Ein kultureller Schmelztiegel war Drehscheibe für Ägyptens Goldhandel

Die Nil-Insel Sai im heutigen Nordsudan war vor rund 3.500 Jahren zunächst nur ein schlichter militärischer Vorposten im Süden Ägyptens. In der Regierungszeit von Pharao Tutmosis III. wurde sie zu einem kulturell durchmischten Zentrum für den Handel mit Gold. Diese Entwicklung konnten Ärchäolog/innen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in einem START- und ERC-Projekt erstmals nachzeichnen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft