Bucherscheinung: Soft Spaces in Europe

Hamburg, 22. Juni 2015. Was bedeuten „Soft Spaces“ für die Stadt- und Regional-entwicklung in Europa? In den letzten dreißig Jahren hat die Zahl neuer informeller Formen raumbezogener Governance zugenommen, die sich neben den formalen politisch-administrativen Strukturen etabliert haben und diese ergänzen. In diesem Rahmen sind zugleich neue Kooperationsräume mit weichen und flexiblen Grenzen entstanden, sog. „Soft Spaces with Fuzzy Boundaries“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft