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17. Dezember 2018

WissenschaftAktuell

Heizen mit Strom könnte CO2 einsparen

Gebäudebestand als intelligenten Baustein in der Energiewende nutzen Dass die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen abhängig von Tages- und Jahreszeiten schwankt, gehört zu den größten Herausforderungen der Energiewende. Eine neue Studie eines Wissenschaftlers der Technischen Universität München (TUM) und seines Teams zeigt nun, wie sich die Schwankungen ausgleichen lassen: Überschüsse könnten beispielsweise zum Heizen genutzt werden.

Träge Miniroboter fliegen aus der Kurve

Theoretische Physik: Veröffentlichung in Nature Communications 17.12.2018 – Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) nutzen einfache, angetriebene Miniroboter, um die Bewegung kleiner aktiver Teilchen wie Bakterien in einem Medium zu studieren. In der Ausgabe der Zeitschrift Nature Communications vom 4. Dezember 2018 berichten sie, welche Auswirkungen Trägheitskräfte und -momente auf diese Teilchen haben. Quelle: Pressemitteilungen –

HoF-Publikationen: Konfessionelles Bildungswesen in der DDR

Im seit 2016 laufenden Projekt zum konfessionellen Bildungswesen in der DDR sind nun auch die Bereiche „Fort- und Weiterbildungen für Beruf und nebenberufliche Tätigkeiten“ sowie „Allgemeinbildungsaktivitäten incl. Medienarbeit“ recherchiert worden. Damit gelangte zugleich die Dokumentation aller konfessionellen Bildungssegmente in der DDR zum Abschluss. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Vegetarische Höhlenbären

Im Spätpleistozän (vor 125.000 bis 12.000 Jahren) lebten zwei Bärenarten in Europa: der Braunbär (Ursus arctos) und der heute ausgestorbene Höhlenbär (Ursus spelaeus s.l.). Es wird angenommen, dass frühere Braunbären sich ähnlich ernährten wie moderne Braunbären, aber die Ernährungsweise der Höhlenbären ist noch unklar. Seit seiner Entdeckung wird diskutiert, in welchem Ausmaß der Höhlenbär vegetarisch

Qualität der Böden langfristig erhalten

Instrumente für die Raumplanung, eine standortgerechte land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung, eine flächendeckende Bodenkartierung sowie mehr Engagement und Kohärenz in der Bodenpolitik: Dies sind die Eckpfeiler, die das Nationale Forschungsprogramm „Nachhaltige Nutzung der Ressource Boden“ (NFP 68) vorschlägt, um die Bodenqualität in der Schweiz langfristig zu sichern. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Thementag Fleisch: Kein Fleisch ist auch keine Lösung

Haben Sie schon den Festtagsbraten bestellt? Keine Angst, den will Ihnen niemand madig machen. Aber wir müssen uns der Frage stellen: Wie können wir Fleisch nachhaltiger produzieren? Der Themenschwerpunkt auf SPIEGEL ONLINE. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Satellitenbild der Woche: Schöne Sch…

Pinguine aus dem All zu beobachten: Das ist schon abgefahren. Aber mittlerweile können Wissenschaftler sogar aus der Ferne sagen, was die Tiere fressen – weil sie ihre Exkremente untersuchen. Mit Satelliten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Entspannung: Wellness ist Selbstbetrug

Nichts gegen Wellnessurlaub. Aber mit der eigentlichen Idee hat das nur noch wenig zu tun. Sagt der Wellnessverband im ZEIT-WISSEN-Podcast. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Folgen des Klimawandels: Wo Leben verschwindet

Ob Sahelzone oder russische Tundra: Die Folgen des Klimawandels sind weltweit zu beobachten. Manch einer versucht, dagegen anzukämpfen. Andere haben längst aufgegeben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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