Steigender Anteil erneuerbarer Energien fördert negative Preise an der Strombörse

Ambitionierte Ausbauziele für erneuerbare Energien werden in der Zukunft voraussichtlich dazu führen, dass es an der Strombörse wesentlich häufiger negative Preisspitzen geben wird. Zudem würde die Rentabilität selbst moderner konventioneller Kraftwerke verstärkt in Frage gestellt. Ein vollständiger Atomausstieg und der Ausbau von Speicherkapazitäten könnten diese Effekte abmildern. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Untersuchung des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung für den deutsch-österreichischen Strommarkt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft