King Kong war unflexibel – Riesenaffe starb vor 100.000 Jahren wegen mangelnder Anpassung aus

Tübingen/Frankfurt, den 04.01.2016. Wissenschaftler des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment in Tübingen und des Senckenberg Forschungsinstituts in Frankfurt haben das Aussterben des Riesenaffen Gigantopithecus untersucht. Sie kommen in der kürzlich im Fachjournal „Quaternary International“ veröffentlichten Studie zu dem Schluss, dass die vermutlich größten Affen der Erdgeschichte aufgrund ihrer mangelnden Anpassungsfähigkeit ausstarben. Analysen an fossilem Zahnschmelz ergaben, dass die Primaten auf einen bewaldeten Lebensraum beschränkt waren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft