Welttag der Feuchtgebiete: Moore schützen das Klima, unsere Gewässer und die Artenvielfalt

„Moore sind die Nieren unserer Landschaft“, sagt Dr. Dominik Zak vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin, „denn sie speichern Wasser und Nährstoffe.“ Obwohl sie nur etwa 3 Prozent des globalen Festlandes einnehmen, binden sie zudem 20 bis 30 Prozent der gesamten Kohlenstoffvorräte aller Böden. In der aktuellen Klimadiskussion ist der Erhalt und Schutz von Mooren deshalb von großer Bedeutung. Daran erinnert jedes Jahr der 2. Februar, seit 1997 der „Welttag der Feuchtgebiete“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft