Einzigartiges „Archiv der Mutationen“ am IMBA liefert neue biomedizinische Erkenntnisse

Am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – schafften Forscher ein einzigartiges Archiv an Stammzellen. Die sogenannte „Haplobank“ steht nun Forscherinnen und Forschern auf der ganzen Welt zur Verfügung, um die Funktionen von Genen reproduzierbar und unter kontrollierten Bedingungen studieren zu können. Am IMBA konnte man bereits erste wichtige Erkenntnisse für die Grundlagenforschung gewinnen und Gene untersuchen, die bei Infektionen und im Bereich der regenerativen Medizin eine Rolle spielen. Dies berichtet das Fachmagazin Nature in seiner aktuellen Ausgabe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft