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18. Oktober 2017

WissenschaftAktuell

Uralt-Pflegeöl: Forscher finden 48 Millionen Jahre alte Fette in Vogelfossil

Frankfurt, den 17. Oktober 2017. Normalerweise widerstehen Weichteile dem Zahn der Zeit nicht und bei den meisten Fossilfunden von Wirbeltieren handelt es sich nur um die Knochen. Umso überraschender ist daher ein neuer Fund aus dem UNESCO Weltkulturerbe Grube Messel bei Darmstadt: Eine 48 Millionen Jahre alte Hautdrüse eines Vogels enthält Fette, die ebenso alt

Weltrekordversuch im Steinbruch: 25 Tonnen schwer, 100 km/h schnell

In Bergregionen kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen durch Steinschlag. Eine Schweizer Firma entwickelt Auffangnetze, die enorme Kräfte aufhalten können. Jetzt haben sie ihre neueste Entwicklung getestet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Gesundheit: Wer aktiv ist, wirkt jünger

Sie sind seltener krank und deutlich fitter: Menschen, die regelmäßig Sport treiben. Forscher haben für diese Erkenntnis 25 Jahre lang Hunderte Menschen begleitet. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Pflanzen gegen Staunässe schützen

CAU-Forscherinnen entdecken bislang unbekannten Vermeidungsmechanismus von Pflanzenwurzeln Forschende warnen vor künftig immer häufiger auftretenden Extremwetterereignissen infolge des Klimawandels. Aktuelle Umweltkatastrophen wie zum Beispiel die in diesem Jahr zahlreichen und besonders starken tropischen Hurrikane scheinen diese Tendenz zu bestätigen. Oft sind solche Wetterextreme von Überflutungen begleitet, die auch landwirtschaftlich genutzte Flächen vermehrt betreffen. Quelle: Pressemitteilungen –

Erweiterung des Lichtwegs macht winzige Strukturen in Körperzellen sichtbar

Die Bausteine des Lebens sind nur wenige millionstel Millimeter groß. Sie bilden im Inneren unserer Körperzellen dreidimensionale Strukturen, über die sie ihre speziellen Funktionen ausüben. Bei der Vermessung dieser Strukturen stoßen moderne fluoreszenzmikroskopische Methoden oft an ihre Grenzen, wenn es darum geht, schnelle Veränderungen zu erkennen oder zu beobachten, was in tiefen Gewebeschichten passiert. Göttinger

Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue

Mikroben hinterlassen "Fingerabdrücke" auf Mars-Gestein

WissenschafterInnen um Tetyana Milojevic von der Fakultät für Chemie der Universität Wien sind auf der Suche nach einzigartigen „Biosignaturen“, die Mikroben überall hinterlassen – auch auf synthetisch hergestellten extraterrestrischen Mineralien. Diese erforscht die Biochemikerin und Astrobiologin in einer eigenen „Mars-Farm“, wo sie die Interaktion zwischen dem Archaeon Metallosphaera sedula und Gesteinsformen, wie sie am Mars

Wirkstoffe aus der Natur

Viele Wirkstoffe wie Antibiotika, Immunsuppressiva oder Mittel gegen Krebs stammen aus dem Stoffwechsel von Mikroorganismen. Diese produzieren oft ganze Stoffgemische, deren natürliche Funktion bisher kaum bekannt ist. Auf der Suche nach natürlichen Vorbildern für neue Arzneistoffe haben Biotechnologen und Bioinformatiker der Goethe-Universität nun zusammen die Stoffgemische zweier verwandter Bakterienarten untersucht. Quelle: Pressemitteilungen – idw –

Kaiserschnitt-Risiko ist vererbbar

Frauen, die wegen einem Schädel-Becken-Missverhältnis ihrer Mutter durch Kaiserschnitt auf die Welt kamen, entwickeln mehr als doppelt so häufig ein Missverhältnis bei der Geburt ihrer Kinder als jene Frauen, die natürlich geboren wurden. Zu diesem Schluss kommen EvolutionsbiologInnen der Universität Wien um Philipp Mitteröcker, die in einem mathematischen Modell das scheinbar paradoxe Phänomen erklären, dass

Quiz: Sind Sie ein Tierflüsterer?

Will der Hund nur spielen? Sind Gänse dumm? In diesem Quiz von SPIEGEL WISSEN können Sie Ihre Expertise testen – und Ihr Geschick im Umgang mit Tieren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Muskulatur: Hilfe, mein Hals klemmt plötzlich!

Nerv im Nacken eingeklemmt? Der Kopf lässt sich nicht mehr drehen, es schmerzt? Jetzt nicht einfach losgoogeln. Hier ein paar Tipps, was los ist und was Sie tun können. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Wie die Kommunikation zwischen Genen in Weizen zur Ertragssteigerung beiträgt

Das Phänomen der Heterosis bezeichnet die Mehrleistung von Nachkommen im Vergleich zu ihren Eltern. Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) zeigte für Weizen, dass Heterosis vor allem davon abhängt wie Gene miteinander interagieren. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Domestikation macht Hunde nicht zu besseren Teamplayern

Durch die Domestikation sollten Hunde mit Menschen und Artgenossen toleranter und kooperativer umgehen als Wölfe. So lauten zumindest einige Hypothesen. Der gemeinschaftliche Umgang in bestimmten Lebensbedingungen spricht jedoch für ein kooperativeres Verhalten bei Wölfen. Forschende der Vetmeduni Vienna bewiesen nun, dass die wilden Vorfahren tatsächlich ihre domestizierten Verwandten in Sachen Teamwork ausstechen. Hunde scheiterten an

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