Co-Parenting: Familie gründen ohne Liebesbeziehung

Zwei oder mehr Menschen gründen eine Familie, aber sind sich nicht in höchstpersönlicher Liebe verbunden. Dies wird als Co-Parenting bezeichnet und gewinnt seit einiger Zeit an Attraktivität. Co-Parenting kann einige Fallstricke des romantischen Liebesideals überwinden, führt aber nicht notwendigerweise zu einem Ende von Ungleichheiten. Dies ist das Ergebnis der kultur- und strukturtheoretischen Studie „Co-Parenting und die Zukunft der Liebe“ anhand von Interviews, Literatur und anderem empirischem Material. Das von April 2019 bis März 2020 laufende Projekt wurde von der Volkswagen-Stiftung gefördert und die Publikation vom Open Access Fonds der Humboldt-Universität zu Berlin unterstützt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Leben nach dem Leben

Für uns Menschen hat die Frage nach dem zeitlichen Ende unserer Existenz eine hohe Bedeutung. Die Antwort, die der Glaube sucht, ist nicht Aufgabe und Ziel dieses Buches, sondern die vernunftmäßige Beantwortung.
Der Autor bleibt auf dem Boden der Wissenschaft und untersucht ganz nüchtern, wie weit wir von den naturwissenschaftlichen Tatsachen aus und vom Standpunkt des logischen Denkens das Geheimnis des zeitlichen Endes enthüllen und die Frage beantworten können: Gibt es ein Leben nach dem Leben?
Aber was kann die Naturwissenschaft zu einem Thema beitragen, das sonst von der Philosophie und den verschiedenen Glaubensrichtungen besetzt wird?
Die Antwort lautet: sehr viel! Denn in der Naturwissenschaft gibt es die äußerst seltsamen Phänomene der Quantenphysik, die trotz ihrer Seltsamkeit doch das Potenzial haben, Licht in jene Bereiche zu bringen, welche die Philosophie bisher nicht zu erhellen vermochte.
Am Ende stehen Zuversicht und das Licht der Erkenntnis über die Befreiung des Bewusstseins von den Fesseln der Zeit.

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