Studie zum Umgang von Städten mit migrationsbedingter kultureller Vielfalt erschienen

Der Umgang mit migrationsbedingter kultureller Vielfalt gehört zu den größten Herausforderungen von Kommunen in Deutschland. Trotz der hohen stadtpolitischen und gesellschaftlichen Relevanz fehlte bislang eine systematisierende Betrachtung zum Stand der wissenschaftlichen Diskussion zu diesem Thema. Diese Lücke zu schließen war das Ziel einer heute erscheinenden Studie, die von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegeben und von Wissenschaftlerinnen des IRS und der TU Berlin erstellt wurde. Darin analysierten sie, auf welche Herausforderungen Städte reagieren müssen, welche Widerstände und Konflikte zu erkennen sind und wie diese überwunden werden können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft