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18. Februar 2018

WissenschaftAktuell

Kriminalität: "Wir spüren unsere Ängste"

Was macht jemanden zum Gewaltverbrecher? Gene, Schläge in der Kindheit oder veraltete Ideen von Männlichkeit? Darüber streiten eine Historikerin und ein Kriminologe. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Forscherteam deckt die entscheidende Rolle des Enzyms PP5 bei Herzinsuffizienz auf

Ein internationales Forscherteam um Prof. Wolfgang Linke vom Institut für Physiologie ll der Universität Münster hat gezeigt: Bei Patienten mit Diastolischer Herzinsuffizienz ist zu viel des Enzyms PP5 im Herzen vorhanden. Das Enzym hemmt die „Titin-Federn“, die eine wichtige Rolle bei der Kontraktion der Herzmuskelzellen spielen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Arktischer Ozean: Streit um die Krabbe – und mehr?

Auf den ersten Blick wirkt es läppisch: Norwegen und die EU streiten über Fangrechte für die Schneekrabbe, eine seltene Delikatesse vom Meeresgrund. Doch in Wahrheit könnte es um anderes gehen: Öl und Gas. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Antibiotikaresistente Erreger in Haushaltsgeräten

Die Fakultät Life Sciences der Hochschule Rhein-Waal untersuchte Wasch- und Spülmaschinen aus privaten Haushalten auf antibiotikaresistente Keime. Die beruhigende Nachricht: Hinweise auf eine direkte Gesundheitsgefährdung bestehen nicht. Doch man muss auch etwas dafür tun. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Verborgene Talente: Mit Bleistift und Papier Wärme in Strom umwandeln

Thermoelektrische Materialien können Wärmeunterschiede zur Stromerzeugung nutzen. Nun gibt es eine preiswerte und umweltfreundliche Lösung, um sie mit einfachsten Zutaten herzustellen: Ein normaler Bleistift, Kopierpapier und ein leitfähiger Kunststofflack reichen aus, um eine Temperaturdifferenz über den thermoelektrischen Effekt in Strom umzuwandeln. Dies hat nun ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin demonstriert. Quelle: Pressemitteilungen – idw –

Stammbaum der Tagfalter erstmalig umfassend neu aufgestellt

Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Federführung von Dr. Marianne Espeland, Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn, überarbeitet mit einer großen Datenmenge an genomischen Informationen den Stammbaum der Tagfalter. Die neuen Erkenntnisse zeigen: Die mutualistischen Wechselbeziehung zwischen Schmetterlingen und Ameisen sind in der Evolution drei Mal unabhängig entstanden: ein Mal

Afrikanische Schweinepest: Angst vor der wilden Sau

Weil die Afrikanische Schweinepest unsere Fleischindustrie bedroht, sollen Jäger massenhaft Schwarzwild schießen. Und das, obwohl die Gefahr kaum vom Wildschwein ausgeht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Neuer Schwachpunkt beim Erreger der Schlafkrankheit entdeckt

Parasiten wie Trypanosomen lösen schwere Krankheiten in Mensch und Tier aus, etwa die Schlafkrankheit. Darüber hinaus dienen sie der Forschung auch als Modellsystem, um grundlegende biologische Fragestellungen zu untersuchen. Forschende der Universität Bern haben nun aufgeklärt, wie Trypanosomen vorgehen, um bei der Zellteilung das «Kraftwerk» der Zelle gleichmässig an die Tochterzellen zu verteilen. Der neu

Landwirtschaft: Es geht um die Wurst!

Echte Nachhaltigkeit statt Glyphosatverbot! Gesunde Schweine! Unterstützung für den ländlichen Raum! Der Präsident der Landwirtschaftsgesellschaft hat viele Forderungen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Schneller Anstieg von Stickoxiden vergrößert Herzinfarktrisiko

Seit längerem ist bekannt, das hohe Stickoxidkonzentrationen in der Umgebungsluft der Gesundheit schaden und unter anderem das Herzinfarktrisiko erhöhen. In einer epidemiologischen Studie wiesen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena jetzt nach, dass sich das kurzfristige Risiko für einen Herzinfarkt auch erhöht, wenn der Stickoxidgehalt in der Umgebungsluft innerhalb von 24 Stunden rasch ansteigt. Dynamische Anstiege der

Flüchtige organische Verbindungen: So krank machen Deos und Parfüms

Flüchtige organische Verbindungen stecken in vielen Haushaltsprodukten. Sie sind mit ihrer Schädlichkeit genauso schlimm wie Autoabgase. Doch im Gegensatz dazu verbreiten sie sich auch in Räumen – was das Krankheitsrisiko erhöht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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