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28. Juni 2017

WissenschaftAktuell

Aktueller Jahresbericht des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung jetzt erschienen

Der neue Jahresbericht 2015/2016 des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, kann ab sofort über den Link <http://www.dife.de/presse/mediathek/jahresberichte/DIfE-Jahresbericht-2015-2016.pdf> abgerufen werden. Der Bericht informiert über aktuelle Forschungsprojekte und andere Aktivitäten des Instituts. Ab Anfang Juli 2017 ist es zudem möglich, gedruckte Exemplare über presse@dife.de oder über die Telefonnummer +49 (0)33200 88-2335 zu

Zeolith-Katalysatoren ebnen den Weg für dezentrale chemische Prozesse: Biosprit aus Abfällen

Sprit aus Abfall? Ist machbar. Doch Biomüll in Treibstoffe umzuwandeln, ist bisher kaum konkurrenzfähig. Zu hohe Temperaturen und zu viel Energie sind nötig. Mit einem neuen Katalysatorkonzept ist es Forscherinnen und Forschern der Technischen Universität München (TUM) jetzt gelungen, Temperatur und Energiebedarf eines wichtigen Schrittes im chemischen Prozess entscheidend zu senken. Der Trick: Die Reaktion

Unbekannte Seiten des Trierer Doms

Die im 11. Jahrhundert entstandene Westfassade des Trierer Doms fand bislang vornehmlich wegen ihrer prägenden Gestaltung Beachtung. Neue Forschungen legen nahe, dass der Westbau einst große Bedeutung als räumlicher Eingangsbereich hatte. Vermutlich erfüllte dieser Teil des Domes darüber hinaus wichtige liturgische Funktionen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Der Satellitenblick auf die Dürre in Kenia

Die Lage in Kenia ist ernst: Seit über einem Jahr hat es dort zu wenig geregnet. Die TU Wien misst mit Hilfe von Satellitendaten die Bodenfeuchte, um die Dürregefahr besser einschätzen zu können. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Immunabwehr: Wie Proteine Membranbläschen zusammenbringen

Forscher haben neue Einblicke in die Mechanismen erlangt, mit denen bestimmte Proteine im menschlichen Körper bei der Immunabwehr helfen. Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien werden in Membranbläschen verpackt und dort unschädlich gemacht. Dafür entscheidend sind die sogenannten Guanylat-Bindungsproteine. Wie sie zu dem Prozess beitragen, untersuchten Forscher der Ruhr-Universität Bochum, des Paul-Ehrlich-Instituts und der Universität zu

Neue Papageienart in Mexiko: Yak-Yak-Yak

Wer ruft denn da? Forscher haben auf der Yucatán-Habinsel eine neue Papageienart entdeckt, die wie ein Habicht schreit. Noch früher war ihnen allerdings die ungewöhnliche Farbe der Tiere aufgefallen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Nachweis geglückt: Es gibt zwei Arten flüssigen Wassers

Wasser ist eine ganz besondere Verbindung. Nun hat das lebenswichtige Nass Wissenschaftler erneut verblüfft: Flüssiges Wasser existiert bei tiefen Temperaturen in zwei unterschiedlichen Varianten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Woher wissen wir wie alt die Erde ist?

Die Schöpfungsmythen waren die erste Quelle, nach der Theologen das Alter der Erde bestimmten. Erst im 17. Jahrhundert begannen Naturforscher, auf und in der Erde nach Spuren ihres Alters zu suchen. In der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Forschung Frankfurt“ zum Thema „Zeit“ lässt der Geologe Sascha Staubach die Geschichte von der Bestimmung des Erdalters Revue

Bürokratie-Posse: Das Sterben der Luftkurorte

318 Gemeinden in Deutschland haben sich das Prädikat Luftkurort erarbeitet. In ihnen ist die Luft nicht besser als in vielen anderen Städten, dafür haben sie ein Ortsbild nach Vorschrift. Ein Glücksfall für Liebhaber deutscher Bürokratie. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

So funktioniert Grünlandbewirtschaftung ohne Artenschwund

Intensive Bewirtschaftung von Grünland ist schlecht für die Artenvielfalt. Doch eine Studie vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie der Technischen Universität München (TUM) sorgt für Hoffnung: Werden unterschiedliche Formen von Bewirtschaftungen innerhalb einer Region optimal verteilt, kann dies zu mehr Ertrag führen ohne Insektenarten zu verlieren. Im besten Fall finden sogar mehr Arten den für sie

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