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22. November 2017

Afrika

Zertifizierung der Trophäenjagd in Afrika

Das Töten von Löwen, Elefanten und anderem afrikanischen Großwild sorgt seit Jahrzehnten für stark polarisierende Diskussionen. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat nun ein Zertifizierungssystem vorgeschlagen, um sicher zu stellen, dass bei der Trophäenjagd ethische Kriterien eingehalten werden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Krötenimmigranten retten eine gefährdete Krötenpopulation

Laura Sandberger-Loua und Mark-Oliver Rödel vom Museum für Naturkunde Berlin sowie Heike Feldhaar (Universität Bayreuth), analysierten in einer kürzlich veröffentlichten Studie den Einfluss von Lebenslaufstrategien, jüngerer anthropogener Landnutzung, Habitat und Topographie auf die Populationsstruktur der westafrikanischen Nimbakröte. Habitatveränderungen führen zur Isolation von Populationen, was die Aussterbewahrscheinlichkeit erhöht. Effekte äußerer Gefährdungen können von artspezifischen Eigenschaften entweder

Abkühlung im hohen Norden führte zu Wüstenbildung in Nordafrika

Das Ende der „Grünen Sahara“: Fallende Temperaturen in hohen nördlichen Breiten führten dazu, dass vor 5500 Jahren die Niederschläge in Nordafrika deutlich zurückgingen. Das zeigen Analysen von Blattwachsen im Sediment des Golfs von Guinea. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Medizinische Innovationen für Afrika

Ebola, Malaria, Tuberkulose: Dass Krankheiten wie diese gerade in armen Ländern auftreten, liegt zum einen an der unzureichenden medizinischen Versorgung vor Ort. Aber auch daran, dass das Entwickeln entsprechender Medikamente in Industrieländern wirtschaftlich wenig attraktiv ist. Neue, nicht gewinnorientierte Kooperationen, offene Innovationsprozesse und der Ausbau klinischer Zentren und Zulassungseinrichtungen in den betroffenen Regionen können Forschung

Norbert Jürgens: "Früher eingreifen"

Langlebige Gräser sterben, holzige Sträucher wachsen rasant. Wälder werden zu Trockensavannen. Der Ökologe Norbert Jürgens über den Wandel der Artenvielfalt in Afrika (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Erste großangelegte Genomstudie prähistorischer Skelette aus Afrika

Genetische Untersuchungen weisen ausgestorbene menschliche Populationen und überraschende Verwandtschaftsverhältnisse auf dem afrikanischen Kontinent nach – Neue Einblicke in Afrikas komplexe Besiedlungsgeschichte und die Ko-Evolution von Mensch und Kultur Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die Coder-Kids aus Afrika

Wer programmieren kann, braucht nicht viel Geld, um Neues zu erschaffen. Eine gute Idee reicht. Unzählige junge Afrikaner sehen darin die Chance, die Probleme ihres Kontinents anzugehen. (Mehr in: Technology Review)

Getreide, das der Dürre trotzt

Ein internationales Konsortium unter der Leitung des „International Crops Research Institute for the Semi-Arid Tropics“ hat unter Beteiligung eines Forschungsteams um den Systembiologen Wolfram Weckwerth von der Universität Wien das Genom der trockenresistenten Getreidepflanze Pennisetum glaucum (Perlhirse) sequenziert. Die Pflanze hat große Bedeutung für die Landwirtschaft in trockenen Regionen in Afrika und Asien. Perlhirse ist

Komplexes Genom von Fingerhirse erstmals in hoher Qualität entschlüsselt

Fingerhirse verfügt über zwei wichtige Eigenschaften: Die Getreideart ist reich an wichtigen Mineralstoffen, und sie resistent gegenüber Trockenheit und Hitze. Dank einer neuartigen Kombination modernster Technologien konnten Forschende der Universität Zürich das grosse und sehr komplexe Genom der Fingerhirse erstmals in hoher Qualität entschlüsseln. Eine zentrale Grundlage, um die Ernährungssicherheit in Ländern wie Indien und

Malaria in der Schwangerschaft: Mögliche Ursache für Stoffwechselstörungen bei den Nachkommen

Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Malaria in der Schwangerschaft und dem späteren Auftreten von Stoffwechselstörungen bei den Nachkommen. Hierzu zählen ein gestörter Zuckerstoffwechsel und Bluthochdruck. Das ist das Ergebnis einer im Jahr 2000 gestarteten Gesundheitsstudie in Ghana/Westafrika, an der 155 Mutter-Kind-Paare teilgenommen haben. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Roots: Afrikanische Sklaven und ihre regionale Isotopensignatur

Allgemein

content 1767 erwirbt der amerikanische Plantagenbesitzer John Reynolds bei einer Sklavenauktion in Annapolis, Maryland den jungen Mandingo Kunta Kinte. ”Roots“ ist die Geschichte von Kunta Kinte und seinen Nachfahren: Eine Familiensaga, die der Afroamerikaner Alex Haley, … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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