Evolution – Wie die Hälse länger wurden

Die Aktivitätsmuster von Entwicklungsgenen korrelieren mit der Morphologie der Halswirbelsäule, wie Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie (SNSB-BSPG) in München zeigen konnten. Dieser Fund ermöglicht neue Einblicke in die genetischen Grundlagen der Evolution, sogar bei fossilen Tieren, bei denen die Gene selbst nicht mehr erhalten sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft