Neuer Biomarker für Herzschwäche entdeckt

Bis zu 20 Prozent der Patienten entwickeln nach einem Herzinfarkt eine Herzmuskelschwäche, eine Herzinsuffizienz. Dies führt zu einer eingeschränkten Pumpleistung des Herzens mit schweren Folgen für die Blutversorgung des Organismus. In einem internationalen Projekt haben Forscher aus Luxemburg zusammen mit Ärzten und Wissenschaftlern des LIFE-Forschungszentrums der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig einen vielversprechenden Biomarker gefunden, um diese Patienten zu identifizieren und möglicherweise vor den Folgen der Herzschwäche bewahren zu können. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in dem renommierten „Journal of the American College of Cardiology (JACC)“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft