Wie der Computer mit den „Digital Humanities“ Einzug in die Geisteswissenschaften hält

FRANKFURT. Immer mehr Texte, Töne und Bilder liegen in Bits und Bytes vor. Die Methoden der „Digital Humanities“, der computergestützten Geisteswissenschaften, ermöglichen bislang kaum bearbeitbare Fragestellungen. Auch an der Goethe-Uni scheint die damit verbundene „empirische Wende“ unaufhaltsam zu sein. Vier Jahre arbeiteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem LOEWE-Verbundprojekt an diesem Thema. Seit Beginn dieses Monats ist nun das „Frankfurter eHumanities-Zentrum“ unter Federführung der Goethe-Universität erste Anlaufstelle für Geistes- und Sozialwissenschaftler, die sich diesem Trend nicht verschließen wollen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft