Geografie: Inspiriert von Super Mario und Co.

Millionen Kinder und Erwachsene haben es in den 1990er-Jahren gespielt: Super Mario World. Hochspringen, laufen, Kämpfe ausfechten, Hilfsmittel finden, Levels durchlaufen, das alles absolvierten die Spielerinnen und Spieler in einer virtuellen Welt, in der sie sich intuitiv oder durch kurze einleitende Sequenzen zurechtfanden. Dass diese ganze Welt auf einer zweidimensionalen Karte basierte, fiel kaum auf, weil erste Tricks Tiefe vortäuschten. Dr. Dennis Edler vom Geographischen Institut der Ruhr-Universität Bochum (RUB) untersucht, was die Kartografie von frühen Computerspielen lernen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft