Damit der Klimaschutz nicht auf Eis gelegt wird

Während in den USA Forschungsprojekte und Klimaschutzmaßnahmen drohen auf Eis gelegt zu werden, nutzt Professor Manfred Sietz von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe Eiswürfel, um Nachhaltigkeit zur messbaren Größe zu machen. Sein im Springer-Verlag erschienenes Fachbuch zeigt, wie das Eiswürfelmodell zur Energieeffizienz beiträgt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Literature advertisement

Abrupte Klimaschwankungen seit 2000 Jahren

Innerhalb der letzten zwei Jahrtausende sind verschiedene abrupte Klimaschwankungen nachweisbar. Der fortwährende Wandel des Klimas verzeichnete allein fünf große Klimaepochen und zahlreiche kleinere, die anhand von Klimadiagrammen nachvollzogen werden können:

– Klimaoptimum während der Römerzeit (200 v.Chr. – 400 n.Chr.),
– Klimaverschlechterung zur Zeit der germanischen Völkerwanderungen (400 – 800),
– Mittelalterliches Klimaoptimum (800 – 1300),
– allgemeine Klimaverschlechterung im 14. Jh. mit Kleiner Eiszeit (1450 – 1850),
– zeitgenössisches Klimaoptimum (seit 1850).

Die zugrundeliegenden Prozesse für das Auftreten und die Amplitude der Schwankungen sind umstritten, da als Ursache nicht die menschengemachte CO2-Emission in Frage kommt. Doch aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Sonnenaktivität ist nun eine Lösung in Sicht.

Hier geht es weiter …