Neuer Biomarker für Herzschwäche entdeckt

Bis zu 20 Prozent der Patienten entwickeln nach einem Herzinfarkt eine Herzmuskelschwäche, eine Herzinsuffizienz. Dies führt zu einer eingeschränkten Pumpleistung des Herzens mit schweren Folgen für die Blutversorgung des Organismus. In einem internationalen Projekt haben Forscher aus Luxemburg zusammen mit Ärzten und Wissenschaftlern des LIFE-Forschungszentrums der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig einen vielversprechenden Biomarker gefunden, um diese Patienten zu identifizieren und möglicherweise vor den Folgen der Herzschwäche bewahren zu können. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in dem renommierten „Journal of the American College of Cardiology (JACC)“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Literature advertisement

Plötzlich gesund

Fortschreitende Naturerkenntnis, ganz allgemein gesprochen, ‚Wissenschaft‘, ist der stärkste Feind des medizinischen Wunders. Was unseren Vorfahren als Wunder erschien, was einfache Naturvölker heute noch in heftige Erregung versetzt, das berührt den zivilisierten Menschen längst nicht mehr.
Doch es gibt einen Gegensatz, der jedem Denkenden sofort auffällt: der unerhörte, durchaus nicht abgeschlossene Aufstieg der wissenschaftlichen Heilkunde und die ebenso unerhörte Zunahme der Laienbehandlung und der Kurpfuscherei. Man schätzt die Zahl der Menschen, die der Schulmedizin kein Vertrauen schenken, auf immerhin 50 Prozent.
Wie kann es sein, daß Laienbehandler und Kurpfuscher immer wieder spektakuläre Erfolge aufweisen, von denen die Sensationspresse berichtet?
Der Autor geht dieser Frage nach und kommt zu interessanten Erkenntnissen, aus denen er Vorschläge für eine bessere Krankenbehandlung durch seine ärztlichen Standesgenossen ableitet.

Hier geht es weiter …