Faszination Skisprung: Die „Adler der Lüfte“ als Forschungsobjekt

Sie rasen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde die Schanze hinab, um kurz darauf fast schwerelos zu Boden zu schweben. Ganz so leicht wie es aussehen mag, ist es für die „Adler der Lüfte“, wie sie auch genannt werden, dann doch nicht: Der kleinste Fehler in der Luft kann den Skispringern den Sieg kosten oder sogar den Absturz bedeuten. Jahrzehntelang hat man deshalb nach der optimalen Flugtechnik gesucht. Doch gibt es diese eine Technik überhaupt, die jeder Athlet anstreben muss, um zu gewinnen? Alexander Jung, Masterstudent aus dem Fachbereich Medizintechnik und Technomathematik an der FH Aachen, widerlegt die These vom perfekten Sprung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft