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19. April 2018

WissenschaftAktuell

Die Schweiz braucht eine flächendeckende Bodenkartierung

Eine nachhaltige Nutzung des Bodens erfordert ausführliche Informationen über seine Beschaffenheit. Diese fehlen aber für weite Gebiete der Schweiz. Das Nationale Forschungsprogramm „Nachhaltige Nutzung der Ressource Boden“ schlägt eine „Bodeninformations-Plattform Schweiz“ vor und zeigt auf, wie die Bodenkartierung mit Unterstützung digitaler Methoden vorangetrieben werden kann. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Fische: Das Glück des Hechts

Stumm sind sie nicht, die Fische, das steht fest. Aber können sie sich auch verlieben? Falls ja, wäre das vielleicht ein Anlass, besser mit ihnen umzugehen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Zoologie: Vater aller Pferde

Fast alle Hengste der Welt könnten einen gemeinsamen Urahn haben: ein Zuchtpferd der alten Römer. Das schließen Forscher aus dem Erbgut lebender und verstorbener Pferde. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Des Vaters Erbe: Die männliche Seite der Pferdedomestikation

Weltweit gibt es gegenwärtig etwa 60 Millionen Pferde – 12 Millionen Hengste und 48 Millionen Stuten. Nahezu alle heute lebenden Hengste stammen von einem Hengst aus der Eisenzeit ab – wie eine internationale Studie unter Leitung des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung und der Universität Potsdam jetzt erstmalig belegt. Die Forschungsergebnisse wurden in der

Künstlicher Leberfleck als Frühwarnsystem

ETH-Forscher um Martin Fussenegger haben ein Frühwarnsystem für die vier häufigsten Krebsarten entwickelt. Bahnt sich ein Tumor an, bildet sich in der Haut ein sichtbarer Leberfleck. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Anhörung im Bundestag: Was tun mit dem Wolf?

Der Umgang mit den nach Deutschland zurückgekehrten Wölfen bleibt unter Experten umstritten. Das zeigt auch eine Anhörung im Bundestag. Ein Schäfer warnte, ein Wolfsangriff sei „ein Trauma für Mensch und Tier“. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Brainhacking: Der Spion in meinem Kopf

Technik-Konzerne wollen in unser Gehirn vordringen. Gelingt ihnen das, steht die Freiheit unserer Gedanken auf dem Spiel. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Erstmals verlässliche Drei-Monats-Prognosen für Winter in Europa möglich

Mit einer ganz neuen Methode kann die Qualität der saisonalen Vorhersagen für den Winter in vielen Teilen Europas deutlich erhöht werden. Bisher konnten vor allem für die Tropen brauchbare Vorhersagen gemacht werden. Ein Team um Dr. Mikhail Dobrynin und Prof. Dr. Johanna Baehr vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg veröffentlichte die

Das seltsame Verhalten von Tieren vor Erdbeben

Können Tiere vor Erdbeben warnen? Über diese Frage wird seit Jahrzehnten gestritten. Ein Team um den GFZ-Seismologen Heiko Woith legt nun die erste umfassende statistische Analyse vor. Darin gingen mehr als 700 Beobachtungen auffälligen Verhaltens ein, die bei 160 Erdbeben gemacht wurden und mehr als 130 Arten betreffen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Seismologie: Können Tiere vor Erdbeben warnen?

Immer wieder gibt es Berichte von Elefanten, Hunden oder Hühnern, die sich vor einem Erdbeben auffällig verhalten haben. Forscher haben das Phänomen nun statistisch analysiert. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Zufallsfund: Mausmodell für seltene Kiefer-Tumoren entdeckt – Krebshilfe fördert Ulmer Projekt

Wissenschaftler der Universität Ulm haben ein Mausmodell entwickelt, das zufällig die gleichen Symptome zeigt wie ein seltener Kiefertumor beim Menschen (Ossifizierendes Fibrom). Mit über 283 000 Euro fördert die Deutsche Krebshilfe nun ein Projekt, das klären soll, ob sich die Entstehungsmechanismen bei Maus und Mensch gleichen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei möglicherweise das Tumorsuppressorgen Men1, das

Neues Bakterium aus Öl des Deepwater-Horizon-Unfalls beschrieben

Erstmals konnten Oldenburger Forscher zusammen mit Kollegen aus Braunschweig und Chapel Hill (USA) ein aus ölbelasteten Proben des Deepwater-Horizon-Unfalls von 2010 isoliertes Bakterium wissenschaftlich beschreiben. Es gehört zur Gruppe der Roseobacter und damit zu einer der wichtigsten Gruppen von Meeresbakterien. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die Aufregung im Zaum halten

Mithilfe hochentwickelter Technologien überwacht das Labor von MDC-Forscher James Poulet die Aktivität einzelner sensorischer Nervenzellen in ihren Netzwerken im Gehirn. Das Team verfolgte hunderte Kommunikationsverläufe und entdeckte so, wie es einem einzigen Signal einer einzelnen Zelle gelingt, Aufmerksamkeit zu erregen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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