Ameisen schätzen Dinge mehr, für die sie hart arbeiten müssen

Regensburger Biologen erforschen Verhaltensweisen an Ameisen

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Der verborgene Mechanismus des Weltgeschehens

Seit Jahrtausenden ist die Menschheit bestrebt, die Welt, in der sie lebt, erkennen und verstehen zu lernen. Die Erfahrung führt zu einem wachsenden Tatsachenmaterial und die zunehmende Erkenntnis zu einem sich fortwährend verändernden Weltbild.
Jahrzehntelang sind es fast ausschließlich die Biologen gewesen, die sich an die Aufgabe der Aufstellung eines einheitlichen Weltbilds herangewagt haben, Botaniker und Zoologen, Anatomen und Physiologen.
Die exakten Naturforscher haben sich dagegen lange Zeit hindurch nicht recht getraut, an das Weltbild in seiner Gesamtheit heranzutreten; denn für den exakten Aufbau fehlten zu viele, und zwar großenteils gerade die grundlegenden Bausteine. Erst in neuerer Zeit sind die Naturforscher in die Lage gekommen, den Aufbau guten Mutes zu wagen.
Mit diesem Buch liegt nun ein mutiger Beitrag vor. Es ist eine gemeinverständliche Darstellung biotechnischer Systeme der Welt und des verborgenen Mechanismus‘ unseres Weltgeschehens.

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Jeder kennt das Gefühl, dass einem Dinge wertvoller erscheinen, für die man hart arbeiten musste. Nun haben Forscher der Universität Regensburg herausgefunden, dass Ameisen, genau wie wir Menschen, Dinge höher bewerten, die mit harter Arbeit verbunden sind. Untersuchungen an Ameisen könnten dabei helfen zu verstehen, warum der Mensch bestimmte Dinge anderen vorzieht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft