„Spionieren“ der versteckten Geometrie komplexer Netzwerke mit Hilfe von Maschinenintelligenz

Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci, Nachwuchsgruppenleiter der Gruppe für Biomedizinische Kybernetik am BIOTEChnologischen Zentrum der TU Dresden, entwickelte das „Coalescent Embedding“: eine Klasse von Algorithmen, die die maschinelle Intelligenz nutzen, um die versteckten geometrischen Regeln, die die Struktur komplexer Netzwerke formen, zu ermitteln. Von der Konnektivität des Gehirns bis hin zu sozialen Medien kann die „Koaleszenz-Einbettung“ zukünftige Auswirkungen auf unterschiedliche Bereiche haben, die sich mit Großnetzwerkdaten befassen, darunter Biologie, Medizin, Physik und Sozialwissenschaften.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft