Laufkäfer aus der Forschungssammlung des Berliner Naturkundemuseums reflektieren 125 Jahre Berliner Umweltbedingungen

Umweltveränderungen führen meist dazu, dass ursprüngliche Tier- und Pflanzengemeinschaften durch neue Artengemeinschaften ersetzt werden. Es gibt aber auch Arten die mit den Veränderungen zurechtkommen und bleiben. Dazu müssen sie sich an die neuen Bedingungen anpassen. Ein Team von Forscherinnen und Forschern vom Museum für Naturkunde Berlin konnte nun an einer Laufkäferart zeigen, dass sich die Lebensbedingungen für diesen Käfer über die letzten 125 Jahre in der Stadt zum Besseren geändert haben. Die Studie im Fachmagazin ‚Frontiers in Ecology and Evolution‘ zeigt auch exemplarisch, wie relevant naturkundliche Sammlungen für die Erforschung von Veränderungen über lange Zeiträume sind.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Transzendenz der Realität

Der Nobelpreisträger Max Planck war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält, einen bewussten intelligenten Geist. Diesen hielt er für den „Urgrund aller Materie“.
Völlig unerklärlich ist beispielsweise, dass Atome, Elektronen oder Protonen bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich haben. Sie scheinen Welleneigenschaft zu besitzen. Einen Hinweis auf den bewussten Geist finden wir in der wissenschaftlichen Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Lässt sich Plancks Ansicht aufgrund der in diesem Buch dargelegten neueren Erkenntnisse bestätigen?
Unter Vermeidung fast aller Formeln ist ein allgemeinverständliches abgerundetes Sachbuch entstanden, das seinen Finger auf die offenen Wunden der Wissenschaft legt und überraschende Lösungen auch für die „letzten Dinge“ bereithält.

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