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Tagebuch gibt Einblicke in das Leben auf einem Forschungsschiff in den 1920er-Jahren

Bei der Deutschen Atlantischen Expedition kam es 1926 zur Katastrophe: Der wissenschaftliche Leiter dieser Expedition, Professor Alfred Merz, starb nach kurzer Krankheit in Buenos Aires. Unter seinem Kommando untersuchten und vermaßen Forscher an Bord der METEOR seit dem 16. April 1925 den Atlantik zwischen Südamerika und Afrika. Aus der Not heraus übernahm der Kapitän der METEOR, Fritz Spiess, die Leitung der Expedition. Sein Tagebuch, in dem er diese Zeit dokumentiert hat, wird im Deutschen Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM) bewahrt. Nun ist das mehr als 800 Seiten umfassenden Tagebuchs dank der Unterstützung des DSM-Fördervereins transkribiert worden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mit Seuchenschutz haben afrikanische Länder Erfahrung. Bei Covid-19 sind andere Maßnahmen gefragt.

Nachdem eine Pflegekraft positiv auf das Coronavirus getestet wurde, ließ man die Duduza-Klinik in Ekurhuleni, Südafrika, Anfang April schließen und desinfizieren.

Afrika im Zeiten der Corona-Pandemie: Mit Seuchenschutz haben afrikanische Länder Erfahrung, auch ist die Bevölkerung vergleichsweise jung. Aber es mangelt ihnen an vielem, nicht nur an teuren Beatmungsgeräten und Intensivbetten.

Quelle: FAZ.de

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Afrika: Die Schlangenflüsterin von Eswatini

Eine junge Boomslang, kurz vor dem Häuten. Das Gift dieser Baumschlange greift in die Blutgerinnung ein und wäre tödlich. Es wirkt aber so langsam, dass den Gebissenen meist genügend Zeit bleibt, sich im Krankenhaus ein Gegenmittel spritzen zu lassen.

Ohne Schlangen droht die Rattenplage. Wer aber im afrikanischen Königreich Eswatini, ehemals Swasiland, gebissen wird, muss um sein Leben bangen. Eine Frau will das nicht hinnehmen – und kämpft mit Haken und Zange.

Quelle: FAZ.de

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Erfolg im Artenschutz: Bedrohte Nashornarten erholen sich

Wilderer töten in Afrika bedrohte Nashornarten und verdienen damit viel Geld. Erstmals ging die Zahl der illegal geschossenen Tiere zurück.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster

Schon vor der Zeit der mediterranen Seefahrerzivilisationen gab es prähistorische Wanderungen aus Afrika, Asien und Europa auf die Mittelmeerinseln. Das hat ein Team um den Anthropologen Ron Pinhasi von der Universität Wien gemeinsam mit Forscher*innen der Universität Florenz und der Universität Harvard anhand antiker DNA-Proben festgestellt. Im Zentrum der Untersuchungen standen prähistorische Individuen aus Sizilien, Sardinien und den Balearen. Die Ergebnisse erscheinen in Nature Ecology & Evolution.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coronavirus Covid-19: Coronavirus erreicht Afrika

Aus Kairo wird die erste Infektion mit dem Coronavirus in Afrika gemeldet. Chinesische Forscher fordern eine neue Bezeichnung für 2019-nCoV. Die aktuellen Entwicklungen

Quelle: ZEIT Wissen

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Paläogenetik: Afrikaner tragen Neandertaler-Erbgut in den Genen

Neandertaler Illustration vom WISSEN
Einmalige Nutzung im Zusammenhang mit dem Artikel!!!!

Menschen paarten sich einst oft mit anderen Frühmenschen – und wanderten nicht nur aus Afrika heraus, sondern auch wieder zurück.

Quelle: SZ.de

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PM des MCC: Landbesitz klug organisieren – wichtig für Afrika

Angesichts der bedrohlichen Folgen des Klimawandels in Afrika – Ernteausfälle, Hungersnöte oder sogar gewalttätige Konflikte – sollten die dortigen Regierungen die rechtliche Struktur des Landbesitzes überdenken: Wenn sie verstärkt Anreize für das System des „Sharecropping“ (Naturalpacht) setzten, könnten sie damit die landwirtschaftliche Produktion widerstandsfähiger machen. Das empfiehlt, gestützt auf empirische Daten aus elf Ländern, eine Studie unter Federführung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Ecological Economics veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Klimawandel und Geburtenrate zusammenhängen

Warum stockt der demographische Übergang in Subsahara-Afrika? Prof. Dr. Michael Grimm, Entwicklungsökonom an der Universität Passau, zeigt anhand von historischen Daten aus den USA, weshalb der Klimawandel die Geburtenrate in armen, ländlichen Regionen steigern könnte.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nashorn-Horn aus Pferdehaar

Die Dickhäuter sind in Afrika und anderswo stark bedroht. Dabei müsste das nicht so sein.

Quelle: Technology Review

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App für Afrika: Wo das Gras grüner ist

Das Smartphone-Programm Afriscout soll Hirten den Weg zu guten Weidegebieten zeigen.

(Mehr in: Technology Review)

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Afrikanische Schweinepest: Jäger erlegten so viele Wildschweine wie noch nie

In der aktuellen Saison gibt es einen neuen Jagdrekord auf Wildscheine – auch als Prävention gegen die Afrikanische Schweinepest. Diese rückte näher an Deutschland heran. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Schutz der Säugetiere Afrikas durch Beobachtung aus dem All

Wissenschaftler des deutsch-russischen Tierbeobachtungssystems Icarus haben in Namibia 30 Individuen zwölf verschiedener Arten mit elektronischen Ohrmarken ausgestattet, darunter Elefanten, verschiedene Antilopen- und Gnu-Arten, sowie Giraffen, Zebras und Geparde. Nachdem Mitte August 2018 russische Kosmonauten die Icarus-Antenne an der Außenseite der Internationalen Raumstation (ISS) angebracht und mit dem Bordcomputer verbunden haben, soll nun Ende Dezember die Testphase für das erdumspannende Beobachtungssystem beginnen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzenviren-Forschung im Kampf gegen den Hunger in Afrika

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen wird in der Cassava-Pflanzenvirenforschung durch die Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kambodscha: Mehr als drei Tonnen afrikanisches Elfenbein beschlagnahmt

1.026 Elefantenstoßzähne hat Kambodschas Zoll im Hafen von Phnom Penh in einem Container gefunden – so viel Elfenbein wie nie zuvor. Der Schmuggel im Land nimmt zu. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Afrikanische Schweinepest: Die Spur des Wurstbrots

Die Afrikanische Schweinepest ist kurz davor, Deutschland zu erreichen. Sie bedroht Jobs und Zigtausende Tiere. Wie sich Bauern, Jäger und Tierärzte vorbereiten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Rekordnasse & -trockene Monate in Regionen weltweit angestiegen: Klimawandel bringt mehr Niederschl

Niederschlagsextreme werden in Regionen auf der ganzen Welt mehr und mehr beobachtet – sowohl nasse als auch trockene Rekorde, zeigt eine neue Studie. Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen den Regionen: der Osten und die Mitte der USA, Nordeuropa und Nordasien erleben schwere Regenfälle, die in jüngster Zeit zu schlimmen Überschwemmungen geführt haben. Im Gegensatz dazu gibt es in den meisten afrikanischen Regionen häufiger Monate mit zu wenig Regen. Die Studie ist die erste, die systematisch die Veränderungen monatlicher Rekord-Niederschlagsereignisse aus aller Welt analysiert und quantifiziert, basierend auf Daten von rund 50.000 Wetterstationen weltweit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zweitältester Fund der Welt: 2,4 Millionen Jahre alte Steinwerkzeuge in Algerien entdeckt

Lange galt Ostafrika als Wiege der Menschheit. Funde uralter Steinwerkzeuge und Tierknochen im Norden des Kontinents zeigen: Unsere Vorfahren haben sich offenbar schon früh auf weite Reisen gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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UFZ-Modelle im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA (European Food Safety Authority) hat einen neuen wissenschaftlichen Bericht zum aktuellen Stand der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) innerhalb der EU veröffentlicht. Der Report beschreibt unter anderem, welche Managementmaßnahmen die EU-Staaten ergreifen sollten, wenn die Virusinfektion als sogenannter punktueller Eintrag auftritt, sie also weit entfernt vom aktuellen Geschehen der Ausbreitung festgestellt wird. Die wissenschaftliche Basis für diese Empfehlungen kommt von einem Modellierteam des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Phosphor: Das unersetzliche Element

Ohne Phosphor kann nichts leben. Doch das Element ist vielerorts knapp geworden. Was etwa in Afrika geschieht, gibt auch hoch entwickelten Staaten zu denken. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Hyänen erholen sich nur langsam von einer Epidemie

Infektionskrankheiten können Wildtierbestände stark dezimieren und dadurch sowohl die Dynamik von Lebensräumen als auch die biologische Vielfalt (Biodiversität) beeinflussen. Vorhersagen über langfristige Auswirkungen von Epidemien sind deshalb für den Artenschutz wichtig. Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und vom CEFE in Montpellier haben ein mathematisches Modell („Matrixmodell“) entwickelt, um den Einfluss einer Epidemie des Hundestaupevirus (CDV) auf die Population der Tüpfelhyänen in der ostafrikanischen Serengeti-Savanne zu untersuchen. Die Ergebnisse der Studie wurden im neuen Nature-Open-Access-Journal Communications Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Serengeti: 15 Krokodile zerlegen ein Gnu

Der Weg durch Afrikas Savanne ist für Gnu-Herden ein gefährliches Unterfangen – in Flüssen lauern Krokodile. Ein Fotograf hat das schaurige Schauspiel festgehalten. Achtung: nichts für schwache Nerven. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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WHO: Weltweit wieder mehr Malaria-Fälle

In den vergangenen Jahren konnte die Ausbreitung der Malaria gestoppt werden. Jetzt aber schlägt die WHO Alarm: Besonders in Afrika infizierten sich wieder mehr Menschen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Satellitenbild der Woche: Insel des Feuers

Rund 600 Kilometer vor der afrikanischen Küste liegen die Kapverdischen Inseln im Atlantik. Das Leben dort wird von einem Vulkan bestimmt, der bis heute aktiv ist. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fisch erkennt seine Beute an elektrischen Farben

Der afrikanische Elefantenrüsselfisch erzeugt schwache elektrische Pulse, um sich in seiner Umgebung zurecht zu finden. Dieser Ortungs-Sinn weist augenscheinlich eine erstaunliche Parallele zum Sehen auf, wie nun eine Studie der Universität Bonn zeigt. Demnach haben verschiedene Objekte unterschiedliche elektrische „Farben“. Diese nutzt der Fisch etwa, um seine Lieblingsspeise – Zuckmückenlarven – von anderem Kleingetier oder Pflanzen zu unterscheiden. Die Arbeit ist nun in der renommierten Fachzeitschrift „Current Biology“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Von Südafrika in den Tschad: Vier Nashörner sterben nach Umsiedlung

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Tschad: Vier Nashörner sterben nach Umsiedlungsaktion

Sie sollten von Südafrika in einen Nationalpark im Tschad umziehen, nun sind vier von sechs Spitzmaulnashörnern tot. Es ist der zweite derartige Vorfall innerhalb weniger Monate. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wie die äußere Struktur die Funktion von Enzymen beeinflussen kann

Enzyme sind als Biokatalysatoren an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Sie binden einen bestimmten Stoff, das Substrat, und setzen ihn um. Welche Substrate ein Enzym verarbeitet, wird in der Regel durch die Ausgestaltung der Substratbindetasche in seinem Inneren bestimmt. Ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und aus Südafrika hat zwei Enzyme mit identischer Substratbindetasche untersucht, die dennoch unterschiedliche Substrate umsetzen. Dabei zeigte sich, dass Veränderungen an der Oberfläche des Enzyms die Substratspezifität beeinflussen, indem sie die Dichte der Packung im Inneren verändern. Das könnte einen Weg aufzeigen, die Enzymfunktion gezielt zu manipulieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Evolution: Das Geheimnis der Buntbarsch-Streifen

In Seen in Ostafrika leben mehr als tausend Buntbarscharten. Immer wieder entwickeln Spezies Längsstreifen, verlieren sie zwischenzeitlich und zeigen sie erneut. Was treibt die Evolution da? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Und Evolution wiederholt sich doch: Wie die Evolution Streifen kommen und gehen lässt

Konstanzer Evolutionsbiologen um Prof. Dr. Axel Meyer entdecken die genetische Basis der Evolution von Farbmustern. Die neuen Erkenntnisse über die Streifen der besonders artenreichen ostafrikanischen Buntbarsche erklären, wie sich Evolution in Weltrekordtempo wiederholen kann. Die Studie wird am 26. Oktober im Magazin „Science“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Max Rubner Konferenz 2018: Fungi and Mycotoxins in Foods

Die Max Rubner Conference „Fungi and Mycotoxins in Foods“ fand vom 8. bis 10. Oktober 2018 im Max Rubner-Institut in Karlsruhe statt und wurde auf wissenschaftlicher Ebene von Prof. Dr. Rolf Geisen organisiert. Es wurden 21 Vorträge von internationalen Experten zu verschiedenen Aspekten zu Mykotoxinen und mykotoxinbildenden Pilzen gehalten. Die Sprecher kamen von Instituten aus zwölf verschiedenen Ländern wie Italien, Holland, Großbritannien, Kanada, Österreich, Belgien, Südafrika, Frankreich, Argentinien, Brasilien, Portugal sowie Deutschland.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gurkenzucht unterm Beduinenzelt

Somaliland liegt am Horn von Afrika in einer politisch instabilen Region. Dort sollen neue landwirtschaftliche Verfahren gegen den Hunger helfen.

(Mehr in: Technology Review)

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Afrika besteuert soziale Medien

In einem halben Dutzend der Länder auf dem schwarzen Kontinent kassiert der Staat mittlerweile bei der Nutzung von Internet-Diensten mit – oder hat es vor. Das hat Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit.

(Mehr in: Technology Review)

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Studie der Universität Genf: Falten des afrikanischen Elefanten sind eigentlich Brüche

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Seltener Fund: Riesendinosaurier in Südafrika entdeckt

Er war wohl eines der größten Landlebewesen seiner Zeit: Forscher haben in Südafrika die Reste einer bisher unbekannten Dinosaurier-Art entdeckt. Seine Form der Fortbewegung war offenbar außergewöhnlich. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)