Männerfreundschaften schützen vor Stress

Menschen, die enge soziale Beziehungen oder Freundschaften pflegen und sich weniger einsam fühlen, leiden seltener unter Infektionen, Herzerkrankungen und chronisch erhöhten Stresshormonen. Eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Göttingen und des Deutschen Primatenzentrums legt nahe, dass diese Effekte unabhängig von unserer komplexen sozialen Lebenswelt und den vielfältigen Anforderungen des modernen Alltags sind, da die Wissenschaftler nun einen ähnlichen Zusammenhang bei männlichen Berberaffen im Mittleren Atlas in Marokko fanden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft