Designer-Elektronik aus dem Drucker – Optimiertes Druckverfahren für Organische Elektronik

Sie sind dünn, leicht, flexibel, lassen sich kostengünstig und ohne großen Energieaufwand herstellen: gedruckte Mikroelektronik-Bauteile aus Kunststoff. Flexible Displays und Touchscreens, leuchtende Folien, RFID-Tags und Solarzellen sind ein Zukunftsmarkt. Im Rahmen eines internationalen Kooperationsprojekts gelang es Physikern der Technischen Universität München (TUM) jetzt erstmals, die Entstehung der hauchdünnen polymeren Elektroden während des Druckprozesses live zu beobachten und die elektrischen Eigenschaften der gedruckten Filme zu verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft