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Vielseitige Sinneszellen: Die Zunge riecht ein bisschen mit

Ums Riechen kümmert sich die Nase nicht allein. Forscher haben auch auf der Zunge Sinneszellen gefunden, die auf Gerüche reagieren. Sie hoffen, dass die Entdeckung beim Kampf gegen schlechte Ernährung helfen kann.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Klimaschutz: New York will Glasfassaden an Wolkenkratzern verbieten

Sie prägen das Bild der Stadt: Gläserne Türme, die in den Himmel über Manhattan ragen. Jetzt sagt Bürgermeister Bill de Blasio: Das ist klimaschädlich und muss sich ändern.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Nasa-Sonde „InSight“: Forschungsroboter registriert Marsbeben

Die Forscher sind sich ziemlich sicher: Das, was die Sonde „InSight“ am 6. April aufgezeichnet hat, war tatsächlich ein Marsbeben. Es wäre das erste Mal, dass solch eine Messung gelungen ist.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Trockenheit in Deutschland: Die Angst vor der Dürre

Waldbrände, Ernteausfälle – auch wenn es in den kommenden Tagen regnet, bleiben die Böden in Teilen Deutschlands viel zu trocken. Dabei spielt auch der Klimawandel eine Rolle.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Weltgesundheitsorganisation: WHO empfiehlt drei Stunden Bewegung für Kleinkinder

Wie viel Bewegung täglich ist gut für einen Zweijährigen? Wie lange dürfen sie im Kinderwagen sitzen? Erstmals gibt die Weltgesundheitsorganisation dafür Richtlinien vor.

Quelle: ZEIT Wissen

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Minerale in Bergflüssen geben Aufschluss über frühere Erdrutsche

Forscher der Universitäten Helsinki und Tübingen rekonstruieren Erdbewegungen im Gebirge aus einer Handvoll Sand

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kraftwerk ohne DNA

Parasitische Algen aus der Gruppe der Dinoflagellaten haben ihr Erbgut sehr ungewöhnlich organisiert

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Forscher beobachten langsamsten je gemessenen Atomzerfall

Eigentlich soll der XENON1T-Detektor tief im Untergrund Teilchen der Dunklen Materie aufspüren. Doch einem Forscherteam unter führender Beteiligung von Zürcher Physikern ist es jetzt gelungen, damit erstmals einen anderen äusserst seltenen Vorgang zu beobachten – den Zerfall des Atoms Xenon-124, das die enorme Halbwertszeit von 1,8 × 10 hoch 22 Jahren aufweist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Thermoelektrika: Neue Einblicke ins Rekordmaterial Zinnselenid

Bei den Thermoelektrika könnte Zinnselenid die bisherigen Rekordhalter aus Wismuttellurid an Effizienz deutlich übertreffen. Allerdings ist der thermoelektrische Effekt in Zinnselenid nur bei Temperaturen oberhalb von 500 Grad so enorm. Nun zeigen Messungen an den Synchrotronquellen BESSY II und PETRA IV, dass sich Zinnselenid auch bei Raumtemperatur als Thermoelektrikum nutzen lässt – sofern man hohen Druck anlegt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Lang lebe Nemo! – Neues Tiermodell für die Alternsforschung?

Clownfische können im Aquarium über 20 Jahre alt werden. Forscher der Scuola Normale Superiore in Pisa, Italien, haben in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena die genetischen Grundlagen der Langlebigkeit von Clownfischen untersucht. Mit der Sequenzierung des Genoms und durch Sequenzvergleiche mit anderen Spezies konnten sie nachweisen, dass das Geheimnis der Langlebigkeit in den Mitochondrien und Lysosomen der Clownfische liegt. Durch die einfache Haltung und Züchtung könnten Clownfische daher ein neues interessantes Tiermodell zur Erforschung der Langlebigkeit sein.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Rapide Zerstörung erdähnlicher Atmosphären durch junge Sterne

Der Entdeckung tausender Planeten folgte eine der fundamentalen Fragen der heutigen Wissenschaft: Kann sich Leben auf diesen entwickeln? Eine zentrale Bedingung dafür ist die Fähigkeit der Planeten, eine Atmosphäre zu bilden und über ihre Lebenszeit zu erhalten. In einer Kooperation von Forschern der Universität Wien und dem Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften wurde gezeigt, dass speziell junge Sterne in der Lage sind, diese Schutzhülle innerhalb kürzester Zeit zu zerstören. Dies verringert die Wahrscheinlichkeit, Leben außerhalb unseres Sonnensystems zu finden, erheblich.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Control 2019: Fraunhofer IPT stellt High-Speed-Mikroskop mit intuitiver Gestensteuerung vor

Zur Qualitätskontrolle großflächiger Objekte aus der Halbleiter- und Elektronikindustrie oder zur schnellen Überprüfung biologischer Proben hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen ein High-Speed-Mikroskop entwickelt, das Proben mit bis zu 500 Bildern pro Sekunde digitalisiert. Auf der Control, der internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung in Stuttgart, zeigen die Aachener Messtechniker vom 7. bis 10. Mai 2019 in Halle 6, Stand 6301, jetzt erstmals, wie sich dieses System anhand von Smart Glasses mit einer Gestensteuerung kombinieren und damit noch effizienter steuern und bedienen lässt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neuer LED-Leuchtstoff spart Energie

Das menschliche Auge ist für Grün besonders empfindlich, für Blau und Rot hingegen weniger. Chemiker um Hubert Huppertz von der Universität Innsbruck haben nun einen neuen roten Leuchtstoff entwickelt, dessen Licht vom Auge gut wahrgenommen wird. Damit lässt sich die Lichtausbeute von weißen LEDs um rund ein Sechstel steigern, was die Energieeffizienz von Beleuchtungssystemen deutlich verbessern kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mikroskop-Fotografie: So sieht man Schmetterlingsflügel sonst nie

Sie sehen aus wie knallbunte Landschaften, Strukturen oder Gemälde: Mithilfe einer Spezialausrüstung zeigt Chris Perani vergrößerte Aufnahmen von Schmetterlingsflügeln und macht kleinste Details sichtbar.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Im Zweiten Weltkrieg versenkt: Australischer Frachter nach 77 Jahren entdeckt

Vor der Küste Australiens haben Forscher das Wrack eines im Zweiten Weltkrieg versenkten Frachters entdeckt. Es ist vergleichsweise gut erhalten.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Cape Canaveral: SpaceX-Kapsel explodiert bei Bodentest

Bei einem Test des US-Unternehmens SpaceX wurde eine Raumkapsel zerstört. Der Unfall dürfte bemannte Flüge mit US-Technik verzögern – und die Amerikaner zwingen, weiter auf russische Hilfe zu setzen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Neue Bilanz: Das Eis in Grönland schmilzt sechsmal schneller als 1980

Der Masseverlust der Gletscher in Grönland ist mittlerweile größer als in der Antarktis. In fast 50 Jahren ist der Meeresspiegel dadurch um 1,4 Zentimeter gestiegen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Manganknollen-Abbau: Wie Firmen in der Tiefsee neue Rohstoffe schürfen wollen

Bergbau auf dem Meeresgrund ist längst keine Science-Fiction mehr: Auf der Suche nach wertvollen Rohstoffen beginnen Konzerne schon mit der Exploration. Die Auswirkungen auf das Ökosystem untersuchen jetzt deutsche Forscher.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Trockenheit: Mehrere Regionen rufen wegen Waldbrandgefahr höchste Warnstufe aus

Die Feuerwehr hat in vielen Orten Deutschlands große Waldbrände gelöscht. Zum Ausbruch des Feuers tragen vor allem trockene Pflanzenreste und der Wind bei.

Quelle: ZEIT Wissen

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Fledermäuse hören in 3D

Die Echoortung von Fledermäusen verwendet trotz der unterschiedlichen Anatomie von Augen und Ohren Informationen über dreidimensionale Raumstruktur, wie sie auch der Sehsinn verwendet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen und der Ludwig-Maximilians-Universität München zeigen in einer neuen Studie, dass Echos Informationen enthalten, die es den Tieren ermöglichen, verschieden strukturierte Oberflächen voneinander zu unterscheiden. So sticht zum Beispiel eine zappelnde Beute selbst auf einer bewegten Wasseroberfläche für die Fledermäuse akustisch heraus.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Im Labyrinth offenbaren Bakterien ihre Individualität

Forschende der ETH Zürich weisen nach, dass genetisch identische Zellen individuell unterschiedlich auf chemische Lockstoffe reagieren. Mit Durchschnittswerten lässt sich

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Messmethode zur Datierung von Gletschereis

Eine an der Universität Heidelberg entwickelte Messmethode zur präzisen Datierung von Gletschereis aus der Kleinen Eiszeit wurde gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in den Ostalpen erfolgreich getestet. Die auf quantenphysikalischen Techniken basierende Methode soll dazu beitragen, regionale Klimaänderungen besser zu verstehen. Nach den Worten der Wissenschaftler stellen die Ergebnisse einen Durchbruch bei der Eisdatierung im Altersbereich der letzten 1.000 Jahre dar. Sie wurden im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Weniger Treibhausgase mit „Comammox“-Bakterien

Der Stickstoff-Kreislauf der Erde wird vom Menschen, insbesonders durch Düngung in der industriellen Landwirtschaft, massiv beeinflusst. Zu den dramatischen Folgen gehört die Freisetzung von Lachgas, welches die Ozonschicht zerstört und ein fast 300-mal stärkeres Treibhausgas als Kohlendioxid ist. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Holger Daims und Michael Wagner von der Universität Wien hat nun herausgefunden, dass die erst vor kurzem entdeckten „Comammox-Bakterien“ viel weniger Lachgas freisetzen als andere Stickstoffdünger-umsetzende Mikroben – und somit von großem Interesse für eine umweltverträglichere Landwirtschaft sind.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Feldversuch mit Neonicotinoiden: Honigbienen sind deutlich robuster als Hummeln

Das Insektengift Clothianidin wirkt im Freiland bei verschiedenen Bienenarten unterschiedlich: Während das Mittel keine nachweisbaren negativen Folgen für Honigbienen hat, stört es das Wachstum von Hummeln und bedroht das Überleben ganzer Völker. Beide Arten werden durch das Insektizid aber nicht anfälliger für Krankheiten, wie ein bislang weltweit einmaliger Feldversuch in Schweden zeigt. Über neue Erkenntnisse des Projekts berichtet ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Modernes Tool für alte Texte

Historische Druckschriften in computerlesbaren Text umwandeln: Dafür sorgt das Werkzeug OCR4all, das sehr zuverlässig arbeitet, leicht zu bedienen und frei verfügbar ist. Wissenschaftler der Uni Würzburg haben es entwickelt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Proteinforschung: Wie Licht Gehirnaktivitäten anstoßen kann

Die Optogenetik erlaubt es, Gehirnprozesse mit Licht zu steuern. Sie beruht auf der Nutzung lichtgesteuerter Proteine wie dem Channelrhodopsin-2, einem Ionenkanal, der sich bei Lichteinwirkung öffnet und damit zelluläre Prozesse aktivieren kann. Seine Arbeitsweise haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gemeinsam mit Kollegen von der Humboldt-Universität zu Berlin nun im Detail aufgeklärt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Forschung zu TGN1412 – Fc:Fcγ-Rezeptor Interaktion: Starke Bindung heißt nicht starker Effekt

Aktuelle Forschungsarbeiten des Paul-Ehrlich-Instituts stellen ein Postulat aus der Immunologie in Frage: Ging man bisher davon aus, dass die Stärke der Interaktion zwischen dem Fc-Teil eines monoklonalen Antikörpers mit seinem Rezeptor über das Maß der Wirkung entscheidet, so weisen die aktuellen Ergebnisse darauf hin, dass dies offenbar nicht immer stimmt: Die fast nicht nachweisbare Interaktion von TGN1412 mit dem niederaffinen Fc-gamma-Rezeptor II (FcγRII) vermittelt einen starken Effekt, während die starke Interaktion mit dem FcγRI kaum eine Wirkung zeigt. Über die aktuellen Ergebnisse berichtet das European Journal of Immunology in seiner Online-Ausgabe vom 19.04.2019.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Brustkrebs-Antikörper einfach und schnell radioaktiv markieren

Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt. Forschende der Universität Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren. In weniger als 15 Minuten sind die Substanzen für die Krebsdiagnostik oder -therapie einsatzbereit.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Satellitenbild der Woche: Verdammt, hier war doch mal ein See!

Noch vor fünf Jahren war die Laguna de Aculeo in Chile ein angesagtes Wassersportgebiet. Jetzt sitzen Schwimmer und Surfer auf dem Trockenen. Im Satellitenbild ist das Ausmaß des Umweltdramas zu erkennen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Reizüberflutung: Den Geist entrümpeln

Gleis 1 oder Gleis 3? Himbeer oder Erdbeer? Eine SMS von Mama. Eine Eilmeldung über Trump. Wann ist unsere mentale Festplatte eigentlich voll? Und was machen wir dann?

Quelle: ZEIT Wissen

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Clowns: Die Scherztherapie

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst: Die Clownsvisite hilft Kindern, wenn sie krank sind. Und macht den Klinikalltag für alle erträglicher.

Quelle: ZEIT Wissen

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Nächste Krise beim Flugzeughersteller: Zweifel an der Sicherheit von Boeings „Dreamliner“

Boeing soll in einem US-Werk etliche Mängel ignoriert haben. Betroffen ist laut Medien-Bericht die Produktion des „Dreamliner“ in South Carolina. Das könne die Flugsicherheit der Maschine gefährden, klagen Mitarbeiter.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Zukunft der Religion: Du sollst keine anderen Götter bauen neben mir

Die monotheistischen Religionen sind noch immer stark, doch Aufklärung und Wissenschaft rauben ihnen langsam die Kraft. An ihre Stelle könnte ein neuer Glaube treten – an Götter, die wir selbst erschaffen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Sentinelesen: Wer Fotos macht, wird mit Pfeilen beschossen

Im Indischen Ozean lebt ein unbekanntes Inselvolk, abgeschottet vom Rest der Welt. Die wenigen Fotos der Sentinelesen triggern vor allem Vorurteile aus alten Zeiten.

Quelle: ZEIT Wissen

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Psychologie: Hätte ich in der Nazizeit Widerstand geleistet?

Das Böse im Menschen ließ den Psychologen Philip Zimbardo nicht los. Nun will er Menschen zu Helden des Alltags machen. Der ZEIT-WISSEN-Podcast hat sein Training besucht.

Quelle: ZEIT Wissen