Die Zukunft des Kabeljaus in der Barentssee berechnen

Gemeinsam mit einem norwegischen Wissenschaftlerteam haben Küstenforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht ein statistisches Verfahren entwickelt, mit dem sich die zukünftigen Bestände des Kabeljaus in der Barentssee besser vorhersagen lassen. Diese neue Methode könnte das Fischerei-Management der Kabeljaubestände nachhaltig verbessern und wurde jetzt in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft