Klimawandel als ein Treiber unter vielen

Wissenschaftler betonen Komplexität der Ursachen für Migration und Konflikt
Der globale Klimawandel wird zunehmend als Sicherheitsrisiko angesehen. Die Erderwärmung könnte die Anpassungsfähigkeit vieler Gesellschaften überfordern und potentiell zu Destabilisierung, Migration und Konflikteskalation beitragen, so die Argumentation. Insbesondere klimabedingte Migrationsbewegungen werden dabei als Risikofaktor wahrgenommen. Bei einem DKK-Klima-Frühstück betonten Dr. Paul Becker, Vizepräsident des DWD, und Dr. Christiane Fröhlich, Forscherin am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, dass der Klimawandel als nur ein Treiber von Migration und Konflikt unter vielen wirke.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft