrer Blüte einen Überschuss an Aminosäuren produzieren. In einer typischerweise nährstoffarmen Jahreszeit führt dies zu einem überraschenden Nahrungsangebot für marine Kleinstlebewesen und somit für das gesamte Nahrungsnetz.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satellitenbild der Woche: Aquarell vor Aden

Bunte Wirbel zieren den Golf von Aden. Hinter dem spektakulären Farbenmix steckt eine Algenblüte, die in der Region sogar im Winter möglich ist. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa

Vor rund 7.600 Jahren wurden das Entstehen bäuerlicher Siedlungen in Südosteuropa und damit der zivilisatorische Fortschritt plötzlich deutlich verzögert. Verantwortlich ist wahrscheinlich ein sprunghafter Meeresspiegelanstieg in der nördlichen Ägäis. Seine Spuren konnten Forscher des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, der Goethe-Universität und der University of Toronto jetzt in Kalkalgen nachweisen. Bereits 800 Jahre zuvor war in der Region ein rasanter Meeresspiegelanstieg aufgetreten. Das Ereignis gibt einen Ausblick auf die ökonomischen und sozialen Konsequenzen eines künftigen klimawandelbedingten Meeresspiegelanstiegs, so die Forscher in „Scientific Reports“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wirt oder Gast? Proteomik gibt neue Aufschlüsse über Reaktion von Rifforganismen auf Umweltstress

Wie Korallen bleichen auch Foraminiferen in tropischen Riffen bei steigender Wassertemperatur. In der Forschung können die Einzeller helfen, die Folgen des Klimawandels auf kalkbildende Organismen zu untersuchen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Bremen und Dortmund haben nun analysiert, wie tropische Foraminiferen und deren symbiontische Algen auf molekularer Ebene mit steigender Meerestemperatur umgehen. Durch neue proteomische Methoden ist es ihnen erstmals gelungen, die Reaktionen von Wirt und Symbiont auf Hitzestress zu unterscheiden. Die Ergebnisse des im Leibniz-Wettbewerb geförderten Projekts wurden jetzt im Fachjournal Scientific Reports publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wirt oder Gast? Proteomik gibt neue Aufschlüsse über Reaktion von Rifforganismen auf Umweltstress

Wie Korallen bleichen auch Foraminiferen in tropischen Riffen bei steigender Wassertemperatur. In der Forschung können die Einzeller helfen, die Folgen des Klimawandels auf kalkbildende Organismen zu untersuchen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Bremen und Dortmund haben nun analysiert, wie tropische Foraminiferen und deren symbiontische Algen auf molekularer Ebene mit steigender Meerestemperatur umgehen. Durch neue proteomische Methoden ist es ihnen erstmals gelungen, die Reaktionen von Wirt und Symbiont auf Hitzestress zu unterscheiden. Die Ergebnisse des im Leibniz-Wettbewerb geförderten Projekts wurden jetzt im Fachjournal Scientific Reports publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft