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Kinderlähmung: Alle afrikanischen Länder sind poliofrei

Ein ganzer Kontinent ist frei von dem Virus, das die Kinderlähmung – kurz Polio – auslöst: Die WHO hat erklärt, dass der Erreger in Afrika ausgerottet sei. Doch der Erfolg ist labil.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Südafrika: Hoffen auf AZD1222

In Südafrika schien Corona unter Kontrolle, inzwischen hat es die meisten registrierten Covid-Fälle in Afrika. Nun soll ein Impfstoff helfen, eine erste Testreihe läuft.

Quelle: ZEIT Wissen

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Verschont Covid-19 einen ganzen Kontinent?

In einem Testzentrum in Kapstadt

Die Pandemie wütet überall. Doch Afrika hat nur einen Bruchteil der Infizierten und Toten. Für Wissenschaftler ist es ein großes Rätsel.

Quelle: FAZ.de

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Mitwachsend und kostengünstig: Start-up entwickelt Armprothesen für Jugendliche

Der Tunesier Mohamed Dhaouafi bietet 3D-gedruckte Armprothesen für 2.000 Dollar an. Junge Menschen in ganz Afrika sollen davon profitieren.

Quelle: Technology Review

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Afrika überholt Südamerika bei Abholzung

Nirgendwo verschwinden so viele Wälder wie in Afrika, zeigt ein Bericht der Uno. Besonders die Tropen sind betroffen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Mehr als in Südamerika: Afrika wird zum Hotspot der Abholzung

Abholzung eines Waldes in Uganda

Nirgendwo anders stirbt mehr Wald als auf dem afrikanischen Kontinent. Das ergibt eine Auswertung der Vereinten Nationen. Die meiste Abholzung findet demnach in den Tropen statt.

Quelle: FAZ.de

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Afrika: Schneller ans Ziel

Ob Schule, Landwirtschaft, Gesundheit: Viele afrikanische Staaten lernen von Industrienationen – indem sie deren Irrwege vermeiden und so schneller ans Ziel gelangen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Neue Studie: „Schnell, bezahlbar, nachhaltig – Wie in Afrika große Entwicklungssprünge möglich werden“

Zum diesjährigen Weltbevölkerungstag am 11. Juli leben etwa 1,3 Milliarden Menschen in Afrika. 2050 könnten es fast doppelt so viele sein. Damit sich das Bevölkerungswachstum auf dem Kontinent verlangsamt, sind rasche Entwicklungsfortschritte nötig. Wie diese möglich werden, zeigt das Berlin-Institut in einer neuen Studie. Dabei wird klar: Auf dem Kontinent gibt es viele gute Ansätze und Projekte, die das Leben der Menschen verbessern und die sich in die Breite tragen lassen. Afrika steht bereit zu großen Sprüngen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Afrika: Hunderte Elefanten in Botswana gestorben

Wildhüter haben im afrikanischen Botswana hunderte tote Elefanten gefunden. Noch lebende Tiere wirkten desorientiert und lahmten. Die Ursache ist vollkommen unklar.

Quelle: ZEIT Wissen

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Einladung zur Online-Pressekonferenz und Studienpräsentation „Schnell, bezahlbar, nachhaltig“

Online-Pressekonferenz und Studienpräsentation „Schnell, bezahlbar, nachhaltig – Wie in Afrika große Entwicklungssprünge möglich werden“ am Donnerstag, 09. Juli 2020, um 10:30 Uhr

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Googles Europachef: „Zuallererst in Menschen und ihre Fähigkeiten investieren“

Matt Brittin im Q&A

Googles Europachef: „Zuallererst in Menschen und ihre Fähigkeiten investieren“

Google will bis Ende 2021 zehn Millionen Menschen und Unternehmen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika darin unterstützen, digitale Möglichkeiten zu nutzen. Was das genau bedeutet und wie KMU in Sachen Ads profitieren, erklärt Googles Europachef Matt Brittin im Q&A.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Warum sich die Victoria-Platte in Afrika dreht

Schwächere und stärkere lithosphärische Regionen im Ostafrikanischen Grabensystem verursachen die Rotation der Victoria-Mikroplatte, wie Computermodelle vermuten lassen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Der grüne Wall von Afrika

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Im Norden des Kontinents wird über 7775 Kilometer ein riesiger Wald gepflanzt, von einer Küste zur anderen. Er soll die Ausbreitung der Sahara stoppen, den Klimawandel verlangsamen und den Menschen eine Hoffnung geben. Kann das gelingen?

Quelle: FAZ.de

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Schweinekalt

Söder will Schuldenobergrenze in der Coronakrise, das Weiße Haus schließt neuen Lockdown der USA aus und warum die Pandemie in Afrika so langsam verläuft: Lesen Sie hier Ihre Tageszusammenfassung.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Neandertaler hatten ältere Mütter und jüngere Väter

Als die Vorfahren heutiger Menschen vor etwa 50.000 Jahren Afrika verließen, trafen sie auf Neandertaler. Dieses Aufeinandertreffen führte zu einer Vermischung beider Gruppen. Zwei Prozent der DNA von heute außerhalb Afrikas lebender Menschen stammt von dieser Neandertaler-Population ab. Eine großangelegte Studie von Forschenden der Universität Aarhus in Dänemark, gemeinsam mit deCODE genetics in Island und dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat anhand der Genome von 27.566 heutigen Isländerinnen und Isländern untersucht, welche Teile in ihrem Erbgut von Neandertalern stammen und welchen Effekt diese haben.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ob gewählt oder nicht: Führungspersonen regieren gleich gut

Gewählt? Egal! Traditionelle Oberhäupter im südlichen Afrika regieren ebenso gut wie gewählte Amtspersonen; so neigen sie nicht stärker zu Vetternwirtschaft als Wahlbeamte. Das hat ein Team um den Marburger Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Björn Vollan und Professorin Dr. Esther Blanco von der Universität Innsbruck herausgefunden, indem es unterschiedliche Formen der Führung in namibischen Dörfern untersuchte. Die Gruppe berichtet im Forschungsmagazin „Science Advances“ über ihre Ergebnisse.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Tagebuch gibt Einblicke in das Leben auf einem Forschungsschiff in den 1920er-Jahren

Bei der Deutschen Atlantischen Expedition kam es 1926 zur Katastrophe: Der wissenschaftliche Leiter dieser Expedition, Professor Alfred Merz, starb nach kurzer Krankheit in Buenos Aires. Unter seinem Kommando untersuchten und vermaßen Forscher an Bord der METEOR seit dem 16. April 1925 den Atlantik zwischen Südamerika und Afrika. Aus der Not heraus übernahm der Kapitän der METEOR, Fritz Spiess, die Leitung der Expedition. Sein Tagebuch, in dem er diese Zeit dokumentiert hat, wird im Deutschen Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM) bewahrt. Nun ist das mehr als 800 Seiten umfassenden Tagebuchs dank der Unterstützung des DSM-Fördervereins transkribiert worden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mit Seuchenschutz haben afrikanische Länder Erfahrung. Bei Covid-19 sind andere Maßnahmen gefragt.

Nachdem eine Pflegekraft positiv auf das Coronavirus getestet wurde, ließ man die Duduza-Klinik in Ekurhuleni, Südafrika, Anfang April schließen und desinfizieren.

Afrika im Zeiten der Corona-Pandemie: Mit Seuchenschutz haben afrikanische Länder Erfahrung, auch ist die Bevölkerung vergleichsweise jung. Aber es mangelt ihnen an vielem, nicht nur an teuren Beatmungsgeräten und Intensivbetten.

Quelle: FAZ.de

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Afrika: Die Schlangenflüsterin von Eswatini

Eine junge Boomslang, kurz vor dem Häuten. Das Gift dieser Baumschlange greift in die Blutgerinnung ein und wäre tödlich. Es wirkt aber so langsam, dass den Gebissenen meist genügend Zeit bleibt, sich im Krankenhaus ein Gegenmittel spritzen zu lassen.

Ohne Schlangen droht die Rattenplage. Wer aber im afrikanischen Königreich Eswatini, ehemals Swasiland, gebissen wird, muss um sein Leben bangen. Eine Frau will das nicht hinnehmen – und kämpft mit Haken und Zange.

Quelle: FAZ.de

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Erfolg im Artenschutz: Bedrohte Nashornarten erholen sich

Wilderer töten in Afrika bedrohte Nashornarten und verdienen damit viel Geld. Erstmals ging die Zahl der illegal geschossenen Tiere zurück.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster

Schon vor der Zeit der mediterranen Seefahrerzivilisationen gab es prähistorische Wanderungen aus Afrika, Asien und Europa auf die Mittelmeerinseln. Das hat ein Team um den Anthropologen Ron Pinhasi von der Universität Wien gemeinsam mit Forscher*innen der Universität Florenz und der Universität Harvard anhand antiker DNA-Proben festgestellt. Im Zentrum der Untersuchungen standen prähistorische Individuen aus Sizilien, Sardinien und den Balearen. Die Ergebnisse erscheinen in Nature Ecology & Evolution.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coronavirus Covid-19: Coronavirus erreicht Afrika

Aus Kairo wird die erste Infektion mit dem Coronavirus in Afrika gemeldet. Chinesische Forscher fordern eine neue Bezeichnung für 2019-nCoV. Die aktuellen Entwicklungen

Quelle: ZEIT Wissen

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Paläogenetik: Afrikaner tragen Neandertaler-Erbgut in den Genen

Neandertaler Illustration vom WISSEN
Einmalige Nutzung im Zusammenhang mit dem Artikel!!!!

Menschen paarten sich einst oft mit anderen Frühmenschen – und wanderten nicht nur aus Afrika heraus, sondern auch wieder zurück.

Quelle: SZ.de

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PM des MCC: Landbesitz klug organisieren – wichtig für Afrika

Angesichts der bedrohlichen Folgen des Klimawandels in Afrika – Ernteausfälle, Hungersnöte oder sogar gewalttätige Konflikte – sollten die dortigen Regierungen die rechtliche Struktur des Landbesitzes überdenken: Wenn sie verstärkt Anreize für das System des „Sharecropping“ (Naturalpacht) setzten, könnten sie damit die landwirtschaftliche Produktion widerstandsfähiger machen. Das empfiehlt, gestützt auf empirische Daten aus elf Ländern, eine Studie unter Federführung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Ecological Economics veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Klimawandel und Geburtenrate zusammenhängen

Warum stockt der demographische Übergang in Subsahara-Afrika? Prof. Dr. Michael Grimm, Entwicklungsökonom an der Universität Passau, zeigt anhand von historischen Daten aus den USA, weshalb der Klimawandel die Geburtenrate in armen, ländlichen Regionen steigern könnte.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nashorn-Horn aus Pferdehaar

Die Dickhäuter sind in Afrika und anderswo stark bedroht. Dabei müsste das nicht so sein.

Quelle: Technology Review

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App für Afrika: Wo das Gras grüner ist

Das Smartphone-Programm Afriscout soll Hirten den Weg zu guten Weidegebieten zeigen.

(Mehr in: Technology Review)

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Afrikanische Schweinepest: Jäger erlegten so viele Wildschweine wie noch nie

In der aktuellen Saison gibt es einen neuen Jagdrekord auf Wildscheine – auch als Prävention gegen die Afrikanische Schweinepest. Diese rückte näher an Deutschland heran. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Schutz der Säugetiere Afrikas durch Beobachtung aus dem All

Wissenschaftler des deutsch-russischen Tierbeobachtungssystems Icarus haben in Namibia 30 Individuen zwölf verschiedener Arten mit elektronischen Ohrmarken ausgestattet, darunter Elefanten, verschiedene Antilopen- und Gnu-Arten, sowie Giraffen, Zebras und Geparde. Nachdem Mitte August 2018 russische Kosmonauten die Icarus-Antenne an der Außenseite der Internationalen Raumstation (ISS) angebracht und mit dem Bordcomputer verbunden haben, soll nun Ende Dezember die Testphase für das erdumspannende Beobachtungssystem beginnen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzenviren-Forschung im Kampf gegen den Hunger in Afrika

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen wird in der Cassava-Pflanzenvirenforschung durch die Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kambodscha: Mehr als drei Tonnen afrikanisches Elfenbein beschlagnahmt

1.026 Elefantenstoßzähne hat Kambodschas Zoll im Hafen von Phnom Penh in einem Container gefunden – so viel Elfenbein wie nie zuvor. Der Schmuggel im Land nimmt zu. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Afrikanische Schweinepest: Die Spur des Wurstbrots

Die Afrikanische Schweinepest ist kurz davor, Deutschland zu erreichen. Sie bedroht Jobs und Zigtausende Tiere. Wie sich Bauern, Jäger und Tierärzte vorbereiten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Rekordnasse & -trockene Monate in Regionen weltweit angestiegen: Klimawandel bringt mehr Niederschl

Niederschlagsextreme werden in Regionen auf der ganzen Welt mehr und mehr beobachtet – sowohl nasse als auch trockene Rekorde, zeigt eine neue Studie. Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen den Regionen: der Osten und die Mitte der USA, Nordeuropa und Nordasien erleben schwere Regenfälle, die in jüngster Zeit zu schlimmen Überschwemmungen geführt haben. Im Gegensatz dazu gibt es in den meisten afrikanischen Regionen häufiger Monate mit zu wenig Regen. Die Studie ist die erste, die systematisch die Veränderungen monatlicher Rekord-Niederschlagsereignisse aus aller Welt analysiert und quantifiziert, basierend auf Daten von rund 50.000 Wetterstationen weltweit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zweitältester Fund der Welt: 2,4 Millionen Jahre alte Steinwerkzeuge in Algerien entdeckt

Lange galt Ostafrika als Wiege der Menschheit. Funde uralter Steinwerkzeuge und Tierknochen im Norden des Kontinents zeigen: Unsere Vorfahren haben sich offenbar schon früh auf weite Reisen gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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UFZ-Modelle im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA (European Food Safety Authority) hat einen neuen wissenschaftlichen Bericht zum aktuellen Stand der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) innerhalb der EU veröffentlicht. Der Report beschreibt unter anderem, welche Managementmaßnahmen die EU-Staaten ergreifen sollten, wenn die Virusinfektion als sogenannter punktueller Eintrag auftritt, sie also weit entfernt vom aktuellen Geschehen der Ausbreitung festgestellt wird. Die wissenschaftliche Basis für diese Empfehlungen kommt von einem Modellierteam des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft