„Springende Gene“ treiben die Evolution bei Ameisen voran

Bei bestimmten invasiven Ameisen scheinen sogenannte „springende Gene“ (TE, Transposable Elements) eine wichtige Rolle für die Entwicklung von genetischen Veränderungen zu spielen. Zu diesem Schluss sind jetzt Forscher der Universität Regensburg gekommen. Die Zoologen um Lukas Schrader, Dr. Jan Oettler und Prof. Dr. Jürgen Heinze haben zwei invasive Populationen der Art Cardiocondyla obscurior untersucht. Ihre Forschungsergebnisse sind vor Kurzem in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“ erschienen. (DOI: 10.1038/ncomms6495).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft