Was steckt hinter der Angst? Neuronale Schaltkreise identifiziert

Laut Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden beinahe zehn Prozent der Bevölkerung an Angst und/oder Depression. Besonders alarmierend ist, dass die Anzahl von 1990 bis 2013 drastisch angestiegen ist, nämlich um fast die Hälfte von 416 auf 615 Millionen Menschen weltweit. Da es für viele Patienten immer noch keine angemessene Therapie gibt, hoffen die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI), durch ihre Forschung zur Entwicklung neuer, effektiverer Behandlungsmöglichkeiten beizutragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft