Neuer Biomarker für Herzschwäche entdeckt

Bis zu 20 Prozent der Patienten entwickeln nach einem Herzinfarkt eine Herzmuskelschwäche, eine Herzinsuffizienz. Dies führt zu einer eingeschränkten Pumpleistung des Herzens mit schweren Folgen für die Blutversorgung des Organismus. In einem internationalen Projekt haben Forscher aus Luxemburg zusammen mit Ärzten und Wissenschaftlern des LIFE-Forschungszentrums der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig einen vielversprechenden Biomarker gefunden, um diese Patienten zu identifizieren und möglicherweise vor den Folgen der Herzschwäche bewahren zu können. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in dem renommierten „Journal of the American College of Cardiology (JACC)“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Homöopathie und Praxis

Der Zweck des Buches ist es, den Leser mit der homöopathischen Heilweise näher bekannt zu machen. Unter Wahrung des wissenschaftlichen Charakters gibt der Autor zunächst eine gemeinverständliche Übersicht über die Entdeckung, die Grundsätze und den Wert der Homöopathie, und weist sodann im Hauptteil auf diejenigen homöopathischen Heilmittel hin, die erfahrungsgemäß guten Erfolg versprechen. Daneben erwähnt er die wichtigsten hygienischen, diätetischen und sonstigen die Heilung unterstützenden Maßregeln, die sich in der Praxis bewährt haben.
Dieses Buch wird zur Beseitigung von Vorurteilen und Missverständnissen beitragen, die in Bezug auf die Homöopathie immer noch vorhanden sind. Auch Ärzte und Studierende soll es veranlassen, sich näher mit Homöopathie zu beschäftigen.
Für den mündigen Patienten ist das Buch ein segensreicher Ratgeber zur Wiedererlangung und Bewahrung des kostbarsten Schatzes, nämlich der Gesundheit.

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